Nicki Pau Preto
Das Internat für magische Talente – 1 – Unruhestifter willkommen!
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Übersetzung: Maren Illinger
Chamäleon-Magie
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Klappentext:
Ein Zauberinternat der besonderen Art
Da sie versehentlich einen Klassenraum in Brand gesteckt hat, fliegt die zwölfjährige Vin von der Schule – mal wieder. Nach mehreren Schulverweisen gibt es für sie nur noch eine Hoffnung: das Internat für magische Talente, das all jene jungen Zauberschüler aufnimmt, die als Unruhestifter angesehen werden und durch das Raster gewöhnlicher Schulen fallen. Hier trifft Vin zum ersten Mal auf andere Schüler, denen es ähnlich geht wie ihr, und schließt echte Freundschaften. Sie verbringt ihre Zeit damit, die eigenen magischen Kräfte besser kennenzulernen und den Schulalltag zu meistern, und kommt dabei auch dunklen Geheimnissen aus der Vergangenheit auf die Spur. Derweil macht sich eine Gruppe abtrünniger Zauberer bereit, das Internat anzugreifen. Was Vin nicht weiß: Sie spielt in ihrem finsteren Plan eine entscheidende Rolle …
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Rezension:
Nachdem sie die Turnhalle abgefackelt hat, wird die 12-jährige Lavinia Lucas, genannt Vin, der Schule verwiesen, an die sie erst letzte Woche kam. Schon wieder, denn Vin hat schon beinahe alle magischen Schulen durch. Wenn sie zaubert, entsteht Chaos. Selbst ihre Mitschüler meiden sie an allen Schulen, an die sie kommt. Jetzt hat auch die Internationale Schulbehörde für Magische Künste die Nase voll. Vin kommt nach Last Hope, und das ist wirklich ihre letzte Hoffnung. Wenn sie hier auch wieder fliegt, wird sie als Gefahr eingestuft.
Junge Menschen, die unerwartet auf eine magische Schule kommen, sind im (Urban-)Fantasy-Genre keine Seltenheit. Die Protagonistin dieser Reihe weiß allerdings schon immer, dass sie magisch begabt ist. Ihr Problem besteht darin, dass sie ihre Magie nicht im Griff hat und jede Schule sie deshalb schnellstmöglich wieder loswerden möchte. Damit gewinnt die kanadische Autorin Nicki Pau Preto dem Thema magischer Internate eine neue Seite ab. Was an der neuen Schule auf die Protagonistin zukommt, entspricht dann schon eher dem Gewohnten: Mit den neuen Mitschülern, die meist eine ähnliche Geschichte haben, entstehen Freundschaften, und natürlich gilt es auch, Geheimnissen auf den Grund zu kommen und am Ende die Schule vor einer Bedrohung zu retten. Das liest sich gut und macht definitiv Lust auf die Fortsetzung.
Einen deutlichen Punkteabzug gibt es allerdings für die Übersetzung. Die Übersetzerin konnte leider nicht widerstehen, immer wieder (im englischen Original natürlich gar nicht mögliche) Gender-Aufzählungen – meist „Schülerinnen und Schüler“ – einzufügen. Dass sich unter Vins Mitschülern auch weibliche befinden, geht auch ohne diesen ‚Hinweis‘ aus der Geschichte hervor.
Die Autorin folgt überwiegend ihrer Protagonistin, doch gibt es auch Szenen, in denen diese nicht anwesend ist.
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Fazit:
Last Hope ist anders als Hogwarts. Hier kommen die zusammen, die an ‚normalen‘ magischen Schulen keine Chance haben.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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