Der Erste von Baduras – 1 – Körper und Seele

Matthias Kranz
Der Erste von Baduras – 1 – Körper und Seele

Kopierte Magie

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Klappentext:

Feinde an allen Fronten.

Epische High-Fantasy über Magie und Mächte, die das Schicksal ganzer Welten be­stimmen.

Baduras – keine andere Welt wird stärker vom Astral durchflutet, der Quelle aller Magie. Seit über drei­tau­send Jahren ver­teidigen die Tofruna ihre Heimat gegen ihren Erz­feind, die Dai­mon. Als En­dimion, einer ihrer An­führer, das junge Mädchen Merivin aus den Fängen von Men­schen­händlern be­freit, ahnt er nicht, dass er damit einen Feind er­weckt, älter und ge­fähr­licher als alle zu­vor. Einen Gegner, dessen Ziel nicht die Er­oberung ist, son­dern die Ver­nichtung all jener, die in seinen Augen un­rein sind.

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Rezension:

Endimion ist einer der Anführer der Tofruna. Er verfügt über mächtige ma­gische Kräfte. Zu­fällig trifft er auf einer Reise auf Men­schen­händler, die ein 11-jähriges Mädchen ent­führen. Er be­freit dieses und nimmt sie, da sie in ihrem Hei­mat­dorf auf Ab­lehnung stößt, mit in seine Heimat. Schon bald stellt sich heraus, dass diese Merivin selbst über starke Kräfte ver­fügt. Schnell wollen auch andere Mächte sie in ihre Macht be­kommen.

Matthias Kranz’ Fantasy-Mehrteiler kann man sicher als episch be­schreiben. Auch wenn (zu­min­dest bis­her) En­dimion und Merivin die haupt­säch­lichen Prota­gonis­ten sind, gibt es doch eine ganz Reihe wei­terer Hand­lungs­bögen, in denen andere Cha­raktere im Fokus stehen. Selbst am Ende dieses Bandes ist noch längst nicht klar, wie alle diese Teil­hand­lungen zu­sammen­hängen. Dass auch di­verse Fragen offen bleiben, wundert im Auf­takt­band einer Reihe na­türlich weniger. Auch das Ma­gie­system dieser Welt – oder besser ge­sagt: dieses Welten-Sys­tems, dessen ein­zelne Welten über Portale in Ver­bindung stehen – ist bis­her für den Leser noch nicht rest­los erkenn- be­ziehungs­weise ver­stehbar. All das lässt der Autor erst nach und nach vor den Augen seiner Leser ent­stehen. Dabei bleibt das Er­zähl­tempo eher ver­halten. Action­reiche Szenen sind eher selten. So ent­rollen sich die Er­eignisse nach und nach, er­geben dabei aber schnell Sinn. Der einzige ne­gative Aspekt ist eine (in meinen Augen) viel zu aus­führ­lich er­zählte Schlacht. Wie sich die Er­eignisse wei­ter­ent­wickeln, bleibt am Ende (na­türlich) offen, wobei sich aller­dings an­deutet, dass es in Band 2 even­tuell sogar noch epischer werden könnte.

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Fazit:

Gleich ein ganzes Welten-System mit seinen diversen Völkern steht im Fokus der mit diesem Buch be­gin­nenden epischen Fan­tasy-Ge­schichte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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