Fabiano Docimo
Seizouh – 1 – Das Urteil der Rune
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Die verschwundene Schriftrolle
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Klappentext:
Seizouh wächst im Schutz eines alten Tempels auf, in einer Welt, die seit Generationen durch heilige Runen vor der Dunkelheit bewahrt wird. Sein Alltag besteht aus Training, Disziplin und den Lehren seines Großvaters Pelbar. Doch während andere Schüler ihren Weg finden, bleibt Seizouh innerlich unsicher. Etwas in ihm fühlt sich anders an. Nicht stark. Nicht klar. Nur fremd.
Dann beginnen sich die Zeichen zu mehren. Ein Traum, der sich zu wirklich anfühlt. Eine Schriftrolle, die besser verschlossen geblieben wäre. Eine beschädigte Rune am Rand des Waldes. Und eine Stille, die nicht natürlich ist. Je näher Seizouh der Wahrheit kommt, desto mehr gerät der Frieden ins Wanken. Alte Geschichten, die man für Legenden hielt, scheinen plötzlich näher zu sein als je zuvor …
… Doch manche Antworten haben ihren Preis. Und manche Geheimnisse wurden nicht verborgen, weil sie vergessen werden sollten. Sondern weil niemand bereit war, sie zu öffnen.
„Seizouh“ ist der Auftakt einer düsteren Fantasy-Saga über Freundschaft, verborgene Wahrheiten, alte Schuld und den Moment, in dem ein Junge begreift, dass die Welt um ihn herum nie so sicher war, wie sie schien.
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Rezension:
Der 16-jährige Seizouh wächst bei seinem Großvater in einem Tempel auf. Zusammen mit anderen etwa gleichaltrigen Tempelschülern soll er lernen, den Tempel zu verteidigen und seine Magie zu beherrschen. Eines Tages kommt es zu verdächtigen Vorgängen, und Seizouh muss zusammen mit anderen Schülern, die er nicht alle als Freunde bezeichnen würde, seinem Großvater helfen, allem auf den Grund zu gehen.
Fabiano Docimo siedelt sein Fantasy-Abenteuer in einer Welt an, bei der deutliche Anklänge an asiatische Kulturen bemerkbar sind. Von der Welt außerhalb des Tempels und seiner Umgebung erfährt der Leser (zumindest in diesem Band) allerdings nichts. Hier findet die gesamte Handlung statt. In deren Mittelpunkt steht eine eindeutig magische Bedrohung, der sich der Tempel und seine Bewohner ausgesetzt sehen. Dabei kommt es schließlich zu Todesfällen. Wie es bei derartigen Geschichten üblich ist, erfahren der Protagonist und seine Kameraden erst nach und nach diverse Geheimnisse, die die Anführer der Gemeinschaft (zu denen auch der Großvater gehört) ihnen bisher vorenthalten haben. Auch Zu- und Abneigungen zwischen den Jugendlichen werden Genre-typisch thematisiert. Wie es für den 1. Band eines Mehrteilers zu erwarten ist, bleibt am Ende natürlich vieles für die Fortsetzung(en) offen. Falls diese auch die bisherigen Lücken füllen, könnte sich dabei eine überzeugende Fantasy-Welt herausbilden.
Der Autor lässt seinen Protagonisten in der 1. Person berichten, streut jedoch übergangslos Szenen ein, in denen dieser gar nicht anwesend ist. Hier wäre eine sprachliche Überarbeitung sicher sinnvoll.
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Fazit:
Insbesondere die kulturelle Einbettung unterscheiden diese Fantasy-Story vom Großteil anderer Werke dieses Genres.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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