Richard Hemmer, Daniel Meßner
Mehr Geschichten aus der Geschichte
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Einhorn-Archäologie
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Klappentext:
Wie die Welt erfunden wurde – Ideen, die die Welt veränderten
Die Wissenschaftsgeschichte ist eine Wunderkammer und fasziniert auch deshalb so sehr, weil der Weg der Erkenntnis selten geradlinig verlief. Oftmals waren es genau diese »Umwege« in Form von Rätseln und Zufallsfunden, die die Welt der Forschung antrieben – das »Hoppla«, das zum »Heureka« führte. In zwanzig neuen kurzweiligen Geschichten widmen sich die beliebten Historiker und Podcaster Richard Hemmer und Daniel Meßner der Entstehung von Wissen und dessen Vermittlung. Wir folgen den Spuren unermüdlicher Denkerinnen und einfallsreicher Tüftler, erfahren, warum ausgerechnet ein »Einhorn« die frühe Paläontologie prägte und warum die faszinierendsten Entdeckungen oft dort lauern, wo niemand gesucht hat. Ein vergnüglicher Streifzug durch die Geschichte des Wissens und der Wissenschaft.
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Rezension:
Wieso setzten sich Nähmaschinen einst nur langsam durch? Weshalb setzte sich Wechselstrom gegen Gleichstrom durch? Wie kann man mit Knoten kommunizieren? Wann und wo setzte sich die Papier-Verwendung durch? Diesen und noch diversen anderen Fragen der Geschichte geht dieses Buch auf den Grund.
Die Idee, interessante Nuancen der Geschichte unterhaltsam aufzubereiten, ist nicht neu. Richard Hemmer und Daniel Meßner gelingt es in diesem Buch, eine bunte Mischung derartiger, für unser Leben mehr oder weniger bedeutender, Entwicklungen zu beleuchten. Dabei betrachten sie auch allgemein bekannte Tatsachen – und hinterfragen diese. Stimmt es beispielsweise wirklich, dass der Kaffee ins (westliche) Europa kam, weil die osmanischen Truppen nach dem erfolglosen Angriff auf Wien einige Säcke Kaffeebohnen zurückließen? Immerhin wird diese Geschichte bis heute immer wieder erzählt. Auch die Hintergründe von Geheimbünden wie den Illuminati werden durchleuchtet. Da dürfte sich für fast jeden etwas finden, das ihn faszinieren kann. Der einzige Schwachpunkt ist die ständige Verwendung von Gender-Formen und -Aufzählungen durch die Autoren. Wenn sie von Menschen sprechen, weisen sie ja auch nicht darauf hin, dass ein Teil dieser Menschen weiblich ist. Wieso halten sie es bei Patienten oder Webern dann für notwendig, darauf sprachlich hinzuweisen? Der Unterhaltungswert der geschichtlichen Betrachtungen kann darüber aber zum Glück hinwegtrösten.
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Fazit:
Ein unterhaltsamer Blick auf überwiegend technische und wissenschaftliche Entwicklungen in der Geschichte.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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Tipps für preisgünstigen Lesestoff
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