Nadine Erdmann
Die Totenbändiger • 13 Jahre später – 2 – Familienbande
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Familienzuwachs
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Klappentext:
Dreizehn Jahre sind vergangen. Dreizehn Jahre, die die Seelenlosen für sich genutzt haben … Ein Sequel für die Fans.
Zwei Shapeshifter als todbringende blinde Passagiere, Ermittlungen in den Katakomben des Highgate Friedhofs und ein Wohnhaus, das zur Todesfalle wird – langweilig wird es bei den Hunts nie. Vor allem, weil zusätzlich auch noch Äquinoktium und eine erste Nebelzeit anstehen. Wie gut, dass die Ghost Reapers endlich den langersehnten Zuwachs bekommen. Trotzdem könnte der Auftrag, den sie von einer wohlhabenden Klientin übernehmen, zu gefährlich für sie werden …
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Rezension:
Der Tag der Entscheidung kommt für Leo und Toby immer näher. Doch das Unheimliche Jahr hält die gesamte Familie Hunt auch so in Action. Die Gefahr wird dabei durch die neuen Wesen immer größer. Außerdem erwarten die Ghost Reapers einen neuen Mitarbeiter.
Die Verlängerung von Nadine Erdmanns Parallelwelt-Fantasy-Reihe „Die Totenbändiger“ geht in die 2. Runde. Im 1. Band des „13 Jahre später“-Spin-offs („London Underground“) wurden wir Leser in die Entwicklungen nach dem Ende der ursprünglichen Reihe eingeführt. Kam dort mit Jen schon ein neuer Charakter im Umfeld der im Fokus stehenden Familie Hunt dazu, wird dieses diesmal sogar noch weiter ausgebaut. Wie gewohnt werden also auch weiterhin die familiären Probleme mit der Geister-Thematik verbunden. Auch in letzterer stehen erneut zahlreiche gefährliche Vorfälle an, die für diverse spannende Szenen sorgen. Neue Einblicke in die Hintergründe der Geister-Plage fehlen diesmal dagegen weitgehend. Auch zum Geminus-Problem gibt es nichts Neues. Dieses Thema, das im kommenden Abschluss-Band wohl im Fokus stehen dürfte, wird überraschenderweise sogar nur am Rande erwähnt. Die Spannung und die Erwartungshaltung für dieses Finale sind nach Abschluss dieses Bandes definitiv hoch.
Die Autorin wechselt in gewohnter Weise wieder erzählerisch zwischen diversen Charakteren hin und her. Negativ fiel mir diesmal allerdings die extensive Verwendung von Gender-Aufzählungen ins Auge. Muss wirklich bei jedem Vorkommen der Begriffe explizit auf „Bürgerinnen und Bürger“, „Bewohnerinnen und Bewohner“ hingewiesen werden? Dass es auch weibliche Bürger und Bewohner gibt, ist wohl ohnehin jedem klar.
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Fazit:
In der Welt der Hunts geht es eindeutig auf ein (hoffentlich) grandioses Finale zu.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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