Die besten Computer-Krimis

Isaac Asimov (Hrsg.)
Die besten Computer-Krimis

Ein Computer, der sich Sorgen macht

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Klappentext:

Isaac Asimov, der Meister spannender Unterhaltung, stellt hier die fes­selndsten Computer-Krimis vor. Vorbei sind die Zeiten, in denen Pferde­diebstahl mit dem Tod be­straft wurde – und wer heute ein Auto klaut, steht nicht mit einem Bein im Grab. Aber das Ver­brechen der Zu­kunft wird darin be­stehen, Computer durch frisierte Daten und ge­fälschte Codes dazu zu bringen, Geld in die fal­schen Hände geraden zu lassen. Und die Zu­kunft hat schon be­gonnen.

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Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Joe Gores: Darl ich liebe dich
Stan Dryer: Nieder mit dem Spinat!
Gordon R. Dickson: Computer streiten nicht
Edward Wellen: Goldgrube
Edward D. Hoch: Computer Cops
Poul Anderson: Sam Hall
J. T. McIntosh: Sand im Getriebe
Edward D. Wellen: Sie können drauf warten
Robert Silverberg: Grenzgänge
Isaac Asimov: Alle Sorgen dieser Welt

Ein Junge nutzt den Zugang seines Vaters heimlich, um den Spinat-Anbau zu sabo­tieren, ein all­wis­sender Computer gibt plötzlich sinnlose Ant­worten, ein harmloser Buch-Käufer wird zum Tode ver­urteilt und ein junger Offizier zu einer Einheit straf­versetzt, die es gar nicht gibt. Überall haben Computer und die, die da­hinter sitzen, ihre Finger im Spiel.

Eine Anthologie mit Computer-Krimis, herausgegeben von Isaac Asimov – da ist na­türlich sofort klar, dass das Buch nicht ganz neu sein kann. Richtig, die deutsche Über­setzung er­schien bereits 1985, das Er­schei­nungsjahr des Originals konnte ich nicht heraus­finden. Ent­halten sind Kurz­ge­schichten be­ziehungs­weise No­vellen, bei denen Straf­taten in Zu­sam­menhang mit Computern im Mittel­punkt stehen. Krimis im eigent­lichen Sinn sind die wenigsten. Die kürzeste Story bringt es gerade mal auf 9 Seiten, die längste aus 110. Auch wenn man das Er­schei­nungsjahr be­rück­sichtigt – Mitte der 1980er hatten wohl die wenigsten Autoren nen­nens­werte eigene Er­fah­rungen mit Computern –, fällt auf, wie eigen­artig sich die meisten ab­ge­druckten Autoren Computer vor­ge­stellt hatten. Etliches davon ent­sprach auch zu dieser Zeit nicht mehr der All­gemein­bildung. Die Er­klärung findet sich erst im Anhang des Buches. Die ent­haltenen Ge­schichten wurden nämlich nicht für diese Antho­logie ge­schrieben. Sie er­schienen schon zuvor, und zwar zwi­schen 1953 (!) und 1981. Das erklärt einige uns heute bei­nahe ver­rückt wirkende Vor­stel­lungen von Computern. Trotzdem sind einige der Beiträge wirklich unter­haltsam. Speziell die längste Story, „Gold­grube“ von Edward Wellen, konnte mich über­zeugen. Gerade hier spielen Computer aber nur eine kleine Rolle in Hin­ter­grund, sind für das Funktio­nieren aber trotzdem wichtig.

Dieses Buch ist natürlich nicht mehr im Buchhandel erhältlich. Eine Suche in (on- und offline) Anti­quariaten könnte sich aber lohnen.

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Fazit:

Diese Anthologie spricht weniger Krimi-Fans als vielmehr an his­torischer (und fik­tiver) Computer-Technik Interes­sierte an.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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