Die Lüge vom Grimmingtor

Dustin Steiner
Die Lüge vom Grimmingtor

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Das wahre Geheimnis

Klappentext:
Die Sage vom verschwundenen Kind am Grimmingtor im steirischen Ennstal ist in der Gegend weit bekannt und der Ruf nach dem schnellen Geld ist heute ebenso stark wie es damals war. Nachdem ich den beschwerlichen Weg dorthin selbst auf mich genommen habe, war ich nicht zufrieden, wie die Sage erzählt wird. Diese Kurzgeschichte soll das berichtigen und erzählt die für mich wahre Geschichte, die sich damals zugetragen hat.

Rezension:
Laut einer alten Sage brach eine arme Witwe zusammen mit ihrer kleinen Tochter einst auf, um den Schatz im Grimmingtor zu bergen. Das Tor öffnet sich jedoch jedes Jahr nur am Peterstag zur Mittagszeit für kurze Zeit. Als sich das Tor wieder schließt, stellt die Witwe fest, dass sie zwar Gold herausschaffen konnte, aber ihr Kind in der Höhle vergessen hat. Am Peterstag des kommenden Jahres kann sie ihre wohlbehaltene Tochter jedoch aus der Höhle befreien.
Soweit die alte Sage. Nun ist sich natürlich jeder klar darüber, dass das in der Realität so nicht möglich wäre. Deshalb hat es sich Dustin Steiner zur Aufgabe gemacht, die Geschichte so umzuschreiben, dass sie in der realen Welt so abgelaufen sein könnte. Was dabei herauskam, erzählt ein Geschehen, das wirklich vorstellbar erscheint. … und bietet am Ende doch eine Überraschung, die der Leser bei Erkennen aller versteckter Hinweise hätte vorausahnen können. Für alle, die diese Hinweise (wie ich) nicht entdeckt haben, werden diese in einem umfangreichen Nachwort erklärt. Die kurze Zusammenfassung der Originalsage, die neue Geschichte und das Nachwort passen zusammen auf (je nach Reader) etwa 31 Seiten.
Soweit – so gut. Mein Problem mit dieser Geschichte ist allerdings, das ich den Sinn darin, eine Sage so umzuschreiben, dass sie in unserer realen Welt ohne Magie funktioniert, nicht so ganz erkennen kann. Das Nachdenken über die übersehenen Andeutungen hat zwar seinen eigenen Reiz, insgesamt ist mir das aber doch etwas zu wenig, um mich ganz für die Idee überzeugen zu können.

Fazit:
Diese Kurzgeschichte ‚entzaubert‘ eine alte Sage.

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