Alexandra Bracken
Die Hollower-Saga – 1 – Silver in the Bone





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Übersetzung: Sabine Schilasky
Geheimnisse in Avalon
Klappentext:
Der Auftakt von Bestsellerautorin Alexandra Brackens neuem Fantasyepos, inspiriert von der Artuslegende und voller Action, Verrat und Liebe
Ohne die Fähigkeit, Magie zu sehen, gilt Tamsin als Außenseiterin unter den Hollowern. Das hindert sie jedoch nicht daran, wie die anderen Mitglieder der Gilde die ganze Welt nach legendären Artefakten zu durchkämmen. Als der Auftrag einer Zauberin sie auf die Spur eines Gegenstandes führt, der den Fluch ihres Bruders brechen könnte, beginnt für Tamsin ein Wettlauf gegen die Zeit. Andere Hollower sind ebenfalls hinter dem Artefakt her, darunter auch ihr Rivale Emrys. Ihre Suche führt sie direkt nach Avalon, den Ursprung aller Magie. Aber mit ihrem Auftauchen wecken sie eine uralte Gefahr. Denn auch auf dem magischen Land liegt ein dunkler Fluch … und diese Dunkelheit bedroht bald auch ihre eigene Welt.
Eine zynische Außenseiterin, ihr verfluchter Bruder, der arrogante Goldjunge der Schatzjägergilde und eine naive Zauberin – sie alle haben unterschiedliche Ziele. Doch nur gemeinsam können sie Avalon und ihre eigene Welt retten.
Rezension:
Tamsin und Cabell sind Hollower seit sie denken können. Ihre Eltern kennen sie jedoch nicht, und sie sind auch nicht biologisch verwandt. Beide wurden von ihren Eltern verlassen und von Nash, einem Hollower, der in der Gilde keinen guten Ruf hat, aufgezogen. Bis Nash eines Nachts spurlos verschwand. Da waren Tamsin und Cabell 10. Seitdem schlagen sie sich alleine durch, ohne von der Gilde wirklich für voll genommen zu werden, denn Cabell ist verflucht und wandelt sich unter Stress in einen gefährlichen Hund, Tamsin hat keine magische Sicht. Auf der Suche nach einem mächtigen Artefakt, das viel einbringen könnte, müssen sich die beiden mittlerweile 17-jährigen notgedrungen mit dem verwöhnten Sohn des Gilde-Vorstands und einer Zauberin arrangieren.
Bei Alexandra Brackens Buch handelt es sich um eine überraschend anders angelegte Urban-Fantasy-Story. Tamsin, die Protagonistin und Ich-Erzählerin, ist zwar jung, von Schul- oder Akademie-Feeling kann jedoch keine Rede sein. Auch wissen alle Beteiligten schon immer von der magischen Welt. Und auch das Magiesystem ist ungewohnt. Einerseits gibt es da Zauberinnen – was im Genre natürlich nicht unüblich ist –, andererseits die Hollower. Das sind Artefakt-Jäger, die zwar gewisse magische Fähigkeiten haben, jedoch nicht zaubern können. Meist arbeiten sie für Zauberinnen, was jedoch nicht ungefährlich ist, denn die beseitigen schon mal gerne einen Hollower, der zu viel weiß. Das alles verbindet die Autorin mit der Arthus-Sage. Die Mischung der ‚Reisegruppe‘ mit den nicht vollwertigen Hollower-Geschwistern, dem ‚Hollower-Pinzen‘ und einer jungen Zauberin macht natürlich einen erheblichen Teil des Reizes aus.
Die Geschichte nimmt einen schnell gefangen, wozu die freche Art der Ich-Erzählerin nicht wenig beiträgt. Das Ende kommt dann recht abrupt. Ich musste zurückblättern, weil ich es nicht verstanden hatte. … bis mit bewusst wurde, dass es sich um einen Mehrteiler handelt und das schlicht und einfach ein (ziemlich fieser) Cliffhanger ist. Da kann man wohl nur auf eine schnelle Fortsetzung hoffen.
Fazit:
Wirklich neue Ideen sind in der Urban Fantasy selten. Dass es doch (noch) geht, beweist Alexandra Bracken mit ihren Hollowern.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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