Rezension Don’t Kill … – 1 – … the Demon – Das Artefakt

Kate L. Gorien
Rezension Don’t Kill … – 1 – … the Demon – Das Artefakt

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Familiengeheimnisse

Klappentext:

Was, wenn Hexen, Elfen und Vampire unerkannt unter uns leben wür­den?

Nach dem Tod des Vaters wird Liz von ihrer Mutter auf das Inter­nat Luisen­werder ver­bannt.

Doch eines verhängnisvollen Tages stößt diese bei Ausgra­bungen auf ein ur­altes magi­sches Arte­fakt, das nicht nur ihr eigenes, son­dern auch Liz‘ Leben in Ge­fahr bringt …

Auf der Flucht vor ihren mysteriösen Verfolgern landet Liz in einem Buch­laden in Ox­ford. Dort muss sie er­ken­nen, dass ihr gan­zes Leben eine ein­zige Lüge war. Un­frei­willig wird sie hinein­ge­zogen in einen Krieg, der vor tau­send Jah­ren begann. Wenn sie ihre Welt ret­ten und die Pläne des Dä­mons Ash­modai durch­kreu­zen will, muss sie das Ge­heimnis um ihre Her­kunft lösen.

Nur wäre die Rettung der Welt wesentlich unkomplizierter, wären da nicht dieser un­an­ständig attrak­tive Elf Gideon und der geheim­nis­volle Krieger Connor …

Rezension:

Liz wuchs bei ihrem Vater auf, während ihre Mutter ständig auf For­schungs­reisen war. Das änderte sich, als ihr Vater mit dem Auto ver­un­glückte. Seit­dem be­suchte sie ein Inter­nat. … bis zu dem Tag, als ihre Mut­ter an­rief, dass sie ein ge­fähr­liches Arte­fakt ge­fun­den hat und ihr des­halb ge­fähr­liche Leute auf den Fer­sen sind. Liz soll so­fort flie­hen und einen Buch­laden in Ox­ford auf­suchen. Die War­nung kam gerade noch recht­zeitig, denn in der Inter­nats­leitung sit­zen schon Leute, die sie spre­chen wollen.

Erst beim Lesen fiel mir auf, dass ich vor einiger Zeit schon eine ältere Ver­sion die­ser Ge­schichte ge­lesen hatte. Ohne diese noch­mals mit der aktu­el­len ab­zu­glei­chen, muss ich fest­stel­len, dass ich das Buch jetzt sogar noch etwas posi­ti­ver als da­mals emp­finde.

Im Auftakt ihrer Urban-Fantasy-Trilogie nutzt Kate L. Gorien das im Genre alt­be­währte Stil­ele­ment, dass ein junger Prota­gonist über­raschend erfährt, dass er kein nor­maler Mensch ist. Ver­glichen mit vie­len Wer­ken ähn­licher Aus­gangs­lage ist die Prota­gonis­tin die­ser Ge­schichte, die kurz vor dem Abi­tur steht, schon etwas über dem ‚üb­lichen‘ Alters­durch­schnitt. Trotz­dem erweist sie sich als ge­nauso un­wis­send über ihre Her­kunft, wie der Leser es bei der­artigen Büchern ge­wohnt ist. Die Auf­klärung, dass Liz kein nor­maler Mensch ist, wird dann aller­dings etwas lange hinaus­ge­zögert, zumal es dem Leser (im Gegen­satz zur Prota­gonis­tin) natür­lich alleine schon auf­grund des Klap­pen­textes längst klar ist. Die Ver­schwörungen im magi­schen Herr­schafts­system kom­men einem Fan des Genres natür­lich auch nicht un­be­kannt vor. Trotz­dem stimmt die Span­nung und zieht den Leser in den Bann. Beson­ders der wirk­lich über­raschende Cliff­hanger am Ende macht auf die wei­tere Ent­wick­lung neu­gierig, denn mit dieser Wen­dung hätte sicher nie­mand ge­rech­net – die Prota­gonis­tin am wenigs­ten.

Die Autorin überlässt es überwiegend ihrer Protagonistin, die Ge­schichte in der Ich-Form zu erzäh­len. Nur wenige Kapitel um das Schick­sal ihrer Mut­ter ver­las­sen diese Er­zähl­per­spek­tive.

Fazit:

Dieses Urban-Fantasy-Abenteuer konzentriert sich auf Fragen der Loya­lität und der kom­pli­zierten Familien­ve­rhält­nisse der Prota­gonis­tin.

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