The Blackgate Invitation

Sarah Henning
The Blackgate Invitation


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Übersetzung: Friedrich Pflüger

Seelenwahrheiten

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Klappentext:

Ein magischer Wettkampf
Zwei ahnungslose Schwestern
Drei tödliche Tage

Der Job klang leicht: Die Schwestern Ruby und Wren sollten einen Abend lang die Enkel­töchter der exzent­rischen Mrs Black­gate spielen – während eines Dinners im le­gendären Hege­mony Manor. Doch nun sind sie im Herren­haus ein­ge­sperrt, ein Geist hat einen Wett­kampf aus­ge­rufen und außer ihnen sind alle Gäste Hexen. Um zu über­leben, müssen sie inner­halb von drei Tagen eine Reihe von Rätseln lösen. Und Ruby darf auf keinen Fall Auden ver­trauen, dem Ele­men­tar­magier, der sie nicht aus den Augen lässt …

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Rezension:

Ruby und Wren jobben am Imbissstand auf einem Volksfest, als eine ältere Frau sie an­spricht. Für 2000 $ pro Person sollen sie sich bei einem Fest als ihre Enke­linnen aus­geben. Da fällt die Ent­schei­dung nicht schwer, zumal das Treffen in Hege­mony Manor statt­findet, einem Anw­esen, das in der Gegend einen fast schon legen­dären Ruf ge­nießt. An dem Abend wird je­doch die Gast­ge­berin er­mordet und das An­wesen ma­gisch ab­ge­riegelt. Erst jetzt er­fahren Ruby und Wren, dass alle An­wesenden außer ihnen selbst Hexen sind. Und ihre Auf­trag­geberin ist plötzlich spur­los ver­schwunden …

In Sarah Hennings Jugend-Urban-Fantasy-Roman ist es mal nicht so, dass normale Ju­gendliche plötz­lich von einer be­sonderen Her­kunft und einem ver­borgenen ma­gischen Erbe er­fahren. Die bei­den Prota­gonis­tinnen, 16 und 17 Jahre alt, bleiben auch wei­terhin ganz normale Men­schen ohne irgend­welche be­sonderen Fähig­keiten. Sie landen nur mitten in einer Zu­sammen­kunft mäch­tiger ma­gischer Fa­milien und werden zu­sammen mit denen ma­gisch ein­ge­schlossen. Wenn der Mörder der Gast­geberin nicht inner­halb von 72 Stunden über­führt wird, wird die Ab­riegelung für immer be­stehen bleiben. So kommen die Prota­gonis­tinnen Ruby und Wren nicht darum herum, zu­sammen mit den ganzen Hexen (bei­derlei Ge­schlechts) den Mörder zu über­führen, wobei sich ihre Auf­trag­geberin schnell als Haupt­ver­dächtige heraus­stellt. Diese Kom­bination aus Urban-Fan­tasy und De­tektiv­geschichte wirkt in dieser Kon­stellation komplett anders als man bei ähn­lichen Genre-Kom­bina­tionen ge­wohnt ist. Mit Ruby und Auden, dem Enkel der Ge­töteten, bringt die Autorin auch Roman­tasy-Fibes ins Spiel, die aller­dings er­freulich dezent bleiben.

Die Autorin wechselt kapitelweise zwischen den Ich-Perspektiven Rubys und Audens hin und her.

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Fazit:

Diese Jugend-Urban-Fantasy mit Elementen von Romantasy und Escape-Game bleibt relativ un­auf­geregt, kann damit aber gut unter­halten.

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