Selfpublishing 2.0

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Selfpublishing 2.0

Frag die KI

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Klappentext:

Selfpublishing steht an einem Wendepunkt. Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht mehr nur ein Spiel­zeug für ein paar Prompts, sondern ein Werk­zeug, mit dem du dein kom­plettes Pub­lishing‑Business orga­nisieren und viele Ab­läufe weit­gehend auto­matisieren kannst. „Self­pub­lishing 2.0“ zeigt dir, wie du KI nicht nur fürs Schreiben, sondern für alle Be­reiche deines Buch­unter­nehmens ein­setzt – von der ersten Buch­idee über Nischen­recherche, Key­word­strategie und Buch­ent­wicklung bis hin zu Marketing, Aus­wer­tungen und Buch­haltung.

Wichtig: In diesem Buch geht es nicht darum, dass KI dein Buch „allein schreibt“. Viele Auto­rinnen und Autoren sind skeptisch, wenn es um das Schreiben eines Buches mit KI geht – und das ist völlig ver­ständlich. „Self­pub­lishing 2.0“ nimmt diese Skepsis ernst. Du kannst deine Bücher wei­terhin klas­sisch selbst schreiben und nutzt KI trotz­dem gewinn­bringend: für bessere Re­cherchen, klarere Struk­turen, effi­zientere Über­arbeitung und ein pro­fessio­nelleres Marketing. Tools wie ChatGPT, Claude oder Gemini werden nicht als Er­satz für dich prä­sentiert, sondern als Bau­steine in einem durch­dachten System.

Statt einzelner Prompts arbeitest du mit klar definierten KI‑Assistenten, die feste Rollen in deinem Self­pub­lishing‑Business über­nehmen: für Nischen­recherche und Markt­analyse, für Buch­ent­wicklung und Pro­jekt­planung, für Launch‑Stra­tegien, Social‑Media‑Content, KPI‑Über­blick, Ein­nahmen‑/Aus­gaben‑Struktur und vieles mehr. So ent­steht Schritt für Schritt ein System aus wie­der­holbaren Work­flows, das dir Zeit spart, Fehler re­duziert und dir hilft, mehrere Buch­projekte pa­rallel im Blick zu be­halten – von der Idee bis zur Ver­öffent­lichung auf Platt­formen wie Amazon KDP, BoD, Book­mundo, Tolino oder epubli.

Dieses Buch richtet sich an Selfpublisher, die ihr Business professionell führen wollen und weniger Chaos, mehr System und echte Ent­lastung suchen. Es ist kein Prompt‑Nach­schlage­werk und kein „Alles‑geht‑von‑alleine“-Ver­sprechen, sondern ein praxis­naher Fahr­plan für Human in the Loop: Die KI liefert Struktur, Vor­schläge und Ana­lysen, du triffst die Ent­scheidungen, setzt Prio­ritäten und gibst deinem Pub­lishing‑Business eine klare Richtung. Wenn du deine Bücher stra­tegischer planen, schreiben, ver­öffent­lichen und ver­markten möchtest, ohne deine kreative Kont­rolle ab­zu­geben, ist „Self­pub­lishing 2.0“ dein nächster Schritt.

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Rezension:

Selfpublishing und KI – viele denken da an von einer KI geschriebene Bücher. … und sehen diese nicht als ‚richtige‘ Bücher an. Aber lässt sich KI im Schreib- und Ver­öffent­lichungs­prozess nicht auch ganz anders ein­setzen?

Schon der Untertitel „Mit KI‑Assistenten dein komplettes Publishing‑Business opti­mieren“ ver­rät, was der weit­gehend ano­nyme Autor mit „Self­pub­lishing 2.0“ meint. Hier geht es nicht darum, ein Buch (alleine) von einer KI schreiben zu lassen. Im Fokus steht eher, bei welchen ‚Neben­tätig­keiten‘ man sich als Autor beim Schreiben von einer KI unter­stützen lassen kann. Das reicht von der Suche nach einem ge­eig­neten Thema über die Re­cherche für das Buch bis hin zur späteren Ver­marktung und der wirt­schaft­lichen Buch­führung. Dass für all diese Zwecke je­weils ein eigener KI-Agent ent­wickelt wird, be­weist, dass dieses Werk auf dem aktu­ellen Stand der KI-Nut­zung ist, denn Agenten sind in dieser Hin­sicht aktuelle Ent­wicklungen. Die Frage, welche KI das Mittel der Wahl ist, wird genau wie das Zu­sammen­stellen eines kon­kreten Prompts dabei nur am Rande ge­streift. Das Haupt­gewicht liegt bei den Ein­satz­mög­lichkeiten. Und hier werden zahl­reiche be­trachtet. Neben offen­sicht­lichen An­wendungs­gebieten wie der Re­cherche werden auch An­wendungs­mög­lichkeiten vor­gestellt, auf die man nicht un­be­dingt kommen würde. Fachlich ist dieses Buch für alle, die selbst ein Buch ver­öffent­lichen möchten und offen für aktuelle Tech­niken sind, ab­solut em­pfehlens­wert. Der ein­zige sprach­liche Mangel liegt darin, dass ständig ge­gendert wird. Dem­jenigen, der ein Buch schreibt und dabei den KI-Ein­satz in Er­wägung zieht, dürfte wohl auch ohne ständig mit dem Holz­hammer darauf hin­ge­wiesen zu werden, klar sein, dass es auch weib­liche Autoren und Leser gibt.

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Fazit:

Hier findet sich eine aktuelle Übersicht, wo sich bei der Erstellung und Ver­öffent­lichung von Büchern sinn­voll KI ein­setzen lässt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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