M. P. Cuvel
Fuldera – 1 – Engadiner Wertiere
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Zwischen Wolf und Luchs
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Klappentext:
In einer Welt, in der verborgene Gestaltwandler leben, soll eine Auserwählte einen bösen Urwerwolf stoppen. Wäre sie nicht ausgerechnet in einen Werwolf aus dem Dorf Fuldera verliebt. Können sie gemeinsam den Kampf der Wandler und Tiere anführen, um die Bedrohung abzuwenden?
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Rezension:
Selina hat die Schule abgeschlossen. Die Monate, bis sie im Herbst ihr Studium beginnt, will sie bei ihrem Vater in einem abgelegenen Alpental verbringen. Gleich bei ihrer Ankunft bekommt sie von diesem jedoch unverständliche Warnungen. So soll sie keinesfalls die andere Seite des Tals aufsuchen. Erst nach und nach erfährt sie, dass ein Teil der Dorfbewohner Tierwandler sind, die seit Jahrhunderten friedlich mit den Menschen zusammenleben.
Die Idee, auf der M. P. Cuvels Urban-Fantasy-Welt beruht, ist interessant. In einem abgelegenen Alpental der Schweiz lässt er von Außenstehenden unbemerkt Tierwandler und normale Menschen friedlich zusammenleben. Die Protagonistin erfährt beim Besuchen ihres Vaters erst langsam die Geheimnisse des Ortes und auch ihrer Familie. Sie selbst bleibt dabei – eher ungewöhnlich für das Genre – jedoch ein normaler Mensch ohne besondere Fähigkeiten. Die Story an sich funktioniert, doch leidet das Buch leider daran, dass es anscheinend weder Lektorat noch Korrektorat durchlief. In manchen Fällen bin ich mir nicht sicher, ob es sich eventuell um schweizerische Ausdrucksweisen handelt, doch bei fehlenden Wörtern und sprachlich nicht funktionierenden Sätzen kann das keine Begründung sein. Auch inhaltlich gibt es ein paar Logik-Probleme. So unternimmt die Protagonistin eine Wanderung, die sie einst zusammen mit ihrem Bruder und ihren Eltern gemacht hat, als sie und ihr Bruder noch kleine Kinder waren. Jetzt als Erwachsene bricht sie Vormittags auf und ist (ohne größere Pausen) erst zurück, als der nächste Morgen graut. Und diese Wanderung sollen die Eltern damals mit kleinen Kindern gemacht haben? Nach einem gründlichen Lektorat und Korrektorat könnte aus der Idee allerdings eine richtig gute Geschichte werden.
Der Autor überlässt es seiner Protagonistin Selina, ihre Abenteuer selbst zu erzählen.
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Fazit:
Die gute Idee dieser Urban Fantasy leidet leider unter einer überarbeitungswürdigen Umsetzung.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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