Das große Buch der deutschen Sprache

Andrea Weller-Essers
Das große Buch der deutschen Sprache

Von Lautverschiebungen zu Dialekten

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Klappentext:

So haben Sie die deutsche Sprache noch nie erlebt! Dieses Buch macht aus Sprache ein visuelles Aben­teuer. Auf knapp 300 ver­gnüglich ge­stalteten Seiten ver­wandeln sich Wörter, Rede­wen­dungen und Sprach­geschichte in fas­zi­nierende Karten, Gra­fiken und Illus­trationen. Ver­blüffende Kurio­sitäten und de­tail­lierte Duden­daten zeigen, wie wan­delbar, le­bendig und schön das Deutsche ist: vom Bauplan der Sprache über Laute und Li­teratur, von ein­ge­wanderten und aus­ge­wanderten Wörtern bis hin zur Vielfalt des deutsch­sprachigen Raums. Ein Ka­leidoskop zum Ent­decken, Blättern und Fest­gucken – und zum Immer-wieder-Staunen.

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Rezension:

Deutsche Sprache, schwere Sprache – den Spruch hat wohl jeder schon mal gehört. Welche Ei­genschaft der deu­tschen Sprache damit konkret ge­meint ist, lässt sich wohl nicht so ein­deutig sagen. Dass diese komplex ist, dürfte kaum jemand be­zweifeln.

Dieses Buch ist kein Lehrbuch. Stattdessen zeigt dieses Buch mit einem Fokus auf (meist) an­schau­liche Grafiken die Vielfalt des Deu­tschen auf. Der Bogen der ent­haltenen Themen ist über­ra­schend groß. Nicht nur die Ent­stehungs­geschichte oder grund­legende Gram­matik-Prin­zipien werden an­schaulich dar­gestellt, auch Themen, die ich gar nicht in di­rektem Zu­sam­menhang mit der Sprache ge­bracht hätte, werden an­ge­sprochen. Dazu ge­hören bei­spiels­weise die Ent­wicklung unseres Alphabets oder Laut­malerei (bei Tier­lauten oder Ge­räuschen). Dass bei dieser Vielfalt nicht alles komplett ab­gedeckt werden kann, ver­steht sich. Bei einigen In­for­mationen hätte ich mit zum Ver­ständnis schon ein paar zu­sätzliche Er­klä­rungen ge­wünscht. An einer Stelle (bei Be­zeich­nungen, die auf Per­sonen­namen zu­rück­gehen) ist mir auch ein kleiner Fehler auf­ge­fallen. Beim Beitrag über Ada Lovelace ist zwar das Richtige ge­meint, so wie er for­muliert ist, ist der Text aber schlicht un­sinnig. Dieser be­hauptet nämlich, die 1835 Ge­storbene hätte in den 1970ern eine Pro­gram­mier­sprache er­funden. In der Fülle an Infos ist diese eine irre­führende For­mu­lierung aber ver­zeihbar. Ins­gesamt bietet das Buch sehr interes­sante In­for­mationen in einer über­zeu­genden op­tischen Auf­machung.

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Fazit:

Ein nicht nur optisch eindrucksvolles Mosaik all dessen, was die deutsche Sprache aus­macht.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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