Michael Schmidt (Hrsg.), Achim Hildebrand (Hrsg.)
Zwielicht – 23
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Mit Horror durch Zeiten und Länder
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Klappentext:
Horror in all seinen Facetten. Kurzgeschichten, Übersetzungen und Artikel des Genres Horror und Unheimliche Phantastik. Und das schon zum 23. Mal.
Das Titelbild ist wie immer von Björn Ian Craig. Illustrationen sind von Adrian van Schwamen.
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Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Thorsten Küper – Vom tiefen Meer unter der Treppe
Jerk Götterwind – Der schwarze Gast
Fergus Hume – Der Sandwanderer
Lena Marlier – Der Geräuchesammler
Sebastian Weber – Hühnersuppe
Thomas Grüter – Gambolto
Michael Tillmann – Beten Gespenster in ihrer Verzweiflung zu Gott um ihre Erlösung?
Jasper Nicolaisen – Andere spielen Golf
Kerstin Wandtke – Kara-Lynn
Malte S. Sembten – Die Seance der Schmerzen
Harold Lawlor – Urbane Legende
Uwe Durst – Im Krankenzimmer
Edward Frederic Benson – Die Hinrichtung des Alfred Wadham
Karin Reddemann – So eine wunderwunderschöne Pflanze
Algernon Blackwood – Der Dachboden
Maximilian Wust – Holz, Harz und Herzen
Enthaltene Hintergrund-Beiträge:
Achim Hildebrand – Legenden des Kannibalismus – Swift Runner
Michael Schmidt – Catriona Ward
Michael Schmidt – Die drei Stigmata oder ein Zukunftsroman zwischen Glauben und Wirklichkeiten
Karin Reddemann – Fatty Arbuckle: Als in Hollywood das große Lachen starb
Karin Reddemann – Vampire im Visier
Ein Mann erkennt die Gründe für die fragwürdigen Erziehungsmethoden seines Vaters erst nach dessen Tot, ein Pfarrer verweigert einem Hinrichtungs-Kandidaten die Hilfe, ein anderer Pfarrer findet im Gästebuch seiner Kirche einen Eintrag, der sein Weltbild erschüttert, einen preußischen Reisenden verschlägt es nach Sibirien, eine Managerin muss die Verantwortung für die Entwicklung eines neuen Computerspiels übernehmen – und sie alle erleben Traumatisches.
Nach der „Zwielicht“-Ausgabe 20, die mich nicht überzeugen konnte, hatte ich die folgenden Bände gemieden. Zu Ausgabe 23 des Horrormagazins habe ich mich jetzt trotzdem zu einem neuen Versuch überzeugen lassen. Und um es gleich vorwegzunehmen: Die diesmalige Zusammenstellung der Kurzgeschichten konnte mich erheblich besser überzeugen. Bei den 16 Stories ist kein Totalversager dabei. Wie bei Anthologien aller Art üblich, können (mich) natürlich nicht alle im gleichen Maße begeistern, doch waren auch richtig gute zu finden.
Vor allem „Holz, Harz und Herzen“ von Maximilian Wust trifft meinen Geschmack. Einen Mann, über den der Leser vorerst wenig mehr, als dass er aus Preußen stammt, erfährt, verschlägt es an die pazifische Küste Sibiriens. Seine Hintergründe und, was das mit dem Horror-Genre zu tun hat, erfährt man erst nach und nach. Diese ist einer der längeren Beiträge, und er hätte für mich sogar gerne noch weitergehen können. Mein eindeutiges Highlight dieses Buches, das in dieser Ausgabe durchaus lesenswert ist.
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Fazit:
In der Ausgabe 23 des „Zwielicht“-Magazins erweist sich die Auswahl der Beiträge als gelungen.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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