Der härteste Job der Welt

Markus Winzer
Der härteste Job der Welt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Vaternöte

Klappentext:

Ein Vater über seinen einzigen Ausweg: die Selbstironie

In der Skala der Coolness rangiert nur noch unser Streifen­hörn­chen Chippy unter mir. Als stol­zer Vater von einem puber­tieren­den Töch­ter­chen hat man es nicht ein­fach. Die Wahl zwi­schen stun­den­langem Wein­krampf, panik­arti­ger Flucht oder stör­rischer Blockade­hal­tung treibt einen an den Rand des Wahn­sinns. Was da hilft: Drei Stun­den Poké­mon oder ein­fach eine rich­tig dicke Por­tion Selbst­ironie. 4 Ge­schich­ten rund um den här­tes­ten Job der Welt.

Rezension:

Wenn ein Streifenhörnchen droht, in der Kloschüssel zu ertrinken, sich Vater und Toch­ter aber beide nicht über­win­den kön­nen, in das Was­ser zu grei­fen, ist die Situ­ation schwie­rig. Das ist sie aber auch, wenn ein Mann die kleine Toch­ter seiner neuen Freun­din von sich über­zeu­gen muss. Und ein Lampio­num­zug ist fast so komp­li­ziert wie eine Grusel-Pyjama­party.

Bei Markus Winzers Kurzgeschichte aus der booksnacks-Kurz­geschich­ten­reihe han­delt es sich genau­genom­mene sogar um eine Kurz­geschich­ten­samm­lung im Minia­tur­for­mat. Es sind näm­lich gleich 4 Kurz­geschich­ten, die die Nöte eines Vaters bei der Kinder­erzie­hung behan­deln. In „Der Griff ins Klo ist Mama­sache“, „Ich geh mit mei­ner Laterne“, „Und dann kam der schlei­mige Zombie“ und „Wasser­schild­kröte mit Aqua­knarre“ behan­deln alle dieses Pro­blem auf humor­volle Weise. Und das wirk­lich ge­lungen!

Den einzigen Kritikpunkt stellt das Cover dar, das der Verlag wahr­schein­lich ziem­lich wahl­los aus irgend­einem Archiv gegrif­fen hat. Zum einen ist der Nach­wuchs in allen 4 Ge­schich­ten ein­deutig älter als der Junge auf de Bild, zum anderen han­delt es sich in den Ge­schich­ten aus­nahms­los um Mäd­chen. Da hätte dieses eBook wirk­lich ein pas­sen­deres Cover ver­dient.

Fazit:

Selten waren die Sorgen von Vätern so lustig. Da fragt man sich, ob man sich wirk­lich eine Toch­ter antun sollte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Nebelfäden

Carolina Greene
Nebelfäden

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

An Fäden gezogen

Klappentext:

Lara, die am ersten Tag ihres neuen Jobs feststellt, dass in der lukra­tiven Seiden­fabrik einige Ge­heim­nisse ver­bor­gen sind. 
Tom, der seine Frau sucht und etwas ganz anderes fin­det. 
Eve, die genau weiß, wo sie hin soll, aber nicht, wie sie an dem Schat­ten vor­bei kommt. Diese und sechs andere Kurz­ge­schich­ten füh­ren den Leser auf eine immer neue Reise. Span­nend und mys­teriös, stellt jede Ge­schichte die ent­schei­dende Frage: Wo, in all dem Nebel, ist der Weg zu uns selbst?

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Seidenfein
In Tenebris Veritas
Temporale Versetzung
42 Grad Celsius
Zahlen, Daten, Fakten
Immer
Last Eve
Weißer Hase
Zwischen den Stühlen

9 Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres. Die Gemeinsam­kei­ten lie­gen darin, dass alle aus der Feder (oder wohl eher Tas­ta­tur) Caro­lina Greenes stam­men und dass alle phan­tas­tische Ele­mente ent­hal­ten. Dys­to­pische Ver­hält­nisse tref­fen auf (mehr oder weni­ger) typi­sche Science Fic­tion, Urban Fan­tasy auf Stoffe, die zwar zwei­fel­los auch in den Be­reich der Phan­tas­tik ge­hören, aber schwie­rig genauer ein­zu­ord­nen sind. Auch Hor­ror-Ele­mente sind zu fin­den. Dass da nicht jede Story voll­kom­men den per­sön­lichen Ge­schmack trifft, ist natür­lich zu erwar­ten. Des­halb möchte ich spe­ziell die bei­den Kurz­ge­schich­ten erwäh­nen, die mich beson­ders über­zeu­gen konn­ten. Auf­fal­len­der­weise han­delt es sich in bei­den Fäl­len um SciFi.

Meine eindeutige Nummer 1 in dieser Sammlung ist „Temporale Ver­set­zung“. Ein Wis­sen­schaft­ler hat zusam­men mit einer Kol­legin Zeit­reise­maschi­nen gebaut. Als die Wis­sen­schaft­lerin von einer Test­reise nicht zurück­kommt, beschließt er, ihr zu fol­gen. Viel­leicht hat ihr Reise­gefährt ja eine Panne. Doch der Prota­gonist lan­det nicht in der ange­peil­ten Zeit.

In ferner Zukunft hat die Menschheit die unbewohnbare Erde ver­las­sen. Als es jedoch gelingt, lebende Grä­ser von der Erde zu ber­gen, gibt es neue Hoff­nung, wenn man es schafft, diese zu kulti­vie­ren. Dazu bringt ein Profes­sor das Labor auf die für die Erde typi­sche Tem­pera­tur von „42 Grad Cel­sius“.

Durch die bunte Mischung dürfte wohl jeder, dessen Geschmack in Rich­tung Phan­tas­tik ten­tiert, etwas Pas­sen­des fin­den.

Fazit:

In dieser bunten Kurzgeschichten-Mischung werden (fast) alle Bereiche der Phan­tas­tik abge­deckt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Geschichten Ohne Strom – Anthologie

Markus Mattzick (Hrsg.)
Geschichten Ohne Strom – Anthologie

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Stromlos ins Chaos

Klappentext:

Ohne Strom – nur ein Gedanke oder bevorstehende Realität? Unsere mo­derne Gesell­schaft und Zivi­li­sation wären ohne Strom nicht denk­bar. Doch was, wenn dieser plötz­lich aus­fällt?

Für die Anthologie hat der mittelhessische Autor Markus Mattzick 9 befreun­dete Autorin­nen und Autoren gewon­nen. Sie beleuch­ten auf unter­schied­liche Weise, was geschieht, wenn die Grund­lage jeg­lichen moder­nen Lebens nicht mehr exis­tiert und ein Black­out mit voller Wucht zu­schlägt.

Entstanden ist eine bunte Mischung aus Schreibstilen und Genres: von post­apo­kalyp­tischer Gesell­schafts­kritik, über Bezie­hungs­drama und Kinder­geschichte, bis hin zu ero­tischem Inhalt und Hor­ror. Sie alle haben eines gemein­sam: das Szena­rio eines kom­pletten Strom­aus­falls.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Michael Krause-Blassl: Gedichte ohne Strom
Andrea Nesseldreher: Insel ohne Strom
Ella Stein: Hotel ohne Strom
Tom U. Behrens: Aufzug ohne Strom
Tira Beige: Verwegenheit ohne Strom
Markus Mattzick: Schrei ohne Strom
Markus Mattzick: Herbst ohne Strom
Markus Mattzick: Weihnachten ohne Strom
Christina Marie Huhn: See ohne Strom
Judith Hages: Heimweg ohne Strom
AlphaLimaEchoXray: Familie ohne Strom
Nico von Cracau: Allein ohne Strom
Markus Mattzick: Wanderschaft ohne Strom

Was passiert, wenn es zu einem totalen Verlust der Elektrizi­tät kommt? Nein, hier ist nicht von einem simp­len Strom­aus­fall die Rede. In der Welt, in der diese Kurz­ge­schich­ten spie­len, ver­schwin­det die Elektri­zität voll­kom­men! Alle Bat­terien und Akkus sind strom­los. Die Zün­dungen von Ver­bren­nungs­moto­ren funktio­nieren nicht mehr und set­zen damit alle Moto­ren außer Betrieb, Not­strom­anlagen sind nicht funktions­fähig. Und Strom aus der Steck­dose gibt es natür­lich auch nicht. Weil die Pum­pen ver­sagen, bricht dabei ganz neben­bei auch die Wasser­ver­sor­gung zusam­men.

Diese Anthologie basiert auf der Romanreihe „Ohne Strom“ von Mar­kus Matt­zick. In die­ser Antho­logie ver­eint er Kurz­ge­schich­ten ver­schie­dener Autoren, die in der Welt seiner Romane ange­sie­delt sind. Auf­fällig ist dabei, dass beson­ders seine eigenen Stories deut­liche dys­to­pische Züge tra­gen. Auch wenn es natür­lich durch­aus interes­sant ist, dem Ge­danken zu fol­gen, wel­che Fol­gen ein der­arti­ger Ver­lust aller elek­trischen Ener­gien für den Ein­zel­nen und unsere Zivi­li­sation im Gan­zen hat, sind es vor allem die bei­den Bei­träge, die etwas aus die­sem Grund­schema aus­brechen, die mir beson­ders gefal­len konn­ten und die ich des­halb beson­deres her­vor­heben möchte:

In „Familie ohne Strom“ schildert AlphaLimaEchoXray die Erleb­nisse einer Fami­lie aus der höheren Ein­kom­mens­schicht in der strom­losen Welt. Diese Ge­schichte fällt in mehr­facher Hin­sicht aus dem Rah­men die­ser Antho­logie. Zum einen funktio­nieren hier Bat­terien und Ver­bren­nungs­mo­toren im Gegen­satz zu allen anderen Kurz­ge­schich­ten noch, zum anderen ist die Erzähl­weise in Form eines Twitter-Threads … zumin­dest eigen­artig. Inhalt­lich kann sie aber über­zeu­gen, weil das Ge­sche­hen so doch etwas ‚realis­tischer‘ wirkt. Das Pseu­do­nym nennt übri­gens den Vor­namen des Autors im Buch­stabier­alpha­bet.

Andrea Nesseldreher verzichtet in „Insel ohne Strom“ auf dys­to­pische Ten­den­zen. Die Prota­gonis­ten sind hier 2 Kinder, Ge­schwis­ter, die auf dem fami­liären Nord­see­urlaub vom Ver­schwin­den des Stroms über­rascht wer­den. Diese erleben das Ereig­nis eher als Aben­teuer, was der glo­balen Vor­gabe ganz andere Aspekte abge­winnt.

Fazit:

Die Beiträge dieser Anthologie spielen das Was-wäre-wenn-Szenario eine tota­len Strom­losig­keit in über­wiegend dys­to­pischen Varian­ten durch.

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75

Gerd Jansen
75

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Von schräg bis nachdenklich

Klappentext:

Überquerte Hannibal wirklich mit Elefanten die Alpen? Warum kam es zu Strei­tig­keiten zwi­schen Vivien Leigh und Clark Gable bei den Dreh­arbei­ten zu „Vom Winde ver­weht“? Wie schaffte es Cae­sar mit der Hilfe eines Gastro­nomen aus Köln, Cleo­patra zu über­zeu­gen? Warum musste Car­men in der nach ihr benann­ten Oper ster­ben? Diese Fra­gen wer­den neben vie­len anderen in die­sem Werk end­gültig geklärt. Auf ver­blüf­fende Art und Weise! Mit einer Fan­tasie, die teil­weise selbst die des Baron von Münch­hausen über­trifft. Ge­dichte und Ge­schich­ten, die die Ge­schichte in ein völlig anderes, neues Bild rücken. Mal heiter und beschwingt, mal melan­cholisch und ver­träumt, mal sau­komisch und humor­voll. Es gibt Men­schen, die meinen, in seinen Rei­men steckt etwas von Heinz Erhard. Diese Schuhe möchte er, der erst im zar­ten Alter von 72 Jah­ren sein Talent ent­deckte, sich nicht anzie­hen. Ob­wohl …? Das kann jeder Leser gern selbst ent­schei­den. Gerd Jansen, geboren im Januar 1947 in Aachen, wohnt und freut sich sei­nes Lebens in Mön­chen­glad­bach.

Rezension:

Nein, der Titel bezieht sich nicht auf die Anzahl der Gedichte – das sind mehr als 130 –, son­dern auf das Alter des Autors. Gerd Jansen nutzt sein Rent­ner­dasein, um sich Ge­danken über alles und nichts zu machen. Und diese Ge­danken nutzt er, um Wich­tiges und Un­wich­tiges aus der Ge­schichte der Mensch­heit in Ge­dichts­form zu kom­men­tieren. Manche Ge­dichte sind lustig, andere nach­denk­lich. … und bei man­chen ver­stehe ich – ehr­lich gesagt – die Pointe nicht wirk­lich.

Sicher ist dies kein Buch, das man wie einen guten Roman am Stück ver­schlingt. Hin und wie­der mal eine Pause nut­zen, um sich bei einem der kur­zen Ge­dichte zu ent­span­nen, ist da eher die pas­sende Heran­gehens­weise. Und für diese Nut­zung eignet sich das Buch ideal. Und soviel sei ver­sprochen: Bei man­chen geschicht­lichen Ereig­nissen oder All­tags­tätig­keiten wird man in Zu­kunft Ge­danken, auf die man zuvor nie gekom­men wäre, nicht mehr aus dem Kopf be­kommen.

Fazit:

Die kurzen Gedichte dieses Buches bringen einen bei Alltäglich­keiten auf Ge­danken, auf die man selbst nie gekom­men wäre.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Der Fluch des Ritters Anastasius

Lucian Caligo (Hrsg.)
Der Fluch des Ritters Anastasius

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der menschliche Zombie

Klappentext:

Ein Ritter, dazu verdammt als verwesende Leiche durch die Lande zu zie­hen. Auf der Suche nach Erlö­sung.

Nach einem verlorenen Zweikampf erwacht Anastasius in sei­nem Sarg. Schnell wird ihm klar, dass er tot ist. Anders als die Ghule in den Sagen besitzt er jedoch sei­nen Ver­stand. Aber wie ist er in die­sen Zu­stand gera­ten?

Fünfzig Jahre lang durchstreift Anastasius die Lande, beseelt von die­ser einen Frage. Dabei muss er sich Hexen, Geis­tern und anderen Gefah­ren stel­len. Immer ver­folgt von Men­schen, die in ihm nicht mehr als ein Unge­heuer sehen. Bis er an einen Magier gerät, der ihm eine Mög­lich­keit eröff­net, Erlö­sung zu fin­den. Gelingt es Ana­stasius, sich von sei­nem Fluch zu befreien, bevor sein ver­moder­ter Kör­per den Dienst ver­sagt?

Fünf Abenteuer aus dem untoten Leben des Ritters Anastasius auf der Suche nach Erlö­sung.

Geschichten von Tanja Kummer, Heike Schrapper, Eva von Kalm, Sabine M. Schmid und Lucian Caligo.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Lucian Caligo – Der Fluch des Ritters Anastasius
Tanja Kummer – Familienbande über den Tod hinaus
Heike Schrapper – Der Ritter und die Dame
Eva von Kalm – Zwischen Feuer und Vollmond
Sabine M. Schmid – Die Gnade des blinden Sehers

Auf einem Turnier um die Gunst einer holden Maid stirbt Ritter Ana­stasius im Zwei­kampf. Doch sein Geg­ner ver­flucht ihn, und so wacht Ana­stasius als Zom­bie wie­der auf. Nach sei­ner blu­tigen Rache zieht er Jahr­zehnte durch die Gegend, zuneh­mend behin­dert von sei­ner zwar stark ver­lang­sam­ten, aber doch statt­fin­den­den Ver­we­sung. Dabei behält er jedoch sei­nen Intel­lekt und seine Ideale.

In dieser Anthologie wurde die zugrundeliegende Fantasy-Kurz­geschichte Lucian Caligos um 4 wei­tere Geschich­ten aus anderer Hand ergänzt, die ein­zelne Erleb­nisse des unto­ten Rit­ters wäh­rend der in der ursprüng­lichen Story über­sprung­enen Jahr­zehnte erzäh­len. Wäh­rend die von Tanja Kum­mer, Heike Schrap­per und Eva von Kalm ver­fass­ten Geschich­ten dabei jeweils einen ‚rich­tigen‘ Ab­schluss auf­wei­sen, hat die Kurz­geschichte von Sabine M. Schmid genau wie die Grund­lage von Lucian Caligo ein recht offenes Ende, das diverse Deu­tungen zulässt. Natür­lich bie­ten so­wohl der Zeit­raum von etwa 50 Jah­ren, den die Haupt­story um­fasst, genau wie deren Ende noch Raum für (viele) wei­tere Aben­teuer des Prota­gonis­ten.

Neben der ursprünglichen Geschichte, die überhaupt erst die Grund­lage für die Welt des Rit­ters legt, ist es „Der Rit­ter und die Dame“ von Heike Schrap­per, was mich beson­ders über­zeu­gen konnte. Darin trifft Ana­stasius im Wald eine Frau, die ihrer Klei­dung nach zu urtei­len aus bes­ten Ver­hält­nissen stam­men muss. Auch wenn deren Begrün­dung, wieso sie alleine mit­ten im Wald ist, wenig über­zeu­gen kann, möchte er ihr natür­lich hel­fen. Durch einem Trick gelingt es ihm, dass sie sich nie ansehen, damit sie sei­nen Zu­stand nicht erken­nen kann. Das Ende bie­tet dann eine große Über­raschung.

Fazit:

Unterhaltsame und nachdenkliche Kurzgeschichten aus der Welt eines un­toten Rit­ters, die nach mehr ver­langen.

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Die Residenz in den Highlands

Marianne Labisch (Hrsg.)
Die Residenz in den Highlands

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Monster auf dem Abstellgleis

Klappentext:

Auch Teddybären, Geister, Feen, Vampire, Werwölfe und Wasser­wesen wer­den alt und gebrech­lich. Ein her­kömm­liches Alters­heim wäre nicht geeig­net, ihnen den Lebens­abend wirk­lich schön zu gestal­ten. Des­halb wurde eigens für diese Wesen in den schot­tischen High­lands eine Alters­resi­denz errichtet. Die Bewoh­ner des ent­legenen Ortes, in dem die Resi­denz steht, berich­ten hin­ter vor­ge­hal­tener Hand über selt­same Ereig­nisse, wie wei­ßen Frauen, die über den Fried­hof wehen, oder qual­vollen Schreien in Voll­mond­näch­ten, die ange­sichts der Tat­sache, dass die Resi­denz frü­her ein­mal eine Irren­anstalt gewe­sen ist, nicht ver­wun­dern mögen. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und seien Sie Gast in unserer Resi­denz in den High­lands. Den Gäs­ten pas­siert nichts. Zumin­dest nicht oft. Ver­sprochen.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:

Sascha Dinse – Acheron
Ansgar Sadeghi – Der griesgrämige Herr Butzemann
Vincent Voss – Halber Mensch
Andreas Flögel – Pixy, Krähe, Mortadella
Gerd Scherm – Der Bewerber
Regina Schleheck – What Shall We Do With The Drunken Fisher?
Anja Bagus – Hunger
Thomas Heidemann – Art brut
Enzo Asui – Das Original
Rainer Schorm – Der Schnee des Uranus
Gerd Scherm – Happy Birthday!
Christian Künne – Unter dem Donner hoher Meeresflut
Verena Jung – Der letzte Tag
Hans Jürgen Kugler – Neid heilt keine Wunden
Michael Schmidt – Über die Grenzen des Todes
Karin Reddemann – Der Weltretter
Eska Anders – Abschied

Was machen all die Fantasy-Wesen, die wir aus diversen Büchern und Filmen ken­nen, wenn sie alt und schwach wer­den? Sie gehen natür­lich ins Alters­heim. Doch wel­ches Alters­heim nimmt schon gerne Wer­wölfe, Vam­pire oder gar Geis­ter auf? Nur gut, dass Lady Ban­shee de Lily in einem klei­nen schot­tischen Küsten­ort ein Alters­heim spe­ziell für die­sen Kun­den­kreis betreibt. Sogar der Tod persön­lich will sich hier alters­bedingt zur Ruhe setzen! Aller­dings kann das Zusam­men­tref­fen so unter­schied­licher Bewoh­ner auch zu Pro­ble­men füh­ren. Woher soll die Küche schließ­lich wissen, ob Mäuse oder Morta­della bes­ser schmecken?

Anthologie oder Episodenroman? Egal wie man es nennt, alle in diesem Buch zusam­men­gestell­ten Geschich­ten spie­len im bereits erwähn­ten Alters­heim in Schott­land. Jeder der betei­ligten Autoren beleuch­tet einen ande­ren Bewoh­ner – oder jeman­den, der das hätte wer­den kön­nen bezie­hungs­weise wol­len. Im Gegen­satz zum Ein­druck, den der Klap­pen­text erweckt, woh­nen dort aber auch ganz nor­male Men­schen. Wie man es bei Antho­logien gewohnt ist, differ­ieren die einzel­nen Bei­träge in der Quali­tät (oder doch eher dem persön­lichen Gefal­len?) erheb­lich. Die Heran­gehens­weise der Autoren an das Thema unter­schei­det sich stark. Dem Kon­zept ist es geschul­det, dass es außer dem Per­sonal der Resi­denz kaum wieder­kehrende Charak­tere gibt. Jede Story betrach­tet das persön­liche Schick­sal eines Wesens. Lei­der fällt trotz der für sich genom­men über­wie­gend guten Geschich­ten auf, dass die Charakter­züge der wieder­kehren­den Resi­denz-Mit­arbei­ter im Vor­feld anschein­end nicht ein­deu­tig defi­niert wur­den. So haben bei­spiels­weise der Chef­arzt oder auch die Betrei­berin in den unter­schied­lichen Bei­trä­gen teil­weise erheb­lich abwei­chende Per­sön­lich­keits­züge. Wäre das berück­sich­tigt wor­den, könnte der Gesamt­ein­druck sogar noch bes­ser, weil run­der wir­ken.

Fazit:

Auch Feen, Nymphen und Vampire werden alt. Hier kann man end­lich mal erfah­ren, wie es sich in einem Mons­ter-Alters­heim so lebt.

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Der Duft von Weihnachten wie damals

Isabella Farkasch
Der Duft von Weihnachten wie damals

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Bei der 24 ist Schluss

Klappentext:

Weihnachten wie damals – eine Zeit voller freudiger kind­licher Erwar­tung auf das große Fest. Ein Advent­kalen­der, des­sen Tür­chen bedeut­same Bild­chen ver­bar­gen, ver­kürzte die Warte­zeit ebenso wie der respekt­voll hinter­leg­ten Brief mit klei­nen Wün­schen an das Christ­kind. Es gab Lese­abende mit Flö­ten­spiel und Weih­nachts­kek­sen. Ein beson­derer Duft drang durch das Haus – von Ker­zen, Tan­nen­zwei­gen, Leb­kuchen und Gewür­zen. Die Märchen­erzäh­lerin Isa­bella Far­kasch taucht tief in Kind­heits­träume ein und öffnet die Her­zen für das eins­tige Ver­trauen, das Kin­der ver­spür­ten. In bewähr­ter Weise ver­knüpft sie Mär­chen mit der Bedeu­tung der Zah­len an den 24 beson­deren Tagen, gar­niert mit Rezep­ten zu beson­deren Duft­erleb­nissen. Sie ent­führt in eine Welt, in der Wun­der selbst­ver­ständ­lich sind und die Gewiss­heit, dass alles wie­der gut wird.

Rezension:

Anfang Februar und eine Rezension zu einem Geschich­ten-Advents­kalen­der? Das hat gleich meh­rere Gründe. Zum einen hat es die­ses Buch erst kurz vor Weih­nach­ten in mei­nen Brief­kas­ten geschafft, zum anderen hat es mich auch nicht immer zum Weiter­lesen ani­mieren kön­nen. Die­ser Kurz­geschich­ten-Advents­kalen­der ist näm­lich anders als viele andere Um­setzungen dieser Idee. Hier gibt es nicht nur die täg­lichen Geschich­ten, son­dern für jeden Tag auch ein paar Gedan­ken, wie es zur jewei­ligen Story kam oder auch mal zu etwas ande­rem, Tipps zu Gewür­zen und wie sie zu Weih­nach­ten pas­sen und einen Bei­trag zur Zah­len­mys­tik des jewei­ligen Kalen­der­tags. Genau hier liegt aber leider auch das Pro­blem des Buches. Wäh­rend die Geschich­ten meist recht unter­halt­sam aus­fal­len, mal fröh­lich, mal nach­denk­lich, sind die ‚Gedan­ken‘ eher durch­mischt und die Gewürz-Exkur­sionen Geschmacks­sache. Die Zahlen­mys­tik hat sich mir dage­gen über­haupt nicht erschlos­sen, wes­halb ich diese Bei­träge nach den ers­ten Tagen gleich über­blättert habe. Um es kurz zu machen: Die Kurz­geschich­ten für sich genom­men hät­ten eine bes­sere Beno­tung ver­dient, der Rest darum herum wäre in mei­nen Augen aller­dings ver­zicht­bar gewe­sen. Nur macht dieser ‚Rest‘ mehr als 50 % des Buches aus.

Fazit:

Die weihnachtlichen Kurzgeschichten dieses Adventskalen­ders wer­den leider von deut­lich zu viel Bei­werk um­geben.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Compendium Obscuritatis

M. D. Grand (Hrsg.), S. M. Gruber (Hrsg.)
Compendium Obscuritatis

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Die Angst vor dem Fremden

Klappentext:

Was knistert da zwischen den Seiten dieses Buches? Du fühlst es doch auch, oder? Die­ses Zie­hen in andere Phan­tasien. Es kratzt, es holt, es lockt Dich. Ob­wohl Du alles schon gele­sen hast, was die Phan­tas­tik zu bie­ten hat. Oder ob­wohl Du nor­maler­weise keine Fan­tasy liest. Du ent­kommst nicht. Neue Phan­tasie­gestal­ten war­ten auf Dich, ob gut oder böse oder irgend­was dazwi­schen. Muse, Mons­ter, Kurio­sität. Komm, trau Dich, ihrem Ruf zu fol­gen. Das Kollek­tiv Nikas Erben setzt sich aus Autor*innen ver­schiedens­ter Gen­res zusam­men. Für diese Ant­holo­gie haben sie völlig neue phan­tas­tische Krea­turen erfun­den, wie Du sie bis­her noch nicht gele­sen hast. Mit Illus­tratio­nen von Est­her Wag­ner. Autor*innen: Vanessa Glau, M. D. Grand, S. M. Gru­ber, Andreas Hage­mann, June Is, Jes­sica Iser, Kia Kahawa, Magret Kinder­mann, Wolf­gang Lamar, Lily Mag­dalen, Liv Modes, Nicole Neu­bauer, Eva-Maria Ober­mann, Denny Sachs, Babsi Schwarz, Katha­rina Stein, Matthias Thurau, Julia von Rein-Hru­besch

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Magret Kindermann: Heiße Schokolade
Eva-Maria Obermann: Inspirii
Matthias Thurau: Extras
Vanessa Glau: Das Gift in der Literatur
Wolfgang Lamar: Ektoplasmatische Idylle
M. D. Grand: Schattenbande
Matthias Thurau: Generationen
June Is: Leser zwischen den Welten
Vanessa Glau: Rituelle Reinigung mit Apfelessig
M. D. Grand: Inika oder der Staub des Lebens
Julia von Rein-Hrubesch: Gezeiten
Liv Modes: Eine Rose im Schnee
Kia Kahawa: Ch’la, das Schlafmonster
Babsi Schwarz: Das hungrige Wasser
Eva-Maria Obermann: Gedankensammler
Andreas Hagemann: Karl
Katharina Stein: Nachtanbruch
Denny Sachs: Der Buchesser
S.M. Gruber: Grüner Tod
Jessica Iser: Nixenfraß
Nicole Neubauer: Definitiv nichts mit Tieren
Magret Kindermann: Der Regengeist
Lily Magdalen: Muse. Chaos.

Eine Frau, die wegen eines Regengusses mit ihrem Baby in ein eigen­arti­ges Café flüch­tet, ein stol­zes Eigen­heim, das ein un­schönes Geheim­nis birgt, Jugend­liche, die in Lost Places gefakte Grusel­videos dre­hen, ein Mann, der Bücher im wört­lichen Sinne ver­schlingt – das alles und noch viel mehr findet der Fan­tasy-Fan in dieser Antho­logie. Alle 23 Bei­träge fallen ins Genre der Fan­tasy, in man­chen Fällen sind sie auch mit An­klängen von Science Fiction oder Steam­punk gewürzt, mit Horror ver­feinert. Die ver­einende Gemein­sam­keit die­ser Kurz­geschich­ten ist jedoch die Tat­sache, dass auf die üblichen Ver­dächti­gen kom­plett ver­zich­tet wird. Von Vam­piren, Elfen Wer­wöl­fen und Co. fehlt jede Spur.

Wie man es von Anthologien gewohnt ist, unterschei­den sich sowohl Stil wie auch Quali­tät. Wäh­rend mich manche Stories über­zeu­gen konn­ten, ließen mich andere eher kalt. Auf der posi­tiven Seite möchte ich speziell fol­gende nicht uner­wähnt lassen:

In „Das hungrige Wasser“ von Babsi Schwarz brechen Jugend­liche in eine seit langem geschlos­sene Schwimm­halle ein, um ein Grusel­video zu drehen. Dass sie schnell wirk­lich das Gruseln lernen, ahnen sie da noch nicht. Die nicht ganz neue Grund­idee wird hier gekonnt umge­setzt.

In Wolfgang Lamars „Ektoplasmatische Idylle“ ahnt ein Ehe­paar nicht, dass ihr traum­haftes neues Eigen­heim eine Vor­geschichte hat. Die eigent­lichen ‚Vor­komm­nisse‘ spielen dabei hand­lungs­mäßig eher eine Neben­rolle.

„Generationen“ von Matthias Thurau führt einen Mann in die Heimat seines Groß­vaters. Doch da ist einiges eigen­artig …

Jessica Iser beobachtet in „Nixenfraß“ die Crew eines Schiffes bei der Suche nach Unsterb­lich­keit. Das Ergeb­nis hat so wohl kein Besatzungs­mit­glied erwartet.

Fazit:

Diese Fantasy-Anthologie verzichtet gänzlich auf die üblichen Ver­dächti­gen des Genres.

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Weihnachten im Readerschein: 24 Geschichten zum Fest

diverse
Weihnachten im Readerschein: 24 Geschichten zum Fest

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Ein Kurzgeschichten-Adventskalender

Klappentext:

Die exklusiven weihnachtlichen Kurzgeschichten des Piper Digital-Advents­kalen­ders in einem E-Book!

Weihnachten ist die schönste Zeit des Jahres. Eine Zeit der Sehn­sucht nach Gebor­gen­heit und Frie­den unter den Men­schen. Fin­den Sie die gefühl­volls­ten, lus­tigs­ten, span­nends­ten Geschich­ten unserer Piper Digital Autoren aus unserem Advents­kalen­der in die­sem kosten­losen E-Book.

Dieses Buch enthält weihnachtliche Kurzgeschichten von: Cicer Arieti, Anna Buch­winkel, Ingo Bartsch, Naoma Clark, Petra Dal­quen, Marie Enters, Anna Rosina Fischer, Liliane Fon­taine, Daniela Franka, Kerstin Garde, Nadine Gerber, Gina Grei­fen­stein, Fran­ziska Küh­nel, Marisa Lieh­ner, G.S. Lima, Lara Lavenza, Elena MacKen­zie, Susanne Mischke, Julia Neu­mann, Clau­dia Klingen­schmid, Lily Schön­fuß, Thors­ten Stef­fens, Sabine Strick und Jenna Theiss

Rezension:

enthaltene Geschichten:
Hölle, Hölle, Hölle – Susanne Mischke
Merry Christmas, Carol! – Kerstin Garde
Durchgebrannt – Anna Buchwinkel
Unter dem Kaktuszweig – Cicer Arieti
Ein Klugscheißer zu Weihnachten – Thorsten Steffen
Die Rache der Schlumbergera – Liliane Fontaine
Rosas Weihnachten – Julia Neumann
Der Tote unterm Weihnachtsbaum – Sabine Strick
Sofies wundersamer Geschenkservice – Marisa Liehner
Sonnenwendefest – Lily Schönfuß
Weihnachtsquatsch und Doppel-H’s – G.S. Lima
Suche dich – biete mich! – Von einer, die auszog, die große Liebe zu finden. – Gina Greifenstein
Ich bin der Weihnachtsmann – Ingo Bartsch
Die vierte Kerze – Marie Enters
»Galway Girl – Winterzauber in den Bergen« – Nadine Gerber
Eine Tür öffnet sich – Elena MacKenzie
Schneebedeckte Herzen – Daniela Franka
The stars are brightly shining – Petra Dalquen
Heiligabend mit den »Munich Lovers« – Franziska Kühnel
Südlich vom Nordpol – Lara Lavenza
Schrecklich Nette Weihnachten – Anna Rosina Fischer
Das venezianische Weinhorn – Claudia Klingenschmid
Charles’ Christmas Story – Naoma Clark
Ach, du Fröhliche – Jenna Theiss

Was dieses eBook enthält, kann man ganz kurz erklären: einen Advents­kalen­der, hinter dessen Tür­chen sich Kurz­geschich­ten ver­ber­gen. Die Genres sind dabei bunt gemischt. Von Liebes­geschich­ten bis zum weih­nacht­lichen Familien­krach, vom Krimi bis zur Urban Fan­tasy reicht das Spek­trum. Sogar Stories, die aus der Sicht eines Hun­des und eines Kaktus erzählt wer­den, sind dabei. Leider nimmt das Thema ‚Love‘ dabei einen – zumin­dest nach meinem Geschmack – über­pro­portio­nal gro­ßen Anteil ein. Andere Bei­träge kön­nen dage­gen durch­aus über­zeu­gen. Für mich sind es haupt­säch­lich die Kurz­geschich­ten mit Fan­tasy-Aspek­ten, die beson­ders meinen Gefal­len fan­den.

So unterschiedlich wie die Themen sind naturgemäß auch die benutz­ten Stil­ele­mente der 24 betei­lig­ten Autoren. So dürfte unterm Strich wohl für jeden etwas Passen­des dabei sein, doch dürf­ten wohl den Wenigs­ten alle 24 Geschich­ten gefal­len.

Fazit:

Ein Adventskalender voller Kurzgeschichten unterschiedlichs­ter Genres.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Arkanes Deutschland – 1 – Arkanes Hamburg: Fluch aus der Tiefe

Marco Ansing (Hrsg.)
Arkanes Deutschland – 1 – Arkanes Hamburg: Fluch aus der Tiefe

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Elwines Grab

Klappentext:

Willkommen in einer Hansestadt voller Geheimnisse und Magie – dem arka­nen Ham­burg.

Nixen und Vampire schmieden finstere Pläne gegeneinan­der und spie­len mit den Bewoh­nern der Metro­pole ein undurch­schau­bares Spiel. Elwine, die rach­süch­tige Herrin der Elbe, win­det sich unruhig in ihrem Grab. Eigent­lich war sie dazu verdammt, auf ewig zu schlum­mern …

Willkommen zu einer Anthologie, die im eigentlichen Sinn keine ist. Jede Kurz­geschichte ist anders­artig, aber mit der darauf­folgen­den ver­knüpft, und so erzählt dieses Buch eine gemein­same Geschichte. Wieder­kehrende Figuren, Schau­plätze und Pläne offen­baren Ham­burgs Mys­terien. Nieder­geschrie­ben haben diese Geheim­nisse Marco Ansing, Nils Krebber, Stefanie Müh­len­haupt, Katja Rostowski, Gor­don L. Schmitz, Char­lotte Weber und Vin­cent Voss.

Rezension:

Nach alten Sagen wurde Elwine, Tochter des Elbgottes, einst von ihren eigenen Ver­wandten getötet. Doch jetzt mehren sich die Anzeichen, dass sie wieder erwachen könnte. Mys­teri­öse Kräfte zie­hen ganz nor­male Men­schen in die Sache hinein. Kann Elwines Auf­er­stehung mit all ihren Fol­gen über­haupt noch ver­hin­dert wer­den?

Urban-Fantasy-Anthologien finden sich zahlreiche. Bei die­sem von Marco Ansing heraus­ge­gebenen Buch han­delt es sich aller­dings um keine im klas­sischen Sinn. Viel­mehr ist es ein Epi­soden­roman, dessen 7 Kurz­geschichten von ebenso vielen Autoren zusam­men die (mehr oder weni­ger) zusam­men­hängende Gesamt­story ergeben.

Alles beginnt mit Nils Krebbers „Phantome in Altona“, in dem Polizis­ten nach einem ver­miss­ten Mäd­chen suchen. Die Auf­gabe fällt beson­ders einem nicht leicht, da seine eigene Toch­ter seit eini­ger Zeit ver­misst wird. Hier kann beson­ders die enge Ver­flech­tung der Fan­tasy-Hand­lung mit einem Handy-Spiel, das seine Spieler in die arkane Welt hinein­zu­ziehen ver­sucht, über­zeugen.

Die folgende Geschichte, „Pock! Pock! Pock!“ von Stefanie Mühlen­haupt setzt alles fort, indem ein Profes­sor, der in der vor­heri­gen Geschichte schon einen Gast­auf­tritt hat, ins Geschehen invol­viert wird. Diese Kurz­geschichte ist in meinen Augen sogar die beste des Buches.

Nach diesem gloriosen Auftakt geht es leider nicht so über­zeugend wei­ter. Die wei­teren Teil­geschichten erreichen leider alle nicht das Niveau des Anfangs. So gibt es bei­spiels­weise in „Ham­bur­ger Deckel“ von Vin­cent Voss eine Mit­wisserin/Kom­plizin, die ein­fach nicht über­zeugend, son­dern unglaub­würdig wirkt. Das Ende fand ich dann sogar ent­täuschend, da es zum einen recht düster aus­fällt und zum anderen in mei­nen Augen viel zu viele Fragen offen lässt. Letz­teres könnte natür­lich auch daran lie­gen, dass der Autor des letz­ten Bei­trags („Die letzte Reise der Balt­hasar“ von Gor­don L. Schmitz) even­tuell gar nicht wusste, was seine Mit­strei­ter in ihren Geschichten so alles offen lassen. Darauf soll­ten die Heraus­geber bei den anschei­nend geplan­ten ähn­lich gelager­ten Bücher unbe­dingt achten. Trotz des über­zeugen­den Anfangs konnte mich das Buch als Ganzes daher leider nicht ganz über­zeugen.

Fazit:

Die Sagenwelt mit dem modernen Leben zu verknüpfen, ist interes­sant. Leider wirkt diese Um­setzung als Epi­soden­roman nicht ganz rund.

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– Blick ins Buch –

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