Sternenglut – Galaxie der Abenteuer

Aybiline I. Dahlson (Hrsg.), Szosha Kramer (Hrsg.), Katharina Maier (Hrsg.)
Sternenglut – Galaxie der Abenteuer

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Rapunzels Prinz

Klappentext:

Die nächste Galaxie ist nur einen Klick entfernt!

Ein Kapitän ohne Mannschaft findet in einem Weltraum-Wrack eine hilflose Frau oder vielleicht das gefährlichste Wesen der Galaxie. Ein arktischer Wolf zieht seine Bahnen durch das All und sucht nach Antworten. Ein Cocktail-Schirmchen spiegelt sich im Visier einer Künstlichen Intelligenz. Aber warum?

Zwischen den Sternen gibt es viele Geschichten. Sieben davon haben wir aus den Tiefen des Weltalls für euch zusammengetragen. Sie stecken voller Gefahren, Geheimnisse, Romantik und Fantasie. Kommt mit uns auf Entdeckungsreise und erforscht die abenteuerlichen Welten von sieben deutschsprachigen Science-Fiction Autor*innen!

Hier erwarten euch interdimensionale Space-Tavernen, Ozeanplaneten mit Tiefe, mutige Frauen und schöne Männer, Weltraumgefechte, knallharte Verhandlungen, buntgefiederte Flughörnchen und Künstliche Intelligenzen, die unangenehme Fragen stellen.

Rezension:

Enthaltene Kurzgeschichten:
Disput – O. E. Wendt
Fester Boden – R. M. Amerein
Vergessen in den Sternen – Aybiline I. Dahlson
Mit allen Wassern gewaschen – Alexander Lenz
Sternenballade – Szosha Kramer
AMAROK – Matilda Best
Planet des Lichts – Katharina Mayer

Weltraum-Outlows treffen auf ein sagenhaftes Volk in Not, ein Weltenucher berichtet von einem märchenhaften Planeten, ein Grenzwächter im All rettet die Angehörige eines gefährlichen Volkes, eine einsame KI verbündet sich mit einem todgeweihten Mädchen – so abwechslungsreich sind die Beiträge dieser Anthologie.

Wenn die 7 in dieser Anthologie versammelten Science-Fiction-Kurzgeschichten eines gemeinsam haben, dann ist es die positive Grundstimmung. Viele kommen mit einer augenzwinkernden Grundstimmung daher, dystopische Elemente sucht man vergeblich – wobei mich letzteres definitiv nicht stört. Noch besser ist natürlich, dass fast alle Beiträge überzeugen können. Trotzdem will ich – wie immer – die herausheben, die mir besonders gefallen konnten:

Fangen wir gleich mit „Fester Boden“ von R. M. Amerein an. Eine Frau besucht zusammen mit einer befreundeten KI eine Weltraum-Taverne und trifft dort auf einen Abenteurer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Parallelwelten zu erforschen. Die Braut, die er bei sich hat, stammt von einer dieser Parallel-Erden, wo sie einsam in einem Turm wohnte. Die Gebrüder G. lassen grüßen.

In Aybiline I. Dahlsons „Vergessen in den Sternen“ bewacht ein einsamer Grenzwächter sein Reich vor fremden Gefahren. Als er eine Frau aus den Resten eines Sklavenhändler-Raumschiffs rettet, muss er feststellen, dass diese einer als äußerst gefährlich geltenden Rasse angehört. Was soll er mit ihr anfangen?

In „Sternenballade“ lässt Szosha Kramer ein Raumschiff voller Weltraum-Outlows die Spur zu einem System finden, das als unbewohnbar gilt. Doch genau zu diesem führen die Hinweise.

Auch wenn die stilistischen Merkmale so unterschiedlich wie die Geschichten sind, hat man beim Lesen doch den Eindruck, eine Anthologie aus einem Guss vor sich zu haben, die sich zu lesen lohnt.

Fazit:

Diese Anthologie vereint Science-Fiction-Kurzgeschichten mit einem fast durchgehend positiven Grundcharakter.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Science fiction Stories II

Galax Acheronian
Science fiction Stories II

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Der Kampf der Ti-Men

Klappentext:

Galax Acheronian hat ein Problem: Er kann sich nicht kurz fassen. Aus jeder Idee, die einmal eine Kurz­geschichte werden sollte, wurde in der Regel eine Novelle. Dass dies lohnt bewei­sen diverse Nomi­nierungen beim DSFP oder dem KLP. In seiner zweiten Story­samm­lung finden sich in Beglei­tung von zwei Kurz­geschich­ten vier längere Geschich­ten aus einer dysto­pischen Zukunft unserer Erde. Auf heimat­lichen Boden geblieben, zeigen diese Erzäh­lungen unter­schied­liche Schick­sale ein­facher Men­schen als Zuschauer eines größeren Rahmens.

»Warum wir sind« – »Der Weg nach oben« – »Nach dem Sturm« – »Der Wall« – »Die letzte Nacht« und als exklu­sive Bonus­novelle »Titan«

Rezension:

Jugendliche wachsen auf einem Generationenschiff auf, das vor Jahr­hunder­ten ausge­sandt wurde, um eine feind­liche Zivi­lisation zu ver­nichten, eine Repor­terin, deren beste Zeiten vorbei sind, bekommt die Chance zu einer großen Repor­tage, ein Mensch-Alien-Hybrid wächst bei einer fahren­den Theater­truppe auf, eine fremde Zivi­lisation hat das Sonnen­system mit einem Wall umgeben, um die Mensch­heit einzu­sperren, auf einem fremden Planeten sich Menschen und die einhei­mischen Fyr’doln nicht gerade befreun­det, und in den USA der Zukunft sollen Ti-Men, künst­lich geschaf­fene Helfer, ver­boten werden. Und all das passt zwischen 2 Buch­deckel.

Nach seinen „Science fiction Stories“ legt Galax Acheronian einen 2. Band nach. Dies­mal fallen die meisten ent­haltenen Geschich­ten etwas länger aus, sodass es dies­mal nur 6 (statt 9 wie beim 1. Band) sind. Um es gleich vor­weg­zu­neh­men: Die Bei­träge dieses Bandes konnten mich weit weniger als die des Vor­gängers über­zeugen. Das liegt zum einen daran, dass die Geschich­ten düs­terer, oft sogar deut­lich dys­topisch aus­fallen. Zum anderen stört mich an vielen der Geschich­ten, dass sie eigent­lich mit einem ganz anderen Thema begin­nen, bevor sie sich dem eigent­lichen Thema zuwen­den.

Bei „Warum wir sind“ beginnt die Story mit den Pro-blemen auf einem Gene-rationen-schiff Heran­wachsen­der, die sich mit der vorge­gebenen Partner­wahl mit ihren Beson­der­heiten zurecht­finden müssen. Erst danach schwenkt die Hand­lung auf eigent­liche Thema um. Wäh­rend der Anfang eher belang­los ist, wird es dann sogar interes­sant. Nur kann das das lange ‚Vor­spiel‘ nicht aus­gleichen.

Ähnlich verhält es sich bei „Der Wall“, wo die Mensch­heit sich aus der Ab­schot­tung unseres Sonnen­systems befreien will. Wäh­rend der sehr mili­tärisch geprägte Anfang, der den über­wiegen­den Teil der Novelle ein­nimmt, nicht mit­reißen kann, wird es nach einem Perspek­tiv­wechsel zu den den Wall bewachen­den Außer­irdischen richtig gut. … und endet dann in einer voll­kommen offenen Situation.

Trotz einiger interessanter Stellen kann keine der ent­haltenen Geschich­ten wirklich als Ganzes über­zeugen. Band 1 machte auf mich einen deut­lich gelungen­eren Ein­druck.

Fazit:

Der 2. Band der Kurzgeschichten- und Novellen­sammlung kann das Niveau seines Vor­gängers leider nicht halten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Odem des Todes

Alisha Bionda (Hrsg.)
Odem des Todes

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Einsatz für Edgar

Klappentext:

Hommage an Edgar Allan Poe.

Kunst ist die Wiedergabe dessen, was die Sinne in der Natur durch den Schleier der Seele erken­nen. Edgar Allan Poe

Barbara Büchner, Tanya Capenter, Nicolaus Equidamus, Andreas Flögel, Erik Hauser, Florian Hille­berg, Desirée Hoese, Sören Prescher und Art­hur Gor­don Wolf ver­fassten ihre ureigene Hom­mage an Edgar Allan Poe, indem sie den Meister des Grauens in ihren Geschichten agieren lassen. Mit einem Essay von Florian Hille­berg Das Beson­dere an diesem Band ist, dass jede der Geschichten wahre Statio­nen und Begeben­heiten aus dem Leben von EAP bein­haltet, sprich er selbst Prota- oder Anta­gonist in den Texten ist.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Die Geister der Vergangenheit – Arthur Gordon Wolf
Süße Liebe Wahnsinn – Florian Hilleberg
Das Verhängnis der Griswolds – Barbara Büchner
Die Rosenbrosche – Nicolaus Equiamicus
Metzenger – Sören Prescher
Odem des Todes – Erik Hauser
Die fehlenden Köpfe – Andreas Flögel
Dunkel sind die Kammern deiner Träume – Desirèe Hoese
Geisterstunde – Tanya Carpenter
Edgar Allan Poe – Ein Essay von Florian Hilleberg

Thematische Anthologien gibt es viele. Es gibt wohl kaum ein Genre oder spezi­elles Thema, zu dem noch keine erschie­nen ist. Auch solche, die sich thema­tisch an ‚alte‘ Autoren anleh­nen, sind mir schon begeg­net. Eine Antho­logie, in deren Bei­trägen ein realer toter Autor als Prota­gonist auftritt, ist mir aller­dings neu.

Auch wenn mir Edgar Allan Poe selbstverständlich ein Begriff ist, muss ich geste­hen, dass ich nur 1 oder 2 Kurz­geschich­ten von ihm kenne. Ob die hier ent­haltenen Geschich­ten seinen Stil treffen, kann ich also nicht beur­teilen. Dass die (natür­lich fikti­ven) Stories sich an reale Lebens­abschnitte des Autors anleh­nen, ist mir auch erst beim Lesen des abschlie­ßenden Essays aufge­fallen. Dass die Geschich­ten (mehr oder weniger) deut­liche Grusel­elemente zeigen, ver­wundert natür­lich kaum. Trotz­dem unter­scheiden sie sich vom Charak­ter deutlich. Manche Geschich­ten erzeu­gen die Grusel­effekte ganz ohne Fantasy-Ele­mente, andere thema­tisieren solche explizit.

Wie immer bei Anthologien können natürlich auch bei dieser nicht alle ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten im gleichen Maße über­zeugen. Beson­ders heraus­heben möchte ich „Die feh­lenden Köpfe“ von Andreas Flögel. Hier soll Poe die Poli­zei in einem Mord­fall unter­stützen, bei der der Täter die Leichen kopf­los hinter­lässt. Ob es eine über­natür­liche Kompo­nente gibt, bleibt am Ende weit­gehend offen. Gerade das macht die Story aber im Nach­hinein beson­ders interes­sant.

Das Thema bedingt natürlich, dass diese Anthologie relativ Special Interest ist. Leser, die sich
(auch) für klas­sischen Grusel interes­sieren, sollten ihr durch­aus mal einen Blick gönnen.

Fazit:

Edgar Allan Poe als Grusel-Held – diese Anthologie kommt recht außer­gewöhn­lich daher.

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Aus der Welt von Fabula Ensis – 1

Lillith Korn, De Sade
Aus der Welt von Fabula Ensis – 1

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Dämonen über Dämonen

Klappentext:

Willkommen in der Welt von Fabula Ensis! Erlebe Jin, Kiaji und Jingen mit all ihren Facet­ten und Erleb­nissen, die sie zu denen gemacht haben, die sie sind. Eine Ergän­zung zum Haupt­roman „Fabula Ensis – Krieg der Tengu und Shini­gami“, der im Dezem­ber 2021 erschei­nen wird.

Rezension:

Jingen ist Angehöriger der Deathguard, die entsandt wird, einen Dämo­nen zu elimi­nieren – und alle Zeugen zu töten. Jin ist Leib­wächterin einer Prin­zessin, doch die hat sich plötz­lich sehr ver­ändert. Kiajis Vater hat in der Wirt­schaft Macht – und trotz­dem bekom­men beide es mit Dämo­nen zu tun.

Schon im Klappentext machen die beiden Autoren klar, worin die Haupt­auf­gabe dieser Kurz­geschich­ten beste­hen soll. Sie sollen Appetit auf den zu erwar­tenden Roman machen. Schnell wird dem Leser klar, dass es in dieser Welt um die Bedro­hung durch Dämo­nen geht. Auch dass die einzel­nen Kurz­geschich­ten in ver­schiedenen Zeit­epochen spielen, wird schnell deut­lich. Dass die Geschich­ten gut geschrie­ben sind, fällt natür­lich auch auf.

Und jetzt kommt das große „Aber“! Leider reichen die wirklich kurzen Geschich­ten trotz ihrer schrift­steller­ischen Qualität nicht aus, um sich ein Bild dieser Welt zu machen. Auch die Zusam­men­hänge kann man höchs­tens schwach erahnen. Die Auf­gabe, Lust auf den Roman zu machen, wird dieses Büch­lein also höchs­tens einge­schränkt erfüllen. Als Bonus­geschich­ten nach dem Lesen des Romans währen diese Stories des­halb wahr­schein­lich deut­lich besser geeig­net.

Fazit:

Die gut geschriebenen Kurzgeschichten dieses kleinen eBooks hängen leider in der Luft, die Welt bleibt ohne den Roman unver­ständ­lich.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

Michael Tinnefeld (Hrsg.), Uli Bendick (Hrsg.)
DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

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Paranoide KIs und schizophrene Androiden

Klappentext:

Psychische Störungen eröffnen uns einen meist unbekannten, frem­den und manch­mal bizarren Kosmos. »Diag­nose F« entführt mit­hilfe von 35 Erzäh­lungen und ebenso vielen Illus­trationen in die Welt der see­lischen Erkrank­ungen, deren Symp­tomen und mög­licher Thera­pien. Die Bilder stammen von zwei Künst­lern, die die Geschichten auf ihre Art grafisch inter­pretieren. Ein Psycho­thera­peut diag­nosti­ziert, ana­lysiert und kommen­tiert jede Erzäh­lung fach­lich, sodass eine Ver­bin­dung zwi­schen Science und Fiction her­gestellt wird. Die Kurz­geschich­ten spielen in naher wie in ferner Zukunft und han­deln von einem depres­siven Alien, einer parano­iden KI, einem spiel­süch­tigen Men­schen mit Gehirn­chip, einem narziss­tischen Psychia­trie­professor, über­aus konse­quenten Robotern, einem schizo­phrenen Retter der Welt und vielem mehr.

Rezension:

Beteiligte Autoren:
Uli Bendick: Virtul
Monika Niehaus: Der Fall Häwelmann
Isabell Hemmrich: Ein ganz normaler Tag
Michael Knabe: Elektrokrampftherapie
Markus Regler: Ausgefallen
Lea Baumgart: KISS
Friedhelm Schneidewind: Symphonie des Glücks
Ellen Norten: Ton in Ton
Achim Stößer: Die Partei hat immer recht
Martin Mächler: Dunkles Echo
Markus K. Korb: Ghostwriter
Hans Jürgen Kugler: Im Garten der Lüste
Martin Ingenhoven: Die Leben des Gian Lee Schmitt
Monika Niehaus: Das verrückteste Ding im ganzen Universum
Nora Hein: Bürger 39
Alexandra Maibach: Monster
Anna-Lina Groller: Al
Lyakon: Update F60.5
Gerhard Huber: Vielen Dank für die Blumen
Marianne Labisch: Auszeit
Monika Niehaus: Folie à deux
Janika Rehak: Ero(bo)tomanie
Rainer Schorm: Morgellons Krankheit und Ekboms Irrtum
Andreas Müller: Doktor T.
Marina Clemmensen: Der Besuch
Wolf Welling: Adam
Maike Braun: Die Weisheiten des Prometheus
Anna Kügler: Der freie Wille
Gerry Rau: Basteleien
Johann Seidl: Büchel
Aiki Mira: Game Over & Out
Karin Leroch: Norma
Gard Spirlin: Berufliche Umorientierung
Monika Niehaus: Paranoia
Michael Tinnefeld: Narzissten-Selektion

Die Zusammenstellung dieser Anthologie kann man definitiv als außer­gewöhn­lich bezeich­nen. Aus­nahms­los alle Prota­gonisten leiden unter einer psychi­schen Störung. Und diese Prota­gonisten sind bei Weitem nicht alle mensch­lich. Bei nicht wenigen von ihnen handelt es sich um Andro­iden oder KIs. Die unge­wöhn­liche Themen­vor­gabe ver­wundert schon weit­aus weniger, wenn man weiß, dass einer der Heraus­geber, nämlich Michael Tinne­feld, selbst Psycho­loge ist. Er über­nimmt es auch, die Prota­gonisten jeder einzel­nen Kurz­geschichte fach­lich zu beur­teilen und die korrekte Diag­nose zu erstel­len, die nach medi­zinischer Fach­nomen­klatur der WHO bei psychi­schen Störungen immer mit dem Buch­staben F beginnt. Womit auch der Titel der Antho­logie erklärt wäre.

Vielleicht oder sogar wahrscheinlich liegt es an der ausdrück­lichen Konzen­tration auf psychi­sche Störungen, dass mich kaum eine der ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten über­zeugen konnte. Auch wenn die betei­ligten Autoren dem Grund­thema sehr unter­schied­liche Aspekte abge­winnen, trifft nur wenig so ganz meinen Geschmack. Das ist natür­lich eine rein subjek­tive Ansicht, die sich nicht auf die litera­rische Qualität der Bei­träge bezieht, und ich kann mir durch­aus vor­stellen, dann andere Leser der The­matik mehr abge­winnen können. Vom Stil und Span­nungs­aufbau her kann man die meis­ten Geschich­ten näm­lich nicht als schlecht bezeich­nen. Dass bei mir kaum mal der Funke über­springt, liegt eher am mangeln­den per­sön­lichen Interesse am Thema begrün­det.

Fazit:

In dieser sehr speziellen Anthologie stehen SciFi-Aspekte selten im Fokus. Hier finden sich statt­dessen psychi­sche Störungen.

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Fantastische Welten 2020

Matthias Rieger (Hrsg.)
Fantastische Welten 2020

Höhlenversicherungen und andere Probleme

 

Klappentext:

Fantastische Wesen treffen auf fantastische Welten. Teilweise sind diese und ihre Pro­bleme recht irdisch, den­noch immer unge­wöhn­lich. Treffen Sie Drachen, Elben, Zwerge, Kobolde und andere außer­gewöhn­liche Wesen. Ein Troll benötigt eine Haus­rats­ver­sicherung, ein Kobold assistiert bei Ver­suchen an Men­schen und auch Orks sowie Dämonen­könige können mit ihrem Arbeits­platz unzu­frieden sein. Und wenn Sie das nächste Mal eine Fee treffen und sich etwas wün­schen dürfen, über­legen Sie sich gut, was Sie sich wün­schen; alles hat Konse­quenzen.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Corina B. Lendi – Troll dich
Mathis Beste – Der schwarze Marder
Birgit Oswald – Dungeons, Döner und eine Demütigung am Wochenende
Lisa Lamm – Das Verbot der Freiheit
Julian Gräml – Das Versuchsobjekt
Michelle Schymkowitz – Der Fremde im Wald
Zuzanna Zalewska – Der große Bruder
Cathy J. Auer – Der größte Schatz
Marie Celine Krumpholz – Der Schrein der Füchse
Judith Molitor – Der tönerne Drache
Jana Niechoy – Die Ergänzung
Tiina-Maria Leinonen – Die Geburt der Welt
Jenny Cazzola – Entscheidungen
Niklas Markun – Fantastische Welt, oder etwa nicht?
Annika Mirjam Pas – Finstere Zeiten
Konstanze Hunold – Fristlos
Timo Jochem – Jinju und der azurblaue Drache
Lorenzo Maxwell – Kopflos verliebt
Maximilian Wust – Die Liebestranklösung
Nanapa – Medusa, die Gorgone
Yvonne Falk – Nifilin
JK – Zurück in die Vergangenheit
Vera Lörks – Seesternmagie
Irina Angerer – Jessy, Franz und die Schatten-Einhörner
Gina Grimpo – Wunsch ist Wunsch

Von den Problemen eines Trolls, eine Haus- oder besser gesagt Höhlen­rats­ver­sicherung abzu­schließen, über die Schwierig­keiten eines Dämonen­königs mit Essens­lieferan­ten bis zu einem Zusam­men­treffen mit Meer(nicht-jung)frauen reicht die Spann­weite dieser Fantasy-Antho­logie. Die einzel­nen Bei­träge gehören dabei über­wiegend ins Sub-Genre der Urban Fantasy. Das „kurz“ in „Kurz­geschichten“ ver­dient hier eine beson­dere Beto­nung, sind auf den etwa 170 Seiten (je nach benutz­tem Reader) doch ganze 25 ver­sam­melt. Im Durch­schnitt macht das weniger als 7 Seiten pro Einzel­geschichte.

Wie bei fast jeder Anthologie schwankt das Niveau der einzel­nen Geschich­ten natür­lich, wobei es hier auf­fallend wenige sind, die meinen Geschmack gar nicht treffen. Dafür konnte mich eine über­raschend große Anzahl über­zeugen. Natür­lich würde es den Rah­men spren­gen, alle 25 Bei­träge einzeln zu besprechen, wes­halb ich – wie bei mir üblich – ein paar in meinen Augen beson­ders gelun­gene heraus­greife:

„Troll dich“ von Corina B. Lendi erzählt augenzwinkernd von einem Troll, der ver­sucht, eine Haus­rats­ver­sicherung für seine Höhle abzu­schließen. Ver­sicherungs­ver­treter können aber auch so was von vor­einge­nommen sein …

In „Dungeons, Döner und eine Demütigung am Wochen­ende“ beschreibt Birgit Oswald eben­falls humor­voll, welche Schwierig­keiten so ein ganz nor­maler Dämonen­könig in der heu­tigen Welt hat. Wieso wollen diese Pizza­bring­dienste nur nicht in ein Dungeon im Wald liefern?

Etwas ernster geht es in Julian Grämls „Das Versuchs­objekt“ zu. Eine junge Kobol­din will ver­hindern, dass ihr Meister Ver­suche an einem gefan­genen Men­schen durch­führt.

Lorenzo Maxwell benutzt in seinem „Kopflos verliebt“ die Kulisse einer typi­schen ameri­kanischen High School, wie man sie aus unend­lich vielen Serien und Filmen kennt. Auf der Mythical Creature High sind nur die Schüler etwas anders. Was soll ein Monster­mädchen nur machen, wenn es kurz vor einem Date den eigenen Kopf verlegt hat?

In „Seesternmagie“ begleitet Vera Lörks eine Foto­grafin beim Zusam­men­treffen mit echten Meer­frauen – und zwar auf deren aus­drück­lichen Protest hin ohne „jung“!

 

Fazit:

Eine gelungene Anthologie von (überwiegend Urban-) Fantasy-Geschichten, von denen viele einen humor­vollen Unter­ton aufweisen.

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Science fiction Stories

Galax Acheronian
Science fiction Stories

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Das ‚Vergnügen‘ mit Dave

Klappentext:

Ferne Welten, ferne Zeiten. Nichts ist spannender als das Unbe­kannte, das nicht nur da draußen wartet, son­dern auch in einer anderen Zeit. Die Zukunft birgt nicht nur Lösungen und Ant­worten, sie fordert ein Um­denken und eine neue Betrach­tung unserer Rolle. Sind wir allein? Und warum nicht? Ist der Mensch oder sein Schaffen noch wichtig? Und wes­halb sollte es das nicht sein? Seit 2009 ver­öffent­licht Galax Acher­onian seine Zukunfts­gedanken in ver­schie­denen Facetten. Raum­schiffe, Aliens, der Spiegel der Gegen­wart und all die schmutzi­gen Dinge der Realität. Utopien sind zu einfach, Dysto­pien ergeben selten Sinn, denn es gibt genügend Grau­töne dazwi­schen. In neun Geschich­ten zeigt diese Sammlung den Alltag in der Raum­fahrt, alter­native Reali­täten, Aben­teuer auf frem­den Plane­ten oder einfach nur Schick­sale einer mög­lichen Zu­kunft.

Inhalt: Das Liebeslied, Uriel, Neumond, Worte in Gold, NNT 275, Wahrer Wert, Der Fremde in dir und Reboot Bonus­novelle: D.A. V3 – jeweils mit einer eigenen farbigen Titel­seite illus­triert.

Rezension:

Ein interstellarer Krieg und eine Raumschiff-KI, die mehr Mensch­lichkeit als ihre Komman­danten hat, ein alter Konstruk­teur im Dienste der Hoheits­kirche, uner­wartete Funde auf dem Mond und ein Roboter, der Wün­sche erfüllt – all das und noch einiges mehr findet sich in dieser Kurz­geschich­ten­samm­lung des Autors. Die Geschich­ten sind thema­tisch sehr unter­schiedlich, wobei es sich bei „Uriel“ eigent­lich eher um Steam­punk als um SciFi handelt. Die meisten Stories sind gut, auch wenn es oft etwas dauert, in die betref­fende Welt hinein­zufinden. Manche konnte mich auch nicht so recht ‚abholen‘. Aber das ist man bei Kurz­geschich­ten­samm­lungen ja gewohnt.

Wie immer in solchen Fällen will ich die Geschichten, die mir beson­ders gefallen konnten, einzeln heraus­heben:

In „Das Liebeslied“ trauert Admiral Cooper der KI seines alten Raum­schiffs nach, die er bei dessen Zer­störung zurück­lassen musste. Beim nächs­ten Zusam­men­treffen mit dem Feind hat er nur eine junge KI zur Ver­fügung, die noch in Aus­bildung ist. Statt Rache wie der Admiral hat die jedoch ganz eigene Ideen.

Die Steampunk-Story „Uriel“ führt den Leser in ein alter­natives Europa, in dem die Kirche vor Jahr­zehnten die Macht an sich gerissen hat. Ein alter Erfinder hadert mit den Ideen, die er der Inqui­sition zur Ver­fügung gestellt hat.

Der einzige übriggebliebene Androide „D.A. V3“ auf einem seit langem ver­lorenen Raum­schiff möchte endlich wieder Wünsche erfüllen. Der Crew, die das alte Schiff unter­sucht, wird das aller­dings zum Ver­häng­nis, denn Dave hat etwas eigen­willige Vor­stel­lungen vom Wünsche erfüllen.

Vor allem ein paar wirklich originelle Einfälle machen die ent­haltenen SciFi- (und Steam­punk-) Stories unter­haltsam.

Fazit:

Insgesamt kann diese Kurzgeschichtensammlung trotz einzelner schwä­cherer Bei­träge mit neuen Ideen gut unter­halten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly

Ben Aaronovitch
Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly

Übersetzung: Christine Blum

Das Leben der Randfiguren

Klappentext:

Polter- und andere Geistern

Ein kaffeesüchtiger Zauberer, eine modische Entgleisung von histori­schen Aus­maßen, eine Groß­mutter auf Ab­wegen, eine Hoch­zeit mit magi­schen Gästen und erstaun­lichen Folgen – auf Peter Grant, den Exper­ten der Lon­doner Polizei für pflege­intensive Fluss­göttinnen, wartet jede Menge Arbeit. Und auf alle Fans der ‚Flüsse von London‘-Serie jede Menge Spaß!

Rezension:

Eine Inhaltsangabe dieses Buches zu machen, erweist sich als schwer beziehungs­weise un­möglich. Und das hat einen Grund. Nach dem Erfolg seiner Roman-Reihe um den Zauber­lehr­ling und Poli­zisten Peter Grant hat Ben Aarono­vitch schon vor einiger Zeit begon­nen, zusätzlich Novel­len (oder Kurz­romane, wie der deut­sche Verlag dtv sie nennt) aus dieser Welt zu ver­öffent­lichen. Auf Deutsch sind bisher „Geister auf der Metro­polian Line“ und der deut­sche Ableger „Der Oktober­mann“ erschie­nen. Nicht zu ver­gessen auch die Graphic Novels, mit denen ich aber noch keine nähere Bekannt­schaft gemacht habe. Zusätz­lich gestal­tete er für eine briti­sche Buch­handels­kette Sonder­ausgaben der Romane, die jeweils eine zusätz­liche (Bonus-)​Kurz­geschichte ent­halten. Genau diese und andere Kurz­geschich­ten liegen in diesem Band jetzt als Sammlung vor. Nur in etwas der Hälfte tritt Peter als der eigent­liche Prota­gonist der Reihe über­haupt in Erschei­nung. In den Rest­lichen rücken Neben- oder sogar Rand-Charak­tere in den Fokus. So bekom­men hier beispiels­weise Peters Cousine Abigail oder die deut­sche Poli­zistin Vanessa Som­mers ihre eigenen Geschichten.

Nun kann man sich natürlich fragen, welchen Sinn diese Kurz­geschichten im Rahmen der Flüsse-von-London-Welt haben. Ich würde sie als (sehr) amü­santen Snack für Fans beschrei­ben, der interes­sante Ein­blicke über den Teller­rand der Haupt­geschichte hinaus bietet. … und die Pause bis zum nächsten grö­ßeren Werk über­brückt. Interes­sant sind sie für Fans allemal. Dass das, was wir in den kleinen Story-Häppchen erfahren, eine größere Bedeu­tung für den Gesamt­plot bekommt, dürfte aller­dings kaum zu erwarten sein. Die Vor­bemer­kungen, die der Autor zu jeder Geschichte macht, erweisen sich übrigens auch als interes­sant. Neben der zeit­lichen Ein­ord­nung der jewei­ligen Kurz­geschichte erfährt der Leser hier näm­lich auch einige Hinter­gründe, die durch­aus auch die Haupt­geschichte betreffen.

Fazit:

Ein Bonbon für alle Peter-Grat-Fans, in dem wir auch mal erfahren, was seine Mit-Charak­tere über ihn denken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Verlorene Geschichten

Lucian Caligo
Verlorene Geschichten

Die Braut des Zauberers

 

Klappentext:

Mit dieser Kurzgeschichtensammlung lade ich dich ein, im Geheim­fach meines Schreib­tisches zu stöbern. Hier findest du noch nie ver­öffent­lichte Geschichten, triffst auf altbe­kannte und neue Helden. Kämpfe an der Seite von Kopf­geld­jägerin Serena gegen einen nie dage­wesenen Gegner. Kläre mit Darik, warum auf einmal ein Kobold aus dem Himmel fällt. Hilf dem Ritter Ana­stasius, seinen Fluch zu ergrün­den. Begleite Aumaze bei ihrer letzten Pflicht. Insge­samt warten zehn Kurz­geschichten auf dich.

 

Rezension:

Ein Helfer soll ein Monster vertreiben, das sich in einer Scheune einge­nistet hat, die Wach­frau einer myste­riösen und der­zeit offen­bar men­schen­leeren Firma wird alar­miert, um die Notab­schal­tung einzu­leiten, ein einsam reisen­der Mönch bekommt am Lager­feuer Besuch von bewaff­neten Jugend­lichen – so und ähnlich beginnen die Kurz­geschichten, die fast alle Bereiche der Phan­tastik abdecken, von Fantasy über SciFi bis Steam­punk. Im Gegen­satz zu den meisten Antho­logien stammen alle Geschichten vom selben Autor, der seine ver­lorenen Geschichten zum Glück wieder­gefunden hat, denn die meisten sind durch­aus lesens­wert. Bei ein paar, eher experi­men­tellen Bei­trägen hat mich die jewei­lige Story aber auch etwas ratlos zurück­gelassen.

Auffallend ist, dass sich viele Geschichten in eine völlig überraschende Rich­tung ent­wickeln. Muss jemand, der eine junge Frau aus einer ein­samen Hütte lockt, um sie zu töten, beispiels­weise wirk­lich der Böse sein? Wird der Mönch sein Zusam­men­treffen mit den beiden Jugend­lichen über­leben? In man­chen Fällen dürf­ten die Erwar­tungen (fast) jedes Lesers in eine völlig falsche Rich­tung gehen. Und dass die Val­kyren der nordi­schen Mytho­logie Kampf­flug­zeuge benut­zen, dürfte wahr­schein­lich eine in der Literatur noch nie benutzte Kombi­nation sein.

 

Fazit:

Die hier zusammengefassten Kurzgeschichten lesen sich über­wiegend unter­haltsam. Dabei bieten sie teil­weise wirklich über­raschende Plots.

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Das Dampfbein schwingen

Ingrid Pointecker (Hrsg.)
Das Dampfbein schwingen

Die Musi dampft

 

Klappentext:

Bunt, laut, leise, gefühlvoll, getanzt, gesungen und über den Äther in die Welt hinaus­geschickt – 20 musi­kalische Steam­punk-Geschichten ent­führen auf Bühnen und in ferne Gefilde. Wo das Dampf­bein geschwungen wird, ist das Leben zu Hause. Ton­leitern reichen zu den Sternen und auf den Straßen beginnen Revo­lutionen oft als Lied­chen zwischen Einge­weihten. Gereichte Hände laden zum Tanz und die Herzen schlagen im Takt des dampf­betrie­benen Orchesters. Musik wird gelauscht, gefühlt und geatmet, wo auch immer die Reise hinführt. Und die Vor­stellung ist noch lange nicht vorbei, wenn der Vor­hang fällt.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Sarah Malhus: Die Entdeckung der Rima Hadley
Roxane Bicker: Singender Sand
Iva Moor: Der Jungfernflug der Aurora
Meara Finnegan: Euphonias Rache – ein Fall für Shirley Houmes und Jane Wadsen
Tino Falke: Pina Parasol und der Tanz der Suizidfürsten
Ramon M. Randle: Der Mull des Kanzlers
Alex Prum: ‚Vollmondnacht‘ in D-Moll
Noten aus Wasser und Nebel
Katja Rocker: Die Liebe zur Musik
Christina Wermescher: Das Element Wasser
Julia Winterthal: Nebelsilber
Anna Zabini: Dein tönendes Herz
Cathrin Kühl: Das überlebensgroße Orchester
Kornelia Schmid: Fenice
Tanja Rast: Herztakt
Cel Silen: Androiden können nicht tanzen
Alexa Pukall: Aufgespielt
Peter Michael Meuer: Tanz in den Wolken
Marius Kuhle: Chrom und Bronze
Sarah König: Die Erinnerung des Grammomädchens
Janika Rehak: Das Mädchen vom Riesenrad

Steampunk und Musik – passt das zusammen? Wieso nicht. Dampf­betriebene Musik­automaten gab es ja sogar in der Rea­lität. Wes­halb sollten typische Steam­punk-Elemente also nicht mit musi­kalischen Themen harmo­nieren? Zumin­dest ein Teil der hier versam­melten Kurz­geschichten beweist, dass das Ergebnis durch­aus stimmig wirken kann. Meine Formu­lierung „ein Teil“ weist aller­dings schon darauf hin, dass jetzt ein großes „ABER“ kommt. Auch wenn die meisten Geschichten durch­aus gut sind, kommt doch bei den wenigs­ten das bekannte Steam­punk-Feeling beim Lesen auf. Viele würde ich viel eher als SciFi, Fantasy oder auch Mystery ein­stufen. Oft kommt das Gefühl auf, dass der Autor eine fertige Fantasy- beziehungs­weise SciFi-Story in der Schub­lade hatte, die dann mit ein paar Steam­punk-Zutaten schnell für diese Antho­logie passend gemacht wurde. Dass meine Bewer­tung dennoch recht positiv ausfällt, liegt daran, dass ich auch Fantasy und SciFi mag und des­halb über das nicht ganz passende Lable hinweg­sehe.

Heraus­heben möchte ich ein paar gelungene Kurz­geschichten, die auch wirklich nach Steam­punk ‚schmecken’:

In „Der Jungfernflug der Aurora“ von Iva Moor geht es um eine Band, deren Mit­glieder gesuchte Bank­räuber sind. Eine Kommis­sarin ver­sucht alles, ihrer hab­haft zu werden. Der Jung­fern­flug eines großen Luft­schiffs könnte eine Flucht­möglich­keit dar­stellen. Besonders eine über­raschende Wendung kann hier über­zeugen.

Peter Michael Meuer erzählt in „Tanz in den Wolken“ von einer Prin­zessin, die an Bord des Flag-Luft­schiffs den Partner fürs Leben wählen soll. Die Maschinen­decks erschei­nen ihr aber viel interes­santer.

In „Chrom und Bronze“ lässt uns Marius Kuhle die Premiere eines Dampf­roboter-Balletts mit­erleben. Damit beweist er, dass Steam­punk auch durch­aus humor­voll sein kann.

 

Fazit:

Überwiegend gute Kurzgeschichten, von denen aber nur wenige wirk­lich in die Kate­gorie Steam­punk passen.

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