Karte der Wildnis

Robert Macfarlane
Karte der Wildnis

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Übersetzung: Frank Sievers, Andreas Jandl

Gedanken über wilde …

Klappentext:

Wo gibt es heute noch Wildnis? Robert Macfarlanes Suche nach den letz­ten un­be­rühr­ten Fle­cken Natur wird zum le­ben­di­gen Streif­zug. Er ent­deckt ab­ge­le­gene In­seln und ver­bor­gene Ge­birge, durch­wan­dert un­weg­same Moore und un­durch­dring­liche Wäl­der. Er schwimmt in bran­den­der See und in ste­hen­den Ge­wäs­sern, er­klimmt wind­um­toste Gipfel, schläft in Sand­kuh­len. Und er be­gibt sich auf die Spu­ren der­je­ni­gen, die diese Orte vor ihm auf­such­ten: Pil­ger und Phi­lo­so­phen, For­scher und Lite­ra­ten. Eine sprach­mäch­tige Ein­la­dung zum Stau­nen.

Rezension:

Wenn man in dichtbesiedelten Ländern lebt, ist die Natur natürlich oft fern. Oder viel­leicht doch nicht? Auch in hoch­indus­triali­sier­ten Län­dern gibt es oft noch Fle­ckchen ech­ter Wild­nis – wenn man nur weiß, wo die zu fin­den sind.

Robert Macfarlane mag Wildnis. In seiner Heimat Großbritannien ist diese aber nicht gerade leicht zu fin­den. Doch auch hier gibt es Stel­len, die ech­ter Wild­nis zu­min­dest noch ähn­lich sind. Diese be­sucht er alleine oder mit Freun­den, und genau davon han­delt die­ses Buch. So­weit zu­min­dest die Theo­rie, den – ehr­lich ge­sagt – hatte ich von die­sem Buch etwas ande­res er­war­tet, als es tat­säch­lich ist. Er­war­tet hatte ich Reise- be­zie­hungs­weise Wan­der­be­schrei­bungen durch na­tur­nahe Ge­gen­den. Das fin­det sich hier aller­dings weni­ger. Na­tür­lich be­schreibt der Autor die be­such­ten Land­schaf­ten, wobei diese aller­dings eher als Bei­spiele die­nen. So gibt es zum Bei­spiel ein Kapi­tel „Moor“, in dem er von einem Aus­flug ins Rannoch Moor er­zählt. Das ist aber eher eine Ein­lei­tung, von der er schnell zu lite­ra­ri­schen Er­wäh­nungen die­ses, zu Moo­ren und ihrer Be­deu­tung für die Natur all­ge­mein und zu (mehr oder we­ni­ger be­rühm­ten) Men­schen über­geht, wel­che eine Ver­bin­dung zu die­sem und ande­ren Moo­ren hat­ten oder da­rü­ber ge­schrie­ben haben. Wirk­lich viel zum Rannoch Moor er­fährt der Leser da­ge­gen kaum. In die­sem Stil hält Robert Mac­far­lane es auch in allen ande­ren Ka­pi­teln, die sich unter ande­rem mit „Insel“, „Berg­grat“, „Hohl­weg“ und so weiter be­fas­sen. Zwi­schen­durch wer­den per­sön­liche Ge­fühle bei­spiels­weise zum Tot eines Wan­der­ge­fähr­ten ein­ge­streut. Damit hat die­ses Buch meine Er­war­tungen lei­der nur sehr an­nä­hernd er­füllt, denn über die vom Autor be­such­ten (bri­ti­schen) Land­schaf­ten habe ich dabei nur wenig er­fah­ren.

Fazit:

Dieses Buch bietet weniger Beschreibungen der besuchten Landschaf­ten als viel­mehr phi­lo­so­phi­sche Ge­dan­ken über diese.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Englische Grammatik richtig anwenden – 2 – Englische Grammatik in der Praxis

Birgit Kasimirski
Englische Grammatik richtig anwenden – 2 – Englische Grammatik in der Praxis

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If you need an english sentence …

Klappentext:

Entdecken Sie den Schlüssel zur englischen Sprache mit meinem um­fas­sen­den Sprach­kurs für engli­sche Gram­matik, spe­ziell kon­zi­piert für An­fänger und Wieder­ein­stei­ger (Sprach­niveaus A2 bis B2++/C1). Mit über 160 voll­ge­pack­ten Sei­ten und über 1000 sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­ten Übungs­sät­zen für alle Zei­ten der Gram­matik, auf­ge­teilt in die bei­den Kate­gorien Frei­zeit und Busi­ness.

Mein Name ist Birgit Kasimirski und ich habe über 20 Jahre Praxis­er­fah­rung als Eng­lisch-Trai­nerin. Ich bin ge­lernte Wirt­schafts­journa­listin und ge­wohnt, mich auf viele neue The­men (mei­ner Ler­nen­den) ein­zu­stel­len. Aus mei­ner tag­täg­lichen Lehr­er­fah­rung von hun­der­ten Schü­lern und Be­rufs­tä­ti­gen (häu­fig in Füh­rungs­po­si­tio­nen) habe ich in die­sem Buch meine bes­ten Tipps, Tricks und Stra­te­gien auf dem Weg zur Meis­terung der eng­li­schen Spra­che für Sie zu­sam­men­ge­stellt.

Rezension:

Fast jeder lernt Englisch schon in der Schule, und da das schon lange so ist, ver­fügt hier­zu­lande bei­nahe jeder über Grund­kennt­nisse die­ser Spra­che. Wer sich für die Kul­tur der ver­schie­de­nen eng­lisch­spra­chi­gen Län­der interes­siert, wird durch die Medien, nicht zu­letzt Web­sei­ten, zu­min­dest was das ver­ste­hende Lesen an­geht, auch etwas in Übung blei­ben. Schwie­ri­ger wird es da­ge­gen, wenn man ich selbst auf Eng­lisch aus­drü­cken will.

Genau da setzt dieses Buch, das sich ausdrücklich an Erwachsene mit Vor­kennt­nis­sen wen­det, an. Wie wer­den Sätze, die eine Be­dingung aus­drü­cken, in den ver­schie­de­nen Zeit­for­men kor­rekt ge­bil­det? Wenn heißt es „much“, wenn „many“, wenn „some“ oder „any“? Wenn wird ein Ad­jek­tiv be­nutzt, wenn ein Ad­verb? Vie­len der­arti­gen Schwie­rig­kei­ten wird in den ein­zel­nen Kapi­teln nach­ge­gangen. Immer fol­gen er­gän­zende Übungen. Letz­tere wir­ken teil­weise lei­der etwas un­über­sicht­lich, da man zu den Ant­wor­ten teil­weise um­blät­tern muss oder das Auf­fin­den der zu­ge­hö­ri­gen Ant­wort etwas schwer­fällt, da sie nicht auf glei­cher Höhe der ge­gen­über­lie­gen­den Sei­ten ste­hen. Ins­ge­samt kann aber be­stimmt fast jeder etwas da­zu­ler­nen, eng­lische Sätze kor­rekt zu bil­den. Und bei vie­len der Übungen macht es sicher Sinn, diese spä­ter noch­mal zu wie­der­holen.

Fazit:

Dieses Buch hilft dabei, etwas speziellere Satzkonstruktionen auf Eng­lisch kor­rekt zu bil­den.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Entschlüsselung der Hieroglyphen

Edward Dolnick
Die Entschlüsselung der Hieroglyphen

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Übersetzung: Hans-Peter Remmler

Eine Frage der Blickrichtung

Klappentext:

Der Engländer Thomas Young und der Franzose Jean-François Champollion ringen Anfang des 19. Jahrhunderts darum, als erster das Geheimnis der Hieroglyphen des Alten Ägyptens zu lösen. Bis es Jean-François Champollion schließlich im September 1822 gelingt.

Der Rosetta-Stein wurde 1799 in einem Schutthaufen entdeckt. Er wurde im Alten Ägypten mit den Inschriften versehen und trug dieselbe Botschaft in drei verschiedenen Sprachen – auf Griechisch mit griechischen Buchstaben, auf Demotisch, der Sprache, die in Ägypten im 7. Jahrhundert v. Chr. gesprochen wurde, und mit einer Bilderschrift, den Hieroglyphen.

Thomas Young und Jean-François Champollion: beide wollten den Wettkampf um die Entschlüsselung der Hieroglyphen gewinnen. Der eine war Engländer, der andere Franzose, zu einer Zeit, als England und Frankreich verfeindet und die beiden großen Supermächte der Welt waren.

Dolnicks Buch ist die Geschichte dieses intellektuellen Wettstreits, bei dem für den Gewinner Ruhm für sich und seine Nation winkt, es ist ein fesselndes Porträt antiker und moderner Imperien und eine faszinierende Geschichte über Irrwege und Entdeckungen.

Rezension:

Das alte Ägypten war für die Europäer schon immer ein großes Mysterium, ein Rätsel, das es zu lösen galt. Besonders mysteriös erschienen die Hieroglyphen. War das eine Schrift? Oder doch eher ein Bilderschmuck? Niemand konnte diese Frage stichhaltig beantworten. Erst der Fund des berühmten Steins von Rosetta/Rosette bot einen Ansatzpunkt zur Entschlüsslung. Ein Franzose und ein Brite stürzten sich auf das Rätsel – und waren dabei eher Gegner als Verbündete.

Von den ägyptischen Hieroglyphen haben die meisten wohl schon im Kindesalter gehört. Auch dass der Stein von Rosetta/Rosette bei der Entschlüsslung eine Rolle spielte, ist allgemein bekannt, die Personen, die dahinter stehen, dagegen weitaus weniger. Genau die beiden Männer, die bei der Entschlüsslung der Hieroglyphen die Hauptrolle spielten, stehen im Zentrum dieses Buches. Edward Dolnick widmet sich speziell ihrer Arbeit und ihrer Konkurrenz, holt dabei aber sehr weit aus und behandelt auch Randthemen, die mit dem Hieroglyphen-Rätsel nur entfernt zu tun haben. Beispielsweise geht er auf Napoleons Ägypten-Feldzug ausführlich ein, obwohl der in diesem Zusammenhang nur insoweit eine Rolle spielt, dass dabei der Stein von Rosetta/Rosette gefunden wurde. Auch gibt es immer wieder Abschweifungen in die Kryptologie, die gewisse Parallelen zur Enträtselung der Hieroglyphen aufweist.

An der Stelle muss meine Schreibweise „Rosetta/Rosette“ begründet werden. Bisher kannte ich den Stein, der hier eine Schlüsselrolle spielt, nur als Stein von Rosetta beziehungsweise Rosetta-Stein. So wird er ja auch im Klappentext geschrieben. Im Buch selbst wird dagegen ausschließlich die Version Rosette benutzt. Eine Begründung dafür findet sich weder im Buch, noch konnte ich sonst eine finden. (Die Wikipedia listet beide Versionen als gleichberechtigt.)

Für alle, die sich für Ägyptologie und Hieroglyphen im Besonderen interessieren, dürfte dieses Buch einen interessanten Blick in die Geschichte der Enträtselung der Pharaonen-Kultur bieten.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in die Erforschungsgeschichte des alten Ägypten aus einem speziellen Blickwinkel.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Alien Earths: Auf der Suche nach neuen Planeten und außerirdischem Leben (Hörbuch)

Lisa Kaltenegger
Alien Earths: Auf der Suche nach neuen Planeten und außerirdischem Leben (Hörbuch)

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Sprecherin: Astrid Kohrs

Auf der Suche nach Alf

Klappentext:

Ein Blick auf die Erforschung außerirdischen Lebens, die unser Ver­ständ­nis des Kos­mos ver­än­dert

Seit Tausenden von Jahren fragen sich die Menschen, ob sie allein im Welt­all sind. Zum ers­ten Mal kön­nen wir nun auch die ent­spre­chende Tech­no­lo­gie nut­zen, um das zu unter­suchen. Die Frage nach ande­rem Leben im Uni­ver­sum sollte eine klare Ant­wort haben: ja oder nein. Aber wenn man ver­sucht, anders­wo Leben zu fin­den, stellt man fest, dass es nicht so ein­fach ist. Wie kann man es über kos­mi­sche Ent­fer­nungen hin­weg fin­den? Was ist eigent­lich Leben?

Alien Earths – das Astrophysik-Buch von Lisa Kaltenegger, ist ein Muss für alle, die mehr wis­sen wol­len über das, was die Erde um­gibt und fas­zi­niert sind von Welt­raum­teles­kopen und einem ster­nen­rei­chen Nacht­him­mel.

Rezension:

Die Frage, ob es außerirdisches Leben gibt, stellt sich die Menschheit schon lange. Die längste Zeit war diese Frage rein theo­re­ti­scher Natur, denn es gab schlicht keine Mög­lich­keit, ent­spre­chende Theo­rien zu be­wei­sen. Seit je­doch in der Mitte der 1990er Jahre erst­mals Pla­ne­ten um andere Sterne nach­ge­wie­sen wur­den – und es seit­dem immer mehr wer­den –, wird es immer wahr­schein­licher, dass es auf man­chen die­ser fer­nen Pla­ne­ten auch Leben geben könnte. Aber wie könnte man das nach­wei­sen?

Lisa Kaltenegger gehört zu den Menschen, die sich beruflich mit die­ser Frage aus­ein­ander­set­zen. Nach ihrem Astro­no­mie-Stu­dium rich­tete sie ihre Lauf­bahn ganz auf die Er­for­schung von Exo­pla­ne­ten aus. In die­sem popu­lär­wis­sen­schaft­lichen (Hör-)Buch fasst sie gut ver­ständ­lich zu­sam­men, wie man Exo­pla­ne­ten nach dem aktu­el­len wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Stand fin­den und er­for­schen kann. Wie man even­tu­elle An­zei­chen von Leben auf ihnen nach­wei­sen kann, führt dann bis zu der Frage, wie man Leben über­haupt de­fi­nie­ren kann. Wie sich heraus­stellt, ist schon diese Frage gar nicht so leicht zu be­ant­wor­ten, wie man zu­nächst den­ken könnte. Schließ­lich ken­nen wir nur das ir­di­sche Leben als ein­zi­ges Bei­spiel. So muss das Buch weit aus­ho­len und viele wis­sen­schaft­liche Be­reiche be­rüh­ren. Teil­weise holt die Auto­rin dabei viel­leicht auch etwas zu weit aus, wenn sie bei­spiels­weise aus­führ­lich auf die Schwie­rig­kei­ten ein­geht, sich als Frau in der wis­sen­schaft­lichen Welt zu etab­lie­ren. Das hat mit dem Thema nun wirk­lich nichts zu tun und hilft de­fi­ni­tiv nicht, frem­des Leben nach­zu­wei­sen. An­sons­ten ist der locker-humor­volle Stil, mit dem die Auto­rin das Thema an­geht, sehr an­ge­nehm les- be­zie­hungs­weise hör­bar. Wer an Astro­no­mie und Wis­sen­schaft im All­ge­mei­nen interes­siert ist, wird einen Teil der Fak­ten na­tür­lich schon ge­hört ha­ben. Das er­weist sich aller­dings nicht als stö­rend. Ins­ge­samt fasst die­ses Buch den aktu­el­len Stand zum Thema Exo­pla­ne­ten und dort even­tuell an­zu­fin­den­dem Leben unter­halt­sam zu­sam­men. Für the­ma­tisch interes­sierte Leser ist die­ses (Hör-)Buch sicher einen Blick wert.

Fazit:

Eine unterhaltsame und humorvolle Reise ins Thema der Suche nach fer­nen Pla­ne­ten und von Le­bens­zei­chen auf die­sen.

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Quanten-Bullshit

Chris Ferrie
Quanten-Bullshit

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Übersetzung: Benjamin Schilling

(Un-)heilsbringende Quantenenergien

Klappentext:

Sind wir mal ehrlich: Von dieser mysteriösen Quantenphysik gehört haben wir alle schon mal, aber ver­ste­hen tun sie die wenigs­ten. Und dann wäre da ja auch noch die Eso­te­rik, die in­zwi­schen längst auf den Quan­ten­zug auf­ge­sprungen ist. So stößt man bei einer schnel­len Ama­zon-Suche viel schnel­ler auf Bücher über heils­bringende Quan­ten­ener­gien und aller­lei pseu­do­wis­sen­schaft­liche Theo­rien statt auf wirk­lich ver­ständ­liche Sach­bücher, die die Wun­der der Quan­ten­phy­sik ver­ständ­lich er­klä­ren. Zeit, das zu än­dern, dachte sich Quan­ten­phy­si­ker und Kult­autor Chris Ferrie und ent­führt seine Leser mit „Quan­ten-Bull­shit“ in die wun­der­same Welt der Quan­ten. Leicht­füßig, intelli­gent und ur­ko­misch er­klärt er die Grund­lagen der Quan­ten­phy­sik und ent­kräf­tet gleich­zei­tig eso­te­ri­sche Fake News und Pseu­do­wis­sen­schaf­ten.

Rezension:

Bei Phänomenen aus der Quantenphysik erscheint so manches dem mensch­lichen Ver­stand un­lo­gisch. Genau das wird teil­weise aber auch aus­ge­nutzt, um an­geb­liche Wir­kungen mit ‚Quan­ten­ef­fek­ten‘ zu be­grün­den. Ob dabei über­haupt irgend­wel­che Zu­sam­men­hänge mit dem Ge­biet der (ech­ten) Quan­ten­phy­sik be­ste­hen, ist für den Laien oft kaum zu be­ur­tei­len.

Populärwissenschaftliche Bücher zur Quantentheorie und ihren Effek­ten gibt es einige. Die weit­aus meis­ten davon ver­su­chen, dem Nicht­phy­si­ker die­ses kom­plexe und nicht gerade ein­fach zu ver­ste­hende Fach­ge­biet mit sei­nen teil­weise kurios wir­ken­den Tat­sachen näher­zu­bringen. Auch Chris Ferrie will das mit sei­nem Buch na­tür­lich er­rei­chen. Ver­gli­chen mit ähn­lichen popu­lär­wis­sen­schaft­lichen Ver­öffent­li­chungen zu die­sem Thema geht er aller­dings deut­lich weni­ger ins Detail. Dafür legt er darauf wert, sei­nen Lesern zu ver­eut­lichen, was Quan­ten­phy­sik und Quan­ten­theo­rie eben nicht sind: Eso­terik! Dabei ent­larvt er Tricks, mit denen Ge­schäf­te­ma­cher ver­schie­dener Art ver­su­chen, ahnungs­losen Käu­fern sinn­lose Wun­der­mit­tel mit der Be­haup­tung an­zu­dre­hen, deren Wir­kung würde auf irgend­wel­chen obs­ku­ren Quan­ten­ef­fek­ten be­ru­hen. Die ge­nann­ten Zah­len zum Ver­hält­nis der wirk­lich wis­sen­schaf­tl­ichen (in­klu­sive popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen) Bücher zu Büchern über ‚Quan­ten-Eso­te­rik‘ auf dem (zu­min­dest ameri­ka­ni­schen) Markt sind er­schreckend. Zu­dem er­klärt der Autor auch, wieso Men­schen und andere makro­sko­pi­sche Dinge eben nicht wie Ele­men­tar­teil­chen durch feste Materie tun­neln kön­nen. Und all das schafft Chris Ferrie in einem her­vor­ra­gend humor­vol­lem Stil. Stel­len­weise ist das pure Comedy – und de­fi­ni­tiv lesens­wert.

Ein kleiner Negativpunkt ist leider die deutsche Übersetzung, die im eng­li­schen Origi­nal sprach­be­dingt nicht vor­han­dene Gen­der­for­men (wie „Phy­si­kerin­nen und Phy­si­ker“) be­nutzt.

Fazit:

Der schmale Grat zwischen echten Quanteneffekten und esoterisch-un­sin­ni­gen Be­haup­tungen wird hier locker-leicht ver­deut­licht.

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Reisen im Mittelalter

Anthony Bale
Reisen im Mittelalter

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Übersetzung: Karin Hielscher

Am Ende der Welt links abbiegen

Klappentext:

»Lebendig, spannend und erstaunlich. Hier erleben wir, was es heißt, in fremden Ländern unterwegs zu sein, damals wie heute«, schreibt John Arnold, Professor für Geschichte des Mittelalters in Cambridge, über »Reisen im Mittelalter«. Farbig und anschaulich erzählt der Historiker Anthony Bale, wie es war, im Mittelalter durch die Welt zu reisen.

Ob Pilgerinnen oder Kaufleute, Ritter, Mönche oder Spione – schon damals packte die Menschen die Leidenschaft für das Reisen. Getrieben von Fernweh und Abenteuerlust die einen, auf der Suche nach religiöser Erleuchtung oder Ruhm auf dem Kreuzzug die anderen. Für alle war die Reise lang und gefährlich, gute Vorbereitung und ein Reiseführer mit Tipps für Rast und Übernachtung und Hinweisen auf Gefahren waren unerlässlich.

Vom mittelalterlichen Ulm, damals ein Eldorado der Touristen, über Aachen und Köln führen uns die Reisen verschiedener Menschen bis nach Rom mit seinen wunderbaren Sehenswürdigkeiten. Von dort geht es in das schon damals von Touristen bevölkerte Venedig und nach Rhodos, Hotspot der Kosmopoliten und Adligen. Wir erkunden Konstantinopel und die heilige Stadt Jerusalem und gelangen bis in die sagenhaften Länder der Amazonen, Riesen und Fabelwesen, nach Indien, China und Tibet, nach Persien und Äthiopien, Java und Sumatra.

Ein farbiges Panorama der mittelalterlichen Welt, wie sie von Europa aus erlebt und gesehen wurde – ein Buch wie ein Roman von Umberto Eco und die ideale Lektüre für die Sommerferien. Als hochwertige Geschenkausgabe mit Vorsatzpapier und Goldfolienveredelung.

Rezension:

Reisen – da denken wir meist an Urlaub. Auch Geschäftsreisen gehören für manchen zum Alltag. Mit den Reisen, um die es in diesem Buch geht, hat das aber eher entfernt zu tun, was nicht zuletzt daran liegt, dass die hier behandelten Reisen eine ganze Reihe von Jahrhunderten zurückliegen. Ein Urlaub im heutigen Sinn war keine der erwähnten Reisen, als Geschäftsreise könnte man einige davon schon eher bezeichnen.

Anthony Bale erzählt in diesem Buch vom Reisen in vergangenen Zeiten. Gepflogenheiten, Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten werden dabei betrachtet. Dass es dazumals schon kommerzielle Hilfestellungen für Reisende gab, war für mich eine Überraschung. Natürlich verschweigt der Autor auch die Gefahren für die damaligen Reisenden nicht.

Das Buch gliedert sich in typische Reiseziele beziehungsweise Reiseetappen der Zeit und beschreibt an Beispielen, wie so eine Reise und deren Vorbereitungen abliefen. Der Aufbau hat allerdings zur Folge, dass keine Reise im Zusammenhang geschildert wird. So wird beispielsweise erzählt, warum eine reiche Engländerin zu einer Pilgerreise aufbrach und wie die Ausstattung aussah. Dann wechselt der Fokus jedoch zu einem anderen Reisenden und dessen organisatorischen Planungen. In späteren Abschnitten, in denen es um spezielle, oft durchreiste Regionen geht, treffen wir die betreffenden Reisenden dann vielleicht wieder. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es auch interessant gewesen wäre, die eine oder andere Reise im Zusammenhang zu verfolgen.

Während sich ein Großteil des Buches auf europäische Reisende konzentriert, die Europa oder von dort ausgehend andere Kontinente bereisten, werden gegen Ende des Buches auch Reisende aus fernen Ländern bei ihren Reisen betrachtet. In diesem Zusammenhang fällt besonders ins Auge, dass es in diesen Zeiten unabhängig von der eigenen Kultur üblich war, eigene Beobachtungen mit gehörten Gerüchten und Legenden zu verknüpfen, ohne dies eindeutig zu trennen. … womit manche mittelalterliche Reisebeschreibung schon in den Bereich der phantastischen Literatur hineinreicht.

Fazit:

Dieses Werk spricht historisch Interessierte genauso wie Leser an, deren Interesse eher im geografischen Bereich liegt.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das hässliche Universum

Sabine Hossenfelder
Das hässliche Universum

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Gabriele Gockel

Was interessiert mich, was ich gestern berechnet habe?

Klappentext:

Eine ketzerische Position: Was läuft falsch in der gegenwärti­gen Phy­sik?

Physiker glauben häufig, dass die besten Theorien schön, natür­lich und ele­gant sind. Was schön ist, muss wahr sein, Schön­heit unter­schei­det er­folg­reiche Theo­rien von schlech­ten. Sabine Hossen­fel­der zeigt je­doch, dass die Phy­sik sich damit ver­rannt hat: Durch das Fest­hal­ten am Pri­mat der Schön­heit gibt es seit mehr als vier Jahr­zehn­ten kei­nen Durch­bruch in der Grund­la­gen­phy­sik. Schlim­mer noch, der Glaube an Schön­heit ist so dog­ma­tisch ge­wor­den, dass er nun in Kon­flikt mit wis­sen­schaft­licher Ob­jek­ti­vi­tät ge­rät: Beo­bach­tungen kön­nen nicht mehr länger die kühns­ten Theo­rien wie z.B. Super­sym­me­trie be­stä­ti­gen. Um aus die­ser Sack­gasse heraus­zu­kom­men, muss die Phy­sik ihre Metho­den über­den­ken. Nur wenn Rea­li­tät als das akzep­tiert wird, was sie ist, kann Wis­sen­schaft die Wahr­heit er­ken­nen.

Rezension:

Gravitationstheorie – Relativitätstheorie – Quantentheorie – String­theo­rie: die Phy­sik dringt immer wei­ter ins Innere der Natur vor. Jede neue Theo­rie wird dis­ku­tiert, das Für und Wider ab­ge­wo­gen und dann ak­zep­tiert oder ver­wor­fen. Experi­men­telle Be­weise sind dabei na­tür­lich wich­tig. Doch funktio­niert diese Vor­gehens­weise in der aktu­ellen theo­re­ti­schen Phy­sik über­haupt noch?

Sabine Hossenfelder, selbst theoretische Physikerin, bezweifelt das. Dafür legt sie auch di­verse Belege vor und dis­ku­tiert diese mit Fach­kol­le­gen.

Als Bei­spiel dient ihr bei­spiels­weise die Super­sym­me­trie, die eng mit dem Stan­dart­mo­dell der Ele­men­tar­teil­chen ver­floch­ten ist. Diese kam vor Jahr­zehn­ten auf, sie be­sagt, dass es zu den be­kann­ten Ele­men­tar­teil­chen je­weils kom­ple­men­täre Teil­chen geben muss. Die Grund­an­nahme wirkt ele­gant, die Theo­rie würde eine ganze Reihe von Pro­ble­men der Teil­chen­phy­sik lösen. Des­halb stürz­ten sich schnell zahl­rei­che theo­re­ti­sche Phy­si­ker auf die­ses Thema. Das Pro­blem war nur, dass die Mit­tel fehl­ten, die theo­re­ti­schen Ele­men­tar­teil­chen prak­tisch nach­zu­wei­sen. Dann kam die nächste Aus­bau­stufe des Teil­chen­be­schleu­ni­gers am CERN, die die Ener­gien er­reichte, in denen der Nach­weis mög­lich sein sollte. Nur konnte trotz­dem kein ein­zi­ges der ‚ver­miss­ten‘ Teil­chen ent­deckt wer­den. Aber was macht die inter­natio­nale Phy­si­ker­ge­mein­schaft? Eine so schöne Theo­rie auf­ge­ben? Nein. Statt­des­sen sucht man Gründe, wieso die be­rech­ne­ten Teil­chen bei den Ex­pe­ri­men­ten nicht ge­fun­den wer­den konn­ten – und korri­giert die eige­nen Be­rech­nungen ent­spre­chend. Und weil so viele an­er­kannte Wis­sen­schaft­ler an der un­be­wie­se­nen Theo­rie fest­hal­ten, wer­den immer neue For­schungs­gel­der für die seit Jahr­zehn­ten er­folg­lose Suche be­reit­ge­stellt. So­weit zu­min­dest die These der Auto­rin, die auch meh­rere andere Bei­spiele auf­führt.

Die Super­sym­me­trie und andere Theo­rien sagen mit zwar etwas, doch kann ich nicht be­ur­tei­len, wie die Lage in der For­schung tat­säch­lich ist. Interes­sant ist der ge­bo­tene Ein­blick in die Welt der Grund­la­gen­for­schung aber alle­mal.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in die Welt der Grundlagenforschung von einer Insi­derin, die in ihren Krei­sen als Nest­be­schmut­ze­rin gilt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Canadian Pacific: Creating a Brand, Building a Nation

Marc H. Choko
Canadian Pacific: Creating a Brand, Building a Nation

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Eine Bahn – ein Land

Klappentext:

An unprecedented look at Canada’s history presented in a spec­ta­cular, colour­ful book

The history of Canada is inseparable from the history of Cana­dian Paci­fic. The com­pany’s ad­ver­tising and pub­licity stra­te­gies and their in­flu­ence on the coun­try s per­cep­tion can be re­gar­ded as a very early exam­ple of the con­cept of nation bran­ding. The deep inter­depen­dence bet­ween a pri­vate com­pany’s eco­nomic and stra­tegic inte­rests and a newly for­med nation’s iden­tity makes this ar­range­ment unique.

Canadian Pacific not only built the nation’s first trans­con­ti­nen­tal rail­way, a pre­requi­site for Canada’s poli­ti­cal unifi­cation in the 19th cen­tury; it quickly ex­pan­ded to be­come the world’s lar­gest trans­por­tation cong­lo­me­rate that for many de­cades for­med the back­bone for Canada’s eco­no­mic de­velop­ment. Effi­cient rail­road and glo­bal ship­ping ser­vices were comple­men­ted by nume­rous acti­vi­ties that attrac­ted immi­grants and tou­rists to Canada, in­clu­ding the fa­mous land­mark hotels desig­ned in what is now refer­red to as Cana­dian Cha­teaux Style: Cha­teaux Fron­tenac, The Banff Springs Hotel, Cha­teaux Lake Louise, and many others. A dis­tinct Cana­dian natio­nal iden­tity was still in its in­fancy in the 19th cen­tury, and vari­ous stereo­types lin­ked with Canada today are the direct result of de­cisions made by the de­signers and artists whose work is por­trayed in the book and by Cana­dian Paci­fic’s execu­tives. In the con­text of these iden­tity buil­ding pro­ces­ses the book show­cases the signifi­cance of com­mer­cial art and ad­ver­tising poin­ting far beyond their tri­vial func­tion as pro­mo­ters of a com­mo­dity or ser­vice.

Professor Marc H. Choko s concise and compelling narrative is brought to life by more than 600 care­fully selec­ted his­toric pho­tos, illus­trations and docu­ments that mirror Cana­dian Paci­fic’s wide­spread acti­vi­ties and un­usually diverse clien­tele, ran­ging from the ad­ven­turous tra­velers of the late 19th cen­tury to immi­grants in search of a bet­ter future, from weal­thy cruise pas­sen­gers to big game hun­ters, from out­door enthus­iasts to air­line cus­tomers star­ting in the 1940s.

No expense has been spared to reproduce this critical part of Cana­dian his­tory: the pub­lisher sent their pro­duc­tion mana­ger to Cana­dian Paci­fic’s corpo­rate archives in Mon­treal to super­vise digi­tali­zation and record the pro­per­ties of the origi­nals re­pro­duced in this book, taking note of any spe­cial colours or other signi­ficant cha­rac­teris­tics. Simi­larly, many muse­ums and pri­vate collec­tors co­opera­ted to allow for a book that repro­duces all com­mer­cial art with un­paral­leled accu­racy and viva­city.

Conceived by internationally recognized art book pub­lisher Callisto and desig­ned by dis­tin­guished Ber­lin-based desig­ner Yvonne Quirm­bach, Cana­dian Paci­fic: Cre­ating a Brand, Buil­ding a Nation was pro­du­ced in a re­now­ned prin­ting faci­lity in nor­thern Italy on deluxe 200g Fedri­goni paper.

Rezension:

Wenn man Fan des nordamerikanischen Westens ist und sich dabei nicht nur auf die USA kon­zen­triert, sagt einen der Name „Cana­dian Paci­fic“ mit Sicher­heit etwas. Ähn­lich wie die süd­lichere, US-ameri­ka­nische Ost-West-Ver­bin­dung steht diese Bahn­linie für die ‚Erobe­rung‘ des Wes­tens im 19. Jahr­hun­dert. Wie breit­ge­fächert die Akti­vi­tä­ten die­ses Unter­neh­mens waren, ist wohl weit weni­ger im öffent­lichen Be­wusst­sein prä­sent.

Dieses prachtvolle Buch, das eher Bildband als Sachbuch ist, zeigt im brei­ten Um­fang die viel­fälti­gen Akti­vi­tä­ten die­ser zu­min­dest vom Namen her be­kann­ten Firma. Erläu­te­rungen wer­den dabei aber na­tür­lich nicht aus­ge­spart. Alleine die Fir­men­ge­schichte ist höchst interes­sant.

Alles begann damit, dass die kanadisch-britische Führung die bri­ti­schen Be­sit­zungen an der Ost- und West­küste Nord­ameri­kas mit­ein­an­der ver­bin­den woll­ten. Nicht zu­letzt sollte damit ver­hin­dert wer­den, dass sich die USA im da­zwi­schen lie­gen­den, da­mals (von Wei­ßen) nahe­zu un­be­völ­ker­ten Raum nach Nor­den aus­dehn­ten. Der Ver­such eines staat­lichen Bahn­baus schei­terte an Que­re­len, wie sie auch heute in der Poli­tik noch an der Tages­ord­nung sind. Die pri­vat­wirt­schaft­liche Cana­dian Paci­fic über­nahm die Auf­gabe mit er­heb­licher staat­licher För­de­rung. So wur­den der Ge­sel­lschaft die Land­rechte in einem 20 Mei­len brei­ten Strei­fen beider­seits der Bahn über­tra­gen. Die Bahn wurde inner­halb rela­tiv weni­ger Jahre er­baut, konnte lang­fris­tig aber nur Ge­winn ab­wer­fen, wenn auch im ‚leeren Raum‘ Ver­kehr an­fiel. Des­halb warb Cana­dian Paci­fic schon bald Sied­ler für das ihr über­tra­gene Land an und för­derte die Ent­ste­hung neuer Städte. Die Bahn­ge­sell­schaft b­etrieb sogar eigene Ein­wan­derungs­büros in ver­schie­de­nen euro­pä­ischen Staa­ten, um Bau­ern für den kana­di­schen Mit­tel­wes­ten an­zu­wer­ben. Den Trans­port in die neue Hei­mat über­nah­men CP-eigene Schiffe. Um auch zah­lungs­kräf­tige Touris­ten auf die Bahn zu be­kom­men, wur­den eigene luxuri­öse Hotels er­baut. Sogar eigene Berg­werke und eine eigene Dünger­fabrik wur­den be­trie­ben. Spä­ter kamen eigene Schiffs­linien auf Atlan­tik und Pazi­fik sowie Kreuz­fahrt­schiffe dazu, noch später ein eige­nes, öffent­liches Tele­gra­fen-Netz und eigene Flug­linien. Und um all das mit Leben zu er­fül­len, wurde kräf­tig ge­wor­ben.

Und genau hier liegt der Schwerpunkt dieses Buches. Werbeplakate, Bro­schü­ren und his­tori­sche Fotos aus den Glanz­zei­ten der Cana­dian Paci­fic wer­den auf­wän­dig prä­sen­tiert. Diese 310 mm ∗ 410 mm große „Pre­mium Edi­tion“ ist bei 384 Sei­ten stolze 45 mm dick und 5 kg schwer! Daran lässt sich die Papier­dicke er­ken­nen, die eher Zeichen­kar­ton ent­spricht. Auch der Druck ent­spricht die­sen An­sprü­chen. Statt des üb­lichen 4-Far­ben-Drucks wird hier auf­wän­dig mit zahl­rei­chen Zier­farben ge­druckt, wozu auch sil­berne Farbe ge­hört. Die­ses Buch ist also ein ab­so­lu­tes Schmuck­stück im Regal. Wer sich für Eisen­bah­nen und die Be­sied­lung Nord­ameri­kas interes­siert, sollte zu­grei­fen, bevor es ver­grif­fen ist. Eine Nach­auf­lage halte ich näm­lich für un­wahr­schein­lich.

Fazit:

Die große Epoche der Canadian Pacific in einem diesen Maßstäben an­ge­pass­ten Pracht­band.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Raketenkraft und Roboterträume

Norbert Fiks
Raketenkraft und Roboterträume

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Von Marsmenschen und Alien-Göttern

Klappentext:

Die fantastische Welt der Science-Fiction ist voller Geschichten, er­fun­de­nen und wah­ren. In die­sem Band hat der Jour­na­list und SF-Fan Nor­bert Fiks einige sei­ner Bei­träge zur Ge­schichte und Ge­gen­wart des Gen­res ver­sam­melt, die er in ver­schie­de­nen Ma­ga­zi­nen, Fan­zines, Con­büchern und in sei­nem Blog ver­öf­fent­licht hat. Es geht um be­kannte und fast ver­ges­sene Künst­ler und Auto­ren, um Arno Schmidt und Wal­ter Erns­ting, um Flüge zum Mond, um Ro­bo­ter und Ra­ke­ten­pio­niere. Zeit­lich er­stre­cken sich die The­men von der Grün­der­zeit bis ins 21. Jahr­hun­dert.

Rezension:

In der heutigen Zeit gibt es wohl niemanden, der nicht schon in irgend­einer Weise mit Science Fic­tion in Kon­takt ge­kom­men ist. Selbst Leute, die die­sem Genre nicht viel ab­ge­win­nen kön­nen, kön­nen ent­spre­chende Stoffe kaum ganz ver­mei­den. Aber wer be­fasst sich schon mit den Hin­ter­grün­den? Selbst Genre-Fans haben da oft ‚Bil­dungs­lücken‘.

Und genau diese will Norbert Fiks mit diesem Buch ‚bekämpfen‘. Dabei han­delt es sich aller­dings um kein Sach­buch in eigent­lichen Sinn. Viel mehr ist die­ses Buch eine Samm­lung be­reits zu­vor an ver­schie­dens­ter Stelle er­schie­ne­ner Bei­träge zu unter­schied­lichen The­men, die in irgend­einer Art mit dem Thema Science Fic­tion zu tun haben. Der Unter­titel „Bei­träge zur Ge­schichte und Ge­gen­wart der Science-Fic­tion“ ver­rät es schon. Das reicht von den An­fängen dieses Gen­res zu Zei­ten, als es den Be­griff noch gar nicht gab, reicht über die Ära der Pulp Fic­tion bis hin in die heu­tige Zeit. (Dass es in den USA sogar mal ein Ma­ga­zin mit dem Titel „Pulp Fic­tion“ gab, war mir übri­gens neu.) Auch be­kannte oder fast ver­ges­sene Schrift­stel­ler und Illus­tra­toren wer­den be­han­delt, ‚be­nach­barte‘ The­men wie die Prä-Astro­nau­tik nicht aus­ge­spart. Dabei wird klar, wel­chen Wan­del das öffent­liche An­se­hen die­ses Gen­res im Laufe der Zeit ge­nom­men hat. Teil­weise galt SciFi als Schund, wäh­rend der Nazi-Zeit wur­den man­che the­ma­tisch hier ein­zu­ord­nende Bücher sogar ver­bo­ten. Auch Bei­spiele, bei denen der Be­griff „Science“ nur als Witz be­trach­tet wer­den kann, weil der Inhalt jeg­licher na­tur­wis­sen­schaft­licher Grund­lage wider­spricht, wer­den be­trach­tet.

Für alle Leser mit einem Interesse am Science-Fiction-Genre ist die­ses Büch­lein sicher eine interes­sante Hin­ter­grund-Lek­türe.

Fazit:

Eine interessante Reise in die Geschichte und die Hintergründe des Science-Fic­tion-Gen­res – (nicht nur) für Fans des Gen­res.

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SELL BETTER mit deinem BESTSELLER

Dr. Nicole M. Hermann
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St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Der Weg zum eigenen (Fach-)Buch

Klappentext:

Vom Hidden Champion als Unternehmer zum erfolgreichen Autor mit per­fek­tem Buch und Ex­per­ten-Sta­tus

Für Unternehmer ist Sichtbarkeit ein entscheidender Hebel zur Kun­den­ge­win­nung. Auto­ma­tisch als Ex­perte sei­nes Faches wahr­ge­nom­men zu wer­den, er­setzt Kun­den­akquise. Das beste Marke­ting-Ins­tru­ment dafür ist ein Ex­per­ten-Buch. Self­pub­lishing sichert dem Unter­neh­mer dabei nicht nur die größt­mög­liche Frei­heit und Un­ab­hängig­keit, er kann sei­nen Buch­er­folg auch selbst steu­ern. Doch ins­be­son­dere für Unter­neh­mer, die zum ers­ten Mal ver­öf­fent­lichen wol­len, bleibt es aus Un­kennt­nis über Buch­er­stel­lung und Ver­öffent­lichung oft nur bei dem Ge­dan­ken daran. Doch der Weg zum eige­nen Buch und damit zur Ex­per­ten-Sicht­bar­keit, um auto­ma­tisch die rich­ti­gen Kun­den an­zu­zie­hen, ist gar nicht so kom­pli­ziert, wenn man weiß, wie es geht.

Rezension:

Nicht nur Roman-Autoren träumen davon, dass ihr Buch zum Best­seller wird. Das trifft auch auf Fach­buch-Schrei­ber zu. Aber für wen lohnt es über­haupt, ein Fach­buch zu ver­fas­sen – und selbst zu ver­öffent­lichen?

Die Autorin geht davon aus, dass sich das speziell für Unternehmer (im ge­werb­lichen Sinne) lohnt, die damit ihren Ex­per­ten-Sta­tus etab­lie­ren und auf die­sem Weg ganz neben­bei auch ihre Neu­kun­den­akquise in Schwung bringen wol­len. Dabei priori­siert sie ein­deu­tig eine Ver­öffent­lichung im Rah­men des Self­pub­lishing. Gerade für den Neu­ling, der nie zuvor ein Buch ver­öffent­licht hat, fin­den sich viele Rat­schläge und Hin­weise auf sonst viel­leicht Über­se­henes. Aller­dings kon­zen­triert sich die Auto­rin dabei sehr auf eine Ver­öffent­lichung über Ama­zon KDP. Auf andere An­bie­ter weist sie zwar hin, geht aber auf kei­nen da­von tie­fer ein. Schade, denn gerade ein der­arti­ges Buch hätte doch die Ge­legen­heit ge­bo­ten, auf Vor- und Nach­teile sowie Unter­schiede im Leis­tungs­spek­trum der ein­zel­nen An­bie­ter ein­zu­ge­hen. So ge­langt der Leser zum Ein­druck, dass die Auto­rin nur den von ihr be­vor­zug­ten Weg empfiehlt, ohne auch die Vor­teile ande­rer Vor­ge­hens­wei­sen näher in Be­tracht zu zie­hen. Auch wer­den man­che Punkte des Schreib- und Ver­öffent­lichungs­pro­zes­ses nur kurz an­ge­schnit­ten, wäh­rend andere rela­tiv aus­führ­lich be­han­delt wer­den. Trotz­dem zeigt die­ses Buch am Ver­öffent­lichen eines Buches Interes­sier­ten einen (mög­lichen) Weg, ans Ziel zu kom­men.

Ausdrücklich zu loben ist der Stil, in dem sie den Leser in einem eher locke­ren Ton duzt und dabei auf das in derartigen Ver­öffent­lichungen lei­der immer stär­ker um sich grei­fende Gen­tern ver­zich­tet.

Fazit:

Der Weg zum eigenen (Fach-)Buch wird hier praktisch durch­führ­bar, lei­der aber auch recht ein­sei­tig er­klärt.

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