Grüne Augen (Iris-Trilogie 1)

Manuel Nett
Grüne Augen (Iris-Trilogie 1)

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Die Erben der 4 Hexen

Klappentext:
„Der hellste Stern an unserem Nachthimmel wird dunkel“, dachte ich, während ich die Sonnenfinsternis betrachtete. Jedoch wusste ich noch nicht, was das für mich bedeuteten würde. Woher hätte ich auch ahnen sollen, dass ich eine Gabe in mir trug?
Aber natürlich ist diese Gabe auch an eine Aufgabe geknüpft. Die 15-jährige Nina führt nun ein über 500 Jahre altes Vermächtnis fort. Aber dafür wird sie Hilfe brauchen. In meiner Jugend-Fantasy Roman Reihe erwartet euch eine spannende Geschichte von Jugendlichen, die gemeinsam und mit ihren Gaben eine Aufgabe, die ihnen vor über 500 Jahren auferlegt wurde, zu Ende bringen wollen.

Rezension:
Die grünäugige Nina aus München ist ein ganz normales Mädchen. Denkt sie zumindest. Beim Beobachten einer Sonnenfinsternis geschieht es jedoch; sie wird ohnmächtig. Als sie wieder zu sich kommt, kann niemand einen Grund für diese Ohnmacht erkennen. Wenig später stellt Nina entsetzt fest, dass sie zeitweilig durch massive Mauern sehen kann, als wären diese nicht vorhanden. Bei der Recherche im Internet bekommt sie in einem mysteriösen Forum Kontakt mit einem Unbekannten, der anscheinend mehr weiß. Soll sie wirklich das Risiko eingehen, sich mit diesem Mann zu treffen? Aber was bleibt ihr schon anderes übrig, wenn sie in Erfahrung bringen will, was mit ihr los ist?
„Grüne Augen“ stellt den Beginn einer Trilogie dar, die mit den Bänden „Blaue Augen“ und „Rote Augen“ fortgeführt werden soll. Der Titel bezieht sich dabei natürlich auf Ninas Augenfarbe. Den blauäugigen Sven, der der Held des nächsten Bandes werden dürfte, lernt sie im Laufe der Handlung bereits kennen. Dass sich beide auch gleich verlieben, ist genretypisch wohl keiner besonderen Erwähnung wert. Den Jungen mit den roten Augen, dessen Existenz ihnen bekannt ist, konnten sie bisher jedoch nicht finden.
Der aus Ninas Sicht in der 1. Person verfasste Roman schafft es, die Gedanken einer 15-jährigen glaubhaft darzustellen. Der Stil ähnelt dabei Tagebucheinträgen. Der selbst erst 16-jährige Autor wartet handlungstechnisch mit ein paar wirklich guten Ideen auf. Allerdings wirken manche Details selbst für einen Urban-Fantasy-Stoff doch etwas übertrieben, und Ninas Eltern merken offenbar überhaupt nicht, dass sich das Leben und der Tagesablauf ihrer Tochter von einem Tag auf den anderen drastisch verändern.
Falls der Autor das Niveau in den beiden Fortsetzungen halten kann, könnte die Iris-Trilogie ein durchaus interessantes Gesamtwerk ergeben. Genug noch zu erkundende Handlungsfäden sind jedenfalls vorhanden.

Fazit:
Fans von Urban-Fantasy-Geschichten mit jugendlichen Helden dürften an diesem Buch Gefallen finden.

Hardcover
Taschenbuch
eBook

Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black 2 – Tod in Luxor

Graham Warren
Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black 2 – Tod in Luxor

Übersetzung: Renée Warren

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In der Goldkammer

Klappentext:
Kates erste Ferienwoche in Luxor ist um, sie hat sie im Kampf gegen dreitausend Jahre alte Soldaten nur knapp überlebt. Gemeinsam mit ihren Freunden Alex und Kairo hat sie sich auf das waghalsige Abenteuer eingelassen, den der Welt unbekannten Pharao Nachtifi ausfindig zu machen. Er ist der wichtigste Verwandte in ihrer historischen Familie, und nur, wenn es gelingt, seinen Namen in der Welt bekannt zu machen, ist seine Existenz im Jenseits für immer gesichert. Kate hat „gesehen“ und wird seither in unregelmäßigen Abständen von Bewusstseinsbildern direkt aus der Vergangenheit heimgesucht. Es ist verstörend und hilfreich zugleich. Nicht immer weiß sie, wie sie die Schwierigkeiten, im modernen Leben erwachsen zu werden, mit den historischen Erinnerungen in Einklang bringen soll.
Die drei Freunde kämpfen gegen einen machtvollen Zauberer, der Nachtifi für immer auslöschen will. Er ist zwar in seinem eigenen Grab eingeschlossen, hat aber Zauberkräfte und Helfershelfer in der Welt draußen, mit denen er seit Jahrtausenden Nachtifis Rettung zu verhindern weiß. Ramses, Alexander der Große und ein nubischer Pharao sind tief in den Machtkampf gegen den Zauberer verwickelt, doch sind es letztlich nur Kate, Alex und Kairo, die ihn aufgrund ihrer jeweiligen historischen Erfahrungen besiegen können.
Wie im ersten Band dieser Reihe spielt auch hier die Geschichte gleichzeitig im modernen Luxor und im antiken Theben. Die Handlungsebenen werden so mühelos ineinander verwoben, dass es nicht skurril oder esoterisch wirkt, sonder so real, als ob man sich als Leser selbst in einem Grab, Tempel oder Straßencafé von Luxor befände. Spannung, Humor und die große Kenntnis des Autors über das alte und neue Ägypten entführen in eine im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Welt.

Rezension:
Nachdem Kate, Alex und Kairo herausgefunden haben, dass der Zauberer sich nachträglich ein Jenseitsleben als Pharao erschwindeln und dazu die Existenz des der Wissenschaft bisher gänzlich unbekannten Pharaos Nachtifi endgültig verschleiern will, müssen sie alles tun, um Nachtifis Existenz der Allgemeinheit bekannt zu machen. Erst wenn sein Name allgemein bekannt ist und damit nie mehr in Vergessenheit geraten kann, ist sein Weiterleben im Totenreich für alle Zeiten gesichert. Doch was hat es mit der streng geheimen Ausgrabung, an der Alex’ Stiefvater, ein bekannter Archäologe, arbeitet, auf sich? Und wieso ist dessen größter Konkurrent auch in Luxor? An einen Zufall können Alex und Kate nicht glauben. Dass ihnen ihr stark unterschiedliches Temperament die Zusammenarbeit nicht gerade erleichtert, ist dabei natürlich alles andere als hilfreich. Wird ihre Freundschaft diese Belastungsprobe überstehen, und werden sie der Welt einen Beweis für Nachtifis Existenz liefern können?
Wer Band 1 der Reihe, „Der Fluch von Luxor“, kennt, findet mühelos in diesen Band hinein, denn er schließt praktisch nahtlos daran an. Alex’ Stiefeltern, die in Band 1 nur eine Nebenrolle spielten, werden jetzt stärker in die Handlung einbezogen. Die unterschiedlichen Mentalitäten der Touristen und der Einheimischen werden auch diesmal wieder humoristisch eingeflochten. Dabei schafft es Graham Warren, die Handlung ununterbrochen spannend und interessant zu halten.
Das beim Vorgänger bemängelte fehlende Korrektorat der deutschen Übersetzung tritt hier nicht im dort genannten Maße in Erscheinung. Gänzlich frei von Flüchtigkeitsfehler ist der Text jedoch auch in diesem Band nicht.
Wie der Titel bereits vermuten lässt, spielt in diesem Buch ein Todesfall eine Rolle. Auch wenn es eine nicht sonderlich sympathische Person ist, die der „Tod in Luxor“ ereilt, erscheint es doch etwas ‚eigenartig‘, dass das Sterben dieser Person von niemandem betrauert, sondern fast schon gefeiert wird.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger, doch die Fortsetzung „Luxor – Auf zu neuen Ufern“ ist bereits verfügbar. Für dieses Jahr (2016) ist bereits Band 4 „Pharaonengold“ angekündigt.
Trotz der genannten kleinen Einschränkung verdient „Tod in Luxor“ eine Empfehlung an alle Urban-Fantasy-Freunde.

Fazit:
„Tod in Luxor“ und die gesamte „Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black“-Reihe stellen einen echter Geheimtipp für alle Urban-Fantasy-Fans dar.

Taschenbuch
eBook
Taschenbuch im englischen Original
eBook im englischen Original

Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black – Der Fluch von Luxor

Graham Warren
Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black – Der Fluch von Luxor

(Übersetzung: Renée Warren)

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Imbiss mit Pharao

Klappentext:
Kathryn Black, genannt Kate, zieht es magisch immer wieder in die ägyptische Abteilung des Britischen Museums in London. Wenige Wochen vor ihrem vierzehnten Geburtstag macht sie dort eine erschütternde Erfahrung, die ihr Leben für immer verändert: Sie wird von Erinnerungsbildern aus der Vergangenheit heimgesucht und „weiß“ plötzlich mit unumstößlicher Gewissheit, dass es einen Pharao gegeben hat, der in der Gelehrtenwelt völlig unbekannt ist. Niemand hat je von Nachtifi gehört, kein Ägyptologe und kein Fachbuch erwähnen seine Existenz. Kate ahnt, dass niemand ihr glauben wird, nicht einmal ihr bester Freund Alex. Sie nimmt die Herausforderung an!
Mit allen ihr zur Verfügung stehenden Tricks bringt sie ihre ungeliebte Pflegemutter dazu, in den nächsten Schulferien mit ihr nach Luxor zu fliegen, und erreicht es sogar, dass Alex mit seinen Eltern dort zur gleichen Zeit Urlaub macht. Alex ist verliebt in Kate, und obwohl ihre Signale ihn in letzter Zeit restlos verwirrt haben, würde er alles für sie tun. Bald finden sie einen ägyptischen Freund, Kairo, und zu dritt machen sie sich auf die Suche nach Nachtifi. Ohne es zu ahnen, ist es zugleich die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit.
Das ungeheuer spannende Abenteuer der drei Jugendlichen spielt gleichzeitig im modernen Luxor und im antiken Theben. Dreitausend Jahre alte Soldaten attackieren Kate, Alex und Kairo im Grab von Tausret und Sethnacht, aber auch in den modernen Cafés und Straßen der Stadt sind sie nicht vor Gefahr gefeit. Ramses der Große und andere historische Persönlichkeiten haben ihren Anteil am Gelingen oder Scheitern des Kampfes, aber hinter den Ereignissen ist es vor allem das immer wieder aufflammende eigene Vergangenheitsbewusstsein, das verstörend und hilfreich zugleich den drei Freunden Hinweise zur Lösung des Rätsels gibt.
Mit seinem großem Hintergrundwissen über das neue und das alte Ägypten entführt der Autor uns Leser in eine Welt, in der Fantasie und Realität mühelos ineinander übergehen, in der aber auch Freundschaft, Weisheit und ein guter Schuss hintergründiger Humor ungeheuer wichtig sind.

Rezension:
Kate hat ihren Vater nie kennengelernt. Nach dem Tod ihrer Mutter lebt sie bei ihrer alkoholsüchtigen und hochnäsigen Oma, mit der sie außer den Genen nicht viel gemeinsam hat. Als ihr in der ägyptischen Ausstellung des British Museum etwas merkwürdiges auffällt, kann sie ihre Oma jedoch überreden, mit ihr einen Urlaub in Luxor zu verbringen. Da ihre Oma den größten Teil der Zeit mit anderen älteren Europäerinnen in einem Gartenlokal verbringt, hat Kate viel Zeit für sich allein. Aber zum Glück konnte sie es arrangieren, dass ihr bester – oder besser gesagt einziger – Freund Alex, der Adoptivsohn eines berühmten Ägyptologen, mit seinen Eltern zur gleichen Zeit in Luxor ist. Als Kate dann noch den Sohn eines Hotelangestellten, der von allen nur Kairo genannt wir, kennenlernt, können sie sich nicht mehr über Langeweile beklagen. Im Gegenteil, denn schnell bekommen sie es mit im Totenreich weiterlebenden alten Pharaonen, Soldaten und sogar Göttern zu tun, die ihnen nicht alle wohlgesonnen sind.
Diese Urban-Fantasy-Geschichte um die beiden englischen Teenager vermag durchaus auch erwachsene Leser in ihren Bann zu ziehen. Auch wenn der Autor manches etwas überspitzt darstellt, werden die Personen und die Szenerie des Ortes und der Touristen-Massenabferigung doch überzeugend und humorvoll beschrieben. Die Hauptpersonen mit ihren unterschiedlichen Macken – die herrschsüchtige und stets mit sich selbst unzufriedene Kate, der schüchterne Alex und Kairo, der es nicht gewohnt ist, von Ausländern erst genommen zu werden – wachsen dem Leser schnell ans Herz. Dabei erfährt dieser erst nach und nach, was genau Kate im Museum beobachten konnte. Der gut durchdachte Aufbau der Geschichte sorgt dafür, dass es dem Leser an keiner einzigen Stelle langweilig wird. Längen kommen in der Handlung nicht vor. Das Ende ist zwar etwas überraschend, doch sind die Bände 2 und 3 bereits erschienen.
Im Gegensatz zum hervorragenden Buch an sich, muss man die Übersetzung jedoch kritisieren. Ein Lektorat erfolgte offensichtlich überhaupt nicht. Anders lässt es sich wohl nicht erklären, dass es fast keine Seite gibt, auf der nicht Wörter fehlen oder doppelt vorhanden sind. Das trübt den Lesespaß natürlich etwas. Vielleicht bekommt die Übersetzung ja früher oder später noch eine Überarbeitung spendiert. Trotzdem möchte ich allen Urban-Fantasy-Fans jedes Alters dieses Buch wärmstens empfehlen.

Fazit:
Eine humorvolle Urban-Fantasy. die sowohl jugendliche als auch erwachsene Leser zu fesseln vermag.

Taschenbuch
eBook
Taschenbuch im engl. Original
eBook im engl. Original

Veyron Swift und das Juwel des Feuers

Tobi Fischer
Veyron Swift und das Juwel des Feuers

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Von London nach Elderwelt

Klappentext:
Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt.
Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren.
Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht.
Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.

Rezension:
Der 14-jährige Tom, der vor ein paar Monaten seine Eltern verlor, wohnte seitdem bei einer Tante, die jedoch nichts wichtigeres zu tun hatte, als Toms Erbe an sich zu bringen und dann zu verschwinden. Er befürchtet schon, jetzt ins Waisenhaus zu kommen, doch dann treiben Polizei und Jugendamt einen Patenonkel auf, den Tom noch gar nicht kannte. Doch dieser Patenonkel, Veyron Swif, ist eine Art Sherlock Holmes, nur dass er nicht Verbrecher sondern übernatürliche Wesen jagt. Und so kommt es, dass Tom wenig später zuerst in einen Mordfall und kurz darauf sogar in eine Flugzeugentführung hineingezogen wird. Doch die endet gänzlich anders, als es die Entführer geplant hatten.
Die Geschichte, die wie ein typisches Jugendbuch beginnt, wandelt sich schnell ins Genre Urban Fantasy, doch wenig später kommt eine Krimi-Handlung hinzu, die sich rasch zu einem Thriller entwickelt. Erst nach einigen Kapiteln findet das Buch zur Fantasy zurück. Bei einem solchen Genre-Mix ist es natürlich nicht verwunderlich, dass auch die Handlung nie vorhersehbar ist. Doch das ist selbstverständlich positiv zu werten. Wer will schon gleich am Anfang wissen, wo die Story hinführt? Deshalb sei hier auch nicht mehr zur weiteren Handlung verraten.
Im Gegensatz zu den meisten derartigen Büchern ist der Hauptprotagonist Tom, aus dessen Perspektive der Leser das Abenteuer verfolgt, fast nie der aktive Part der Handlung. Meist wäre er froh, überhaupt nicht dabei sein zu müssen. Was bei einem Großteil der Abenteuer, die er mit seinem Patenonkel erlebt, durchaus verständlich ist.
Der Autor Tobi Fischer schaffte es, trotz der vielen überraschenden Wendungen eine in sich geschlossene Geschichte ohne innere Widersprüche zu erzählen. Alles klärt sich am Ende logisch auf. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Alles scheint abgehandelt und aufgeklärt zu sein. Doch die nächsten beiden Bände sind bereits erhältlich und warten auf den Leser.
Abschließend bliebe die Frage zu klären, für welches Lesealter „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ zu empfehlen ist. Hier ist eine Antwort nicht ganz einfach. Über weite Teile erscheint das Buch als Jugend- oder auch All-Age-Fantasy. Speziell im Mittelteil gibt es allerdings einige Abschnitte, deren Handlung für jüngere Leser zu heftig sein könnte, weshalb ich das Buch eher für etwas ältere Jugendliche und interessierte Erwachsene empfehlen würde.

Fazit:
Eine abwechslungsreiche Fantasy-Geschichte mit Abstechern in diverse andere Genres.

Taschenbuch
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