Die Monsterjäger – 1 – Der Vampir Arvato

Andrea Appelfelder
Die Monsterjäger – 1 – Der Vampir Arvato

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Die Vampire des Vatikans

Klappentext:
Angel und seine Blutgarde führen ihr Gewerbe, das Töten von Monstern, schon seit Jahrhunderten aus. Sie sind ungeschlagene Vampire und können alles töten, doch dann lüftet sich ein uraltes Geheimnis, direkt aus den Mauern des Vatikan. Der erste Band der Monsterjäger.

Rezension:
Der Vampir Angel arbeitet mit mehreren Artgenossen für den Vatikan. Die Hauptaufgabe dieser Spezialeinheit besteht darin, Monster auszuschalten, wozu durchaus auch andere Vampire gehören, wenn sie auf Menschenjagd gehen. Während sie ‚ihre Kunden‘ jedoch normalerweise suchen müssen, kommt diesmal ein Werwolfrudel zu ihnen. Es überfällt den Vatikan und tötet wahllos die Menschen.
Die Idee ist nicht schlecht, weicht sie doch etwas vom üblichen Muster ab. Während die Handlung jedoch durchaus interessant ist, mangelt es der Umsetzung an diversen Details. So lässt der Erzählstil über weite Strecken keine wirkliche Spannung aufkommen. Speziell im vorderen Teil werden die Geschichte der Vampire im Vatikan und die einzelnen Personen über längere Abschnitte hinweg in einem sehr trockenen Stil vorgestellt. Ein wirklicher Lesefluss kommt erst im letzten Teil des Buches auf. Irritierend ist auch, dass Angel und andere Vampire immer wieder als Jungen oder junge Männer bezeichnet werden, obwohl der Leser weiß, dass sie bereits Jahrhunderte existieren. So kommt trotz der nicht uninteressanten Geschichte kaum der Wunsch auf, die Fortsetzungen zu lesen.

Fazit:
Eine interessante Story-Idee, die leider etwas an der schwachen Umsetzung kränkelt.

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