Mein lieber schwuler Pinguin

Jürgen Block
Mein lieber schwuler Pinguin

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Steinreiche Pinguine

Klappentext:
Ein garantiert nicht veganer booksnack
Hand aufs Herz: Tief in uns schlummern noch die haarsträubendsten Vorurteile und peinlichsten Triebe, die wir unter dem Federkleid der Zivilisation geschickt versteckt halten. Mit einem Wort: Im Grunde sind wir noch Pinguine, wir sehen nur nicht so lustig aus.

Rezension:
Im Zoo herrscht allgemeine Verwunderung, wieso bei den Pinguinen der Nachwuchs ausbleibt. Erst als 2 von denen anfangen, einen Stein zu bebrüten, fällt auf, dass die gesamte Gruppe nur aus Männchen besteht. Der Direktor ist alarmiert, denn er befürchtet einen Rufschaden für seinen Zoo, wenn herauskommt, dass ein schwules Pinguinpaar Steine bebrütet.
Auf humorvolle Weise nimmt Jürgen Block in seiner bokksnacks-Kurzgeschichte Vorurteile auf die Schippe und hält seinen Lesern den Spiegel vor. Bei dieser gelungenen Idee tritt es etwas in den Hintergrund, dass Dialoge zum Teil stilistisch nicht besonders gelungen wirken.

Fazit:
Eine inhaltlich gelungene Kurzgeschichte, die den Leser zum Schmunzeln bringt.

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