Die Geschichte des Großvaters

Karin Kitsche
Die Geschichte des Großvaters

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Die Entstehung des Lochs

Klappentext:
Eine schrecklich lustige Tradition
Wir alle wissen nicht, wie es nach unserem Tod weitergeht, ob unsere Nachkommen uns und unsere Geschichten und Erlebnisse vergessen und unsere Erinnerungen verblassen. Doch vielleicht sitzen die schlitzohrigen Vorfahren über uns in den Weiten des Alls und lauschen schmunzelnd, wie wir noch immer die alten Geschichten erzählen.

Rezension:
Bei einem Familientreffen gruseln sich die Kinder bei einer schaurigen Erzählung. Die Gruselgeschichte und ihre Pointe funktionieren auch heute noch, dabei hat diese doch schon der längst verstorbene Großvater erzählt, den die jetzigen Zuhörer nie kennengelernt haben.
Karin Kitsches etwas sentimentale Kurzgeschichte lässt darüber nachdenken, welche teilweise verrückten Erinnerungen zurückbleiben, wenn ein Mensch stirbt. Obwohl dieser booksnack in einem angenehm lesbaren Stil verfasst ist, kann der Funke jedoch nicht so richtig überspringen. Irgendwie hat man beim Lesen das Gefühl, es würde etwas fehlen. Die eigentliche Gruselgeschichte mit ihrem unerwarteten Ende dürfte dem Leser aber trotzdem eine Schmunzeln entlocken.

Fazit:
Eine sentimental-gruslig-lustige Kurzgeschichte, die nachdenklich macht.

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