Xenia: Abenteuer in Peru

Jochen Peter Ihle
Xenia: Abenteuer in Peru

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Das blaue Wunder

Klappentext:
Peru ist ein Land voller Abenteuer. Das Leben der alten Kulturen, wie der Inka, faszinieren einem genauso wie die Wälder des Amazonas, Machu Picchu oder die Nasca- Linien. Aber gab es vor den Inkas und Paracas noch eine frühere, unbekannte Kultur? Auf der Suche nach den Steinen von Ica entdecken zwei Deutsche Etwas, was die Geschichte der Menschheit verändern wird.

Rezension:
Urlaub. Und diesmal soll es richtig in die Ferne gehen. Peru heißt das Ziel. Was gibt es da nicht alles zu sehen? Speziell die rätselhaften Nasca-Linien interessieren Xenia und ihren Mann. Dass sie auf etwas noch viel Spannenderes stoßen werden, können sie da noch nicht ahnen.
Jochen Peter Ihles Buch wird als Abenteuerroman vermarktet. Das trifft es allerdings nur eingeschränkt, denn ein Abenteuer im eigentlichen Sinn erleben der (namenlose) Ich-Erzähler und seine Frau Xenia nicht. Stattdessen entwickelt dich die Geschichte in ihrem Verlauf in Richtung SciFi, doch alleine diese Information ist eigentlich schon ein kleiner Spoiler. Trotzdem halte ich sie für notwendig, um das Buch korrekt einschätzen zu können.
Aber beginnen wir der Reihe nach. Zu Beginn des Buches wirkt die Geschichte beinahe wie eine sehr nüchtern gehaltene Reisebeschreibung, in der sowohl die Anreise als auch das Abklappern der üblichen Touristen-Hotspots abgehandelt werden. Das ändert sich allerdings grundlegend, nachdem die beiden Protagonisten auf rätselhafte Steine stoßen. Die berühmten Nasca-Linien dienen dabei als Aufhänger der eigentlich erst hier richtig beginnenden Story.
Wie bereits erwähnt, lässt der Autor seinen namenlos bleibenden Protagonisten die Geschichte erzählen. Der Stil bleibt dabei für einen Roman sehr sachlich und unaufgeregt, fast schon berichtsartig. Inhaltlich dürfte dieses Buch eher SciFi- als Abenteuer-Leser ansprechen. Für erstere können die der Handlung zugrundeliegenden Ideen allerdings durchaus interessant sein.

Fazit:
SciFi meets Prä-Astronautik. Erich von Däniken würde dieses Buch wahrscheinlich lieben.

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