Sternenglut – Galaxie der Abenteuer

Aybiline I. Dahlson (Hrsg.), Szosha Kramer (Hrsg.), Katharina Maier (Hrsg.)
Sternenglut – Galaxie der Abenteuer

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Rapunzels Prinz

Klappentext:

Die nächste Galaxie ist nur einen Klick entfernt!

Ein Kapitän ohne Mannschaft findet in einem Weltraum-Wrack eine hilflose Frau oder vielleicht das gefährlichste Wesen der Galaxie. Ein arktischer Wolf zieht seine Bahnen durch das All und sucht nach Antworten. Ein Cocktail-Schirmchen spiegelt sich im Visier einer Künstlichen Intelligenz. Aber warum?

Zwischen den Sternen gibt es viele Geschichten. Sieben davon haben wir aus den Tiefen des Weltalls für euch zusammengetragen. Sie stecken voller Gefahren, Geheimnisse, Romantik und Fantasie. Kommt mit uns auf Entdeckungsreise und erforscht die abenteuerlichen Welten von sieben deutschsprachigen Science-Fiction Autor*innen!

Hier erwarten euch interdimensionale Space-Tavernen, Ozeanplaneten mit Tiefe, mutige Frauen und schöne Männer, Weltraumgefechte, knallharte Verhandlungen, buntgefiederte Flughörnchen und Künstliche Intelligenzen, die unangenehme Fragen stellen.

Rezension:

Enthaltene Kurzgeschichten:
Disput – O. E. Wendt
Fester Boden – R. M. Amerein
Vergessen in den Sternen – Aybiline I. Dahlson
Mit allen Wassern gewaschen – Alexander Lenz
Sternenballade – Szosha Kramer
AMAROK – Matilda Best
Planet des Lichts – Katharina Mayer

Weltraum-Outlows treffen auf ein sagenhaftes Volk in Not, ein Weltenucher berichtet von einem märchenhaften Planeten, ein Grenzwächter im All rettet die Angehörige eines gefährlichen Volkes, eine einsame KI verbündet sich mit einem todgeweihten Mädchen – so abwechslungsreich sind die Beiträge dieser Anthologie.

Wenn die 7 in dieser Anthologie versammelten Science-Fiction-Kurzgeschichten eines gemeinsam haben, dann ist es die positive Grundstimmung. Viele kommen mit einer augenzwinkernden Grundstimmung daher, dystopische Elemente sucht man vergeblich – wobei mich letzteres definitiv nicht stört. Noch besser ist natürlich, dass fast alle Beiträge überzeugen können. Trotzdem will ich – wie immer – die herausheben, die mir besonders gefallen konnten:

Fangen wir gleich mit „Fester Boden“ von R. M. Amerein an. Eine Frau besucht zusammen mit einer befreundeten KI eine Weltraum-Taverne und trifft dort auf einen Abenteurer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Parallelwelten zu erforschen. Die Braut, die er bei sich hat, stammt von einer dieser Parallel-Erden, wo sie einsam in einem Turm wohnte. Die Gebrüder G. lassen grüßen.

In Aybiline I. Dahlsons „Vergessen in den Sternen“ bewacht ein einsamer Grenzwächter sein Reich vor fremden Gefahren. Als er eine Frau aus den Resten eines Sklavenhändler-Raumschiffs rettet, muss er feststellen, dass diese einer als äußerst gefährlich geltenden Rasse angehört. Was soll er mit ihr anfangen?

In „Sternenballade“ lässt Szosha Kramer ein Raumschiff voller Weltraum-Outlows die Spur zu einem System finden, das als unbewohnbar gilt. Doch genau zu diesem führen die Hinweise.

Auch wenn die stilistischen Merkmale so unterschiedlich wie die Geschichten sind, hat man beim Lesen doch den Eindruck, eine Anthologie aus einem Guss vor sich zu haben, die sich zu lesen lohnt.

Fazit:

Diese Anthologie vereint Science-Fiction-Kurzgeschichten mit einem fast durchgehend positiven Grundcharakter.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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