Der Dieb und der Paladin – 1– Die Ringe von Ector

Benjamin K Hewett
Der Dieb und der Paladin – 1 – Die Ringe von Ector

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Übersetzung: Heike Westendorf

Am Galgenstrick

Klappentext:

Magische Ringe, ein findiger Antiheld und eine tödliche Taverne

Teemus ist Beschaffungskünstler, kein Dieb. Mit dieser Auffassung steht er zwar ziem­lich alleine da, aber so­lange er sich nicht erwischen lässt und seine Kinder ernäh­ren kann, kommt er mit dem schlech­ten Gewis­sen zurecht.

Nur an diesem Abend läuft so gar nichts nach Plan: Teemus hat einen Mord­hunger, ist völ­lig durch­nässt und hunde­müde. Er hat seine Tasche mit den „beschaff­ten“ Waren ver­loren, den Un­mut der Meuchel­mörder­gilde auf sich gezo­gen und sei­nen letz­ten Penny auf den ört­lichen Darts-Cham­pion ver­wettet, ob­wohl er davon eigent­lich Brot kau­fen wollte.

Und so ist es einzig und allein seine Schuld, dass er schließlich hilf­los am Ker­zen­leuch­ter der Ta­verne bau­melt, als diese von den Meuchel­mördern in Brand gesteckt wird. Es gibt nur noch eine Hoff­nung für ihn: den mäch­tigen, magi­schen Ring in seiner Tasche und den nai­ven, jungen Pala­din, auf den es die Gilde eigent­lich abge­sehen hat.

Der augenzwinkernde Auftakt zur Fantasy-Serie Der Dieb und der Paladin

Rezension:

Als ‚Beschaffungskünstler‘ ist Teemus mäßig erfolgreich, aber immer­hin gelingt es ihm mit sei­ner Beute, sich selbst und seine bei­den Kin­der durch­zu­bringen. Halb­wegs. Meis­tens. Heute nicht. Die Beute des Diebes­zugs ist weg, das letzte Geld in der Ta­verne bei einer Sport­wette ver­loren, deren Ergeb­nis er selbst mani­pu­liert hat, und dann bringt er auch noch die gesamte Meuchel­mörder­gilde gegen sich auf. Und es sieht nicht danach aus, als würde sich seine Situ­ation in näherer Zu­kunft ver­bessern …

Benjamin K Hewett siedelt sein Action-reiches Fantasy-Aben­teuer Genre-ty­pisch in einer mittel­alter­lich wir­ken­den Welt an. Das Funktio­nieren der dar­ge­stellten Gesell­schaft er­schließt sich dem Leser erst nach und nach. Über­haupt hat man – ob­wohl es schon reich­lich Action und Ver­wir­rungen gibt – den Ein­druck, dass die­ser 1. Band haupt­säch­lich dazu dient, den Prota­gonis­ten und seine Welt vor­zu­stellen. Ehr­lich gesagt, ist mir nach dem Lesen die­ses Ban­des das Zusam­men­wirken der nor­malen Bevöl­kerung mit Meuchel­mörder­gilde, Pala­dinen und die Rolle der Stadt­wache immer noch etwas rätsel­haft. Die wich­tigeren Charak­tere wir­ken aller­dings glaub­haft, und man kann mit ihnen mit­fiebern. Magie und sons­tige Fan­tasy-Ele­mente spie­len bis­her eher eine Neben­rolle. Wohin sich die Geschichte als Ganzes ent­wickelt, ist (zumin­dest mir) noch nicht klar. Lust aufs Weiter­ver­folgen der Reihe weckt dieser Auf­takt­band jeden­falls defini­tiv. Es dürfte interes­sant wer­den, diese Welt weiter zu erkun­den.

Der Autor erzählt aus der Ich-Perspektive seines Protagonisten Teemus, was den Leser natür­lich auf des­sen jewei­ligen Kennt­nis­stand be­schränkt.

Fazit:

Der Einstieg in diese mittelalterlich geprägte Welt macht neugierig auf die wei­teren Aben­teuer des Prota­gonis­ten.

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