Die Rückkehr der Finsternis – 1 – Akademie der Drachenreiter

Ava Richardson
Die Rückkehr der Finsternis – 1 – Akademie der Drachenreiter

Wilde Drachen

Klappentext:

Agathea, aus dem adligen Haus der Flamma, möchte ihrer Familie Ehre machen, indem sie in die Fuß­stapfen ihrer Brü­der tritt und den ihr zu­stehen­den Platz als Drachen­reiterin ein­nimmt. Hei­rat wäre die ein­zige Alter­na­tive, daher kann Thea einen Miss­erfolg nicht akzep­tieren. Sie ist nicht über ihren unbe­hol­fenen, unge­pfleg­ten Part­ner Seb erfreut, aber ihr Drachen hat sie beide ge­wählt und nun muss das un­gleiche Paar lernen, als Team zu arbei­ten.

Der siebzehnjährige Sebastian schämte sich seit langem wegen seines be­trunkenen Vaters und sei­ner mangel­haf­ten Erzie­hung, aber dann wurde er aus­er­wählt, an der reno­mmier­ten Aka­demie als Drachen­reiter aus­ge­bil­det zu wer­den. In eine Welt ge­sto­ßen, in die er nicht passt, fin­det Seb eine Ver­bin­dung mit sei­nem Drachen, die noch stär­ker ist, als er sie sich vor­ge­stellt hatte. Bald tut er alles, was er kann, um erfolg­reich zu sein und seine neue Part­nerin, Thea, nicht in Ver­legen­heit zu bringen.

Als Seb Gerüchte hört, dass eine alte Gefahr wieder auf­er­steht, begin­nen er und Thea nach­zu­for­schen. Allein mit ihrer Ent­schlos­sen­heit und dem Drachen, den sie beide rei­ten, be­waff­net, könn­ten Thea und Seb viel­leicht die ein­zige Ver­teidi­gung gegen die Fins­ter­nis sein, die das Land zu über­fluten droht. Ge­mein­sam wer­den sie ler­nen müs­sen, zu­sam­men­zu­arbei­ten, um ihr König­reich zu ret­ten … oder bei dem Ver­such zu ster­ben.

Rezension:

Jedes Jahr machen sich die jungen Drachen der Akademie als Drachen­reiter an einem Tag auf die Suche nach ihren Rei­tern. Jeder Drache be­nötigt 2, einen Lenker, der eine enge geis­tige Bezie­hung zu dem Drachen ein­geht, und einen Be­schüt­zer, der den Len­ker und den Drachen selbst mit Pfeil und Bogen ver­tei­digt. Von einem Drachen ge­wählt zu wer­den, ist eine große Ehre. Aga­thea, deren adlige Familie auf Gene­rati­onen von Drachen­reitern auf­baut, hofft schon lange, genau wie ihre älteren Brü­der aus­ge­wählt zu wer­den, ob­wohl das bei Mäd­chen nur sehr sel­ten pas­siert. Tat­säch­lich wählt ein Drache sie, sogar ein sel­tener Roter. Des­sen andere Wahl ist jedoch der Sohn eines armen Schmieds, Sebas­tian. Aga­thea und Sebas­tian ver­stehen sich über­haupt nicht, doch kön­nen sie nur zu­sam­men zu Drachen­reitern wer­den – oder in Un­ehre aus­scheiden.

Im Bereich Drachen und Drachenreiter ist Ava Richardson zweifel­los eine Wieder­holungs­täterin. Mit die­sem Buch star­tet sie wie­der in eine neue Tri­logie, in der es erneut um die Aben­teuer junger Drachen­reiter geht. Dies­mal sind es die jugend­lichen Prota­gonis­ten Aga­thea und Sebas­tian, deren Be­wäh­rung als Drachen­reiter im Fokus der Hand­lung steht. Die Kon­stel­lation, dass sich gegen­sätz­liche Charak­tere zu­sam­men­raufen müs­sen, weil sie nur gemein­sam beste­hen kön­nen, ist natür­lich nicht neu. Daran, dass es ihnen am Ende gelingt, besteht natür­lich kaum ein ernst­hafter Zwei­fel. Wie in zahl­reichen ähn­lichen Fan­tasy-Ge­schich­ten müs­sen sich auch die Prota­gonis­ten die­ser gegen Zweif­ler be­haup­ten, sind sie doch beide Außen­seiter, Aga­thea, weil sie weib­lich ist, Sebas­tian, weil er aus der Unter­schicht stammt und sein Vater als Säu­fer ver­rufen ist. Trotz der vie­len bekann­ten Ele­mente kann die Story ihre Leser jedoch mit­neh­men, zumal die Autorin auf die bei ähn­lichen Voraus­setzungen meist obli­gatori­sche Love­story ver­zich­tet.

Die Autorin lässt ihre beiden Helden von Kapitel zu Kapitel wechsel­weise als Ich-Erzäh­ler agie­ren. Ob­wohl das Buch ein ‚rich­tiges‘ Ende auf­weist, blei­ben genü­gend lose Fäden für die Fort­setzungen offen, die zu ver­fol­gen interes­sant zu wer­den ver­spricht.

Fazit:

Auch dem altbekannten Thema einer Drachenreiter-Akademie kann man durch­aus neue interes­sante Sei­ten abge­winnen.

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