Bis zum späten Morgen

D. B. Blettenberg
Bis zum späten Morgen

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Elefantenphobie und Entwicklungshilfe

Klappentext:

Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Bar­kee­per, steht am alt­ver­trau­ten Platz und poliert Glä­ser. Man be­stellt sich einen Flor de Cana und be­trach­tet die wei­teren Gäste. Den ein­samen Ameri­kaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach ein­fin­den. Und man hört sich ihre Ge­schich­ten an: Es sind Ge­schich­ten von Ge­stran­de­ten, Ver- und Ge­trie­benen, Wel­ten­bumm­lern und Rei­sen­den, von Cops und Kil­lern, Aben­teu­rern und zwie­lich­tigen Exis­ten­zen. In der La Cita Bar hal­ten die Gäste bis zum Mor­gen aus und hören Ge­schich­ten aus vier Kon­ti­nen­ten.

Rezension:

Als Barkeeper schenkt man nicht nur Getränke aus. Ein Barkeeper be­kommt auch vie­les er­zählt, anderes hört er bei Ge­sprächen nur un­be­ab­sich­tigt mit. So geht es auch Antonio in Mana­gua. Meist sind es Euro­päer, die viel von ihren Erleb­nissen in Mittel­amerika, aber auch in Afrika und in anderen süd­lichen Ge­fil­den zu er­zäh­len haben.

D. B. Blettenberg stellt eine Reihe derartiger Kurzgeschichten in die­sem Büch­lein zu­sam­men. Der große Wurf ist ihm damit lei­der nicht ge­lungen. Die Mehr­zahl der Ge­schich­ten wirkt un­ins­pi­riert, der Erzähl­stil ist oft ver­wir­rend. Teil­weise kann der Leser dem schnel­len Wech­sel zwi­schen der Erzäh­lung und den Ge­danken des je­weili­gen Prota­gonis­ten kaum fol­gen, die Sprünge zwi­schen den Zeit­ebenen nicht sor­tie­ren. Auch inhalt­lich kön­nen nur die wenigs­ten der Stories über­zeu­gen. Bei man­chen wurde mir nicht ein­mal klar, was der Autor eigent­lich erzäh­len will.

Fazit:

Diese für die booksnacks-Reihe relativ umfangreiche Ausgabe kann leider nicht über­zeu­gen, son­dern wirkt ein­fach nur wirr.

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