TOR MKK
NEFERAT – 3 – Die vergessene Pharaonin
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Ein vorherbestimmtes Wiedersehen
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Klappentext:
In der Gegenwart…
Buch 3: NEFERAT – Die vergessene Pharaonin
Professor Khalid warnt ihn. Die Einheimischen weigern sich, ihren Namen auszusprechen. Selbst der Wüstenwind scheint anders zu wehen, je näher Edward Blackwood dem Tempel von Al-Qatara kommt.
Edward ist Archäologe. Er folgt den Spuren einer Pharaonin, die aus der Geschichte gelöscht wurde – und findet tief unter dem Sand einen Sarkophag, der dreitausend Jahre lang auf ihn gewartet hat.
Die Frau darin ist keine Mumie.
Sie atmet.
Hier beginnt Edwards Geschichte – und das Ende von allem, was er war.
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Rezension:
Als der britische Archäologe Edward Blackwood von einem vergessenen Tempel erfährt, der noch nicht ausgegraben wurde, setzt er alles daran, das zu übernehmen. Alle raten ihm ab, die einheimischen Grabungshelfer sind widerwillig. Nach dem Freilegen der Tür ziehen sie sich umgehend zurück. So muss er den Tempel allein betreten. Was dann geschieht, ändert sein Leben für immer.
Der Autor, der unter dem eigenartigen Pseudonym TOR MKK veröffentlicht, führt seine Leser in die Welt der Ägyptologie. Da die Geschichte mit einem Archäologen anfängt, der gerade erst mit seinen Ausgrabungen beginnt, ist zunächst nicht offensichtlich, dass es sich um den 3. Band einer Hexalogie handelt. Die Bände 1 und 2 sind anscheinend zu Lebzeiten der Pharaonin angesiedelt, deren Mumie hier ausgegraben werden soll. Da in diesem Band der Archäologe Edward Blackwood als Protagonist auftritt, kommt einem das zunächst jedoch nicht in den Sinn. Eine Genre-Einordnung fällt schwer. Obwohl man zunächst natürlich an (Urban) Fantasy denken könnte, tendiert das Geschehen dann doch deutlich stärker in Richtung Mystery und Horror. Auch wenn ich dem Buch selbstverständlich zugutehalten muss, dass die Kenntnis der vorhergehenden Bände vielleicht manches verständlicher machen würde, konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Da dieser Band die Geschichte Edward Blackwoods im frühen 20. Jahrhundert erzählt, bezweifle ich, dass das Wissen um die anscheinend Jahrtausende zuvor angesiedelten bisherigen Bände 1 und 2 dies grundlegend ändern würde. Der Stil des Autors wirkt mit seinen überwiegend sehr kurzen Absätzen etwas abgehackt.
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Fazit:
Die Grundidee dieser Mystery- bis Horror-Geschichte wirkt durchaus interessant, doch kann die Umsetzung nicht überzeugen.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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