Baker Street Tales – 10 – Sherlock Holmes und der Kephalophagus

Barbara Büchner
Baker Street Tales – 10 – Sherlock Holmes und der Kephalophagus

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Horror für Watson

Klappentext:
Der Mord in der schwarzen Klause bietet Sherlock Holmes keinen Anreiz für scharfsinnige Analysen. Das Opfer, ein exzentrischer Schriftsteller, wurde von seinem Diener mit einer Machete enthauptet und der Kopf im Waschküchenofen verbrannt. Als Holmes jedoch dessen Asche analysiert, findet er darin eine Unzahl wimmelnder Würmchen, die das Feuer unbeschadet überstanden haben. „Die müssen ja direkt aus der Hölle stammen!“, knurrt der verblüffte Detektiv. Und hat gar nicht so Unrecht damit!

Rezension:
Sherlock Holmes wird ein eigenartiger Fall berichtet. Ein Bediensteter hat seinen Arbeitgeber erschlagen und dessen Kopf verbrannt. Er weigert sich, irgendwelche Aussagen zu dem Fall zu machen. Allerdings war der Ermordete für diverse Eigenheiten bekannt. So lebte er im Dunkeln, alle Fenster seines Hauses waren lichtdicht verbarrikadiert. Als Holmes in den Resten des verbrannten Schädels eigenartige Würmer entdeckt, wird er hellhörig.
Die „Baker Street Tales“ aus dem Arunya Verlag stellen eine Sammlung von Neo-Holmes-Romanen verschiedener Autoren dar, die inhaltlich in keinem näheren Zusammenhang zueinander stehen. Die beteiligten Autoren interpretieren das Vorbild stark unterschiedlich, was dazu führte, dass meine bisher für die Bände dieser Reihe vergebenen Benotungen zwischen 3 Sternen und 5 Sternen pendeln. Während ich Band 7 „Sherlock Holmes und die Dame in Violett“ beispielsweise in der Rezension attestierte „das Feeling des Originals zu treffen, etwas was anderen Autoren der Reihe leider nicht immer gelungen ist“, könnte ich das beim hier vorliegenden Band 10 nicht in dieser Form unterschreiben. Einerseits handelt es sich nämlich um ein Watson-Abenteuer, in dem Holmes eher eine Nebenrolle spielt, was in Doyles Original nahezu undenkbar wäre. Andererseits spielen Horror-Elemente eine große Rolle, was für einen Original-Holmes ebenfalls untypisch wäre. Darin, die Geschichte von Watson in der Ich-Form erzählen zu lassen, bleibt die Autorin Barbara Büchner allerdings dem Vorbild treu.
So fällt es mir auch nicht leicht, dieses Buch zu beurteilen. Als Horror- beziehungsweise Fantasy-Geschichte im viktorianischen England wirkt es durchaus stimmig. Ein Sherlock-Holmes-Feeling kommt allerdings nicht auf. Auch wenn die Horror-Elemente am Ende in gewissem Maße ‚neutralisiert‘ werden, eignet sich dieser Band wohl eher für Horror- und Fantasy-Fans als für Anhänger klassischer Holmes-und-Watson-Krimis.

Fazit:
Dieser Band der „Baker Street Tales“ erweist sich eher als Watson-Horror denn als Holmes-Krimi.

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PS: Wie mir die Verlegerin mitteilte, legt der Verlag Wert darauf, dass es sich bei den „Baker Street Tales“ um Novellen handelt und der stilistische Abstand zum Original beabsichtigt ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Nighthunter – Sammelband 2

Anton Serkalow
Nighthunter – Sammelband 2

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tomahawks ohne Friedenspfeife

Klappentext:
Es war einmal im Wilden Westen …
Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys. Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus, und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse. Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, stellen sich gegen das drohende Unheil.
Die »Nighthunter«. Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.
»Nighthunter« – die Weird-West Serie. »Supernatural im (alternativen) Wilden Westen.«
»Lesenswerter gelungener Genre-Mix mit Horror-, Thriller-, Western- und Mystery-Elementen«Garantiert ohne »Romance«! Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und endet ohne Cliffhanger. Quereinsteigen ist also möglich. Da die Geschichten aber aufeinander aufbauen, macht es mehr Spaß, sie in der erschienenen Reihenfolge zu lesen.
Der vorliegende Sammelband enthält die ersten Ebooks:
Band 4: »Die Posaunen von Jericho«
Band 5: »Das Geheimnis von Bright Hope«
Band 6: »Geisterreiter der Prärie«

Rezension:
Die Nighthunter sind weiterhin übersinnlichen Wesen auf der Spur, die die mehr oder weniger friedlichen Bewohner des Wilden Westens bedrohen. Überraschend stellen der Vampir Royaume und sein Erzfeind, der Pinkerton-Agent Whittmore, fest, dass ihre Ziele manchmal durchaus vereinbar sein könnten.
Mit diesem Taschenbuch liegen nun auch die Bände 4 („Die Posaunen von Jericho“), 5 („Das Geheimnis von Bright Hope“) und 6 („Geisterreiter der Prärie“) von Anton Serkalows Nighthunter“-Reihe in gedruckter Form vor. Nachdem Band 4 einen Rückblick in die Vergangenheit bietet und sowohl die Freundschaft zwischen den beiden Nighthuntern als auch Louisʼ Feindschaft mit dem Pinkerton-Agenten beleuchtet, kehrt Band 5 wieder in die Hauptzeitlinie der Reihe zurück. Hier bietet sich den Beteiligten Gelegenheit, genau diese Feindschaft zu relativieren. Band 6 sticht dann aus der bisherigen Reihe hervor, indem einerseits die Indianerkriege thematisiert werden, andererseits erstmals ein lebender Gegner aus Fleisch und Blut zu bekämpfen ist. Auch über die Vergangenheit der Nighthunter erfährt der Leser langsam mehr. Band 5 sticht dabei als bisher überzeugendster Einzelband heraus.
Stilistisch gilt natürlich weiterhin das zu Sammelband 1 und den Einzelbänden gesagte. Der Autor orientiert sich an der für klassische Western-Heftromane typischen Struktur. Dabei wechselt der Fokus stets zwischen verschiedenen Schauplätzen und Charakteren hin und her.

Fazit:
Horror, Urban Fantasy und Mystery im Wilden Weste(r)n bilden auch weiterhin das Grundgerüst dieser Reihe.

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Der schwarze See

Barbara Büchner
Der schwarze See

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Uobs in Blauenswede

Klappentext:

Hüte dich vor Dingen, die Menschen waren
und nicht mehr sind,
vor Dingen, die Menschen sein wolle
und keine sind,
und vor Dingen, die wie Menschen aussehen
und keine sind.

Ein Stausee, auf dessen Grund sich Mysteriöses abspielt, monströse Kreaturen aus einer anderen Welt, die ein Städtchen bedrohen und fünf Jugendliche, die das verhindern wollen …Erfolgsautorin Barbara Büchner schuf mit „Der schwarze See“ einen düsteren Phantastikroman in lovecraftscher Tradition.

Rezension:
Die 16-jährige Birgit ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, dass sie zusammen mit ihrer Mutter 4 Wochen Urlaub bei deren Freundin in einem abgelegenen Kaff verbringen soll. Ein abgelegener Stausee ist nicht gerade das Traumurlaubsziel einer Punkerin wie sie. Die Erinnerung an den letzten gemeinsamen Besuch vor einigen Jahren ist alles andere als gut, zumal die Freundin ihrer Mutter einen äußerst nervigen Sohn hat. Am Ziel angekommen erfährt Birgit jedoch von mysteriösen Vorgängen, die sie zuerst als Spinnereien abtut. Doch es stellt sich heraus, dass mehr dahintersteckt – und Birgit steckt plötzlich mittendrin.
Bei Barbara Büchners Roman handelt es sich um eine eher düstere Urban Fantasy mit jugendlichen Protagonisten. Das Buch stellt ein durchaus interessantes Jugend-Abenteuer rund um mysteriöse Vorkommnisse dar. Dabei gelingt es der Autorin, ihre Leser das eine oder andere Mal zu überraschen. Nicht ganz so überzeugen konnte mich dagegen das Ende mit dem ‚Männern in Schwarz‘.
Neben der Protagonistin nehmen überwiegend andere Jugendliche ähnlichen Alters die Hauptrollen ein. Dass sich auch der Sohn der Freundin der Mutter als weitaus weniger nervig als von Birgit befürchtet herausstellt, dürfte bei einer Geschichte dieser Ausgangslage wohl keinen überraschen. Auf eine Romanze verzichtet die Autorin allerdings erfreulicherweise.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus Sicht eines Beobachters in einer relativ einfach gehaltenen Sprache. Der Spannungsaufbau bis zum Finale hin funktioniert.
Ein Hinweis am Rande: Das Aufstauen eines Stausees ist ein langwieriger Vorgang, bei dem der Wasserspiegel sehr langsam steigt. Dass jemand, der in ein zum Überfluten freigegebenes Haus zurückkehrt, überraschend von den Wassermassen erfasst werden könnte, wie die Protagonisten vermuten, wäre also nicht möglich.

Fazit:
Diese potenziell eher düster angelegte Urban Fantasy kann mit neuen Ideen punkten ohne in Jugendbuch-Clichés abzurutschen.

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Kelch der Toten – 1

Ivory MacIntyre
Kelch der Toten – 1

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Alleine unter Cú Sìth

Klappentext:
1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?
Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe.
Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.
Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?
Doch bald erkennen alle, dass dort im Steinkreis etwas geschieht, was die bekannte Welt für immer verändern wird.

Rezension:
Nells Eltern wurden ermordet, als sie noch ein kleines Mädchen war. Doch obwohl sie mittlerweile längst erwachsen ist, glaubt ihr niemand, wenn sie die nichtmenschliche Kreatur beschreibt, die sie damals beobachtet hat. Durch Zufall trifft sie auf den Privatermittler Cole und die angehende Gerichtsmedizinerin Diana, die unterwegs nach Fenhole sind, weil dort offenbar plötzlich mumifizierte Leichen gefunden wurden. Gibt es vielleicht sogar einen Zusammenhang mit den mysteriösen riesigen Hunden, die in letzter Zeit im nahegelegenen Moor umgehen sollen? Nell schließt sich an, weil sie hofft, auf die Spur der Kreatur aus ihren Erinnerungen zu kommen.
Auch wenn Ivory MacIntyre seine Leser in diesem (Dark-)Fantasy-Abenteuer ins Jahr 1904 führt und dampfbetriebene Gefährte durchaus eine (kleine) Rolle spielen, kann man diesen Roman nicht in den Bereich des Steampunk einordnen. Das Thema stellen eindeutig Fantasy-Wesen dar. Als solche treten (abgesehen von Hexen) ausschließlich verschiedene Arten von Sidhe, Feenwesen der keltischen Mythologie, in Erscheinung. Bei diesen entfernt sich der Autor allerdings erheblich von der Vorlage der Volkssagen und definiert diese Wesen weitgehend neu. Abgesehen von den Rätseln um die Mumien und die schwarzen Hunde lebt die Geschichte auch vom Gegensatz zwischen den ‚Realisten‘ Diana und Cole, die für die Vorgänge natürliche Ursachen suchen, und Nell sowie dem später dazukommenden Hexenjäger Recce, die von Anfang an von übernatürlichen Hintergründen überzeugt sind. Eine derartige Dualität ist als Stilmittel in derartigen Geschichten natürlich nicht ganz neu.
Die Geschichte zieht den Leser schnell in ihren Bann und lässt ihn miträtseln, wie die zunächst undurchschaubar erscheinenden Geschehnisse zusammenhängen. Verständlich wird alles erst zum Ende, wobei selbst da noch Fragen offen bleiben. Wie mir nämlich erst sehr spät bewusst wurde, handelt es sich bei diesem mit über 600 Seiten nicht gerade dünnen Buch nur um den 1. Band einer Trilogie. Falls die folgenden beiden Bände einen ähnlichen Umfang erreichen, dürfte man noch auf manche Überraschung hoffen dürfen. Jedenfalls ist bei manchen Charakteren nach wie vor unklar, auf welcher Seite sie wirklich stehen. Zumindest eine Figur erwies sich schon gegen Ende dieses Bandes als auf der anderen Seite als es zuvor den Anschein hatte stehend.
Der Autor Wechselt häufig zwischen den Perspektiven der 4 Protagonisten hin und her. Kapitel als Unterteilungen fehlen in diesem Buch ganz. Lediglich das jeweils genannte Datum dient als Orientierungshilfe.

Fazit:
Ein rundum überzeugendes Fantasy-Abenteuer, bei dem auch Gewalt und Blut eine nicht gerade unbedeutende Rolle spielen.

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Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

W. A. Hary
Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

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Voodoo, Roboter und Kali-Jünger

Klappentext:
Dieses Buch enthält folgende Mark Tate Romane:
W.A.Hary: Mark Tate und die Voodoo-Hexte
W.A.Hary: Mark Tate und das Erbe des Grauens
W.A.Hary: Der Druden-Chirurg
W.A.Hary: Trau keinem Geist um Mitternacht
W.A.Hary: Hexagramm gefällig?
Mark Tate ist der Geister-Detektiv. Mit seinem magischen Amulett, dem Schavall, nimmt er es mit den Mächten der Finsternis auf und folgt ihnen in andere Welten und wenn es sein muss, bis in die Hölle. Ihm zur Seite steht May Harris, die weiße Hexe.

Rezension:
Als Privatdetektiv, der sich auf übernatürliche Bedrohungen spezialisiert hat, lebt Mark Tate nicht ungefährlich. Wenn er engagiert wird, bekommt er es stets mit gefährlichen Gegnern zu tun, denen mit normalen Waffen kaum zu begegnen ist. Und sein Ruf ist nicht ungefährlich, die dunklen Kräfte suchen nach ihm.
Dass alten Heftroman-Reihen im eBook-Zeitalter ein 2. Leben eingehaucht wird, ist eine mittlerweile schon weit verbreitete Vorgehensweise. Teilweise kommen auf diesem Weg wirklich lesenswerte Werke bei einer neuen Leserschaft zu neuem Ruhm. W. A. Harys Reihe um den „Geister-Detektiv Mark Tate“, die in der eBook-Inkarnation gleich als Sammelbände zu je 5 Geschichten daher kommt, fehlt allerdings leider die nötige Substanz, um überzeugen zu können. Zumindest die in diesem Band versammelten Bände sind auch sehr unterschiedlich, sodass die Reihe für mich nicht wie aus einem Guss wirkt. Hier ist es Magie, dort ein verrückter Wissenschaftler, der menschliche Bewusstseins in Roboter transferieren will, dann wieder eine Entführung in eine andere Dimension oder ein wieder auflebender Kali-Kult. Komischerweise kann der „Schavall“ des Protagonisten bei alldem helfen – wenn er denn gerade will. Bei gleich 3 der 5 Geschichten tritt der Titelheld eigentlich nur in einer Nebenrolle in Erscheinung. Über die jeweils größten Teile der Handlung wird dort von der entsprechenden Bedrohung erzählt, bevor der eigentliche Protagonist überhaupt darin involviert wird – und natürlich relativ schnell helfen kann.
Auch sprachlich kann der Autor nicht überzeugen. Überwiegend bedient er sich einer Abfolge kurzer Sätze. Während die Szenen, in denen der Protagonist anwesend ist, aus dessen Ich-Perspektive erzählt werden, bekommt der Leser alle anderen aus Beobachtersicht dargeboten.

Fazit:
Einzig die letzte Story „Hexagramm gefällig?“ kann in diesem Sammelband halbwegs überzeugen.

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Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden

Xenia Jungwirth, Florian Jungwirth
Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden

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Evolutionäre Pannen

Klappentext:
7. Juli 1979: Die erfolgreich entschlüsselten Koordinaten auf einem alten Artefakt lassen die Archäologin Hannah Walkows, den Geologen Georg A. Beyerbach und den Parapsychologen Peter Eberius von der kleinen Hafenstadt Igarka aus zu einer Expedition in die sibirische Taiga aufbrechen. Ihr Ziel ist eine geheimnisvolle Felsformation: drei pyramidenförmige Hügel unbekannten Ursprungs. Doch kann es inmitten der undurchdringlich erscheinenden Nadelwälder wirklich Pyramiden geben? Und wer oder was hat sie erschaffen?
Begleitet von Dimitri Semyonov, einem skrupellosen KGB-Mann, der sie im Auge behalten soll, kommen die drei Forscher nach einer gefährlichen Anreise durch unwegsames Gelände schließlich bei den Hügeln an. Zunächst scheint es, als wären alle ihre Mühen umsonst: weder finden sich Hinweise auf ein unnatürliches Entstehen der Felsen, noch eine Möglichkeit, ins Innere zu gelangen.
Als ein Gewitter aufzieht und der Sturm immer heftiger tobt, droht Semyonov die Expedition abzubrechen. Doch da stößt Eberius auf einen seltsamen Felsspalt … nur der Zugang in ein geologisch entstandenes Höhlensystem oder der Eingang in die Pyramide einer fremden Zivilisation?
Ein absolutes Muss für alle Abenteuer-, Mystery- und Science-Fiction-Fans: ein extrem spannender und unterhaltsamer Roman.

Rezension:
1979. Dem Parapsychologen Peter Eberius ist es gelungen, die Genehmigung für eine Expedition in die sibirische Taiga zu bekommen. Zusammen mit der Archäologin Hannah Walkows, dem Geologen Georg Beyerbach und einem Aufpasser vom KGB will er dort 3 Pyramiden erforschen. Während seine Begleiter jedoch von deren natürlichem Ursprung überzeugt sind, weiß Eberius mehr, als er seinen Mitstreitern verrät. Das vereinfacht die Forschungsarbeiten nicht gerade.
Der Leser bleibt bei Xenia und Florian Jungwirths Mystery-Abenteuer lange im Dunkeln, was sich hinter den Titel-gebenden Taiga-Pyramiden verbirgt. Ein archäologisches Rätsel? Eine Lösung aus dem Bereich der Fantasy oder der SciFi? Da die Antwort auf diese Fragen ein essenzieller Bestandteil der Geschichte ist, soll diese hier unerwähnt bleiben. Die endgültige Antwort wird sogar erst im letzten Kapitel, das eigentlich eher ein Epilog ist, deutlich.
Zentrales Element des Buches ist die Enträtselung der Pyramiden. Auf persönlicher Ebene sorgt die wachsende Kluft zwischen dem Parapsychologen und seinen Mitstreitern, denen zunehmend klar wird, dass Eberius ihnen etwas verschweigt, für Spannung. Auch dass Georg und Hannah früher mal ein Paar waren, sorgt für Unsicherheiten im Zwischenmenschlichen. Hier liegt aber auch ein Schwachpunkt des Buches. Alle 3 Abenteurer bleiben für den Leser eher schwammig. Über die in dieser sehr kurzen Zusammenfassung erwähnten Hintergründe der Charaktere hinaus erfährt man nur äußerst wenig über diese. Nicht einmal das ungefähre Alter wird angedeutet. Als Leser würde es mich aber schon interessieren, ob ich mir die Protagonisten eher um die 30 oder doch schon um die 50 vorstellen muss. Am Abenteuer an sich gibt es dagegen nichts auszusetzen.
Die Autoren erzählen das Abenteuer aus dem Blickwinkel eines auktorialen Erzählers. Dabei wechselt die Perspektive zwischen den Expeditionsmitgliedern.

Fazit:
Dieses Mystery-Abenteuer ist spannend und baut dabei auf die Rätsel der Pyramiden, vernachlässigt seine Protagonisten aber teilweise etwas.

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Patricia Vanhelsing – Das Spukhaus

Alfred Bekker (Sidney Gardner)
Patricia Vanhelsing – Das Spukhaus

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Die rätselhafte Stimme

Klappentext:
Mein Name ist Patricia Vanhelsing und – ja, ich bin tatsächlich mit dem berühmten Vampirjäger gleichen Namens verwandt. Weshalb unser Zweig der Familie seine Schreibweise von „van Helsing“ in „Vanhelsing“ änderte, kann ich Ihnen allerdings auch nicht genau sagen. Es existieren da innerhalb meiner Verwandtschaft die unterschiedlichsten Theorien. Um ehrlich zu sein, besonders einleuchtend erscheint mir keine davon. Aber muss es nicht auch Geheimnisse geben, die sich letztlich nicht erklären lassen? Eins können Sie mir jedenfalls glauben: Das Übernatürliche spielte bei uns schon immer eine besondere Rolle.
In meinem Fall war es Fluch und Gabe zugleich.

Rezension:
Was übernatürliche Dinge angeht, ist Patricia Vanhelsing erblich vorbelastet. Trotzdem hat sie sich für den Beruf einer Journalistin entschieden. Als ihr Chef von mysteriösen Vorfällen erfährt, bei denen ein komplettes Fernsehteam spurlos verschwunden ist, hält er sie trotzdem für die Richtige. Zusammen mit einem Fotografen schickt er Patricia in die USA, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Bei Alfred Bekkers „Patricia Vanhelsing“-Geschichten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Eine Reihenfolge der einzelnen Bände ist nirgends zu finden, eine Nummerierung fehlt. Vom Inhalt scheint „Das Spukhaus“ eher am Anfang der Reihe zu stehen. Zumindest sind die persönlichen Erfahrungen der Protagonistin mit einschlägigen Vorfällen noch gering. Eventuell könnte es sich sogar um Band 1 handeln. Für diese Theorie würde jedenfalls sprechen, dass es sich bei der vorliegenden Story im Grunde um einen Kriminalfall handelt und die aufgefundene mysteriöse Spur kaum zur Haupthandlung beiträgt und auch nicht weiter verfolgt wird. Es ist zu vermuten, dass dieser offene Handlungsfaden im nächsten oder einem späteren Band wieder aufgegriffen wird.
Dass der Autor zu den Vielschreibern gehört, kann man seinem routinierten Stil anmerken. Dabei bedient er sich überwiegend der Ich-Perspektive seiner Protagonistin. Nur in wenigen Szenen, in denen diese nicht anwesend ist, ändert sich das kurzzeitig. Dafür, dass es sich bei diesem eBook ursprünglich um einen Heftroman handelte, kann man das Niveau als überraschend hoch einschätzen. Bei Gelegenheit sollte ich mir durchaus weitere Bände ansehen. Einen, der dem Anschein nach deutlich später handelt, habe ich allerdings schon vor einiger Zeit gelesen, allerdings deutlich schwächer bewertet, den Band „Höllensumpf“.

Fazit:
Das ‚Groschenheft‘-Recycling in eBook-Form bringt in diesem Fall eine durchaus gelungene Horror-Krimi-Story zum Vorschein.

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Hotel Illusio – 1 – Feurige Berührung

Patricia Jane Castillo
Hotel Illusio – 1 – Feurige Berührung

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Tanz mit dem Feuer

Klappentext:
In Chanayras Welt ist nichts mehr wie zuvor. Seit sie die Show des mysteriösen Feuerkünstlers gesehen hat, wird ihr Leben durcheinandergewirbelt.
Was hat es mit dem merkwürdigen Symbol auf sich, das plötzlich ihre Handfläche ziert?
Alle Spuren führen zu dem neuen Hotel, das in Chanayras Heimatstadt eröffnet. Im Xouris ist nichts so wie es scheint. Die Menschen, die hier arbeiten, scheinen etwas zu verbergen.
Doch sie kann sich nicht fern halten, denn sie begegnet jemandem, der ihr Herz zum Brennen bringt.

Rezension:
Obwohl Chanayra schon bei mehreren Tanzakademien abgelehnt wurde, arbeitet sie weiter auf eine Tanzkarriere hin. Das Drängen ihrer Mutter, etwas anderes zu studieren, ignoriert sie. Nach einem zufälligen Wiedersehen mit einer alten Schulfreundin scheint sich plötzlich alles zu verändern. Chanayra hat plötzlich an allen möglichen Fronten Erfolg, alles scheint ihr zu gelingen. Sogar ein Soloauftritt zur Eröffnung eines neuen Hotels rückt in greifbare Nähe. Doch andererseits häufen sich die Mysterien in ihrem Leben.
Mit ihrer Trilogie „Hotel Illusio“ geht Patricia Jane Castillo ungewöhnliche Wege. Obwohl die Welt, in der die Protagonistin lebt, sowohl im Entwicklungsstand als auch im gezeigten täglichen Leben unserer sehr ähnelt, ist es eben doch nicht unsere Welt und die Geschichte somit keine Urban Fantasy. Auch ist die Protagonistin keine Schülerin, wie es oft der Fall ist, sondern eine junge Erwachsene, die noch auf der Suche nach ihrem richtigen Weg ist. Die Handlung, die die Autorin aus dieser Ausgangslage entwickelt, wird schnell mysteriös und von den Hintergründen her undurchschaubar. Leider ändert sich das bis zum Ende dieses Bandes nicht, sodass der Leser – genau wie die Protagonistin – zu diesem Zeitpunkt noch völlig im Dunkeln tappt. Kurze Textabschnitte aus der Sicht irgendwelcher Wesen, die nur mit „X“ und „Y“ benannt werden, verwirren mehr als Aufschluss zu bieten. Einiges deutet darauf hin, dass sich Weltenreisen hinter den Phänomenen verbergen könnten. Typische Fantasy-Wesen fehlen dagegen vollständig.
Das ‚normale‘ Leben der Protagonistin Chanayra dreht sich ganz um das Thema Tanz. … was zugegebenermaßen nicht gerade meinen Geschmack trifft. Positiv fällt allerdings auf, dass die männlichen Mitglieder der Tanztruppe entgegen üblicher Clichés als eindeutig heterosexuell dargestellt werden.
Die Autorin lässt die Handlung überwiegend ihrer Protagonistin folgen, gibt die Geschehnisse jedoch in der 3. Person wieder. Gerade durch ihre Andersartigkeit kann die Geschichte das Interesse des Fantasy- und Mystery-Fans wecken. Allerdings hätte ich mir gewünscht, am Ende des Bandes schon etwas mehr Durchblick zu haben.

Fazit:
Diese mysteriöse Fantasy wirft zahlreiche Rätsel auf, von denen in diesem 1. Band leider noch kein einziges gelöst wird.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
Dieser interessante historische Stadtführer steht jetzt als Reprint zur Verfügung. Lernt ein Eisenach kennen, das es so nicht mehr gibt! Staunt über Informationen, die für uns heute kaum noch vorstellbar sind.
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Gräfin Anna – 2 – Gräfin Anna und die Herren von Rabenfels

Anke Dietrich
Gräfin Anna – 2 – Gräfin Anna und die Herren von Rabenfels

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Ritterliche Träume

Klappentext:
England, Juni 1913
Als Anna und Karl Friedrich von Erlebach die Einladung der Rutherfords annehmen, ahnen sie nicht, dass ihnen in England erneut ein aufregendes Abenteuer bevorstehen wird. Greenhills Kirche birgt eine Krypta, deren Geheimnis kaum jemand kennt. Die Inschrift verändert sich wie durch Geisterhand, Schwerter wechseln die Lage. Als wäre das nicht genug, wird Karl von einem Fremden attackiert, der sich ihm und Anna als einer der dort bestatteten Ritter vorstellt.
Welches Geheimnis umgibt die Gruft, und was hat Karl damit zu tun? Wie viel Wahrheit steckt in den Mythen? Ist jener Fremde ein Verrückter, der Spaziergänger bedroht, oder tatsächlich einer der Toten?
Ein packendes Abenteuer beginnt, in dem nicht alles so zu sein scheint, wie es die Legende besagt.

Rezension:
Der Ägyptenaufenthalt scheint Karls Gesundheit gut bekommen zu sein. Da steht einem Sommerurlaub bei den Rutherfords in England nichts im Wege. Schon kurz nach ihrer Ankunft erfahren die von Erlebachs, dass in der Dorfkirche seit Jahrhunderten deutsche Ritter begraben liegen, die Brüder von Rabenfels. Das überrascht besonders Karl, denn das sind entfernte Verwandte von ihm, die ein Rätsel umgibt. Als er allerdings von einem Fremden im Rittergewand bedroht wird, der behauptet, einer dieser alten Ritter zu sein, wird die Sache mysteriös. Doch es wird noch viel rätselhafter …
Mit dem 2. Band entfernt sich Anke Dietrichs historisches Fantasy-Abenteuer vom Thema Archäologie, das in Band 1 („Gräfin Anna und die Rache der Verdammten“) zentraler Aufhängepunkt der Story war. Dafür steht diesmal die europäische Geschichte des Zeitalters des Rittertums im Fokus. Wieso ruhen deutsche Ritter, die der Familiensage nach einst spurlos verschwanden, in der englischen Provinz? Das ist die Frage, der das Protagonisten-Ehepaar diesmal auf den Grund gehen muss. Zumindest für Annas Mann könnte die Antwort überlebenswichtig werden. Allerdings steht auch die Gräfin selbst in diesem Band stärker im Fokus der Handlung und nimmt somit eine Position ein, die ihrer Rolle als Titelheldin besser gerecht wird, als es im Vorgänger-Band der Fall war. Die zentrale Figur ist allerdings eindeutig ihr Mann.
Nachdem das Thema Archäologie zumindest vorläufig ad acta gelegt wurde, könnte man natürlich spekulieren, in welche Richtung sich die Reihe im kommenden Band (und eventuellen weiteren) bewegen könnte. Hinweise darauf sind bisher nicht auszumachen. Feststehen dürfte allerdings, dass es sich wohl wieder um ein mysteriöses Rätsel aus der Vergangenheit handeln dürfte.
Stilistisch bleibt sich die Autorin treu, sodass alles in der Rezension zu Band 1 in dieser Hinsicht gesagte auch hier zutrifft. Auch diesmal wird die gut lesbare Geschichte wieder aus Beobachtersicht wiedergegeben.

Fazit:
Der Fantasy-Mystery-Mix der Reihe kann auch in 2. Versuch überzeugen.

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Wattenmeer

Alexander Lass
Wattenmeer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Nichts los auf Pellworm

Klappentext:
Im Watt liegt etwas. Nicht etwas. Sondern vieles.
Die Fähre legt an. Die Sonne schmerzt in meinen Augen. Ein kleiner Urlaub mit der Familie, mal wieder etwas zur Ruhe kommen. Doch hier auf Pellworm ist es zu ruhig. Viel zu ruhig …

Rezension:
Zusammen mit seiner Familie will Lukas Urlaub auf Pellworm machen. Viele erholsame Tage hat er hier schon verbracht. Doch als die Fähre anlegt, scheint die Insel ausgestorben zu sein. Außer den gerade Angekommenen ist weit und breit kein Mensch zu sehen, weit und breit niemand, der mit der Fähre aufs Festland übersetzen will. Die Läden der Insel sind geöffnet, aber komplett menschenleer. Die Neuankömmlinge sind ratlos. Beim Polizeinotruf glaub man natürlich nicht an ein entvölkertes Pellworm. Was ist hier los?
Alexander Lassʼ Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe in ein Genre einzuordnen, fällt schwer. Der Verlag vermarktet sie unter dem Label „Spannung“, was natürlich kein Genre im klassischen Sinn ist. Aber was wäre eine passende Schublade? Thriller, Mystery, Horror? Von allem was, aber nichts davon so richtig, wäre wohl die treffendste Antwort. Was man allerdings definitiv über die Story sagen kann, ist, dass sie sehr gut geschrieben ist. Und äußerst spannend, womit sich die Etikettierung des Verlages als richtig erweist. Bis zum Ende bleibt rätselhaft, wo hinein der Protagonist da geraden ist. Und dieses „bis zum Ende“ kann man wörtlich nehmen, denn eine wirkliche Auflösung, was auf der Insel geschehen ist, gibt es nicht. … was in meinen Augen der einzige Negativpunkt ist, den man dieser Geschichte anlasten kann. Ich hätte nämlich schon gerne gewusst, was da eigentlich vorgefallen ist.
Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, seine Erlebnisse auf der menschenleeren Insel in der Ich-Form zu erzählen. Wie bereits erwähnt bleibt es bis zum Schluss – und darüber hinaus – spannend. So überzeugende Kurzgeschichten bekommt der Leser leider nicht oft geboten.

Fazit:
Mit unterhaltsamer Spannung bis zum letzten Punkt kann diese Kurzgeschichte punkten.

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