Stefan S. Kassner
HORA HOMINIS – 2 – Männerwerk
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Die Macht der Frequenzwerke
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Klappentext:
Irene Dorchesters perfider Plan, die bestehende gesellschaftliche Ordnung zu destabilisieren, schreitet voran, als weitere grausame Morde die Bewohner Londons in Angst und Schrecken versetzen. Die Stadt steht kurz davor, in einem Bürgerkrieg zu versinken. Ist es zu spät für Eve, Howard und TwoClocks, das Ruder herumzureißen und Irene aufzuhalten? Der fulminante zweite Roman der SteamPunk-Dilogie des Autors Stefan S. Kassner.
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Rezension:
Howard konnte der Gefangenschaft entkommen. Nur über Umwege gelingt es ihm, wieder Kontakt zu Eve und TwoClocks herzustellen. Aber können sie Irene Dorchesters Pläne aufhalten? Und was genau plant sie eigentlich? Fest steht nur, dass ihre Pläne eine Gefahr für ganz London, ja sogar das ganze Land darstellen.
Wo passt das Steampunk-Genre besser hin als ins alte London? Da wundert es kaum, dass auch Stefan S. Kassner seine Steampunk-Dilogie hier angesiedelt hat. Leider kenne ich Band 1 („Frauenwerk“) nicht, sodass es mir zu Beginn dieses 2. Bandes nicht leicht fiel, in die Handlung und die Charaktere hineinzufinden. Wiederholte Erwähnungen vorhergegangener Ereignisse ermöglichen es dann aber auch einem Neueinsteiger, in das Geschehen hineinzufinden. Die Handlung erweist sich als relativ komplex. Irene Dorchester stellt eindeutig die Antagonistin der Geschichte dar. Unter Zuhilfenahme Genre-typischer etwas verrückter Maschinen will sie die Machtverhältnisse grundlegend ändern. Dabei über Leichen zu gehen, macht ihr wenig aus. Da diese Aktivitäten wahrscheinlich in Fokus des 1. Bandes standen, erklärt sich auch dessen Titel „Frauenwerk“. Wieso dieser Band „Männerwerk“ heißt, erschließt sich mir allerdings weniger. Der einzige Mann in einer wirklich relevanten Rolle ist Howard, doch nimmt der keinesfalls eine so zentrale Rolle ein, dass das den Titel begründen könnte. Aber das ist natürlich nur Nebensache, denn was zählt, ist die Geschichte. Und die ist wirklich gut und rund. … und kann auch ohne Kenntnis von Band 1 gefallen. Auch wenn diese Dilogie mit diesem 2. Band logischerweise endet, würde das Ende durchaus eine Fortsetzung ermöglichen.
Der Autor wechselt erzählerisch zwischen verschiedenen Charakteren hin und her.
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Fazit:
Diese Steampunk-Geschichte geht das Genre aus eine eher a-typischen Perspektive an, die in Richtung abenteuerliche Detektiv-Story tendiert.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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