Jeanette Lagall
Schloss der Schatten – 1 – Blut ist dicker als Wasser
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Väter und Söhne
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Klappentext:
Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ – einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst.
Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten!
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Rezension:
Aurica ist eine Halbhexe. Außer dass sie Magie spüren kann, hat sie an sich aber noch nie magische Fähigkeiten bemerkt. Der Job in einem Museum, dass sich nach seiner Eröffnung magischen Gegenständen und Wesen widmen soll, ist da ideal für sie. Obendrein entdeckt sie noch einen versiegelten Keller, in dem sie eindeutig etwas Magisches spürt. Dass alle ihre Kollegen selbst magische Wesen sind, erkennt sie erst sehr spät. Und dann ist da noch ein mysteriöser Fremder, der plötzlich auftaucht …
Die Urban-Fantasy-Umgebung, wie sie Jeanette Lagall in dieser mit diesem Buch beginnenden Reihe aufbaut, fällt schon etwas aus dem gewohnten Rahmen. Damit meine ich nicht die ausgeprägten Romantasy-Elemente, ohne die in letzter Zeit kaum eine in diesem Genre angesiedelte Geschichte auskommt und auf die auch hier nicht verzichtet wird. Nach meinem Geschmack hätten die ‚romantischen‘ Szenen ruhig etwas diskreter ausfallen können, doch stören sie die auch ohne diesem Teil-Plot funktionsfähige Story auch nicht weiter. Was aber ein Alleinstellungsmerkmal ist, ist schon der Handlungsort. Oft oder sogar meist sind Urban-Fantasy-Werke (auch deutscher Autoren) ja in Großbritannien oder Nordamerika angesiedelt. Wenn sie schon mal in Deutschland spielen, dann sind es meist die Großstätte. Aber Urban Fantasy in Koblenz? Mir fallen nur sehr wenige Bücher dieses Genres ein, die in der deutschen Provinz handeln. Dazu kommt, dass die Autorin hier auffallend viele Fantasy-Wesen zusammenbringt, die überwiegend friedlich zusammenarbeiten. Neben Hexen tauchen Vampire, Werwölfe, Wandler, Faune, Satyre auf, ohne sich zu bekämpfen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Auf dieser Grundlage verspricht diese Reihe interessant zu werden. Wenn die romantischen Gefühle der Hauptprotagonistin etwas weniger in den Fokus gerückt werden, hat die Geschichte um das etwas andere Museum sogar das Potenzial, sehr gut zu werden.
Die Autorin lässt die erzählerische Perspektive zwischen diversen Charakteren pendeln.
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Fazit:
Diese Urban Fantasy lebt von der außergewöhnlichen Umgebung, könnte aber von einer leichten Reduzierung erotischer Elemente profitieren.
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Werbung:
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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