Robert C. Marley
Inspector Swanson: Baker Street Bibliothek – 8 – Inspector Swanson und das Geheimnis der zwei Gräber
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Klumpfüße
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Klappentext:
London 1895. Im Garten eines Hauses im Londoner Stadtteil South Norwood werden zwei Leichen gefunden. Offenbar wurden die Opfer zunächst erdrosselt und anschließend auf ihrem eigenen Grund und Boden in Särgen bestattet. Wer hatte ein Motiv, das in der Nachbarschaft als sonderlich geltende Geschwisterpaar zu ermorden? Und warum sind sämtliche Schuhe aus dem Haus verschwunden? Die Spuren führen Chief Inspector Swanson und sein Team schließlich zu einem berüchtigten Pub in Colnbrook. Verbirgt sich der Mörder womöglich hier unter den zahlreichen Gästen?
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Rezension:
Ein Nachbar vermisst ein älteres Geschwisterpaar und findet in deren Garten Hügel, die wie Gräber aussehen. Tatsächlich findet die Polizei 2 Leichen, im ganzen Haus aber keinen einzigen Schuh. Chief Inspector Swanson entdeckt eine Spur, die zu einem Gasthaus führt. Hier findet sich eine ganze Reihe merkwürdiger Gestalten versammelt.
Was Robert C. Marley mit seinen Inspector-Swanson-Krimis präsentiert, gehört eindeutig in den Bereich des Cosy-Crime-Genres. Der Verlag bezeichnet es als viktorianischen Krimi. Wieso im Reihen-Titel von „Baker Street Bibliothek“ die Rede ist und damit indirekt auf Sherlock Holmes Bezug genommen wird, erschließt sich aus dem vorliegenden 8. Band der derzeit 12 Bände umfassenden Reihe allerdings nicht. Die Geschichte beziehungsweise der geschilderte Fall kann jedoch überzeugen. Der Fall ist gut durchdacht konstruiert und die Lösung an keiner Stelle vorherzuahnen. Letztere stellt eine echte Überraschung dar, auch wenn ein bestimmtes Detail auf Grundlage des Prologs schon zu vermuten war. Am Ende passt alles widerspruchslos zusammen. Das Ambiente passt zu den Erwartungen, die gewohnheitsmäßige Leser des Genres an derartige Bücher stellen. Wenn die restlichen Bände dieser Reihe auch dieses Niveau aufweisen, dürfte es sich lohnen, diesen auch einen Blick zu gönnen.
Der Autor erzählt aus auktorialer Sicht, wobei er den Erlebnissen wechselnder Charaktere folgt.
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Fazit:
Dieser vollständig Action-freie Kriminalfall führt den Leser in ein stimmig gezeichnetes London des späten 19. Jahrhunderts.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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