Sophie Oldenstein
Ashfield Academy – 1 – Der Ruf des Wasserspeiers
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Die Vermehrung der Wasserspeier
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Klappentext:
Ein Internat mit einem alten Geheimnis – Gänsehaut garantiert
Nicky erhält ein Stipendium für die rätselhafte Ashfield Academy und lässt ihr bisheriges Leben hinter sich. Zwischen Internatsalltag, seltsamen Regeln und neuen Bekanntschaften spürt sie schnell, dass an diesem Ort etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit Agatha, Pauly und Shu entdeckt sie ihre verborgenen magischen Fähigkeiten – und stößt auf einen alten Kriminalfall. Als dunkle Mächte erwachen und das nahe Dorf bedrohen, müssen die vier über sich hinauswachsen, um Ashfield zu retten.
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Rezension:
Als Nicky ein Stipendium für die Ashfield Academy erhält, muss sie alleine mit Bahn und Bus anreisen, denn ihre Eltern können den familieneigenen Imbiss nicht schließen. Schon am Anreisetag missfällt ihr das elitäre Abendessen. Dann hört sie auch noch Sachen, die außer ihr niemand hört. Und dann verschwinden Schüler …
Die Jugend-Urban-Fantasy-Reihe, die Sophie Oldenstein mit diesem Band an den Start bringt, bedient sich der im Genre beliebten Ausgangssituation, dass ein junger Mensch mehr oder weniger überraschend auf ein Internat kommt. Das Besondere in dieser Hinsicht ist hier, dass es sich bei der Ashfield Academy um keine direkt magische Schule handelt. Viele Schüler besuchen diese Schule nur, weil sie eben ein elitäres Internat ist. Nur ein Teil der Schüler ist magisch begabt, ohne dass die anderen Schüler oder Lehrer davon wissen. Stipendien werden allerdings genau an diese vergeben, denn die Schule befindet sich auf einem alten Klostergelände, auf dem es eine starke magische Quelle gibt. Natürlich stehen die magisch Begabten auch im Fokus der Handlung. Auffällig ist, dass der Leser das genaue Alter der Protagonistin, die auch über ein magisches Talent verfügt, ohne es bisher bemerkt zu haben, nie erfährt. Lediglich aus den Altersangaben von Mitschülern kann man schlussfolgern, dass Nicky 12 oder 13 sein muss. Darüber hinaus kommen natürlich alle Elemente vor, die man aus derartigen Internats-Geschichten kennt. Fans dieses Sub-Genres werden sicher nicht enttäuscht werden, denn die Handlung entwickelt sich interessant und eigenständig, ohne Vorbilder zu kopieren. Da darf man auch die Fortsetzungen sicher gespannt sein.
Die Autorin setzt ihre junge Protagonistin als Ich-Erzählerin ein, womit der Leser immer nah an deren aktuellen Wissensstand bleibt.
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Fazit:
Diese Reihe bietet ein neues magisches Internats-Abenteuer, dem es gelingt, seine Eigenständigkeit zu wahren.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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