Serpentis – 1 – Das Rätsel der Schlangen

Silja Sillanpää
Serpentis – 1 – Das Rätsel der Schlangen


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Übersetzung: Elina Kritzokat

Schlüssel-Schlangen

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Klappentext:

Eine Reise in die Unterwelt

Ein geheimnisvoller Zug, uralte Runen und die Suche nach seiner ver­lorenen Mutter: Der zwölf­jährige Stein wagt sich in eine Welt unter der Erde, wo nichts ist, wie es scheint. Auf einem ser­pen­tinen­artigen Zug voller Fremder – Träumer, Visio­näre und Unter­gangs­propheten – hofft er, seine ver­schwundene Mutter zu finden. Doch wem kann er trauen? Wäh­rend der Zug un­auf­haltsam in die Dunkel­heit rast, gerät Stein immer tiefer in ein Netz aus Rätseln, das sein Schicksal für immer ver­ändern könnte.

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Rezension:

Seit seine Mutter kurz nach seiner Geburt verschwand, lebt der mittlerweile 12-jährige Stein bei seinen Groß­eltern, die eine Tier­handlung be­treiben. Als diese un­er­wartet in ein Pflege­heim ein­ge­wiesen werden, muss er in Kürze seine Über­bringung in ein Kin­der­heim be­fürchten. Bevor es so weit kommt, macht er sich auf den Weg, den ein ver­steckter Brief ihm weist. Auf einem alten Fried­hof öffnet sich ein Loch, das ihn ein­saugt. Er landet auf einen Bahn­steig, wo er einen sehr eigen­artigen Zug be­steigt.

Silja Sillanpää wendet sich mit seinem Urban-Fantasy-Mehrteiler primär an junge Leser ab 10 Jahren. Im Mittel­punkt steht ein 12-jäh­riger Junge, der plötzlich ganz auf sich ge­stellt dasteht. Nach einer re­lativ kurzen Ein­führung in die Er­eignisse findet der weitaus größte Teil der Hand­lung in einem mys­teriösen, ständig unter­irdisch fah­rendem Zug statt. Die Rätsel um diesen Zug und seine größ­tenteils ziemlich spe­ziellen Pas­sagiere sind es, die den über­wie­genden Teil der Ge­schichte aus­machen. Sehr viel bleibt auch am Ende dieses Bandes offen, so­dass der Leser in dieser Hin­sicht auf die Fort­setzung(en) hoffen muss. Wei­ter­lesen mit dem nächsten Band ist nach diesem Ende Pflicht, denn zum voll­ständigen Ver­ständnis sind schon noch einige weitere Infor­mationen er­forderlich.

Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, seine Erlebnisse selbst zu berichten, wobei dieser den Leser auch wie­derholt direkt an­spricht. Ein großer Plus­punkt dieses Buches ist die ab­solut über­zeu­gende Auf­machung. Auf­fallend dickes Papier sowie eine an­sprechende gra­fische Ge­staltung mit zahl­reichen Illus­trationen von Pasi Pitkänen werten die Ge­schichte deutlich auf.

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Fazit:

Dieses Jugend-Abenteuer bedient sich eines a-typischen Settings, dessen Hinter­gründe nach diesem 1. Band noch weit­gehend offen bleiben.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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