Annette Roeder
Frag Philomena Freud – 2 – Die Goldkröte
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Der stöhnende Bär
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Klappentext:
Geheimnisvolle Vorfälle im Museum
Wien, November 1922: Im Naturhistorischen Museum gehen merkwürdige Dinge vor sich. Ein Zoologie-Student ist spurlos verschwunden, ausgestopfte Bären scheinen plötzlich zu sprechen und ein missgelaunter Hausmeister verhält sich äußerst verdächtig. Gleichzeitig kämpfen zwei Professoren mit fragwürdigen Mitteln um den begehrten Posten des Museumsdirektors.
Als dann noch der Chefpräparator unter mysteriösen Umständen stirbt, ist Philomenas Neugier endgültig geweckt. Was verbindet all diese Ereignisse? Und welche Rolle spielt eine seltene Goldkröte aus den Nebelwäldern Costa Ricas? Mit klugem Kopf, Mut und ihrem treuen Riesenschnauzer Kaiser Franz wagt sie sich in geheime Gänge und Werkstätten, belauscht Verdächtige und folgt einer Spur aus Lügen, Ehrgeiz und Gier. Doch bald merkt sie, dass nicht jede Wahrheit, die sie aufdeckt, auch ans Licht kommen soll.
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Rezension:
Im Naturhistorischen Museum soll eine weltbewegende Sensation vorgestellt werden. Um das mit eigenen Augen zu sehen, opfert Philomena einen Teil ihres knappen Verdienstes für eine Eintrittskarte. Alle Anwesenden werden Zeugen einer aufsehenserregenden Verjüngungskur. Doch kurz darauf kommt es zu einem Todesfall, und ein Bekannter Philomenas ist spurlos verschwunden.
Im 2. Band ihrer historischen Jugend-Cosy-Crime-Reihe aus dem Wien der 1920er Jahre setzt Annette Roeder die in Band 1 („Die Perlenspinne“) etablierte Geschichte um das 14-jährige Straßenmädchen Philomena fort. Auch diesmal gerät die Protagonistin wieder in die nicht immer seriösen Machenschaften gesellschaftlicher Kreise, zu denen sie eigentlich kaum Zugang hat. Allerdings kommt es ihr zugute, dass sie dort schon Bekannte hat, denen sie nützlich war. In Fokus steht diesmal die Welt der Wissenschaft, in der manche fragwürdige Wege wählen, um wissenschaftliche Anerkennung (und damit verbunden finanzielle Mittel) zu bekommen. Erneut wird das Zeit- wie auch das Lokalkolorit gekonnt eingefangen. Nur am Rande wird auch die damals herrschende Inflation thematisiert. Auch die ungeklärte Herkunft der jungen Protagonistin wird genau wie einige andere, in Band 1 begonnene Handlungsbögen im aktuellen Band nur kurz angerissen, dadurch dem Leser aber in Erinnerung gebracht. Vor allem das Rätsel um Philomenas Talisman dürfte im weiteren Verlauf der Reihe bestimmt noch interessant werden. Weitere Bände sollte man im Blick behalten. Mit dieser verarbeiteten Themenbreite spricht das Buch auch deutlich ältere Leser an.
Auch diesmal folgt die Autorin erzählerisch durchgängig ihrer selbstbewussten Protagonistin.
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Fazit:
Vor allem das Zeitgefühl für das Wien der 1920er verleiht dieser Jugend-Cosy-Crime-Reihe ihr typisches und stimmiges Ambiente.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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