The Lost Girl King

Catherine Doyle
The Lost Girl King


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Übersetzung: Sarah Heidelberger

Die angekettete Sonne

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Klappentext:

Zwei Geschwister im Kampf gegen schwarze Magie: Ein magisches Fantasy­abenteuer ab 12 Jahren

Verregnete Ferien bei Oma in Connemara sind nicht so spannend. Darum über­zeugt die aben­teuer­liche Amy ihren ängst­lichen äl­teren Bruder Liam, ihr durch einen ge­heimnis­vollen Wasser­fall zu folgen. Plötz­lich finden sich die beiden im mythi­schen Tír na nÓg wieder, dem Reich der ewigen Jugend. Kaum dort an­ge­kommen, wird Liam von fins­teren, kopf­losen Reitern ent­führt. Denn ein böser Zau­berer, der die Sonne und damit alle Be­wohner Tír na nÓg ge­fangen hält, braucht für seinen Fluch ein Men­schen­kind aus der Welt jen­seits des Wasser­falls.

Auf ihrer gefahrvollen Reise durch das verwunschene Land trifft die mutige Amy auf sagen­hafte Krea­turen und neue Ver­bündete. Nun ist es an ihr, die ver­schiedenen Wesen und Stämme Tír na nÓg zu ver­einen, um ihren Bruder zu retten.

The Lost Girl King begeistert mit einer starken weiblichen Heldin, die zeigt, wie Mut, Zu­sammen­halt und Ge­schwister­liebe selbst die größten Hin­dernisse über­winden können. Ein packendes Jugend­buch für alle, die von ma­gischen Welten und alten Le­genden fas­ziniert sind.

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Rezension:

Statt richtigen Urlaub zu machen, müssen Amy und ihr älterer Bruder Liam ihre Ferien bei ihrer Oma in einer ab­ge­legenen Ecke Conne­maras ver­bringen. An das Ver­bot ihrer Oma, beim Herum­stromern die Sicht­weite des Hauses nicht zu ver­lassen, hält sich die aben­teuer­lustige Amy na­türlich nicht. Selbst ihr eher zur Vor­sicht nei­gender Bruder ist je­doch dabei, als beide ver­sehent­lich durch eine Pforte eine ma­gische Paral­lelwelt be­treten.

In ihrem Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer schickt Catherine Doyle ihr Prota­gonis­ten-Ge­schwister­paar in eine ma­gische Paral­lelwelt. Die Pforte ins Fan­tasy-Reich Tír na nÓg ver­ortet sie im iri­schen Conne­mara. Aufs fa­miliäre Um­feld und das nor­male Leben ihrer Prota­gonis­ten geht sie prak­tisch über­haupt nicht ein. Nahezu die ge­samte Hand­lung findet in der ma­gischen Welt statt, die nicht un­be­dingt ver­lockend dar­ge­stellt wird. Liam wird kurz nach der An­kunft von kopf­losen Reitern ent­führt, wäh­rend Amy in die Hände von Re­bellen fällt, die sie nicht gerade freudig will­kommen heißen. Wie schon der Klappen­text er­kennen lässt, fällt Amy die ak­tivere Rolle zu. Die Hand­lung, die sich ent­wickelt, passt in die Er­wartungen, die man mit diesem Genre ver­bindet. Leider fällt es etwas schwer, die beiden Prota­gonis­ten ein­zu­schätzen, denn der Leser er­fährt ledig­lich, dass Liam älter als Amy ist, nicht je­doch beider Alter. Dieses wäre für die Ein­schätzung von Cha­rakteren dieses Alters­bereichs aber mit Sicher­heit wissens­wert. Wieso ein Mäd­chen, auf das die Ge­schwis­ter in Tír na nÓg treffen, als König/King be­zeichnet wird, er­schließt sich mir nicht. Schließ­lich ist das doch eine der wenigen ‚Berufs­be­zeich­nungen‘ bei der im Eng­lischen zwi­schen den Ge­schlech­tern unter­schieden wird. Trotz­dem ist die Ge­schichte, die sich vor dem Leser ab­spielt, unter­halt­sam und ins Genre passend.

Die Autorin folgt erzählerisch abwechselnd den Geschwistern.

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Fazit:

Kinder oder Jugendliche begeben sich auf eine (unfreiwillige) Welten­reise – dieser Grund­idee ge­winnt dieser Roman neue As­pekte ab.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Maggie Blue – 1 – Das Portal zur Düsterwelt (Hörbuch)

Anna Goodall
Maggie Blue – 1 – Das Portal zur Düsterwelt (Hörbuch)


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Übersetzung: Jessika Komina, Sandra Knuffinke
Sprecherin: Julia Nachtmann

Probleme mit Ida

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Klappentext:

Willkommen in der Düsterwelt … Maggie Blue ist eine Außenseiterin, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Sie lebt bei ihrer exzen­trischen Tante Esme und hat keine anderen Freunde als den lau­nischen Hoagy, einen ein­äugigen streu­nenden Kater, der mit ihr sprechen kann. Als Maggie zu­fällig be­obachtet, wie sich die neue Ver­trauens­lehrerin Ms Cane in eine angst­ein­flößende Wölfin ver­wandelt und ihre Schul­kameradin Ida in eine andere Welt ent­führt, ist sie fest ent­schlossen, Ida zu retten. Aber die düstere Welt, in der Maggie landet, ist voller Ge­fahren. Es ist ein Ort, an dem Glück schein­bar über alles geht, und Maggie ent­deckt, dass ihre Rolle weitaus wich­tiger ist, als irgend­jemand hätte ahnen können. Eine fesselnde Ge­schichte über Freund­schaft, Mut und die Kraft, man selbst zu sein.

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Rezension:

Maggie Blue hat an der Schule keine wirklichen Freunde. Gerade das Mädchen, mit dem sie sich gerne an­freunden würde, Ida, ist sehr ge­mein zu ihr. Doch dann be­obachtet Maaie, dass sich die neue Ver­trauens­lehrerin in einen Wolf ver­wandelt und Ida durch ein Portal im Wald ent­führt. Und plötz­lich kann sie mit einem streu­nenden Kater sprechen. Maggie be­schließt, durch das Portal zu folgen und Ida zu retten.

Mit „Das Portal zur Düsterwelt“ startet Anna Goodall in eine jugend­liche Welten­reise-Urban-Fan­tasy um die junge Titel­heldin „Maggie Blue“. Die Düster­welt, die die Prota­gonis­tin durch ein Portal er­reicht, zeichnet sich durch Genre-typische Wesen und einen Anta­gonis­ten aus, der hier an­scheinend die Kontrolle über nahezu alles hat. Dass die Prota­gonis­tin eine be­sondere Fähig­keit hat, ver­steht sich in diesem Genre nahe­zu von selbst. In diesem Fall ist es die Fähig­keit, das Portal zu akti­vieren, was sonst nur Wand­lern wie der mys­teriösen Ver­trauens­lehrerin und Wolf-Wand­lerin Ms Cane möglich ist. Wieso Maggie, die wie es den jungen Helden solcher Ge­schichten oft geht, in eher außer­ge­wöhn­lichen Um­ständen lebt, über diese Fähig­keit ver­fügt und ob sie über­haupt ein (nor­maler) Mensch ist, bleibt vor­erst offen. Dass das un­mittel­bare Aben­teuer um die ent­führte Mit­schülerin noch in diesem Band auf­ge­klärt wird, ist für der­artige Bücher durch­aus ty­pisch. Was aller­dings auf­fällt, ist der Erzähl­stil. Wäh­rend dieser in vielen Urban-Fan­tasy-Werken mit Prota­gonis­ten dieses Alters­bereichs schon relativ er­wachsen wirkt, er­scheint er hier auf­fallend kind­lich. Hier könnte aber na­türlich hauch die Erzähl­weise der Sprecherin hinein­wirken.

Die Autorin folgt erzählerisch stets ihrer jungen Protagonistin.

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Fazit:

Die junge Protagonistin dieser Story muss neben ihrer normalen Probleme auch die Ge­fahren fremder Welten be­wältigen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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The Courting of Bristol Keats – 1

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Mary E. Pearson
The Courting of Bristol Keats – 1


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Übersetzung: Ulrike Raimer-Nolte

Der Schlächter von Celwyth und das Monstrum von Dunkelgrund

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Klappentext:

Die Liebe des Elfenkönigs hat immer einen Preis …

Nach dem Tod ihrer Eltern schafft es Bristol Keats nur mit Mühe, sich und ihre Schwes­tern über Wasser zu halten. Als eine an­gebliche Tante über­ra­schend Hilfe ver­spricht, er­fährt sie, dass alles, was sie über ihre Familie zu wissen glaubte, eine Lüge war, und dass ihr Vater wo­möglich noch am Leben ist. Um ihn zu finden, muss Bristol ins Land des Elfen­königs Tyghan reisen. Dieser braucht ihre ver­borgene magische Gabe, um eine fins­tere Be­drohung von den Reichen Elf­heims ab­zu­wenden. Bristol taucht in eine Welt der Magie, Intrigen und Ver­führung am Hof der Tuatha De Danann ein und kann sich schon bald der An­ziehungs­kraft des ge­heimnis­vollen Elfen­königs nicht mehr ent­ziehen. Was Bristol nicht weiß: Tyghan ist ebenso ent­schlossen wie sie, ihren Vater zu finden – sei es tot oder leben­dig …

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Rezension:

Seitdem ihre Eltern kurz nacheinander starben, leben Bristol Keats und ihre Schwes­tern in schwie­rigen finan­ziellen Ver­hältnissen. Als sie einen Brief be­kommen, in dem eine Tante Hilfe an­bietet, sind sie extrem skep­tisch, denn eigent­lich sind sie sich sicher, dass ihre Eltern gar keine Ge­schwister hatten. Doch das soll nicht die letzte Über­ra­schung bleiben, denn Bristol er­fährt, dass ihre Eltern aus dem Elfen­reich stammten, wo ihre Hilfe ge­braucht wird – und dass ihr Vater viel­leicht noch lebt.

Dass jemand überraschend erfährt, kein normaler Mensch zu sein, ist im Urban-Fan­tasy-Genre ein häufig be­nutzter Hand­lungs­auftakt. Meist sind diese Prota­gonis­ten aller­dings im Schul­alter. Die 21-jährige Bristol in Mary E. Pearsons Tri­logie-Auf­takt fällt da also schon recht deutlich aus dem Raster. Zu­mindest dieser Band handelt nach dem Auf­takt fast aus­schließ­lich im Elfen­reich, wo sich die Prota­gonis­tin natür­lich erst zu­recht­finden muss. Auch wenn die Autorin nicht auf eine Romanze ver­zichtet, bleibt die relativ dezent. Der Schwer­punkt liegt eher auf den gegen­sätz­lichen Kulturen und Bristols wahrer Familien­ge­schichte. Aller­dings gibt es auch ein paar Punkte, die meiner Meinung nach nicht ge­nügend auf­ge­klärt werden. Bei­spiels­weise wird die Prota­gonis­tin wie auch einige andere junge Frauen mit elfischer Ab­stam­mung, die bis­her in der Menschen­welt lebten, von den Elfen an­ge­worben, weil die hoffen, dass sich darunter eine findet, die die sehr seltene Fähig­keit hat, Portale zu schließen. Es gibt aber keine Er­klärung, wieso es aus­schließ­lich Frauen sind oder wieso Bristols Schwes­tern an­scheinend nicht ver­dächtigt werden, diese Gabe even­tuell zu be­sitzen. Oder wieso dies an­ge­worbenen Frauen, die ja nur ein Portal schließen sollen, eine mili­tärische Aus­bildung be­kommen. Auch braucht es einige Zeit, bis die Story in Schwung kommt. Dann kann die Ge­schichte aber ge­fallen, wobei natür­lich einiges für die beiden Fort­setzungen offen bleibt.

Die Autorin lässt der Erzählfokus zwischen einer ganzen Anzahl an Charak­teren wechseln, wo­durch der Leser oft mehr Ein­blicke in Hinter­gründe als der je­weilige Charakter hat.

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Fazit:

Diese Weltenreise-Fantasy braucht einige Zeit, um sich warmzulaufen, kann dann aber mit den gegen­sätz­lichen Blick­winkeln punkten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Shades of Magic (Gesamtausgabe)

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V. E. Schwab
Shades of Magic (Gesamtausgabe)


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Übersetzung: Petra Huber

Die Macht der Blutmagie

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Klappentext:

Magie. Liebe. Verrat. Große Fantasy zum Eintauchen. Das Buch ver­sammelt, neben acht bis­lang un­ver­öffent­lichten Szenen und Kurz­ge­schichten, alle drei Romane der Tri­logie:

Vier Farben der Magie
Die Verzauberung der Schatten
Die Beschwörung des Lichts.

Die Stadt London gibt es viermal … Das Graue London riecht nach Rauch und nach einem Hauch von Wahn­sinn. Das Weiße stinkt nach Blut, nach bitterem magischem Kampf. Das Rote duftet nach Rosen, nach Magie und Lebens­lust. Und über das Schwarze schweigt man besser. ›Shades of Magic‹ ist V. E. Schwabs große Fan­tasy-Tri­logie um den Welten­wanderer Kell und die Diebin und Trick­betrügerin Delilah Bard, die in vier unter­schied­lichen Versionen von London ver­suchen, eine magische Apoka­lypse zu ver­hindern.

Für Fans von Sarah J. Maas, Jay Kristoff oder Patrick Rothfuss.

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Rezension:

4 Londons – 4 grundverschiedene Welten. Und nur die extrem wenigen Blut­magier haben die Mög­lic­keit, zwischen diesen Reali­täten zu reisen. Einer von ihnen ist Kell, der als Adoptiv­sohn des Königs­paares auf­wuchs und ihnen als Kurier zu den Königen der anderen Londons dient. Als ihm auf einer dieser Welten­reisen etwas ge­stohlen wird und er die Diebin mit seinen magischen Fähig­keiten ver­folgt, lernt er Delilah kennen, die ihm an­schließend in sein London folgt. Eigent­lich hätte sie diesen Über­gang über­haupt nicht über­leben dürfen, und doch kommt sie so lebendig wie Kell selbst an …

Die Romane aus V. E. Schwabs „Shades of Magic“-Trilogie sind schon jeder für sich ge­nommen recht umfang­reich, um­fasst selbst der ‚dünnste‘ in der deutschen Aus­gabe doch knapp 500 Seiten, der dickste sogar über 700. Ent­sprechend schwer­ge­wichtig ist dieser Sammel­band, der sogar noch ein paar Extras zu­sätzlich ent­hält. Dass es dieses Hard­cover ‚nur‘ auf 1140 Seiten bringt, dürfte am größeren Format und wahr­schein­lich auch einer kleineren Schrift­größe liegen.

Die Geschichte entpuppt sich als Weltenreise-Fantasy, die im vorindustriellen Zeit­alter an­ge­siedelt ist. Paral­lelen zum realen London (auch dieser Zeit) sind kaum erkenn­bar. Neben den beiden Prota­gonis­ten Kell und Delilah, die sich im Laufe der Hand­lung zwar näher­kommen, wobei die Autorin aller­dings auf eine Romanze im eigent­lichen Sinn ver­zichtet, konzen­triert sich die Hand­lung auf eine Be­drohung durch ein magisches Wesen, das die Macht über alle London-Varian­ten ge­winnen will. Auch der Kron­prinz und Adoptiv­bruder Kells spielt dabei eine zentrale Rolle. Wäh­rend sich Band 1 („Vier Farben der Magie“) auf das Kennen­lernen der Prota­gonis­ten und der unter­schied­lichen Varianten der Welt kon­zentriert, steht im 2. Band („Die Ver­zauberung der Schatten“) der Königs­hof und die dortigen Ver­hältnisse im Fokus, wäh­rend sich Band 3 („Die Be­schwörung des Lichts.“) auf den Kampf gegen den Wider­sacher konzen­triert. Alles zu­sammen er­gibt die Tri­logie eine schon ins Epische ten­dierende Ge­schichte, die Genre-Fans über­zeugen kann. Als Gesamt­ausgabe wirkt sie auf den Neu­ein­steiger aber schon recht mächtig. Beim Lesen sollte man nach jedem ent­haltenen Einzel­band eventuell doch eine Pause ein­legen.

Die Autorin lässt der erzählerischen Fokus zwischen Schauplätzen und Charakteren wechseln.

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Fazit:

Diese epische Weltenreise-Fantasy-Geschichte kommt für ihren Umfang mit erstaun­lich wenigen aktiv handelnden Charak­teren aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Der Thron der Magier – 1

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Jupiter Phaeton
Der Thron der Magier – 1


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Übersetzung: Anne Masur
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Außerirdische Magier

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Klappentext:

Der König der Magier ist tot. Jetzt wollen die fünf mächtigsten Magier­familien in England seine Nach­folge an­treten. Mit Intrigen, Macht­spielen und natürlich Magie ver­suchen sie sich den Thron zu sichern. Unter­dessen will Katleen, die 20-jährige Tochter des toten Königs, nichts von den Magiern wissen. Katleen hat sich ge­schworen, nie wieder einen Fuß in die Welt der Magier zu setzen, und erst als sie vom Tod ihres Vaters er­fährt, be­schließt sie, sich den Geistern ihrer Ver­gangen­heit zu stellen. Aller­dings ahnt sie nicht, dass diese Ent­scheidung ihr Leben und das Schicksal der Welt ver­ändern wird.

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Rezension:

Weil die Magier in ihrer Heimat fürchten mussten, von einer dunklen Be­drohung ver­nichtet zu werden, flohen sie vor Jahren durch ein Portal auf die Erde. Hier leben sie un­be­merkt zwi­schen den Men­schen. Als der König stirbt, wollen die anderen Magier­familien seinem Sohn jedoch nicht kampf­los die Krone über­lassen. Katleen, die Tochter des bis­herigen Königs, hat damit eigent­lich nichts zu tun, denn sie lebt außer­halb der Magier­gemein­schaft als normaler Mensch. Da ihr jegliche Magie fehlt, wird sie von den meisten Magiern ohne­hin nicht für voll ge­nommen. Und doch wird sie mitten in den Macht­kampf hinein­ge­zogen.

Die Situation, auf der Jupiter Phaeton ihren Urban-Fantasy-Mehr­teiler fußen lässt, ist für das Genre relativ un­ge­wöhnlich. Während die Magie in den weitaus meisten Stoffen dieses Genres schon immer von den normalen Men­schen un­be­merkt unter ihnen existiert, kamen die Magier hier erst vor relativ kurzer Zeit auf die Erde. Selbst die junge Magier-Gene­ration rund um die 20-jährige Prota­gonis­tin Katleen hat die Flucht auf die Erde noch be­wusst miterlebt. Die Fragen, wieso die ur­sprüng­lich außer­irdischen Magier den Men­schen dann äußer­lich iden­tisch sind und wie sie sich so schnell eine un­be­merkte Existenz zwi­schen ihnen auf­bauen konnten, werden jedoch (zu­mindest bisher) aus­ge­klam­mert. Anders als in vielen anderen Urban-Fan­tasy-Ge­schichten be­nutzen die Magier hier ganz selbst­ver­ständlich moderne Technik. In diesem 1. Band dreht sich alles um die internen Macht­kämpfe der Magier, während sich am Ende an­deutet, dass die dunkle Be­drohung ihnen offen­sicht­lich auf die Erde ge­folgt ist. Letz­teres dürfte – da­rauf deutet zu­mindest alles hin – das Haupt­thema des 2. Bandes werden.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte wechselweise aus der Perspek­tive unter­schied­licher Charak­tere. Dabei ver­zichtet sie auf eine nennens­werte roman­tische Neben­hand­lung. Mit den un­ge­wohnten Grund­lagen der Hand­lungs­welt und der interes­santen Story be­lebt dieses Buch das Genre positiv und macht defi­nitiv Lust auf die Fort­setzung(en).

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Fazit:

Die dieser Urban-Fantasy-Geschichte zugrundeliegende Idee bringt inno­vative Züge ins Genre, ohne damit in Rich­tung SciFi zu ten­dieren.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Hinter dem Zeitenspiegel

Miya T. Beck
Hinter dem Zeitenspiegel

Duell per Lyrik

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Klappentext:

Eine jahrhundertealte Legende, ein magisches Portal und eine abenteuerliche Reise: Mit­reißender Lese­stoff für alle Fans asia­tischer Fan­tasy

In zehn Tagen ist Yukis 13. Geburtstag und eigentlich wollte sie ihn mit ihrem besten Freund ver­bringen. Doch nun ist sie um­ge­zogen und in der neuen Schule hat sie keine Freunde. Als sie für den Ge­schichts­unter­richt ihre japa­nischen Wurzeln er­for­schen soll, wendet Yuki sich mangels eigener Groß­eltern kurzer­hand an Momo, die be­tagte Inha­berin des Antik­ladens „Rising-Sun-Emporium“. Unter den dortigen Schätzen be­findet sich ein alter Messing­spiegel, der angeb­lich einst der be­rühmten japa­nischen Schrift­stellerin Sei Shonagon ge­hörte. Legenden be­sagen, dass der Spiegel ein Portal ins mittel­alter­liche Japan sei, das sich nur alle hundert Jahre öffne. Als im Spiegel eine Frau mit langem, tief­schwar­zem Haar und flie­ßenden Seiden­ge­wändern er­scheint und Yuki zu sich winkt, weiß sie, dass sie nur eines tun kann: durch das Portal in die un­be­kannte Welt zu treten. Warum hat die Frau aus­ge­rechnet sie in die fremde Welt ge­lockt? Und wird es Yuki ge­lingen, den Weg zu­rück in ihre Welt zu finden?

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Rezension:

Yuki lebt in den USA. Ihre Mutter ist Japanerin, ihr Vater Amerikaner, doch der ist vor einiger Zeit ge­storben. Bald wird Yuki 13, aber statt gemein­sam mit ihrem am selben Tag ge­borenen besten Freund zu feiern, muss sie mit ihrer Mutter und deren neuen Mann in eine andere Stadt ziehen, wo sie nie­manden kennt. Als sie einen Spiegel sieht, der an­geblich ein Portal ins mittel­alter­liche Japan sein soll und der sich auch noch akti­viert, zögert Yuki nicht, hinein­zu­gehen.

Miya T. Beck wählt als Ausgangssituation ihres Jugend-Urban-Fantasy-Romans ein Jugend­liche, die sich von allen miss­ver­standen fühlt und des­halb nicht zögert, ihr ganzes bis­heriges Leben – viel­leicht sogar für immer – hinter sich zu lassen. 1000 Jahre zurück ins mittel­alter­liche Japan soll die Reise führen. Bald muss die Prota­gonis­tin aller­dings er­kennen, dass es weniger eine Zeit- als viel­mehr eine Welten­reise ist, auch wenn diese Parallel­welt einige Ähn­lich­keit mit dem alten Japan hat. Ob­wohl sie in eine Um­ge­bung ge­langt, in der sich um sie ge­küm­mert wird und sie keinen Mangel leidet, hat sie hier, wie es von der­arti­gen Ge­schichten zu er­warten ist, diverse Aben­teuer zu be­stehen. Wem sie wirk­lich ver­trauen kann, ist dabei eine eben­falls typische Frage­stellung. Wirk­lich aben­teuer­lich wird es erst zum Finale hin, wenn sich manches als anders als ge­dacht heraus­stellt. Ob Yuki am Ende den Weg zu­rück in unsere Welt schafft, soll hier natür­lich nicht ver­raten werden. Unter­halt­sam ist ihr ‚Aus­flug‘ für den Leser auf jeden Fall.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte durchgehend aus der Perspektive ihrer jungen Prota­gonis­tin, sodass der Leser nie einen Wissens­vor­sprung gegen­über dieser be­komme.

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Fazit:

Diese Weltenreise-Fantasy führt Protagonistin und Leser in eine Welt, die an das mittel­alter­liche Japan an­ge­lehnt ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Der Spiegel des Drachen – Weltenwandel

April Wynter
Der Spiegel des Drachen – Weltenwandel

Magie-Mangel

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Klappentext:

Der neue Fantasyroman der für den Phantastikpreis „Seraph“ nomi­nierten Autorin April Wynter.

Epische High Fantasy mit Drachen trifft Naturkatastrophen.

Eine Assassine, die für ein Leben kämpft.

Ein Einzelgänger, der nach Freiheit strebt.

Eine Hure, die ihre Zukunft sieht.

Und ein Leibwächter, der blind vor Liebe ist.

Der ewige Winter hält das Land Aldaketa gefangen. Erdbeben, Lawinen und Sturm­fluten drohen die Be­völ­kerung aus­zu­löschen. Königin Estrella geht der Legende des Spiegel­drachen nach und ent­sendet vier Außen­seiter, um ein Portal in eine andere Welt zu finden. Auf ihrer Reise ins Gebirge decken die Ge­fährten lang gehü­tete Ge­heim­nisse auf, die die Gruppe zu ent­zweien drohen. Zweifel an ihrer Mission setzen sich fest. Ist ihre Welt viel­leicht doch noch zu retten?

Ein episches Fantasy-Abenteuer voller Drachen, Magie und moralisch grauen Charak­teren.

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Rezension:

Als sich Naturkatastrophen häufen, möchte die Königin ihr Volk in eine andere Welt eva­kuieren. Doch dazu muss das bei­nahe in Ver­gessen­heit ge­ratene Portal wieder­ge­funden werden. Dazu stellt sie eine un­ge­wöhn­liche Expe­dition zu­sam­men: Eine Assas­sine, ein Ein­siedler, eine Hure und ihr Leib­wächter sollen ins Ge­birge auf­brechen und nach dem Portal suchen. Doch dabei kommen die so unter­schied­lichen Ge­fährten einem Ge­heimnis auf die Spur.

Das Auffälligste an April Wynters Fantasy-Roman ist wahrscheinlich die Zu­sam­men­stellung der (Anti-)​Helden-Gruppe, die im Fokus der Ge­schichte steht. Aller­dings ist es durch­aus Thema der Hand­lung, dass auch den Prota­gonis­ten selbst nicht klar ist, wieso gerade sie für diese Auf­gabe aus­ge­wählt wurden. Natür­lich wird dieser Frage auch nach­ge­gangen und alle 4 Expe­ditions­teil­nehmer dem Leser vor­ge­stellt. Auch wenn diese bunt zu­sam­men­ge­würfelter Truppe an eine klas­sische Quest er­innert, ent­wickelt dieses Buch zu keinem Zeit­punkt den Cha­rakter einer solchen. Viel­mehr rückt ein Ge­heimnis in den Fokus, das die Auf­gabe in einem ganz neuen Licht er­scheinen lässt. Dazu sei jedoch nur so viel ver­raten, dass die Autorin hier mit Analo­gien zum men­schen­ge­machten Klima­wandel arbeitet, wobei hier die über­mäßige Aus­beutung der Magie im Hinter­grund steht. Bei der Situ­ation, in der dieses Buch endet, stellt sich dann die Frage, ob even­tuell eine Fort­setzung ge­plant sein könnte. Die Story funktio­niert aller­dings auch ohne.

Die Autorin stellt wechselweise die 4 Protagonisten in den Fokus, was dem Leser auch deren unter­schied­lichen An­sichten ver­deutlicht.

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Fazit:

In dieser Weltenreise-Fantasy wird Magie auf eine im Genre völlig un­übliche Weise als eine end­liche Res­source dar­ge­stellt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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The Kingdom over the Sea – 1 – Das Land der tausend Träume

Zohra Nabi
The Kingdom over the Sea – 1 – Das Land der tausend Träume


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Übersetzung: Doris Attwood

Die Schüler der Leyla Khatoun

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Klappentext:

The Kingdom over the Sea – Der erste Band der spannenden Fantasy-Dilogie

Ein Abenteuer voller Magie und Wunder!

Als Yaras Mutter stirbt, hinterlässt sie ihr nur einen Brief und eine rätsel­hafte Auf­gabe: Yara soll in das ver­borgene und magi­sche Zehaira reisen – ein Reich voller Zau­berer, Alche­misten und Wunder. Doch ein Schat­ten hat sich über das einst bunte und schöne Land gelegt, denn der Sultan hat jeg­liche Form von Magie ver­boten. Dann stößt Yara auf ein düs­teres Kom­plott, das alle in Ge­fahr bringen könnte. Yara nimmt all ihren Mut zu­sam­men, um Zehaira zu retten. Auf ihrer aben­teuer­lichen Reise findet sie nicht nur Freunde fürs Leben, son­dern auch ihr eigenes Schick­sal …

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Rezension:

Die 12-jährige Yara lebt mit ihrer Mutter in Großbritannien, aber über ihren Vater schweigt die Mutter be­harr­lich. Yara ist über­zeugt, dass ihre Wur­zeln im Irak liegen, doch als die Mutter bei einem Unfall stirbt, findet sie einen von dieser für einen der­arti­gen Fall zu­rück­ge­las­senen Brief. Darin findet Yara eine An­leitung, wie sie in ihre Heimat namens Zehaira zu­rück­kehren kann. Zehaira ent­puppt sich als eine durch und durch magi­sche Welt, nur das auf die An­wen­dung von Magie dort mittler­weile die Todes­strafe steht.

Wie in jungen Urban-Fantasy-Stoffen so oft erfährt auch die junge Prota­gonis­tin dieses Buches völlig über­raschend von ihrer wahren Her­kunft. Durch den Tod ihrer Mutter bleibt ihr aber nichts, was sie noch an ihr mensch­liches Leben bindet, wes­wegen nach ihrer Rück­kehr in ihre wahre Heimat der Cha­rakter einer Urban Fan­tasy prak­tisch voll­kom­men ver­loren geht. Die weitere Hand­lung von Zohra Nabis Ge­schichte ver­mittelt des­halb (zu­min­dest in diesem 1. Band) eher den Ein­druck einer High-Fan­tasy-Story. Die für der­artige Stoffe oft typi­sche Schule fehlt hier aller­dings. Wäh­rend die Hand­lung um eine magi­sche Be­völ­kerung, die sich gegen die Unter­drückung durch einen von anti-magi­schen Kräften be­ein­flussten Herr­scher auf­lehnt, nicht wirk­lich inno­vativ, für Genre-Fans aber durch­aus gut lesbar ist, stecken die wirk­lichen Über­raschungen in der Per­son der jungen Prota­gonis­tin, auf die neben der wah­ren Heimat noch einige wei­tere Über­raschungen be­züg­lich ihrer eige­nen Per­son warten. Dass für die zu er­war­tende Fort­set­zung noch einiges offen bleibt, ver­steht sich bei einem Mehr­teiler natür­lich von selbst.

Die Autorin schreibt aus der Sicht eines Beobachters, folgt dabei jedoch – ab­ge­sehen vom Pro­log – stets ihrer Prota­gonis­tin Yara.

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Fazit:

Die Abenteuer einer 12-jährigen Protagonistin in einer orientalisch geprägten, magi­schen Welt kom­binie­ren be­kannte Ele­mente erfolg­reich neu.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Tristan gegen die Götter – 1 – Mythenweber

Kwame Mbalia
Tristan gegen die Götter – 1 – Mythenweber


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Übersetzung: Leo Strohm

Die Geschichten der Spinne

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Klappentext:

Wer es mit den Göttern aufnehmen will, braucht einen guten rechten Haken

Normal war mein Leben noch nie, aber seit ich mit einer Puppe um das Tagebuch meines besten Freunds gekämpft habe, ist „normal“ für mich ein Fremd­wort. Okay, dass bei dem Kampf aus Versehen ein Riss zwischen den Welten ent­standen ist, war viel­leicht ein kleines bisschen meine Schuld. Aber dass ich jetzt von Eisen­monstern ver­folgt und für das bevor­stehende Ende der Welt ver­antwort­lich gemacht werde … das ist echt nicht cool. Aber hey, wenn sich jemand da durch­boxen kann, dann ich!

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Rezension:

Eigentlich soll Tristan Boxer werden. So will es die Familientradition, denn sein Vater und sein Groß­vater waren in diesem Sport erfolg­reich. Doch gleich sein 1. Kampf wird zum Desaster. Als Strafe muss er seine Ferien bei den Groß­eltern auf einer Farm fern des heimi­schen Chicago ver­bringen. Dabei will er doch eigent­lich nur um seinen besten Freund trauern, der kürz­lich bei einem Unfall starb.

Niemand geringeres als Rick Riordan, der durch seine Jugend-Urban-Fantasy-Reihe um „Percy Jackson“ und seine Ver­flech­tungen mit der alt­griechi­schen Götter­welt bekannt ge­worden ist, ist Heraus­geber der „… gegen die Götter“- Bücher, in denen andere Auto­ren ihre auch jugend­lichen Helden gegen die Götter anderer Kultur­kreise an­treten lassen. Aus diesem Buch-Uni­versum habe ich bisher (nur) mit J. C. Cer­vantes’ Zane aus „Zane gegen die Götter – 1 – Sturm­läufer“ Be­kannt­schaft ge­macht, wo es um die Götter­welt der Maya geht. Jetzt schickt Kwame Mbalia Tristan ins Rennen. Hand­lungs­raum sind hier die Götter und Mythen West­afrikas, die von den von dort stam­menden Sklaven und deren Nach­kommen weiter­ent­wickelt wurden. Dass in diesem Umfeld, das nach der An­kunft in Nor­damerika ja zwangs-christiani­siert wurde, über­haupt eine eigen­ständige Mythen- und Götter­welt existiert, war mir bisher un­be­kannt. Das führt aller­dings auch dazu, dass mir bei einigen der vor­kom­menden Charaktere nicht klar ist, ob es sich dabei um Götter oder ‚nur‘ um mythische Helden handelt. Aber gerade dieses völlig fremde Pantheon macht die Sache natür­lich interes­sant. Ein An­hang mir einem kleinen „Who is who“ häte aber defini­tiv nicht ge­schadet.

Etwas schwach fällt dagegen die Charakterzeichnung des Protagonis­ten aus. Hier schafft es der Autor leider nicht, mich mit diesem bei seinem Aben­teuer wirk­lich mit­fiebern zu lassen. Dabei ist sein mensch­liches Umfeld nicht un­interes­sant. Schon Tristans Opa, der von ihm ver­langt, ihn und die Oma mit „Sir“ be­ziehungs­weise „Ma’am“ an­zu­reden, ist eigent­lich un­sympat­hischer als alle Götter zu­sammen – die über­wiegend eigent­lich gar nicht wirklich als Gegner des Protagonis­ten er­scheinen.

Der Autor überlässt es seinem jungen Protagonisten, als Ich-Erzähler zu agieren.

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Fazit:

Nach Percys Abenteuern mit der griechischen Götterwelt und Zanes mit der der Maya be­kommt es Tristan mit der west­afrika­nischen zu tun.

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Greenwild – 2 – Die Suche nach der geheimen Meeresstadt

Pari Thomson
Greenwild – 2 – Die Suche nach der geheimen Meeresstadt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Maren Illinger

Die blaue Magie

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Klappentext:

Daisys Mutter lebt! Aber noch immer halten die ruchlosen Sen­sen­leute sie und wei­tere Bo­ta­nist*innen im Ama­zo­nas-Dschungel ge­fangen. Um sie zu be­freien, gibt es für Daisy nur eine Chance: Sie muss ins sa­gen­um­wo­bene Riffen­fels. Nur wenn sie die ge­heime Meeres­stadt fin­det und Green­wilds grüne und blaue Magie mit­ein­ander ver­eint, kann sie die Zer­stö­rung der Natur viel­leicht noch auf­hal­ten. Aber Riffen­fels ist bloß eine Le­gende. Nie­mand weiß, wo es liegt, und – gibt es Riffen­fels über­haupt? Mutig machen sich Daisy und ihre Freunde auf eine Reise ins Un­ge­wisse. Ohne dass sie es ahnen, schleicht sich ein blin­der Passa­gier an Bord. Er hasst jede Form der Magie – und ist zu allem be­reit, um Daisy auf­zu­hal­ten …

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Rezension:

Die Rettungsexpedition an den Amazonas steht unmittelbar bevor, doch dann er­fah­ren Daisy und ihre Freunde, dass nur Er­wach­sene teil­neh­men dür­fen. Na­tür­lich be­schlie­ßen sie, sich heim­lich an Bord zu schlei­chen. Eine über­ra­schende Nach­richt teilt ihnen aller­dings mit, dass sie un­be­dingt Hilfe or­ga­ni­sie­ren müs­sen. Der Ort, wo diese Hilfe zu fin­den ist, gilt je­doch als Mys­terium, das viel­leicht gar nicht exis­tiert.

Dass Pari Thomson den 2. Band ihrer Weltenreise-Urban-Fantay-Tri­logie „Green­wild“ direkt an die Hand­lung des 1. Ban­des („Die Jagd nach dem Wun­der­licht“) an­schlie­ßen lässt, stellt sicher keine große Über­ra­schung dar. Dass es so­wohl für die Pro­ta­go­nis­tin, die 11-jäh­rige Daisy, wie auch für den Leser neue Über­ra­schungen geben wird, na­tür­lich auch nicht. Nach­dem in Band 1 die grüne Magie der Pflan­zen das Herz der dar­ge­stell­ten Welt dar­stellte, tref­fen die Ak­teure dies­mal im le­gen­dären Riffen­fels – ich frage mich übri­gens, wie das im Ori­gi­nal heißt, in Band 1 wur­den die fik­ti­ven Orts­namen schließ­lich nicht über­setzt – auf die blaue Magie des Was­sers. Mit dem etwa gleich­alt­ri­gen Max kommt ein neuer Co-Pro­ta­go­nist hinzu, der dies­mal eine wich­tige Rolle ein­nimmt. Ins­ge­samt er­scheint mir die Ge­schichte sogar noch ‚run­der‘ als die des 1. Ban­des. Am Ende deu­tet dann alles da­rauf hin, dass sich der ab­schlie­ßende 3. Band dann wirk­lich auf die Ama­zo­nas-Mis­sion kon­zen­trie­ren könnte.

Die Autorin stellt in diesem Band wechselweise Daisy und Max in den Fokus der aus Er­zäh­ler­sicht be­rich­te­ten Ge­scheh­nisse. Auch dies­mal wird die Ge­schichte wie­der durch Illus­tra­ti­onen Elisa Paga­nellis ge­schmückt. Was sich aller­dings deut­lich ver­schlech­tert hat, ist die Qua­li­tät der deut­schen Über­set­zung. Fie­len beim Vor­gänger-Band ge­le­gent­lich Gen­ter-For­mu­lie­rungen auf, neh­men diese dies­mal in­fla­tio­när über­hand. Stän­dig ner­ven Auf­zäh­lungen wie „Bo­ta­nis­tin­nen und Bo­ta­nis­ten“, „Ma­tro­sin­nen und Ma­tro­sen“, „Fi­scherin­nen und Fi­scher“, … Auch jungen Le­sern dürfte auch ohne die­sen Un­sinn schnell klar sein, dass es da über­all beide Ge­schlech­ter gibt. (Da in der Story eine Schau­spiel-Truppe eine Rolle spielt, würde mich sehr interes­sie­ren, wie das da im eng­li­schen Ori­gi­nal ge­hand­habt wurde, da der Beruf des Schau­spie­lers je einer der weni­gen ist, bei dem es Im Eng­li­schen ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Be­zeich­nungen gibt.) Mit einer ver­nünf­ti­gen deut­schen Sprache hätte dieser 2. Band ein­deu­tig 5 Sterne ver­dient.

Fazit:

Dieser Band kann inhaltlich noch besser als sein Vorgänger überzeugen. Dafür nimmt die Qua­li­tät der Über­set­zung lei­der ab.

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