Bildvagabunden – 4 – Feuerpalast

S. C. Keidner
Bildvagabunden – 4 – Feuerpalast

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Aufstand

Klappentext:

»Je früher er seine Macht mit dem Einsatz von Drachen­feuer kund­tut, desto besser für ihn. Der Nach­fahr Aodhs, des Mannes, der Abkhinda das Feuer gebracht hat, beherrscht das Drachen­feuer!« Er wusste, er klang bitter, aber so war es doch! Es ging um nichts Gerin­geres als Drachen­feuer. Caro und Ryu sind in Abkhinda ange­langt, wo die Gilde der Bild­vaga­bunden residiert, groß­zügig unter­stützt vom Herr­scher des Landes, dem Tanios. Mit deren Wissen über die Welten, ange­sammelt über Jahr­hunderte in einer riesigen Biblio­thek, wollen sie nun endlich den Weg nach Hause finden. Aber ihre Erleich­terung, die Gilde aufge­spürt zu haben, ist nicht von langer Dauer. Der Tanios regiert das Land mit harter Hand und ver­langt für all das Gold, das er der Gilde gibt, unbe­dingten Gehor­sam und Will­fährig­keit. Der Drache Ryu kommt ihm gerade recht: Er sieht sich mit einer erstar­kenden Rebellion konfron­tiert und mit was ließe sich die besser nieder­schlagen als mit Drachen­feuer? Und dann ist da noch Banor, der Zen­taur, der ihnen nach Abkhinda gefolgt ist, um sich zu rächen …

 

Rezension:

Caro und Ryu sind Bildvagabunden. Durch ein Bild­portal haben sie wieder eine neue Welt erreicht. Doch auch Banor ist ihnen gefolgt. Zu ihrer eigenen Über­raschung sind Bild­vaga­bunden hier allgemein bekannt – und offiziell will­kommen­geheißen. Schnell müssen sie jedoch fest­stellen, dass sich der Tanio, wie der Herr­scher dieser Welt genannt wird, auf diese Weise die beson­deren Kräfte der Welten­wanderer zunutze machen will.

Mit diesem 4. Band endet S. C. Keidners Welten­reise-Fantasy-Tetra­logie. Mein ‚Problem‘ besteht aller­dings darin, dass mir die Bände 1 bis 3 unbe­kannt sind. Eine Reihe mit ihrem Abschluss zu beginnen, ist natür­lich nicht unbe­dingt die empfehlens­werteste Vor­gehens­weise. Trotz­dem fand ich relativ schnell in die Hand­lung und die Grund­lagen dieser Reihe hinein. Das Gefühl, einige Hinter­gründe nicht zu kennen, bleibt aber natür­lich, was man dem Werk selbst­verständ­lich nicht zulasten legen darf.

Das Prinzip des Abenteuers der Protagonisten dieser Reihe liegt darin, dass ‚Auser­wählte‘ ver­schie­dener Heimat­welten mit magi­schen Relik­ten in andere Welten reisen können, aller­dings ohne genau vorher­sehen zu können, wo sie ankom­men. Da diese Portale jedoch nur in eine Rich­tung funkti­onieren, ist es schwer, einen Heim­weg zu finden. So ergeht es auch den beiden Prota­gonisten Caro, einer jungen Frau von der Erde, und Ryu, den sie unter­wegs kennen­gelernt hat. Sie hoffen immer, an ihrer nächsten Station ein Portal zu finden, dass sie wieder in ihre jewei­lige Heimat führt, wobei sie sich anderer­seits eigent­lich auch nicht trennen wollen. Dieses Konzept einer Welten­reise-Fantasy ist mir relativ neu, unter­scheidet es sich doch deut­lich von den meisten ansonsten ähnlich gelagerten Geschichten.

Die Autorin bedient sich eines auktorialen Erzählers, lässt die Perspek­tive jedoch zwischen verschie­denen Charak­teren pendeln. Die Geschichte lässt sich interes­sant lesen und bietet ein uner­wartetes Ende.

 

Fazit:

Diese Fantasy-Tetralogie beschreibt ein Konzept, das man wohl treffend als Welten­reise-Irr­garten bezeich­nen kann.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Milo und das Geheimnis von Polyrica

Nicolas Mueller
Milo und das Geheimnis von Polyrica

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Das rätselhafte Mädchen

Klappentext:

Hast du nicht auch schon einmal davon geträumt? Wie es wäre, wenn du ein Buch nicht nur lesen, sondern mitten­drin sein könntest? Wenn du in die Hand­lung ein­tauchen und ein Teil der Geschichte werden wür­dest? Alles, was du tust, hätte Folgen und würde den Ver­lauf der Ereig­nisse beein­flussen. Ein bisschen wie bei einer Zeit­reise, in der du nur eine kleine Sache verän­derst und schon nimmt die Geschichte eine kom­plette Wen­dung.

Dann geht es dir genau wie Milo. Er ist von den fremden Welten aus Büchern, Filmen und Video­spielen begeis­tert. Wenn er gerade keine Lust mehr auf die echte Welt in Aachen hat, dann begibt er sich in diese phantas­tischen Welten. Dabei träumt er immer davon, sie zu erkunden und die Men­schen dort kennen­zulernen. Eines Tages dann bleibt es nicht mehr nur beim Träumen.

In „Milo und das Geheimnis von Polyrica“, dem Debüt­roman von Fantasy Kinder- und Jugend­buch­autor Nicolas Mueller, kannst du seine Geschichte mit­erleben.

Dieser Abenteuerroman richtet sich an junge Leser­innen und Leser. Aber auch an (jung­gebliebene) Erwach­sene, die gerne Urban Fantasy, Fantasy und Abenteuer­bücher lesen. Im Grunde an alle, die sich gerne in fremde Welten mit Magie, Zauberei oder fabel­artigen Wesen ent­führen lassen.

Rezension:

Milo ist 13 und bei seinen Mitschülern nicht besonders beliebt. Obwohl er sehr gut in der Schule ist, fühlt er sich von den Anfor­derungen seines Vaters über­fordert. Viel lieber liest er Bücher über andere Welten. Als sich ihm eines Tages die Möglich­keit bietet, in eine dieser Bücher­welten einzu­tauchen, nimmt er die Gelegen­heit wahr. … und steckt gleich in Schwierig­keiten.

Weltenreisen sind in der Fantasy-Literatur relativ häufig anzu­treffen. Nicolas Mueller wählt hier aller­dings eine nicht so oft genutzte Vari­ante, indem er seinen jungen Prota­gonisten in die Welt eines (fiktiven) Buches ein­tauchen lässt. Bei dieser ‚Ziel­welt‘ handelt es sich um eine Stadt, die vom Ent­wicklungs­stand etwa der frühen Neuzeit ent­sprechen dürfte. Für die gesell­schaft­lichen Zustände gilt das jedoch nur einge­schränkt. Die wirken in mancher Hinsicht deut­lich moder­ner. Aller­dings kennt der Prota­gonist nicht die Hand­lung, in die er eintaucht. Nur spätere Ereig­nisse sind ihm bekannt, und eines davon möchte er gerne verhin­dern. Die Frage, die sich dem Leser dabei stellt, ist natür­lich die, inwie­weit der Held dieses Buches die besuchte Welt verän­dern kann. Auch die Standart­fragen der­artiger Welten­reisen, wem der Prota­gonist ver­trauen kann oder auch nicht, wird natür­lich themati­siert.

Der Autor erzählt Milos Abenteuer in einer angenehm lesbaren Art. Am Ende bleiben zwar ein paar Fragen unbe­antwortet, doch ist eine Fort­setzung bereits ange­kündigt.

Fazit:

Dieses interessante Jugend-Fantasy-Abenteuer schickt seine Leser zusam­men mit dem Prota­gonisten auf die Reise in eine Buch­welt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Reckless – 4 – Auf silberner Fährte

Cornelia Funke
Reckless – 4 – Auf silberner Fährte

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In der Gewalt des Erlelfen

Klappentext:

Cornelia Funke, international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugend­buch­autorin, ist von der Spiegel-Best­seller­liste nicht mehr wegzu­denken. Mit ihrer Fort­setzung der Reck­less-Reihe müssen Fuchs und Jacob mit­reißende Aben­teuer auf ihrer Reise durch Japan bestehen und um ihre Liebe kämpfen. Das vierte Aben­teuer hinter den Spiegeln führt Jacob und Fuchs in den fernen Osten. Jacob sucht gemein­sam mit seinem Bruder Will nach einem Spiegel, von dem Sech­zehn, das Mäd­chen aus Glas und Silber, erzählt hat. Will sinnt nach Rache, Jacob sucht nach Sicher­heit für sich und Fuchs, denn der Handel, den er einst mit Spieler geschlos­sen hat, ist noch nicht ver­gessen. Aber ein Toter hat andere Pläne, und der Spiegel, nach dem sie suchen, gebiert eine furcht­bare Jägerin.

Rezension:

Auf der Suche nach einem Spiegel verschlägt es Jakob und Fuchs nach Japan. Fern der Heimat treffen sie auf alte Bekannte, die ihnen bei weitem nicht alle wohl­gesonnen sind. Schnell landet Jakob in einem Kerker. Fuchs sucht eine Mög­lich­keit, ihn zu befreien. Dabei hat sie eigent­lich eigene Pro­bleme.

Die Welt, in der Cornelia Funkes „Reckless“-Reihe ange­siedelt ist, kenne ich bisher nur aus dem Kurz­geschichten-Band „Palast aus Glas“. Das führt dazu, dass mir fast alle Neben­figuren dieses Buches fremd sind. … was nicht gerade hilft, in die relativ komplexe Hand­lung hinein­zufinden. Auch wenn ich aus diesem Grund nicht alle Zusam­men­hänge gänzlich ver­standen habe, kann man das wohl kaum dem Buch anlas­ten. Dass man­chen Hand­lungs­sprüngen und einge­schobenen Erinner­ungen schwer zu folgen ist, dürften aber wahr­scheinlich auch Kenner der vorher­gehenden Bände so empfin­den.

Die Handlung dieses Bandes ist in einer Parallel­welt ange­siedelt, die mit magi­schen Spiegeln, welche ent­sprechend Begabte passieren können, mit unserer und anderen ver­bunden ist. Dass ein bös­artiges Wesen dieser Welt diesem Geheimnis auf der Spur ist, stellt den Hinter­grund der Geschichte dar. Natür­lich wollen die beiden Prota­gonisten verhin­dern, dass dieses Wesen auch andere Welten erreichen kann.

Der Erzählstil der Autorin gehört eindeutig zu den Plus­punkten des Buches. Er lässt den Leser fast schon durch die Hand­lung gleiten. Der Fokus wechselt dabei ständig zwi­schen den beiden Prota­gonisten und anderen Charak­teren. Erwähnens­wert sind auch die von der Autorin selbst geschaf­fenen gelung­enen Kapitel­bilder.

Fazit:

Ein fesselndes und komplexes magisches Parallel­welt-Aben­teuer, bei dem sich aller­dings die Kenntnis der vorher­gehenden Bände empfiehlt.

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Drõmar: Ehre und Wut

Calin Noell
Drõmar: Ehre und Wut

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Zwischen Waljãzăr und Drachten

Klappentext:

Immer wieder sieht Lucas einen Drachen, der über einem Schloss kreist, und fühlt sich wie in einem Traum. Vielleicht um der harten Realität zu entfliehen, in der seine Schwester Hannah und er seit dem Tod ihrer Eltern leben.

Hannah hingegen hat keinen Nerv für die absurden Fantasien ihres kleinen Bruders, bis die Geschehnisse im Waisenhaus sie zwingen, Reißaus zu nehmen. Ausgerechnet der angeblich aus Lucas Fantasiewelt stammende Prinz Aĕnĩd bietet ihnen einen letzten Fluchtweg: seine Welt Drõmar.

Als sie ihm folgen, beginnt ein unglaubliches Abenteuer, das nicht nur das Leben der beiden Menschenkinder, sondern auch das des abweisenden Thronfolgers für immer verändert.

Rezension:

Hannah und ihr kleiner Bruder Lucas leben seit dem Tod ihrer Eltern im Waisenhaus. Wie sie den Auto­unfall, bei dem ihre Eltern starben, überleben konnten, ist ihnen selbst unklar. Lucas hat immer wieder geheim­nis­volle Träume, die seine große Schwester jedoch für kindische Spin­nereien hält. Aĕnĩd ist der Thronprinz von Drõmar, der an den Erwar­tungen seiner Eltern zu zerbrechen droht. Am liebsten zieht er sich mit seinem Reittier an einen Ort zurück, an dem sich der Übergang in eine fremde Welt befindet. Ganz in der Nähe dieses Übergangs befindet sich in dieser anderen Welt ein Waisen­haus …

Calin Noell führt die Leser ihrer Jugend-Urban-Fantasy in die Welt Drõmar. Auch ihre beiden mensch­lichen Prota­gonisten, die 15-jährige Hannah und den 9-jährigen Lucas schickt sie auf diese Welten­reise. Zusammen mit dem fast 16-jährigen Prinzen Aĕnĩd, der in dieser Welt lebt, gilt es ein nicht unge­fährliches Abenteuer zu bestehen. Dabei bedient sie sich Hannahs und Aĕnĩds wechsel­weise als Ich-Erzähler. Auch wenn jeweils voran­gestellt wird, wer gerade berichtet, kann es beim Leser dabei stellen­weise zu Verwir­rungen kommen, wer gerade „ich“ ist. In beiden Perspektiven werden wiederholt Erinner­ungen an die Vergangen­heit eingeflochten. Im Gegensatz zum Eindruck, den Cover und Klappen­text erwecken, erweist sich Hannahs kleiner Bruder Lucas in der Geschichte eher als Neben­figur.

Beinahe schon als überraschend kann man es in diesem Genre bezeichnen, dass zwischen den beiden Jugend­lichen kein Romantasy-Aspekt ins Spiel kommt. Der fehlt dem interessanten Fantasy-Abenteuer aber auch nicht.

Wie bereits erwähnt, bedient sich die Autorin unterschied­licher Charaktere als Ich-Erzähler. Der Stil kann dabei überzeugen. Sie lässt ihr Buch in einer Situation enden, die eine Fort­setzung zwar ermöglicht, aber nicht zwingend erforder­lich macht. Von Leserseite betrachtet wäre eine solche aber durchaus wünschens­wert.

Fazit:

Dieses Weltenreise-Abenteuer geht unorthodoxe Wege, Jugendliche aus in mehrerer Hinsicht unterschiedlichen Welten zu einem Team zu schmieden.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Oridion – 1 – Gegen die Zeit

Jon Winter
Oridion – 1 – Gegen die Zeit

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Die Zeitspirale

Klappentext:
Auf Oridion, dem Planeten des ewigen Lichts, kommt es zu einem verhängnisvollen Raub. Mit dem dadurch ausgelösten Erstarken der Kräfte der Dunkelheit steht das Schicksal des Planeten und seiner Bewohner auf dem Spiel. David wird auf einem nächtlichen Gang über die Felder aus allem Vertrauten herausgerissen und durch Raum und Zeit nach Oridion entführt, um dort den Kräften des Lichts bei ihrem Kampf gegen die heraufziehende Finsternis beizustehen. Eine Expedition wird ausgerüstet, das Vermächtnis des Weisen führt eine Gruppe aus sehr unterschiedlichen Gefährten auf die einzige Spur der Hoffnung: eine Spur der Magie. Der Erfolg ist ungewiss, der Weg voller Strapazen und Gefahren.
„Oridion – Gegen die Zeit“ ist der erste Band des auf drei Bände ausgelegten Fantasy-Epos

Rezension:
David will eigentlich nur einen kurzen Spaziergang machen, als ihn ein seltsamer Effekt erfasst und er in einer fremden Welt wieder erwacht, auf Oridion. Auf diesem Planeten wurde nämlich ein existenziell wichtiges Artefakt gestohlen, und die magische Zeitspirale musste ihrer Aufgabe gemäß einen geeigneten Helfer von außerhalb ‚anwerben‘. Genau das soll David sein. Aber er entschließt sich, die Aufgabe anzunehmen, Oridion vor dem Untergang zu bewahren.
Der Start in Jon Winters Fantasy-Trilogie geht mit der Einführung beziehungsweise ‚Anwerbung‘ des Protagonisten relativ ungewöhnliche Wege. Im Verlauf dieses 1. Bandes wandelt sich die Handlung jedoch in eine klassische Fantasy-Quest, in der David zusammen mit einigen Gefährten – alle außer ihm Bewohner des Planeten – Teile eines anderen Artefakts zusammentragen muss. Dass es dabei auch Gegenspieler gibt, die den ‚artefaktlosen‘ Zustand bewahren möchten, versteht sich bei einem derartigen Setting natürlich von selbst.
Der Anfang der vom Autor im Stil eines auktorialen Erzählers geschriebenen Geschichte wirkt noch etwas holprig. Das zeigt sich insbesondere, als dem Protagonisten von Einheimischen die Unterschiede Oridions zur Erde erklärt werden. Hier hat der Leser ständig das Gefühl, die Bewohner des fremden Planeten würden die Erd-Zustände normal und die ihres eigenen Planeten außergewöhnlich finden. Das wirkt beim Lesen natürlich irgendwie anachronistisch. Mit dem Beginn des eigentlichen Abenteuers treten solche Widersprüche allerdings nicht mehr in Erscheinung. Ab hier wird es interessant. Als Auftakt einer Trilogie endet dieses Buch erwartungsgemäß offen, verspricht für die beiden Folgebände aber ein interessantes Abenteuer.

Fazit:
Von der Erde magisch auf einen magischen Planeten – und den soll der Protagonist (natürlich) retten. Ein unterhaltsames Abenteuer wartet!

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Der Schlüssel von Alessa-Island – 1 – Öffne das Tor

Mirjam Sara Kopke
Der Schlüssel von Alessa-Island – 1 – Öffne das Tor

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Ins Reich der Toten

Klappentext:
Marie glaubte immer in einer normalen Familie aufzuwachsen. Am Sterbebett ihrer vermeintlichen Mutter erfährt sie allerdings ein folgenreiches Geheimnis. Sie wurde adoptiert und ihre wahre Familie ist irgendwo da draußen. Sie macht sich auf eine Reise zu ihren Wurzeln und glaubt, dass dies ihre Erfüllung ist, läuft jedoch geradewegs in eine Falle. Plötzlich sind finstere Mächte hinter ihr her, um ihre verborgene Gabe für sich zu beanspruchen. Nur die Liebe eines Unbekannten bewahrt sie vor einem Unglück und so führt ihr Weg unaufhaltsam nach Alessa-Island, einer magischen Welt voller Gefahren, Krieg und Hexerei.

Rezension:
Erst am Sterbebett ihrer Mutter erfährt Marie, dass sie einst adoptiert wurde. Entgegen dem Rat der Gestorbenen macht sie sich auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft. Dabei erfährt Marie, dass sie alles andere als ein normaler Mensch ist. Nicht allen ist ihr Auftauchen jedoch recht.
Dass ein junger Mensch überraschend von seiner besonderen Herkunft erfährt, ist die Ausgangssituation vieler Urban-Fantasy-Romane. Viele Beispiele beweisen, dass diese Grundidee immer wieder funktionieren kann. Auch die Idee hinter Mirjam Sara Kopkes Geschichte wirkt brauchbar. Leider kann ich die Umsetzung nicht als wirklich gelungen bezeichnen. Zum einen wirkt die Handlung an vielen Stellen sprunghaft. Plötzlich ist die Protagonistin in einer anderen Situation, ohne dass der Leser nachvollziehen kann, wie sie von der vorherigen in die aktuelle gelangte. Öfters hat man Probleme, der Handlung zu folgen. Auch Maries Gefühle wechseln sehr schnell. Kaum ist sie in der Gewalt eines anderen Mannes, entdeckt sie auch schon Gefühle für diesen.
Die relativ ungewöhnliche Erzählweise im Präsens trägt ebenfalls nicht dazu bei, das Abenteuer der jungen Protagonistin angenehmer lesbar zu machen.
Besser aufbereitet könnte diese Geschichte sicher funktionieren, so hält sich meine Lust auf die Fortsetzung jedoch sehr in Grenzen.

Fazit:
Die Umsetzung dieser Urban-Fantasy-Story kann das Potenzial der zugrundeliegenden Idee leider nicht zum Leser transportieren.

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Gewebewelten

Nicole Rensmann
Gewebewelten

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Teppich-Träume

Klappentext:
Zwei Mädchen, drei Jungs – fünf unterschiedlichste Charaktere und eine Aufgabe, die sie gemeinsam bewältigen müssen.
Bei der Aufräumaktion im Archiv finden sie einen Teppich, der sie zwingt die Wahrheit zu sagen und die Teenager in seine Welt zieht – eine Welt, die nur durch die eigenen Gedanken existieren kann. Das stellt sie vor eine Herausforderung, denn Timo ist ein arroganter Arsch, Lisa eine Zicke, Tobias isst unentwegt Süßigkeiten, René ist blind, und Jana hat Diabetes.
Niemand weiß, wie sie dieses Abenteuer lebend überstehen sollen.
Aber sie sind nicht allein, Mysterkilus Secritunum, ein alter weiser Mann, einst Hüter der Magie, lebt mit seinem Drachen Pedenius schon lange in der Teppichwelt. Doch seitdem die Teenager in seine Gedankenblase eingedrungen sind, ist nichts mehr wie es war. Und da sind noch die Handlanger des Todes, die Myst verfolgen, um seinen Lebensfaden zu durchtrennen.
Ein packendes Fantasy-Abenteuer mit überraschenden Wendungen und einem Drachen, der einst ein Kater war.
Für Leser ab 12 bis mindestens 101 Jahre.

Rezension:
5 Internatsschüler werden als Strafarbeit zum Aufräumen des Archivs verdonnert – 5 Schüler, die unterschiedlicher wohl kaum sein könnten: Jana, Timo, Toby, René und Lisa. Freunde sind sie definitiv nicht. Doch dann verschwindet Jana spurlos. Während die anderen 4 noch ratlos sind, finden sie sich plötzlich auch in einer sehr eigenartigen Umgebung wieder. Jana ist jedoch auch hier nicht auffindbar. Wie werden sie sich wiederfinden? Wie werden sie zurück an die Schule gelangen? Und welche Abenteuer werden sie unterwegs bestehen müssen? Unterwegs begegnen sie jedenfalls in paar eigenartige Gestalten.
Mit Protagonisten von (knapp) 18 Jahren Alter bewegt sich Nicole Rensmanns Urban-Fantasy-Abenteuer schon eher am oberen Rand des Genre-typischen. Mit einem Blinden und einer Diabetikerin in wichtigen Rollen könnten einem Leser zu Beginn schon fast Zweifel kommen, ob das Buch nicht eventuell einen stark moralisierenden Grundton aufweisen könnte. Diese Befürchtung erweist sich allerdings als unnötig. Diese beiden Krankheiten und die unterschiedlichen Charakterschwächen der anderen in eine Fantasy-Welt Verschlagenen bieten zwar das Grundgerüst der gegenseitigen Animositäten, werden jedoch stimmig in die Handlung integriert.
Genau wie die Protagonisten bleibt auch der Leser lange im Unklaren, was mit ersteren eigentlich geschieht. Nach einem relativ langen Zurechtfinden in der speziellen Welt wird die Geschichte immer interessanter und komplexer. Das Ende wirkt dann sogar etwas überhastet, bereitet jedoch auf mögliche Fortsetzungen vor. Das ‚normale‘ Leben der Protagonisten in der ‚normalen‘ Welt bleibt eher eine Randnotiz. Sogar der Grund, wieso die 5 Schüler überhaupt eine Strafarbeit ableisten sollten, bleibt unerwähnt.
Der Stil der Autorin erweist sich als angenehm lesbar. Trotz häufig zwischen den Protagonisten wechselndem Erzählfokus ist dem Leser stets klar, wo beziehungsweise bei wem er sich gerade befindet.
Auf eine weitere Erforschung der speziellen Welt(en) in eventuellen Fortsetzungen darf man gespannt sein. Alle Charaktere haben bereits jetzt eine merkliche Veränderung durchlebt.

Fazit:
Jugendliche geraten in eine andere Welt. Und das ganz anders, als man es bisher aus anderen Urban-Fantasy-Büchern gewohnt ist.

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Der Schatten des Phönix

Tom Zausner
Der Schatten des Phönix

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Vilenzer Geheimnisse

Klappentext:
Auf der Flucht vor seinem eigenen Schatten gerät der Jungphilosoph David Emmanuel in den Einfluss eines mysteriösen magischen Geheimbundes und verfängt sich in den alten Verstrickungen seiner Vorfahren mit dem Schicksal. Um sich von dem Fluch zu befreien, muss er nicht nur das dunkle Geheimnis seiner Familie, sondern auch jenes seiner eigenen, vergangenen Leben lüften und eine Entscheidung treffen, die ihn teuer zu stehen kommen kann.

Rezension:
Als Assistent eines Professors an der Vilenzer Universität hat David Emmanuel ein recht ruhiges Leben. Das ändert sich allerdings nach einer mysteriösen Begegnung mit einem Unbekannten. Kurz darauf landet er zuerst in der Psychiatrie und wenig später in den Fängen eines mysteriösen Ordens. Dabei lernt er allerhand eigenartige Charaktere kennen. Dass er dabei auch noch die Welt oder zumindest seine Heimatstadt retten soll, ergibt sich dann (fast) von selbst.
Tom Zausner geht mit einer überraschend humorvoll-abstrusen Herangehensweise an seinen Fantasy-Stoff heran. Außer dem Protagonisten, der erst mal herausfinden muss, wer er eigentlich in Wirklichkeit ist, spielen diverse schräge Nebencharaktere wichtige Rollen. Davon sind die besonders ‚pflichtbewussten‘ Polizisten Schranz und Nagl nicht die unwichtigsten. Beim Zusammentreffen mit Ordensagenten und Feuerdämonen wird ihre Amtstreue auf eine harte Probe gestellt. Dabei sind sie doch nur davon überzeugt, dass hinter dem Brand in einem U-Bahnwagen eine Verschwörung steckt.
So humorvoll wie diese wenigen Sätze andeuten, ist die Geschichte wirklich. Zumindest, nachdem sie sich warmgelaufen hat. Am Anfang dauert es nämlich doch einige Kapitel, bis sie ins Rollen kommt. Erst mit dem Auftauchen des Ordens und der Feuerdämonen kommt Schwung in die Handlung. Ab hier gewinnen Protagonist und Leserschaft auch zunehmend Erkenntnisse, die sich allerdings erst beim Finale zu einem wirklichen Durchblick summieren.
Der Stil des Autors kann, nachdem man sich an seine etwas spezielle Art gewöhnt hat, überzeugen. Dann nimmt die Geschichte einen gefangen. Die sich erst langsam summierenden Informationen drängen ständig zum Weiterlesen. Der Fokus des auktorialen Erzählers wechselt dabei zwischen unterschiedlichen Charakteren beziehungsweise Handlungsorten. Es macht Spaß, in die Geheimnisse des Ordens einzudringen.

Fazit:
Eine überzeugende Fantasy-Geschichte, die am Anfang allerdings etwas Zeit braucht, um Fahrt aufzunehmen.

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Bilder aus Altbayern

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Das heilige Buch der Wagoner – 2 – Sakragirobia

Minea Brüno
Das heilige Buch der Wagoner – 2 – Sakragirobia

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Auf den Schwingen der Schneevögel

Klappentext:
Das Abenteuer von Ephrahim, seinen Freunden und dem Wagoner Jerbo gehen weiter.
Ihr Weg führt sie in die gefährliche Welt Sakragirobias. Hier herrscht der mächtige und skrupellose Magier und Tyrann Sobian.
Was hat es mit dem alten Turm auf sich?
Werden sie dem Geheimnis des Bundes der alten Magier auf die Spur kommen?
Eine spannende und gefährliche Reise ins Ungewisse liegt vor Ihnen.
Die Fortsetzung vom Heiligen Buch der Wagoner verspricht Spannung, Magie und viele Schmunzelmomente.

Rezension:
Ephrahim und Cloudine sind längst wieder im Internat. Ausgerechnet an dem Tag, an dem ein Schulwettkampf stattfinden soll, bei dem sich Ephrahim Chancen ausrechnet, taucht ein Besucher aus der anderen Welt, die sie gemeinsam mit anderen Freunden in den Ferien besucht hatten, auf. Dort gibt es Probleme, bei denen die Freunde helfen sollen. Ephrahim und Cloudine zögern nicht lange, und auch die anderen Freunde warten schon. Werden sie den Wagonern helfen können?
Seit dem 1 Band des Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer „Das heilige Buch der Wagoner“ sind handlungsmäßig einige Monate vergangen, wenn Minea Brüno ihre Protagonisten wieder auf eine erneute Weltenreise schickt. Lesern wie Protagonisten ist jetzt vieles schon bekannt, sodass der Schwerpunkt diesmal stärker auf dem Abenteuer-Aspekt liegt. Natürlich gibt es aber auch wieder neue Fantasy-Elemente zu entdecken. Das Ende dieses Bandes ist so gestaltet, dass es eine weitere Fortsetzung unwahrscheinlich erscheinen lässt.
Etwas ungewöhnlich für das Genre erscheint, dass die Autorin die Geschichte im Präsens erzählt. Die von mir bei Band 1 kritisierten sprachlichen Mängel konnte die Autorin in diesem Band allerdings weitestgehend vermeiden, sodass er sich deutlich angenehmer liest. Dadurch wirkt das gesamte Buch runder. Neulesern würde ich trotzdem empfehlen, zuerst den 1. Band zu lesen, da im vorliegenden sonst wichtige Grundlagen zum Verständnis fehlen.

Fazit:
Der 2. Band des Urban-Fantasy-Abenteuers mit jungen Protagonisten wirkt sprachlich deutlich besser gelungen als der Vorgänger.

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Die Neraval-Sage – 2 – Das gefälschte Herz

Maja Ilisch
Die Neraval-Sage – 2 – Das gefälschte Herz

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Dämonen

Klappentext:
Gestrandet im Nebelreich, scheint die Lage für Prinz Tymur aussichtslos. Nun da die Zauberin Ililiané tot ist, gibt es niemanden mehr, der die Rückkehr des Dämonenfürsten verhindern kann. Von Misstrauen zerrüttet machen sich die Gefährten auf eine Wanderung ohne Aussicht auf Wiederkehr.
Schon als Kind war Prinz Tymur fasziniert von den Heldengeschichten um seinen Ahn Damar, der vor tausend Jahren das Land von den Dämonen befreite, dabei aber seine fünf Weggefährten tötete. Doch Tymurs Versuche, dem bewunderten Vorfahren nachzueifern, münden in eine Katastrophe. Fern der Heimat, ohne Aussicht auf Rückkehr, versucht er, die Kontrolle zu behalten – über seine Freunde, vor allem aber über sich selbst. Und während Tymurs Verhalten immer unberechenbarer wird, drohen Bündnisse und Freundschaften zu zerbrechen. Auf der Flucht strandet die Gruppe in einem geheimnisvollen Tal, das den Schlüssel zur Macht der Dämonen verspricht. Aber die wahren Antworten liegen in der Vergangenheit, und selbst der größte aller Helden ist am Ende nicht das, was er scheint …

Rezension:
Prinz Tymur hat Ililiané getötet. Seine Gefährten sind entsetzt. Wenn die Alfeyn das erfahren, dürfte ihrer aller Leben nichts mehr wert sein. Wenn es vorher nur ein Verdacht war, sind sie jetzt sicher, dass ihr Anführer von einem Dämonen besetzt ist. Wird ihnen die Flucht aus dem Alfeyn-Reich gelingen? Doch schon bald weiß keiner mehr, woran er wirklich ist.
In Band 2 ihres High-Fantasy-Epos „Die Neraval-Sage“ schließt Maja Ilisch nahtlos an den Vorgänger („Das gefälschte Siegel“) an. Die charakterlichen Unterschiede und insbesondere Schwächen der 4 Protagonisten treten jetzt noch deutlicher zu Tage. Zudem kommt es gleich zu Beginn dieses Bandes zu einer Trennung der Gruppe. Der Leser muss sich zunehmend die Frage stellen, was eigentlich die Tatsachen sind und was nur Lügen oder Irrtümer. Ob Prinz Tymur besessen ist, scheint keine Frage mehr zu sein. Aber wie viel seiner Handlungen geht auf sein eigenes Konto? Kann der Fälscher Kevron seinen eigenen Schatten überspringen? Wie weit geht die bedingungslose Loyalität des Wächters Lorcan? Und wie viel kann die junge Magierin Enidin im Alleingang bewegen? Schnell sieht man als Leser nicht mehr durch. Zum Ende dieses Bandes hin wird allerdings einiges klar, was die ganze Geschichte in einem neuen Licht erscheinen lässt. Wohin sich alles im abschließenden Band 3 entwickeln könnte, ist kaum zu erahnen.
„Mit ihrem schnell fesselnden Stil und dem schwer durchschaubaren Geflecht zwischen den Protagonisten gelingt es der Autorin, den Leser schnell für das Abenteuer zu begeistern“, schrieb ich in meiner Rezension zum 1. Band. Dem kann man auch nach dem 2. Band nur wenig hinzusetzen. Allerdings ist die Handlung in diesem über lange Zeit sehr undurchsichtig und verwirrend. Weiterhin lässt die Autorin den Erzählfokus zwischen den 4 Protagonisten umherspringen, sodass der Leser die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln beobachten kann.

Fazit:
„Die Neraval-Sage“ bezieht ihren Reiz auch im 2. Band hauptsächlich aus der Unterschiedlichkeit der Protagonisten und deren Schwächen.

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