Die letzte Fuhre

Gisela Maria Stiens
Die letzte Fuhre

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Der Fehler des Mörders

Klappentext:
Allein in tintenschwarzer Nacht
Regelmäßig fährt Hermann Waldbrunn in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit seinem Pferdegespann in die Stadt, um Kartoffeln zu seinen Kunden zu bringen. Waldbrunn führt auf der Heimfahrt immer eine gut gefüllte Geldtasche mit sich und treibt seine Pferde zu Eile an. Doch ausgerechnet die letzte Fuhre in einer kalten Herbstnacht wird ihm zum Verhängnis, und seine Pferde traben allein durch die Dunkelheit.

Rezension:
Alle Kartoffeln sind verkauft, das Portemonnaies des Kartoffelhändlers gut gefüllt, doch er wird nie zu Hause ankommen. Aber wer ist sein Mörder? Die Polizei hat keine Spur.
Gisela Maria Stiensʼ Kurzkrimi aus der booksnacks-Reihe kann trotz seiner Kürze weitgehend überzeugen. Auch wenn der Leser mangels Hinweisen keine Chance hat, den Täter vorherzuahnen, ist die Auflösung dann doch relativ überraschend. Nicht verschweigen sollte man allerdings, dass ein realer Verbrecher schon ausgesprochen dämlich sein müsste, um sich auf eine vergleichbare Weise zu verraten.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Kurzkrimi, wenn auch mit etwas unrealistischer Aufklärung.

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