Das Bündnis der Drachen – 1 – Willkommen auf Drakonland

Wolf Heichele
Das Bündnis der Drachen – 1 – Willkommen auf Drakonland

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Das Geheimnis des Hausmeisters

Klappentext:
Ella und Tiara hätten sich nie träumen lassen, was sie im Dachboden ihrer Schule finden würden: Ein Tor zu einer Drachenwelt!
Ohne lang zu überlegen transferieren sie sich in eine Welt voller Zauber und Fantasie. Und sie werden zu echten Drachenreiterinnen!
Selten wurde das Gefühl, einen wahrhaftigen Drachen zu reiten, gefühlvoller zu Papier gebracht als in diesem Roman, und als Leser/in kann man sich der Faszination nur schwer entziehen.
Die zwei Drachenreiterinnen haben eine wichtige Mission zu erfüllen: Sie sollen den Frieden auf Drakonland wiederherstellen.

Rezension:
Als ihr Lehrer sie nach der Stunde beauftragt, noch schnell ein paar Unterrichtsmaterialien ins Lager auf dem Dachboden der Schule zu bringen, sind die Freundinnen Ella und Tiara zuerst sauer, denn das entpuppt sich als ziemliche Schlepperei. Trotzdem nutzen sie natürlich die Gelegenheit, sich im dort gestapelten Gerümpel etwas umzusehen. Dabei entdecken sie eine seltsame Landkarte – und befinden sich plötzlich in einer anderen Welt, in der es tatsächlich lebende Drachen gibt. Ihnen wird offenbart, dass sie sogar lernen sollen, auf diesen zu reiten.
Schon der Klappentext zu Wolf Heicheles eBook offenbart, dass es sich um ein jugendlich geprägtes Urban-Fantasy-Abenteuer handelt. Jugendliche Held(in)en, die überraschend in eine phantastische Parallelwelt geraten, sind in diesem Genre natürlich nichts Ungewöhnliches.
Genau wie in vielen anderen, ähnlich angelegten Büchern funktioniert diese bewährte Ausgangssituation auch hier, um den Leser in die Geschichte hineinzuführen. Über das eigentliche Abenteuer, das die beiden Mädchen mit den Drachen bestehen müssen, soll hier nicht zu viel verraten werden.
Während die Handlung an sich jedoch durchaus gelungen ist und auch in einem sprachlich angenehmen Stil dargeboten wird, muss leider ein etwas mangelnder Tiefgang kritisiert werden. So erfährt der Leser bedauerlicherweise fast nichts über die Familien der Heldinnen oder deren Mitschüler. Selbst das Alter der Mädchen bleibt unerwähnt. Dabei wäre es für das Verständnis ihrer Reaktionen sicher nicht unwichtig, ob sich der Leser eher 12- oder doch schon 15-jährige Schülerinnen vorstellen soll. Es bleibt zu hoffen, dass in diesen Punkten bei einer kommenden Fortsetzung noch etwas ‚nachgelegt‘ wird.

Fazit:
Eine interessante Jugend-Urban-Fantasy, bei der allerdings noch einiges an Potenzial verschenkt wurde.

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