Verflixt und zugebissen – 2 – Bis dass der Pflock euch scheidet

Allyson Snow
Verflixt und zugebissen – 2 – Bis dass der Pflock euch scheidet

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Die Freundin des Vampirjägers

Klappentext:
Den heirate ich! Ob er will oder nicht!
Das weiß Amélie bereits seit ihrem fünften Lebensjahr. Dass ihr Traumprinz nicht nur ein ganzes Stück älter ist und vor allem sehr spitze Zähne mit sich herumträgt, tut dabei nichts zur Sache. Ihr Entschluss steht fest: Sobald sie groß ist, wird sie ihren Vampirfreund heiraten!
Ihr Vorsatz gerät jedoch leicht ins Wanken, als ihr unwissentlich Verlobter von heute auf morgen ohne ein einziges Wort verschwindet.
Umso größer ist ihr Erstaunen, als dieser zwanzig Jahre später wieder auftaucht. Unter anderem Namen, um keinen Tag gealtert und vor ihr auf den Knien. Bedauerlicherweise nicht, um den längst überfälligen Heiratsantrag auszusprechen, sondern in echter Bedrängnis. Nicht nur, dass Jason erbittert seine Vormachtsstellung in der Pariser Mafia verteidigen muss, seine Erlegung soll das Meisterstück von Amélies Freund sein – einem Vampirjäger.
Doch eine Frau, die weiß, dass man auf Tinder nie die echte Liebe findet, ist nur zu gern bereit, über diese Kleinigkeiten hinwegzusehen.

Rezension:
Amélie ist erst 5, als sie nachts einen unangemeldeten Besucher im Haus ihrer Eltern entdeckt. Da ihr Vater Vampire jagt, weiß sie sofort, worum es sich bei diesem Besucher handelt. Der ist eigentlich gekommen, um mit Amélies Vater abzurechnen, doch dann entwickelt sich zwischen dem Vampir und dem kleinen Mädchen eine eigenartige Freundschaft – bis der Blutsauger eins Tages unerwartet aus Amélies Leben verschwindet. Jahre später, Amélie ist mittlerweile Journalistin und – Überraschung! – mit einem polizeilichen Vampirjäger liiert, trifft sie auf einen Vampir. Ist das nicht ihr alter Freund aus Kindertagen? Amélie ist sich nicht sicher, hatte sie die Erinnerungen an ihn doch schon fast als kindliche Spinnereien abgetan. Außerdem heißt er anders. Amélie wäre allerdings nicht Amélie und noch dazu Journalistin, wenn sie dem nicht nachgehen würde. Immerhin hatte sie sich ja schon als kleines Mädchen vorgenommen, ‚ihren‘ Vampir mal zu heiraten.
In dieser Fortsetzung ihres humorvollen Vampirromans „Vampire, Pech und P(f)annen“ legt Allyson Snow den Fokus auf Jeremys Boss, den vampirischen Mafiapaten Jason. Jeremy und Linett, die Hauptpersonen des Vorgängers, kommen hier nur noch als beinahe unbedeutende Nebenfiguren vor. Auch diesmal steht natürlich wieder der Humor im Vordergrund, auch wenn der Biss des 1. Teils etwas fehlt. (Für die Vampire) drastische Szenen wie Linetts Bratpfannenkampf sucht man hier vergebens. Während dort hin und wieder auch mal Unschuldige zwecks Vampir-typischer Nahrungsbeschaffung ausgesaugt werden, fehlen auch solche Szenen diesmal weitgehend. Dafür fehlen allerdings auch auffällige Logikfehler, wie sie dort anzukreiden waren. Alles in allem muss man auch „Bis dass der Pflock euch scheidet“ attestieren, den Leser humorvoll und in gelungenem Stil in die Sorgen und Nöte des untoten Vampirlebens einzuführen.

Fazit:
Auch diese Fortsetzung wirft wieder einen sehr humorvollen Blick aufs (Menschen-)Frauen-geplagte Vampirdasein.</p

– Blick ins Buch –

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