Sternwind: Reise ins verbotene Land

Freya L. Hensley
Sternwind: Reise ins verbotene Land

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„Da fehlt (…) noch ein wenig Madenschorf“

Klappentext:
Gewitzt, trinkfest und bereit in ein paar Ork-Hintern zu treten – nicht ganz, was man von einer jungen Elfe erwartet. Doch wer wie Yirala in den rauen Landen der Orks aufwächst, muss ebenso unerbittlich und hart sein. 
Doch was geschah vor so vielen Jahren im Großen Krieg, dass sich die Elfen seither in Geheimnisse hüllen? Was verschweigen ihre Ältesten und warum verstießen sie Yirala, nur weil sie der Vergangenheit ihres Volkes nachstellte? 
Die Antworten scheinen tief verborgen im Verbotenen Land des schönen Volkes zu liegen. Doch die Reise dorthin erweist sich als tückisch und hält so einige Überraschungen für Yirala bereit. Und die Wahrheit wirft einen noch größeren Schatten als ein ausgewachsener Oger beim Versuch, passende Socken zu finden.
Sternwind ist ein Fantasy Novel, welches nicht immer ganz ernst zu nehmen ist. Statt den üblichen Klischees des Genres zu folgen, muss man sich in der Welt von Thel’adar jederzeit auf eine deftige Prise Humor und Selbstironie gefasst machen.

Rezension:
„Yirala, leidenschaftliche Ork-Arsch-Treterin“, wie sie sich selbst vorstellt, ist eine Elfe. Mit den traditionellen elfischen Umgangsformen hat sie es jedoch nicht so sehr. Kein Wunder, ist sie doch unter Orks aufgewachsen. Als sie hartnäckig versucht, die Wahrheit über die Urheimat ihres Volkes und den Großen Krieg in Erfahrung zu bringen, wird sie von den anderen Elfen gänzlich verstoßen. So macht sich Yirala mit ihren außergewöhnlichen Freunden auf, das sagenhafte Thel’mora zu finden.
Diese ungewöhnliche Fantasy-Geschichte betritt definitiv neue Wege im Genre. So eine Elfe hat man wohl noch nie gelesen. Freya L. Hensley gelingt es in diesem humorvollen Abenteuer, Elfen und Orks völlig neue Seiten abzugewinnen. Leider lässt der Humorpegel im Laufe der Story etwas nach, und das Abenteuer tritt in den Vordergrund. Im Finale wartet eine große Überraschung auf die spitzohrige Protagonistin, bevor die kurze Geschichte zu einem Ende kommt, das wohl zwingend nach einer Fortsetzung verlangt. Diese Geschichte kann allen experimentierfreudigen Fantasy-Fans empfohlen werden, zumal sie kostenlos erhältlich ist.

Fazit:
Eine etwas andere Fantasy-Geschichte, die mit allen hartnäckigen Clichés über Elfen, die es im Genre gibt, konsequent bricht.

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als eBook bei Weltbild oder bei Hugendubel
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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