No Future!

Olaf Lahayne
No Future!

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Eine Zukunft gibt es nicht

Klappentext:
Diese Anthologie enthält ein Dutzend Science-Fiction-Erzählungen, teils utopisch, teils dystopisch, angesiedelt zwischen sehr naher und sehr ferner Zukunft – und in einem Fall in der Vergangenheit. Mit dabei sind natürlich die üblichen Verdächtigen (Aliens, Astronauten und Zeitreisende), doch auch Menschen wie Du und Ich, die sich mit manchmal etwas zweifelhaften Errungenschaften von Technik und Gesellschaft herumschlagen dürfen …
Zehn Texte wurden bereits in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht; zwei sind Erstveröffentlichungen. Die ersten drei Geschichten sind unter dem gleichen Titel gesondert als Gratis-Leseprobe erhältlich.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Schöne Träume!
Walden IV
Weltausstellung
Relokation
Click Sleep
Der Trabant
Easy Drive
Der Preis des Lebens
Kommt Zeit, kommt Rat
Im Untergrund
Das höchste Gebot
Eden 2
Ein Fensterputzer will als Traum-Designer Karriere machen, elegante Herren diskutieren auf der Weltausstellung in Wien die Zukunft der Menschheit, ein Autoverkäufer begleitet eine Kundin bei einer Probefahrt, die Herrin der Menschheit verabschiedet sich mit einer Rede. Für sie alle gibt es no Future!
Wie der Titel von Olaf Lahaynes SciFi-Kurzgeschichtensammlung schon verrät, gibt es für die jeweiligen Protagonisten keine Zukunft. Zumindest keine, wie sie sie sich vorgestellt haben. Logischerweise gibt es somit in den meisten Geschichten keine Happyends. Letzteres bezieht sich allerdings nicht in allen Fällen auf die Menschheit als solche. Viele der Stories zeichnen ein düsteres Zukunftsbild.
Sehr gut gefallen hat mir die Story „Weltausstellung“, welche – für SciFi untypisch – in der Vergangenheit spielt. Welche Pläne die beiden ‚Herren‘ für die Menschheit haben, stellt für den Leser dann doch eine Überraschung dar.
In „Click Sleep“ geht eine Ärztin ungewöhnliche Wege, um einer Patientin zu gesundem Schlaf zu verhelfen. Dazu muss sie sogar ihre eigenen Gewohnheiten ändern.
Die Geschichte „Der Trabant“ erzählt von Raumfahrern, die einen Mond untersuchen. Der nahegelegene Planet scheint hingegen uninteressant zu sein.
Die enthaltenen Kurzgeschichten sind durchweg gut geschrieben. Ob die in vielen Beiträgen eher negative Atmosphäre den persönlichen Geschmack trifft, muss jeder selbst entscheiden.

Fazit:
Eine Sammlung interessanter SciFi-Geschichten mit überwiegend negativem Ausgang.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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