Das Geheimnis der Prophezeiung

Pelle Gernot
Das Geheimnis der Prophezeiung

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Rätsel um Eunice

Klappentext:

Eine Expedition, ein gefährlicher Auftrag und eine kryptische Prophe­zeiung.

Birk soll für den BND das ›Institut für experimentelle Archäo­logie‹ ausfor­schen. Nach einem schweren Schicksals­schlag ist der neue Job eine Chance, auf die er nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. Eines Nachts aber werden die Wissen­schaftler auf eine Forschungs­reise geschickt – nach Rom – ins Jahr 83 vor Christus. Ihr Auftrag lautet, die Sibylli­nischen Bücher einzu­sehen, die streng bewacht im Keller des Jupiter­tempels liegen. Voller Begeis­terung tauchen die Frauen und Männer in das Leben der antiken Metro­pole ein. Doch die Expe­dition gerät zuneh­mend außer Kont­rolle und schon bald kann Birk nur noch auf Nora zählen. Eine faszi­nierende und abenteuer­liche Reise in das spät­republi­kanische Rom. Tauche ein in das leben­dige Treiben einer antiken Super­macht, besuche Thermen und Latrinen, sei Gast eines aus­schwei­fenden Gast­mahls und begib dich auf Schleich­wege durch die Cloaca Maxima. Es gilt den geheimnis­vollsten Spruch der Sybille von Marpessos zu ent­schlüsseln.

 

Rezension:

Birk ist Archäologe. Nach einem Gefängnisaufenthalt, weil er Fund­stücke privat verkaufen wollte, kann er jedoch nur noch als Hilfs­arbeiter jobben. Plötzlich taucht ein BND-Mitar­beiter bei ihm auf und bietet ihm einen berei­nigten Lebens­lauf, wenn er sich als Spitzel ins Institut für experi­men­telle Archäo­logie ein­schleusen lässt. Das erscheint durch enge Kontakte nach Russland nämlich verdächtig. Birk geht auf den Handel ein – und gerät in ein ver­rücktes Aben­teuer. Das Institut besitzt nämlich ein Zeit-Portal. Zusammen mit anderen Wissen­schaftlern reist Birk ins alte Rom, um nach den Sibylli­nischen Büchern zu suchen.

Pelle Gernot geht sein Zeitreise-Abenteuer auf ungewöhn­lichem Weg an. Die Verbin­dung mit histori­schem Wissen und ein paar Polit-Thriller-Elemenden kann durchaus gefallen. Beson­ders auffällig für einen Roman erscheint der umfang­reiche Anhang mit über 300 End­noten, in denen speziell Begriffe aus der römischen Geschichte erläu­tert werden.

Das Abenteuer des Protagonisten entwickelt sich interes­sant, denn natür­lich läuft längst nicht alles so glatt, wie es geplant ist. Gerade im Zusam­men­hang mit dem vermit­telten geschicht­lichen Wissen kann das den (entsprech­end interes­sierten) Leser fesseln. Haupt­sächlich der Teil der Geschichte vor Antritt der Zeit­reise könnte aller­dings eine Straf­fung ver­tragen. Dieser wirkt stellen­weise doch etwas (zu) aus­führlich.

Der Autor erzählt seine Geschichte auf auffallend ruhige Weise, die selbst in Schlüssel­momenten kaum einmal hektisch wirkt. Dabei bedient er sich der 3rd-Party-Perspek­tive. Fast schon als Aus­nahme im aktuellen Buch­markt kann man es bezeich­nen, dass es sich bei diesem Buch um eine komplett abge­schlos­sene Geschichte handelt, die keine Hinter­türen für eine even­tuelle Fort­setzung offen lässt.

 

Fazit:

Dieses Zeitreise-Abenteuer vor archäologischen Hinter­grund kann man beinahe schon als episch bezeich­nen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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