Rettet Dornpunzel!

Kännie Meier
Rettet Dornpunzel!

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Ein Rösi-ges Problem

Klappentext:

Prinz Dimo Löwenbart ist mit seinen dreiunddreißig Jah­ren noch immer nicht im Leben ange­kom­men. Statt pflicht­bewusst die Königs­aus­bil­dung zu absol­vieren, hängt er lieber auf Partys ab, sieht Hel­den­auf­gaben als ein anti­quier­tes Über­bleib­sel längst ver­gangener Ruhmes­zeiten an und macht vor allem durch skanda­löse Schock­zeilen im Klatsch­wort auf sich auf­merk­sam. Wie sein Vater, der König, DAS findet, muss wohl nicht näher erläutert wer­den!

In dieser „Idylle“ ereilt Dimos Vater der Hilferuf des unbe­kann­ten Königs Dorn­pun­zel: Die Ent­füh­rer seiner Toch­ter, Rösi, haben sich nach zehn Jahren erneut mit einer kryp­tischen Nach­richt gemel­det. Sehr zu Dimos Leid­wesen beschließt sein Vater kurzer­hand, ihn (aus­ge­rech­net IHN) für die Ret­tung der Prin­zes­sin ein­zu­span­nen. Doch die Hel­den­auf­gabe erweist sich alles andere als ein­fach, denn die lieb­liche Prin­zes­sin ent­puppt sich als scharf­züngige Kratz­bürste, die sogar Drachen durch bloße Worte vom Him­mel keifen könnte. Dimo ahnt nicht, dass er unge­wollt Teil eines per­fi­den Plans gewor­den ist: Sein macht­hungri­ger Cousin, Grinde­lieb, hat die Hel­den­auf­gabe nur insze­niert, um selbst an die Krone zu kom­men. Bevor Dimo sich ver­sieht, steht er vor dem Wende­punkt seines Lebens: Schafft er die Hel­den­auf­gabe? Will er König sein oder lieber Skan­dal­prinz? Fra­gen über Fra­gen…

Rezension:

Während König Löwenbart sein Reich besonnen regiert, küm­mert sich sein Sohn, Kron­prinz Dimo, nur um sein Ver­gnü­gen. Cousin Grinde­lieb ver­sucht während­dessen, sich als mög­lichen Thron­folger ins Gespräch zu bringen. Als sich jedoch ein König Dorn­punzel mel­det, der eine Spur zu seiner ent­führ­ten Tochter gefun­den hat, beschließt der König, seinen – seiner Mei­nung nach undank­baren – Sohn auf diese Hel­den­auf­gabe anzu­setzen. Gegen dessen Willen natür­lich. Dimo soll Recht behal­ten, denn mit der ‚Ret­tung‘ Prin­zes­sin Rösis fangen seine Pro­bleme erst richtig an.

Wer bei Kännie Meiers Buch eine reine Märchenadaption von „Dorn­rös­chen“ und „Rapun­zel“ erwar­tet, könnte ent­täuscht wer­den. Diese Geschichte schlägt näm­lich eine ganz andere Rich­tung ein. Auf äußerst humor­volle Art wird das mär­chen­hafte Ambiente näm­lich mit Ele­men­ten der heu­tigen Zeit ver­bun­den. Da gibt es bei­spiels­weise magi­sche Spie­gel, deren Funktio­nen mit Finger­tipp akti­viert wer­den, oder magi­sche Droh­nen, die Brief­tau­ben erset­zen. Hin­zu­kommt, dass alles, wirk­lich ALLES, ganz anders ist, als es zunächst scheint.

Stilistisch auffallend ist, dass die Autorin ihre Geschichte im Prä­sens erzählt. Auch wenn der Prinz der ein­deu­tige Prota­gonist ist, wech­selt der Fokus immer wieder zu ande­ren Charak­teren. Rück­blicke gewäh­ren dem Leser Ein­blicke in die Jugend ver­schie­dener Betei­ligter. Das Ende lässt dann auf eine Fort­setzung hoffen.

Fazit:

Selten war eine Heldenreise so lustig. Und die Moral von der Geschichte? Leg dich nie mit einem Stra­ßen­kat­zen­fuchs an! Auch nicht als Prinz.

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