Der Fluch von Everly Falls – 3

Marshall Flynn
Der Fluch von Everly Falls – 3

Tochter vs. Vater

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Klappentext:

Der Fluch kehrt nicht nur zurück – er verlangt nach Vollendung.

Gefangen in einem Labyrinth aus schmerzhaften Erinnerungen und Alb­träumen kämpft Matthew Bennett um seine Seele. Wäh­rend­dessen bringt Scarlett Black­wood ihn nach Mag­nolia Springs, zu jenem Mann, der einst dem Teufel selbst die Stirn bot. Mit seiner Hilfe will die Dä­monin ihren Vater, den Fürsten der Fins­ternis, stürzen und die Macht der Unter­welt an sich reißen.

Doch Scarlett hat Ex-Sheriff Ethan Bennett unterschätzt. Von Schuld ge­trieben und von der letz­ten Hoff­nung ge­tragen, seinen Sohn aus ihren Fängen zu be­freien, nimmt er die Ver­folgung zu­sam­men mit einem Tot­ge­glaubten auf, dessen Ver­gangen­heit mit Scarlett tiefer reicht als jede Le­gende. Je näher Ethan seinem Ziel kommt, desto mehr ver­liert er den Boden unter den Füßen. Selbst jene, die an seiner Seite stehen, werden ihm un­heim­lich, bis er nicht mehr weiß, wem er über­haupt noch trauen kann.

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Rezension:

Begleitet von Whitmore ist Ethan die Flucht aus der Kirche gelungen, bevor die Ein­satz­kräfte ein­dringen konnten. Wird er einen Weg finden, Scarlett zu stoppen? Immer­hin ist sie die Tochter des Teufels. Vorerst hat die jedoch Matthew in ihrer Macht, und sie ist fest ent­schlossen, ihren Vater zu ent­machten. Könnte der Teufel viel­leicht sogar Ethans und Matthews Ver­bün­deter sein?

Stellte Marshall Flynn in Band 1 seiner Horror-Trilogie Matthew Bennett als Prota­gonis­ten in den Mittel­punkt der Hand­lung und ließ in Band 2 dessen Vater Ethan diese Rolle über­nehmen, so müssen sich diese beiden im vor­lie­genden Ab­schluss-Band diese Rolle teilen. Zum Höhe­punkt hin nimmt die Ge­schwin­digkeit der Hand­lung immer weiter zu. Über einen Mangel an Toten kann sich ga­rantiert nie­mand be­klagen. Viele schon ein­ge­führte Cha­raktere kehren zurück, wäh­rend neue hin­zu­kommen. Was mich nicht restlos über­zeugen konnte, war da­gegen das eigentlich Ende der Ge­schichte, was aber viel­leicht auch an meinen zu hoch ge­fassten Er­war­tungen liegen könnte. Ein Rück­blick auf die Er­eignisse aus meh­reren Jahren Ab­stand wurde zu­mindest aus meiner Sicht der sehr guten Story nicht ganz gerecht. Aller­dings kündigt der Autor auch an, dass die Ge­schichte von Everly Falls und einiger Neben­cha­raktere mit dieser Tri­logie noch nicht zu Ende er­zähl ist.

Diesmal diesen die beiden Protagonisten dem Autor abwechselnd als Ich-Er­zähler.

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Fazit:

Auch wenn die Ereignisse rund um Scarlett Blackwood zu einem Ende kommen, konnte mich letz­teres nicht rund­um über­zeugen.

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