Thomas Bauer
Abenteuer Amerika
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Per Fahrrad auf der Todesstraße
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Klappentext:
Was für ein Kontinent! Amerika ist spannend, heißblütig und voller Geschichten. Abenteurer und Weltenbummler Thomas Bauer ist ihnen auf der Spur.
In Kanada folgt er dem Sankt-Lorenz-Strom in einem Kajak, begegnet Waschbären und Weltstädten. Er fährt 3.000 Kilometer den Mississippi entlang durch das amerikanische Heartland – in einem Velomobil, mit dem er sofort das Tagesgespräch wird und es sogar ins US-amerikanische Fernsehen schafft. Als Backpacker und Segler streift er durch Nicaragua, Costa Rica und Panama. Er lernt in den argentinischen Anden die Höhenkrankheit kennen, wird in Bolivien dreimal um ein Haar entführt und nimmt in Kolumbien an einem illegalen Hahnenkampf teil.
Immer stürzt sich der „Geschichtenjäger“ mitten hinein, setzt sich allem aus, erlebt unvergessliche Momente und trifft Menschen, die ihn ein ganzes Leben lang prägen. Mit jeder Zeile macht dieses Buch klar: Auch heutzutage noch ist Amerika voller Abenteuer!
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Rezension:
Amerika ist mehr als die USA. So bereiste der Autor neben dieser auch Kanada und eine ganze Reihe lateinamerikanischer Länder. Als Transportmittel kommen ein Kajak, ein Velomobil und diverse öffentliche Verkehrsmittel zum Einsatz. Unterwegs wird er vor unterschiedlichste Herausforderungen gestellt.
Die Reisen, von denen Thomas Bauer erzählt, unterscheiden sich nicht nur in den bereisten Regionen, sondern auch in der Herangehensweise erheblich voneinander. Ist es in Kanada eine Kajak-Tour von wenigen Tagen, so ist es in den USA eine mit Muskelkraft durchgeführte Fahrt entlang des Mississippi über rund 3000 km. Die Reisen in Lateinamerika erscheinen weniger planmäßig. Mit häufig wechselnden, meist öffentlichen Verkehrsmitteln bewegt er sich eher kreuz und quer durch die besuchten Länder. Die Beobachtungen, die er dabei macht, sind interessant und auch unterhaltsam. Was mir bei den anscheinend über eine ganze Reihe von Jahren zusammengetragenen Reiseberichten etwas fehlt, sind konkrete Jahreszahlen, wann die jeweilige Reise erfolgte. Insgesamt konnte mich die Mississippi-Tour am meisten begeister. Dass es in den Auto-zentrierten USA Straßen gibt, auf denen kaum Verkehr herrscht, war für mich überraschend.
Obwohl im Buch einige farbige Fotos abgedruckt sind, werden eine Anzahl anderer Fotos durch QRC-Kästchen verlinkt. Das fand ich etwas störend, weil man immer erst das Handy benutzen muss. Ein direktes Abdrucken fände ich da praktischer.
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Fazit:
Interessante Reiseberichte aus landschaftlich und kulturell sehr unterschiedlichen Regionen des amerikanischen Doppelkontinents.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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Tipps für preisgünstigen Lesestoff
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