Legende der Schattenwächter – 2 – Jagd nach dem Gjallarhorn

Lars Meyer
Legende der Schattenwächter – 2 – Jagd nach dem Gjallarhorn

Schwert und Hammer

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Klappentext:

Ein episches Fantasy-Abenteuer zwischen Feuer, Eis und Verrat

Armin kann sein Glück kaum fassen: Es gibt ein Lebenszeichen seiner seit mehr als 10 Jahren ver­schwun­denen Mutter! Zu­sammen mit Nari und Halb­elfe Viktoria macht er sich auf den Weg nach Nor­wegen. Im Berg­werk des mächtigen Kon­zerns Magus Signum wurde sie zu­letzt ge­sehen. Die drei be­geben sich auf eine lebens­gefährliche Reise, auf der sie nicht nur mit Dä­monen der Un­ter­welt kämpfen müssen, sondern ver­suchen, über die bren­nende Re­gen­bogen­brücke Bifröst ins Reich der Götter vor­zu­dringen …

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Rezension:

Armin, mittlerweile 16, lebt seit einiger Zeit in dem geerbten Haus. Auch Nari und Viktoria leben hier. Dann erhält er aller­dings ein Foto seiner schon in seiner Kindheit ver­schwundenen Mutter, ein ak­tuelles Foto. Sofort macht er sich nach Nor­wegen auf, wo das Bild ent­stand. Nari und Viktoria lassen es sich na­türlich nicht nehmen, ihn zu be­gleiten. Doch er­weist sich Nor­wegen noch lange nicht als ihr wirk­liches Ziel.

Nachdem uns Lars Meyer im 1. Band („Kampf um die magischen Schlüssel“) seiner „Le­gende der Schat­ten­wächter“ mit Armin, Nari und Viktoria be­kannt ge­macht hat, schickt er sein Prota­gonis­ten-Trio jetzt ins nächste Aben­teuer. Ein Le­bens­zeichen seiner ver­schol­lenen Mutter führt Armin und die beiden Mädchen in den Norden. Der größte Teil der Handlung dieses Bandes findet aller­dings in der unter­irdischen Welt der Trolle und schließ­lich sogar in Asgard statt. Während ein paar der in Band 1 offen­geblie­benen Fragen ge­klärt werden, bleiben am Ende min­destens ge­nauso viele neue offen. Zu­mindest die Ge­heimnisse der Mutter werden auf­geklärt, wobei der Leser sogar mehr als Armin er­fährt. Stand im letzten Band über­wiegend Armin im Fokus der Ge­schichte, während Nari seltener und Viktoria nur an recht wenigen Stellen diese Rolle über­nahmen, wird das Aben­teuer diesmal sogar über­wiegend mit Fokus auf die beiden Mädchen er­zählt. Sogar Armins Mutter Rune steht an vielen Ab­schnitten im Mit­telpunkt, wozu eine ganze Reihe an Rück­blicken auf ihre Lebens­geschichte ge­hören. Ins­gesamt wirkt Band 2 sogar noch etwas runder als sein Vor­gänger. Nicht nur wegen der noch offenen Rätsel darf man auf Band 3 ge­spannt sein.

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Fazit:

Auch mit ihrem Handlungsschwerpunkt außerhalb der menschlichen Welt kann diese Jugend-Urban-Fan­tasy wieder über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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