Skandar – 1 – Skandar und der Zorn der Einhörner

A. F. Steadman
Skandar – 1 – Skandar und der Zorn der Einhörner


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Übersetzung: Maren Illinger

Bissige Einhörner

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Klappentext:

Einhörner gehören nicht in Märchen. Sie gehören in eure Albträume.

Wie jedes Jahr verfolgen alle das große Einhornrennen und sind fasziniert von den blut­rünstigen Wesen, die ge­bändigt von ihren Reiterinnen und Reitern durch die Lüfte jagen und sich mit ele­mentarer Magie be­kämpfen. Doch dann wird das Ein­horn, das als Sieger aus dem Rennen her­vor­geht, von einem mys­teriösen Fremden ent­führt: dem Weber. Kurz darauf kommt Skandar auf die Ein­horn­insel, wo er seine Aus­bildung zum Reiter be­ginnen darf. Sein Ein­horn und er tragen je­doch die Mar­kierung des fünften Ele­ments – ge­nau wie der Weber, wes­halb es als Todes­element be­kannt und streng ver­boten ist! Was, wenn Skandar gar nicht der Held in seiner Ge­schichte ist, son­dern der Böse­wicht?

So hat es Einhörner noch nicht gegeben: A. F. Steadmans wilde Kreaturen sorgen für mys­teriöse Span­nung

Allerbeste Fantasy: sympathische Helden, rasante Einhornrennen, düstere Ge­heim­nisse und ele­mentare Magie

Für Fans von Percy Jackson und Eragon

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Rezension:

Wie allen anderen seines Alters steht dem 13-jährigen Skandar die Einhornreiter-Prüfung be­vor. Seine ältere Schwester hat es im letzten Jahr leider nicht ge­schafft, sich zur Aus­wahl zu nomi­nieren. Un­er­warteter­weise wird ihm je­doch die Teil­nahme an der Prü­fung ver­wehrt. Dabei ist die doch sogar ge­setzlich Pflicht! Doch dann be­kommt Skandar doch noch seine Chance.

Die Welt, die A. F. Steadman für ihre Jugend-Parallelwelt-Fantasy-Reihe be­schreibt, kann man durch­aus als speziell be­schreiben. Vor­bild ist un­zweifel­haft unsere reale Welt, zu der es deut­liche Pa­rallelen gibt. Vor 15 Jahren, also noch vor der Ge­burt des 13-jährigen Prota­gonis­ten, haben die Be­wohner einer (nicht näher be­nannten) Insel der Öffent­lichkeit offen­bart, dass es auf ihrer Insel tat­sächlich Ein­hörner gibt. Doch sind diese ge­fährliche Kreaturen, die nur ge­zähmt werden können, wenn sie beim Schlüpfen (aus ihren Eiern) mit dem pas­senden Reiter ver­bunden werden. Von Jugend­lichen pas­senden Alters gibt es auf der Insel je­doch nicht genug, wes­halb es mittler­weile Pflicht ist, sich mit 13 Jahren einer Prüfung zu unter­ziehen und beim Be­stehen dieser auf die Insel zu reisen und zu testen, ob man ein pas­sendes Jung-Ein­horn findet. Etwas merk­würdig er­scheint beim Lesen die Pflicht zur Prüfung, denn fast alle Jugend­lichen er­sehnen die Chance sogar herbei, sowie die Tat­sache, dass trotz­dem recht viel Ge­heimnis um die Sache ge­macht wird. Auch dass die aus­er­wählten Ein­horn­reiter nur streng zen­sierten Kontakt zu ihrer Familie halten dürfen, wirkt unter diesen Um­ständen recht kon­struiert. Doch ist das na­türlich nur der Hinter­grund.

Die Geschichte um Skandar und seine auf der Insel gewonnenen neuen Freunde wirkt stimmig und er­innert an andere Fan­tasy-Stoffe, in denen junge Menschen ihr bis­heriges Leben hinter sich lassen, um an einer spe­ziellen Schule zu lernen. Hier finden sich na­türlich noch mehr Ge­heim­nisse und damit ver­bundene Aben­teuer und Ge­fahren. … die der Held na­türlich mit der Hilfe seiner Freunde be­wältigt. Mit der Ein­horn-The­matik werden der Grund­idee voll­kommen neue Seiten ab­ge­wonnen. Das dürfte allen Fans von Harry Potter & Co. zweifellos ge­fallen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte mit durchgängigen Fokus auf ihren Prota­gonis­ten. Ihr Stil kann ge­fallen. Le­diglich die Über­setzerin ins Deutsche muss ich hier kriti­sieren. An vielen Stellen hat sie lästige Gender-Auf­zählungen wie „Schü­lerinnen und Schüler“ oder „Rei­terinnen und Reiter“ hin­zu­er­funden, die so im eng­lischen Original na­türlich gar nicht vor­kommen können. Alle Leser dürften auch ohne der­artige Kon­struktionen be­greifen, dass es unter den Schülern und Reitern je­weils auch weib­liche gibt.

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Fazit:

Junge Protagonisten kommen an eine besondere Schule – aber in dieser Form hatten wir das wahr­scheinlich noch nie.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Frost & Payne – 15– Hurricane (Hörbuch)

Luzia Pfyl
Frost & Payne – 15 – Hurricane (Hörbuch)


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Sprecher: Martin Kuupa

Der Duft bitterer Mandeln

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Klappentext:

Das Hurricane ist eine berühmt-berüchtigte Bar in New Orleans, in der nicht nur die Pro­minenz der Stadt ver­kehrt, son­dern auch der kri­minelle Unter­grund. Welten ver­mischen sich, die Polizei schaut weg.

Als eines Nachts die Leiche des Besitzers der Bar gefunden wird, werden Frost und Payne von dessen Witwe an­ge­heuert, den Mörder zu finden und werden da­bei in einen Strudel aus Kor­ruption, Ver­rat und Eifer­sucht ge­zogen.

Zeitgleich trifft Cecilia Payne in der Stadt ein, um ihrem Ex-Mann und dessen Part­nerin Druck zu machen. Die Suche nach ihrer Tochter soll inten­siviert werden, koste es, was es wolle.

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Rezension:

Lydia Frost und Jackson Payne besuchen eine Bar, die einen gewissen Ruf hat. Als sie plötz­lich einen Schrei hören, sind sie na­türlich sofort alarmiert. Wie sich heraus­stellt, hat die Be­dienung einen Gast, der seit längerem ein Zimmer über der Bar be­wohnt, tot aufgefunden. Na­türlich sehen sie die beiden Detektive die Sache näher an. Dabei fällt ihnen sofort ein Bitter­mandel-Geruch im Zimmer auf.

Hier ist er also: der letzte Band der Steampunk-Fantasy-Reihe „Frost & Payne“. Der letzte Band? Und ge­nau hier fangen die Fragen an. In meinen Re­zensio­nen zu den ver­gangenen beiden Bänden („Das neue Land“ und „Der Tote im Sumpf“) hatte ich be­reits er­wähnt, dass es mir ein Rätsel war, wie Luzia Pfyl alle Hand­lungs­fäden in den nur 3 Bänden der 2. Staffel ab­schließen will. Dieser Band bietet nun die frus­trierende Ant­wort: Die Ge­schichte ist über­haupt nicht ab­ge­schlossen! Es ist ein ganz nor­maler Band, der den Leser auf den nächsten warten lässt. Nur ist dieser 16. Band nie er­schienen. Der vor­liegende Band er­schien 2021, diese Hör­buch-Fas­sung 2022. Da­nach pas­sierte ein­fach nichts mehr in dieser Reihe und auch nichts anderes von Luzia Pfyl. Auch ihre andere Reihe „Das Minis­terium der Welten“ endete nach nur 3 Bänden abrupt. Beim Nach­for­schen nach den Gründen musste ich fest­stellen, dass die ehe­malige Home­page der Autorin von einer neuen Be­sitzerin über­nommen wurde, die ihr Geld aller­dings auf ganz andere Art und Weise ver­dient. Das Original ist nur noch auf archive.org zu finden (https://web.archive.org/web/20220527180627/https://www.luziapfyl.ch/frost-payne-die-serie/). Auch den Face­book-Auftritt gibt es nicht mehr. Das wieso-wes­halb-warum konnte ich noch nicht er­gründen.*

Ansonsten ist diese 15. wieder eine typische und erneut gelungene Folge dieser Reihe, die den Leser mit der Er­wartung auf den fol­genden Band zu­rück­lässt. Nur dass dieser wahr­scheinlich nie kommen wird.

Fazit:

Das abrupte vorzeitige Ende dieser überzeugenden Reihe lässt den Leser ratlos zu­rück.

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* Falls jemand Hinweise zum Thema hat, sind mir entsprechende Kommentare jederzeit willkommen!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Dragons in Secret – 1– Jadeblut

Andreas Suchanek
Dragons in Secret – 1 – Jadeblut

Drachen im Business-Anzug

Klappentext:

Wenn Jade und Asche sich vereinen, wird das Tor sich öffnen. Eine uralte Drachen-Dy­nastie, ver­borgen in Londons Schatten. Eine Jäger-Ge­sellschaft, die alles daran­setzt, sie aus­zu­löschen. Und mitten­drin: Ashley Evans, deren Leben an ihrem Ge­burtstag für immer aus den Fugen ge­rät. Ein mys­teriöses Käst­chen ent­hüllt Ashleys wahre Natur – sie ist ein Drache. Ge­jagt von fins­teren Mächten trifft sie auf Caleb Lan­caster, einen Mann voller Ge­heimnisse. Ge­meinsam suchen sie Ant­worten: Warum er­wacht Ashleys Drachen­blut erst jetzt? Gibt es eine ver­borgene siebte Dy­nastie in London? Und welches düs­tere Ziel ver­folgen die Jäger wirklich?

Für Fans der »Asrai«-Reihe und von »Das Erbe der Macht« und »Die 12 Häuser der Magie« – ein mit­reißender Urban-Fan­tasy-Roman voller Rätsel, Magie und atem­loser Spannung im London der Gegen­wart.

Rezension:

Ashley Evans wuchs bei einer Pflegefamilie auf. Vor allem mit ihrem Pflege­bruder ver­steht sie sich gut. An ihrem 21. Ge­burts­tag über­bringt ihr ein Anwalt je­doch eine Nachricht, dass ihr ab sofort ein Bank­schließ­fach ihrer echten Familie, von der sie ab­solut nichts weiß, zur Ver­fügung steht. Das Schließ­fach er­weist sich zwar als fast leer, doch kurz darauf er­fährt Ashley, dass sie eigent­lich ein Drache ist. … und dass es Drachen­jäger gibt, die sie schnellst­möglich töten wollen.

Andreas Suchanek hat bekanntlich schon einige Urban-Fantasy-Reihen an den Start ge­bracht. Fast zeit­gleich mit dem Finale seiner über­ragenden Reihe „Das Erbe der Macht“ bringt er mit diesem Buch auch schon den 1. Band seiner neuen Reihe dieses Genres, „Dragons in Secret“, auf den Markt. Dies­mal stehen Drachen-Clans im Zent­rum des Ge­schehens, die un­er­kannt zwi­schen den Men­schen leben und sich in ihrer mensch­lichen Form ins mensch­liche Leben inte­grieren, wobei sie be­vor­zugt in den Zentren der Macht agieren. 6 solche Clans exis­tieren in und um London, doch zu wel­chem könnte Ashley ge­hören? Zum Glück be­gegnet sie anderen jungen Drachen, die ihr beim Ein­stieg in die ihr fremde Welt helfen. Na­türlich gibt es auch in Sucha­neks neuer Hand­lungs­welt wieder mehr Ge­heimnisse, als sich die Prota­gonis­tin und die Leser vor­stellen können. Die Ge­schichte ent­wickelt schnell eine große Kom­plexität, die den Leser fesselt und Lust auf den nächsten Band macht. Speziell eine ganz große Über­ra­schung im Epilog wirft viele Fragen auf.

Der Autor erzählt wechselweise aus den Perspektiven der Protagonistin Ashley sowie des Co-Prota­gonis­ten Caleb. Vom ehe­mals für ihn typi­schen ‚Sucha­nek-Stil‘ mit seinen schnellen Wechseln zwi­schen Hand­lungs­orten und Prota­gonis­ten mit zahl­reichen ‚Zwischen-Cliff­hangern‘ scheint er sich aller­dings ver­ab­schiedet zu haben.

Fazit:

Drachen-Clans im London des 21. Jahrhunderts – auch die neueste Handlungswelt Suchaneks ver­spricht wieder gute Urban-Fantasy-Unter­haltung.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Magic Agents – 3 – In Stockholm stehen die Trolle kopf!

Anja Wagner
Magic Agents – 3 – In Stockholm stehen die Trolle kopf!

Das verlorene Rezept

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Klappentext:

Das Böse schläft nie! Das stellt Magentin Elia Evander schnell fest, als sie für eine br­isante Ge­heim­operation nach Schweden ge­schickt wird. Zu­sammen mit Magenten­schüler Emil soll sie under­cover in einem Internat er­mitteln, wo sich ge­fährliche ma­gische Vor­fälle häufen.

In der Stadt angekommen geraten die beiden bald mit aufgebrachten Trollen an­ein­ander. Sind diese Fabel­wesen etwa zu der macht­hungrigen Orga­nisation »Elite« über­ge­laufen? Elia hat alle Hände voll zu tun, um dem Guten zum Sieg zu ver­helfen!

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Rezension:

Elia hatte schon seit Monaten keinen Auftrag. Unter ihren Mit-Magenten wird da­rüber schon ge­tuschelt. Als je­doch in Stock­holm eine andere Ma­gentin spurlos ver­schwindet, kommt doch ihre Stunde. Dass sie dabei einen Ma­genten­schüler mit­nehmen und baby­sitten soll, ge­fällt ihr weniger. Am Ziel an­ge­kommen müssen Elia und ihr Assis­tent aller­dings fest­stellen, dass in der hie­sigen ma­gischen Ge­mein­schaft einiges aus dem Ruder ge­laufen ist.

Diesmal hat Anja Wagner einige Monate in der Handlung vergehen lassen, bis wir Leser die junge Prota­gonis­tin Elia Evande wieder­sehen. Der Grund dafür liegt aller­dings in der Story ihrer Jugend-Urban-Fan­tasy-Reihe be­gründet. Neben dem aktu­ellen Auf­trag, der zu­nächst keine Be­züge zu denen der bis­herigen Bände („In Dublin sind die Feen los!“ und „In Prag drehen die Geister durch!“) zu haben scheint, wird na­türlich auch das stets mit­schwingende Thema um die Machen­schaften der „Elite“ wieder auf­ge­griffen und fort­ge­führt. Auch die inneren Struk­turen der S.A.M., der Spezial­ein­heit junger Agenten für Ma­gisches, werden im aktu­ellen Band näher thema­tisiert. Am Ende des Bandes, der wie schon die vor­her­gehenden nicht nur junge, sondern durch­aus auch er­wachsene Leser über­zeugen kann, wird der aktuelle Ein­satz Elias zwar ab­ge­schlossen, doch deutet sich an, dass die Er­kennt­nisse diese Mission ent­schei­denden Ein­fluss auf den nächsten Band haben werden.

Natürlich ändert sich nichts daran, dass die Protagonistin auch diesmal wieder in die Rolle der Ich-Er­zählerin schlüpft. Auch der Stil bleibt na­türlich weit­gehend gleich. Aller­dings fällt mir (ne­gativ) auf, dass die Autorin in diesem Band ver­stärkt mit Gender-Auf­zäh­lungen arbeitet, die den Lese­fluss stellen­weise doch merklich be­ein­trächtigen.

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Fazit:

Zusätzlich zum aktuellen Fall der jungen Magentin rücken diesmal auch die Hinter­gründe der S.A.M. stärker in den Fokus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Flammenstürmer

Julie Pike
Flammenstürmer


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Übersetzung: Katharina Herzberger

Eine Hoffnung für Hope

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Klappentext:

Ein abenteuerlicher Wettlauf gegen die Zeit

Jedes Jahr kommen sagenumwobene Feuervögel an der Insel vorbei, auf der Ember mit ihrem Vater lebt. Das Be­sondere: Die gol­denen Schwanz­federn der Tiere können Herzens­wünsche er­füllen. Eines Tages segelt Embers Pa, zu­sammen mit anderen Flammen­stürmern, den Vögeln hinter­her – und kommt nicht zu­rück. Doch warum? Ember ist wütend und besorgt. Als Ember auf einen kleinen, schwachen Feuer­vogel namens Hope trifft, sieht sie ihre Chance: Wenn sie das Vögel­chen retten kann, in­dem sie es in seine Heimat be­gleitet, führt es sie danach viel­leicht zu ihrem Vater. Mit Hope und zwei neuen Freunden be­gibt sie sich auf eine ge­fährliche Reise quer über den Ozean. Die Zeit drängt, und Ember ahnt noch nicht, wie sehr …

Mächtige Meeresstrudel, tosende Stürme und ein Geheimnis, das alles ver­ändert!

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Rezension:

Die größte Sehenswürdigkeit in Embers Heimat ist der jährliche Besuch der Feuer­vögel, die hier rasten, bevor sie aufs Meer weiter­ziehen. In jedem Jahr ver­folgen sie zahl­reiche Flammen­stürmer auf ihren Schiffen, denn eine ge­fundene Schwanz­feder kann magisch Wünsche er­füllen. In diesem Jahr be­teiligt sich erstmals Embers Vater – und kehrt nicht zu­rück. Im fol­genden Jahr ist Ember fest ent­schlossen, mit den Flammen­stürmern auf­zu­brechen, um ihren Pa zu finden.

Die Welt, die Julie Pike in ihrer jungen Fantasy-Geschichte beschreibt, ver­lässt die im Genre ge­wohnten Pfade. Die ein­zige Magie, die es hier zu geben scheint, ist die, die den Flammen­vögeln inne­wohnt. Deren Schwanz­federn können nämlich Herzens­wünsche er­füllen, was so ziemlich je­dem, der ein halb­wegs see­taug­liches Schiff be­sitzt, mo­tiviert, sich auf die ge­fährliche Ver­folgung des Vogel­zugs ein­zu­lassen. Dazu braucht die junge Prota­gonis­tin, die in ihrer Heimat keine engeren Freunde zu haben scheint, na­türlich eine Mit­fahr­gelegenheit. Dabei lernt sie den etwa gleich­altrigen(?) Stanley und dessen Mutter kennen. Zu­sammen ver­suchen sie das Un­mögliche. Die Aben­teuer, die sie be­stehen müssen, ent­sprechen dem im Genre Üb­lichen, sind dabei aber doch eigen­ständig und er­innern mich nicht an mir be­kannte Ge­schichten. Das Einzige, was ich an diesem Buch zu kriti­sieren habe, ist eigent­lich, dass das Alter der Prota­gonis­tin (und ihres neuen Freundes) nie er­wähnt wird. Nach der Hand­lung würde ich das Alter eher im Be­reich eines äl­teren Kindes als einer Jugend­lichen ver­muten. Gerade in diesem Bereich empfinde ich eine kon­krete Alters­angabe aber als wesent­lich zur Beur­teilung des Cha­rakters und seiner Hand­lungen. Trotz­dem er­gibt sich je­doch eine runde Ge­schichte, die trotz ihrer ab­ge­schlossenen Hand­lung am Ende doch eine Hinter­tür zu einer even­tuellen Fort­setzung offen lässt.

Die Autorin belässt den Erzählfokus ständig auf ihrer Protagonistin Ember.

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Fazit:

Der besondere Reiz dieser Fantasy-Story beruht auf ihrer ganz eigenen Hand­lungs­welt, die sich deutlich von allen mir be­kannten ab­hebt.

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Der Atlas der Abenteuer – 2 – Weltenretten für Fortgeschrittene

Cressida Cowell
Der Atlas der Abenteuer – 2 – Weltenretten für Fortgeschrittene


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Übersetzung: Jan Möller

Ein Baby-Alien auf Abwegen

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Klappentext:

Achtung: Diese Geschichte enthält seltene magische Kreaturen, einen Feuer­planeten aus Eis und Schnee, böse Wider­sacher und die besten Helden und Heldinnen aller Zeiten!

Eigentlich haben die vier O’Hero-Smith Kinder – die Zwillinge K2 und Izza­bird und ihre Stief­geschwister Theo und Mabel – der be­rühmt-be­rüchtigten Hori­zabel hoch und heilig ver­sprochen, von nun an die Finger vom Welten­wandern zu lassen. Doch dann ent­decken die vier das ma­gische Wesen Bug. Es ist klar: Bug kommt aus einer anderen Welt und kann auf der Erde nicht über­leben. Kurzer­hand stürzen sich K2, Izza­bird, Theo und Mabel in ein weiteres Aben­teuer, um Bug auf seinen eis­ver­krusteten Feuer­planeten Blink 22 zu­rück­zu­bringen. Dabei können sie ihren Eltern hoffent­lich auch be­weisen, dass sie sehr wohl mit Magie um­gehen können.

Auf Blink 22 angekommen, geraten die vier jedoch in große Gefahr, denn Vorcxix, der bei ihrem letzten Aben­teuer ewige Rache ge­schworen hat, wartet bereits auf sie.

Gut, dass nicht nur K2 eine magische Gabe hat, denn es geht auf einmal nicht mehr nur darum, Bug nach Hause zu bringen, auch das Schicksal des Uni­versums liegt wieder ein­mal in ihren Händen…

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Rezension:

Seit ihrem gemeinsamen Abenteuer halten die O’Hero-Smith-Stief­geschwister fest zu­sammen. Theo, K2, Izzabird und Mabel stört es lediglich, dass ihnen die Er­wachsenen nicht zu­trauen, end­lich in Magie aus­ge­bildet zu werden. Noch dazu mussten sie fest ver­sprechen, nicht wieder welten­zu­wandern. Als bei ihnen je­doch ein ein­deutig sowohl ma­gisches als auch außer­irdisches Wesen auf­taucht, be­schließen sie doch, dieses heim­zu­bringen. Und schon nimmt das Chaos seinen Lauf.

Obwohl die Protagonisten in Cressida Cowells junger Urban-Fantasy-Science-Fiction-Reihe am Ende des 1. Bandes („Welten­wandern für An­fänger“) ver­sprechen mussten, die Erde nicht wieder zu ver­lassen, war na­türlich klar, dass sie das im nächsten Band wieder tut würden. Sonst wäre die Reihe nach Band 1 ja schon zu Ende ge­wesen. Im Mittel­punkt stehen na­türlich wieder die Kinder der Patch­work-Familie O’Hero-Smith, der 13-jährige Theo, seine 9-jährige Schwester Mabel – die Kinder von Mutter Smith –, deren 12-jährige Stief­ge­schwister, die Zwil­linge K2 und Izza­bird – Kinder von Vater O’Hero – sowie die kleine Anni­peck – ge­meinsame Tochter beider Eltern­teile. Nicht zu ver­gessen die inter­galaktische Kopf­geld­jägerin Hori­zabel, die die Ge­schichte auch er­zählt. Be­trachtet man das Alter der meisten Haupt­charaktere, wirkt die Er­zähl­weise etwas kind­licher, als man es von ver­gleichbaren Büchern ge­wohnt ist. Trotz­dem kann das cha­otische Aben­teuer, das SciFi- und Fan­tasy-Ele­mente ge­konnt ver­bindet, auch älteren Leser ge­fallen. Das Ende dieses Bandes ver­spricht be­reits, dass auch der nächste Band be­stimmt nicht lang­weilig werden dürfte.

Die Autorin lässt ihre Erzählerin Horizabel wechselweise in der 1. und der 3. Person er­zählen. Da­bei er­folgt ein steter Wechsel zwi­schen Schau­plätzen und aktuell han­delnden Cha­rakteren.

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Fazit:

Fantasy-Elemente, Weltenreisen und Familienchaos bilden hier erneut ein tur­bulentes Durch­einander, das den Leser unter­hält.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Sonnenfeuer-Ballade – 3 – A Kiss to End a Song

Julia Dippel
Die Sonnenfeuer-Ballade – 3 – A Kiss to End a Song

Der letzte Onyde

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Klappentext:

Manchmal reicht ein Lied, um die Nacht zu durchdringen

Seit fast drei Jahren ist Sintha nun auf der Flucht vor Arez. Der Krieg hat den Kon­tinent fest im Griff und die Vakàr kämpfen an vor­derster Front für die ma­gische Welt. Doch als Arez töd­lich ver­wundet wird, muss sich Sintha ent­scheiden: Ent­weder sie stellt sich dem, was sie ihm an­getan hat, oder der Mann, den sie liebt, wird sterben.

Das bildgewaltige und mitreißende Finale der Sonnenfeuer-Ballade – mit einzig­artigen Wesen, ge­fährlichen Intrigen und einer prickeln­den Liebes­ge­schichte.

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Rezension:

Seitdem Sintha in Arezander vor 3 Jahren die Liebe zu ihr gelöscht hat, ist sie auf der Flucht. Zwi­schen den Vakàr und den Men­schen herrscht seit­dem Krieg. Doch dann ver­lässt Sintha das Glück. Ihr bleibt keine Wahl, als sich Are­zander und seinen Vakàr zu stellen. Damit ge­rät sie aller­dings auch ins Herz des Krieges. Und plötz­lich wird Sintha zur Schlüssel­figur für einen Frieden.

Nachdem Julia Dippel den 2. Band ihrer Fantasy-Trilogie handlungsmäßig nahezu un­mittelbar an den 1. an­schließen ließ, über­rascht es, dass sie in der Hand­lung zwischen dem 2. und 3. Band 3 Jahre ver­gehen lässt. Was eben­falls ins Auge fällt, ist, dass die Titel der Bände praktisch eine Ein­heit bilden. Auf „A Song to Raise a Storm“ folgte „A Storm to Kill a Kiss“ um jetzt mit „A Kiss to End a Song“ ab­zu­schließen. An eine ver­gleichbare Titel­gebung kann ich mich bei keinem anderen von mir ge­lesenen Mehr­teiler er­innern. Bei „Die Sonnen­feuer-Ballade“ kann man diesen ab­schlie­ßenden 3. Band auch ein­deutig als den Höhe­punkt der Tri­logie be­zeichnen. Dabei finde ich die im Klappen­text in den Fokus ge­rückte Liebes­ge­schichte gar nicht als so zentral, wie dort der An­schein er­weckt wird. Zu­mindest fand ich diese im Gegen­satz zu anderen Büchern des Romantasy-Genres nie störend. Das Ende der Ge­samt-Story wirkt rund, wobei auch keine offenen Hand­lungs­stränge zu­rück­bleiben.

Natürlich lässt die Autorin Sintha erneut als Ich-Erzählerin agieren. Auffallend ist, dass sie die in der Tri­logie auf­tretenden Wesen im Nach­wort als der sla­wischen Mytho­logie ent­stammend de­finiert. Das fand ich über­ra­schend, denn der­artige Wesen waren mit in dieser Hin­sicht nicht be­kannt.

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Fazit:

Dieser Band bildet einen gelungenen Abschluss dieser auch für das Fantasy-Genre doch recht außer­ge­wöhnlichen Tri­logie.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Drachenberg

Andreas Sommer
Drachenberg

Opfer für den Drachen?

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Klappentext:

Ein blutrünstiges Ungeheuer. Ein grausamer Opferkult. Ein geheimnis­volles See­volk. Ein ver­gessener Schatz tief im Berg. Diese fan­tastische Neu-Er­zählung alter Sagen und Le­genden aus dem Berner Ober­land be­schwört eine Welt voller Magie und Aben­teuer. Drachen­berg schildert die dra­matische Vor­ge­schichte zur Heli­see-Saga. Trotz zahl­reicher Ver­knüpfungen zur Haupt­reihe er­zählt dieser Roman aber eine eigene Ge­schichte und ist in sich ab­ge­schlossen.

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Rezension:

Anêrios ist der Sohn eines Bootsbauers. Um seine Mutter ranken sich Legenden, da er an den Händen Schwimm­häute hat. Als er mit seinem besten Freund Tar­vônius heimlich einen heiligen Ort auf­sucht, ge­raten sie in Schwierig­keiten, denen sie nur knapp ent­kommen. Doch dann wählt das Orakel Tar­vônius als halb­jähriges Menschen­opfer aus. Anêrios’ Leben ge­rät aus der Bahn. Als er er­fährt, dass er das nächste Opfer werden soll, flieht er. Aber damit fängt sein großes Aben­teuer erst an.

Andreas Sommers historische Urban-Fantasy-Romane sind anders, was unter anderem daran liegt, dass er sie in die frühe Ge­schichte der Schweiz ein­bettet und auch die dortige Sagen­welt ein­be­zieht. Nach­dem sein „Heli­see“ im 10. Jahr­hundert an­ge­siedelt war, führt es seine Leser dies­mal noch weiter in die Ge­schichte seines Heimat­landes zu­rück. Die in „Drachen­berg“ er­zählte Story ist im Berner Ober­land des 6. Jahr­hunderts an­ge­siedelt, einer Zeit, in der die Über­reste des rö­mischen Reichs im Zer­fall be­griffen waren und die neue christ­liche Re­ligion mit den alt­her­ge­brachten kon­kurrierte. Die Gott­heiten mehrerer hier auf­ein­ander­stoßender Völker sowie deren Priester spielen für Anêrios’ Aben­teuer eine wichtige Rolle. In dieser ‚wilden Zeit‘ be­gleiten wir den an­fangs 13-jäh­rigen Prota­gonis­ten beim Er­wachsen­werden. Mit seinem Um­fang von deutlich über 700 Seiten kann man das Buch schon fast als episch ein­stufen. Ent­sprechend groß ist auch die An­zahl der han­delnden Cha­raktere. Die Personen­liste im An­hang nimmt alleine 5 Seiten ein. Dazu kommen 7 Seiten Glossar, eine 3 Seiten um­fassende Götter­liste und ein 4-seitiges Re­gister der Hand­lungs­orte. Dass die Ge­schichte komplex ist, muss man da wohl nicht be­tonen.

Wie bereits „Helisee“ ist auch „Drachenberg“ in der Schweiz er­schienen, wes­halb der Buch­stabe „ß“ – wie dort üblich – durch­gängig durch „ss“ wieder­ge­geben wird.

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Fazit:

Für Fantasy-Fans, die sich mal weit vom üblichen ‚Genre-Standard‘ ent­fernen wollen, kann dieses Buch aus­drücklich empfohlen werden.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Die Lichter unter London – 1 – Verlorene Städte

Anne Herzel
Die Lichter unter London – 1 – Verlorene Städte

Die Schichten der Unterwelt

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Klappentext:

Der Höllenschlund unter London, genannt die Katakomben: ein in den 90er Jahren ent­decktes Höhlen­system jen­seits der U-Bahn-Tunnel, das Tau­sende Meter in die Tiefe reicht. Seinen Grund hat man bis heute nicht ge­funden. Maeve O’Sullivan studiert an der Uni­versity of Dublin und ver­folgt das Ziel, zu einem Mudlark zu werden: einem ein­ge­fleischten Tiefen­schürfer, der nach Schätzen in den Ge­wölben sucht. An­ge­stachelt durch eine Wette steigt sie in die Tunnel hinab … ver­irrt sich je­doch. In dem Ver­such, an die Ober­fläche zu­rück­zu­kehren, ge­langt sie immer tiefer in dieses Netz­werk ver­worrener Korridore, be­völkert von gro­tesken Wesen wie heim­tückischen Schling­pflanzen und wan­dernden Steinen. Dort be­gegnet sie dem rätsel­haften Blaise. Er rettet sie vor dem so­ge­nannten Wächter, einer Kreatur, die selbst die Mudlarks fürchten. Maeve wird von die­sem mit einem Zeichen be­legt, das sie zu einem Leben in der Tiefe ver­dammt – ohne die Mög­lichkeit, die Kata­komben je wieder zu ver­lassen. Ge­meinsam mit Blaise be­ginnt sie eine Reise in die Tiefe, mit dem Ziel, am Grund der Unter­welt eine Heilung zu finden.

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Rezension:

Maeve O’Sullivan studiert im 3. Semester Katakombenforschung. Jetzt will sie diese Kata­komben, die erst vor wenigen Jahr­zehnten ent­deckt wurden, end­lich mal mit eigenen Augen sehen. Sie schließt sich einer Tou­risten-Füh­rung an und schleicht sich von dort in den nicht tou­ristisch er­schlossenen Teil der Kata­komben. Sie gerät immer tiefer in nicht er­forschte Be­reiche und trifft auf Typen, die ihr nicht aller wohl­gesonnen sind.

Ich lese sehr gerne Urban Fantasy, und London ist für dieses Genre ein gern ge­nutzter und immer wieder funktio­nierende Hand­lungsort. Des­halb klang Anne Herzels Di­logie für mich sofort interes­sant. Sie kom­biniert Urban Fan­tasy hier mit Alter­native History, denn in der Hand­lungs­welt wurden in den 1990er Jahren Kata­komben unter London ent­deckt, die immer noch nicht voll­ständig er­forscht sind und in denen eigen­artige Wesen leben. Prota­gonis­tin ist die irische Stu­dentin Maeve O’Sullivan, die ihr Studien­gebiet in­offiziell selbst er­kunden will. Dabei ver­irrt sie sich er­wartungs­gemäß. Auf sie warten einige Heraus­forderungen und Kompli­kationen. So weit, so gut. Leider konnte mich die Um­setzung nicht wirklich über­zeugen. Zum einen hatte ich nie das Ge­fühl, mit Maeve mit­zu­fiebern. Zum anderen fielen mir einfach zu viele Un­stimmig­keiten auf. Bei­spiels­weise studiert die Prota­gonis­tin Kata­komben­forschung in Dublin. Wieso bietet eine irische Uni­versität einen Studien­gang an, dessen Ab­solventen dann welt­weit aus­schließlich in London in ihrem Fach ar­beiten können? Und die Stu­denten des 3. Se­mesters haben bisher keinen ein­zigen offi­ziellen Vor-Ort-Besuch ab­solviert? Immer­hin können ganz nor­male Tou­risten Teile der Kata­komben be­sichtigen. Was mir auch ins Auge fiel, ist die Cha­rakteri­sierung der Prota­gonis­tin. Sie be­trachtet sich als non­binär und er­zählt in einer Unter­haltung sogar aus­drücklich, dass sie sich schon als Kind nicht in das üb­liche Schema ein­passen wollte. Nur ver­liebt sie sich offen­sicht­lich spontan in den ‚starken Helden‘, der sich in der Unter­welt um sie kümmert. Da wirkt sie eher wie eine klas­sische ‚damsel in dis­tress‘. Das er­gib für mich kein stim­miges Bild.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin agieren.

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Fazit:

Die Umsetzung dieser interessanten Handlungsidee konnte mich nicht über­zeugen, da ich nie mit der Prota­gonis­tin mit­fieberte.

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Trümmer am Milchstraßenrand

Galax Acheronian (Hrsg.), Achim Stößer (Hrsg.), Stefan Junghanns (Hrsg.)
Trümmer am Milchstraßenrand

Durch Sternensysteme und Zeiten

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Klappentext:

»Trümmer am Milchstraßenrand« ist mehr als nur eine Sammlung von Science-Fiction-Storys – es ist ein Tribut an Rico Gehrke, einen der leiden­schaft­lichsten Verleger, Autoren und Visio­näre der deutsch­sprachigen SF-Szene, der immer daran glaubte, dass gute Er­zählungen Grenzen über­schreiten und uns ver­binden. Rico liebte Ge­schichten voller wage­mutiger Helden, skurriler Aliens, wissen­schaftlich fun­dierter Wen­dungen und cleverer Twists – mit einem Augen­zwinkern, das Retro-Charme, pulpige Naivität und Tief­gang ver­eint. Diese Ge­denk­anthologie enthält Bei­träge von Autoren, die Rico schätzte und die ihn kannten. Retro-Aben­teuer im Stil der 1940er bis 1960er Jahre finden sich hier ebenso wie mo­derne Hom­magen an seine un­ver­wechselbare Art, Science-Fiction zu leben und lieben. Lasst euch ent­führen zu ab­surden Es­ka­paden und fernen Sternen – eine Antho­logie, die Ricos Ver­mächtnis in die Weiten des Alls trägt. Mit erst­mals ver­öffent­lichten Storys von Achim Stößer, Frederik Pohl, Nob Shepherd, Axel Kruse, Schlomo Gross, Stephan Becher, Gerd Frey, Ellen Norten, Stefan Jung­hanns, Frank G. Gerigk, Olaf Lahayne, Frank Lauen­roth, Galax Achero­nian, Maike Braun, Nele Sickel und Rico Gehrke.

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Rezension:

Enthaltene Kurzgeschichten:
Achim Stößer – Pforte zu den Sternen
Frederik Pohl – Eine Zeitstörung
Nob Shepherd – Ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft
Axel Kruse – Furcht
Schlomo Gross – Die Besiedelung der Zeit
Stephan Becher – Xenes Mission
Gerd Frey – Die Prüfung
Ellen Norten – Morgentau
Stefan Junghanns – Die Sonne des Vagabunden
Frank G. Gerigk – Rache
Olaf Lahayne – Home Sweet Home
Frank Lauenroth – Momentum
Axel Kruse – Erstkontakt in Kroatien
Galax Acheronian – 1014
Maike Braun – Eine Saat geht auf
Nele Sickel – Geschichten im Sand
Rico Gehrke – Flitterwochen

Eine Zeitreise, um die Zerstörung der Erde zu verhindern, Meinungs­verschieden­heiten auf einem Ge­nera­tionen­schiff zw­ischen Menschen und KI, die Rettung einer unter­ge­gangenen Kultur, Tou­ris­ten werden in eine andere Welt ent­führt und noch viel mehr – die Aben­teuer, die die Prota­gonis­ten der hier ver­sammelten Kurz­ge­schichten zu be­wältigen haben, sind viel­fältig.

Das Problem bei Anthologien besteht oft darin, dass die enthaltenen Ge­schichten nicht alle das gleiche Niveau haben. Bei dieser von Galax Acher­onian, Achim Stößer und Stefan Jung­hanns heraus­ge­gebenen Science-Fiction-Antho­logie kann ich mich in dieser Hin­sicht aller­dings nicht be­klagen. Die ent­haltenen Stories sind, so unter­schied­lich, wie deren Themen auch sind, fast aus­nahms­los ge­lungen. Die einzige Aus­nahme ist viel­leicht Frank G. Gerigks „Rache“, bei der ich in den zahl­reichen Zeit­sprüngen etwas die Über­sicht ver­loren habe.

Achim Stößers „Pforte zu den Sternen“ erinnert mich vielleicht etwas zu sehr an den Spiel­film und die TV-Serie „Star­gate“.

Doch gehen wir, wie ich es in meinen Anthologie-Rezensionen immer halte, lieber auf die Bei­träge ein, die mich be­sonders über­zeugen konnten:

In „Die Besiedelung der Zeit“ begleitet Schlomo Gross die letzten Überlebenden der Mensch­heit, die in einer Mond-Kolonie leben. Es sind – nach eigener Er­kenntnis – aus­nahms­los Nerds, die sich hier eine Zu­kunft sichern konnten. Als sie je­doch die Mög­lichkeit zum Bau eines Zeit­reise­schiffs ent­decken, be­schließt ein Teil der Be­völ­kerung, auf Reise zu ge­hen, um die Galaxie quer durch die Zeiten zu be­siedeln.

Galax Acheronian führt uns in „1014“ ins Boston der 1950er Jahre. Eine Frau hat Schmer­zen, für die die Ärzte keine Ur­sache finden können. Ob­wohl sich die Prota­gonis­tin in ihrem Leben zu­hause fühlt, ver­misst sie manch­mal Ge­räte, die es gar nicht gibt. Erst lang­sam wird ihr klar, was mit ihr wirk­lich los ist.

Axel Kruses Protagonist bekommt es beim „Erstkontakt in Kroatien“ mit Fremden zu tun, die ihm de­finitiv nicht wohl­ge­sonnen sind.

Insgesamt ergibt das eine gelungene SciFi-Anthologie.

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Fazit:

Die Science-Fiction-Geschichten dieser Anthologie setzen sich auf ganz unter­schied­liche Weise mit dem Genre aus­ein­ander.

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