Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven

Christian Handel
Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven

Und täglich grüßt das Hexenhaus

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Klappentext:

Eine zauberhaft nette Hexenfamilie – doch gefangen in der Zeit!

Die 16-jährige Marissa ist eine waschechte Hexe, die mit ihrer großen Familie in einem ver­winkelten Land­haus am Rande der Stadt auf einer Insel lebt. So weit, so idyllisch. Doch als Marissas Tante, das schwarze Schaf der Hexen­familie, plötzlich wieder auf­taucht, pas­sieren selt­same Dinge: Marissas Cousine bricht abends krank zu­sammen und alle scheinen den gleichen Tag immer und immer wieder zu er­leben. Fieber­haft macht sich Marissa auf die Suche: Warum genau wurde Tante Gladys ver­stoßen? Wie ge­langte vor 150 Jahren das Haus mit seinem eigen­willigen Cha­rakter in den Be­sitz ihrer Familie? Und warum sind alle in einer Zeit­schleife ge­fangen?

„Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven“ ist eine humorvolle und tief­gründige Young-Adult-Hexen­geschichte mit jeder Menge ver­wun­schener Land­haus-Atmos­phäre und nicht nur einem Familien­geheimnis, das es auf­zu­decken gilt!

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Rezension:

Wie der größte Teil ihrer Familie ist Marissa eine Hexe. Das ist in der Stadt auch allent­halben be­kannt. Außer dass ihre Cousine er­krankt, ist es eigentlich ein ganz nor­maler Tag. Doch als Marissa am nächsten Morgen er­wacht, kommt ihr alles, was sie er­lebt, irgend­wie ver­traut vor. Erst nach und nach be­greift sie, dass sie einen Tag immer wieder mit nur kleinen Varia­tionen er­lebt. Ihre Tante Gladys, die schon vor ihrer Ge­burt vom Rest der Familie ver­stoßen wurde, scheint dabei eine Rolle zu spielen.

Spätestens seit dem Spielfilm „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) wird das Thema eines in einer Zeit­schleife fest­steckenden Men­schen, der das als ein­ziger be­merkt, von Autoren immer wieder gern auf­ge­griffen. Auch Christian Handel greift in seiner Fan­tasy-Ge­schichte auf diese Grund­idee zu­rück. Hier ist eine ganze Insel vor der Küste des US-Staats Main in der Zeit­schleife ge­fangen. Ob­wohl eine Hexen­familie hier unter nor­malen Menschen lebt, kann man nicht von einer Urban Fan­tasy im eigent­lichen Sinn sprechen, denn in dieser (Parallel-)Welt ist die Exis­tenz von Hexen allge­mein be­kannt. Dass die jugend­liche Prota­gonis­tin dabei die Person – oder wie sich später heraus­stellt eine von wenigen Per­sonen – ist, die sich der Tat­sache, immer wieder einen Tag zu er­leben, be­wusst ist, ver­steht sich dabei von selbst. Dass eine alte Familien­geschichte und die seit Gene­rationen be­stehende Feind­schaft zu einer anderen (nicht-magi­schen) Familie dabei eine Rolle spielen, sind bei Stories, in deren Mittel­punkt eine Familie steht, ge­läufige, hier aber stimmig um­ge­setzte Ele­mente. Wie bei einer Ge­schichte mit einer Prota­gonis­tin dieses Alters zu er­warten, spielt na­türlich auch eine Romanze eine Rolle, wobei diese aber an­ge­nehm zu­rück­haltend im Hinter­grund bleibt. Während der sich ständig wieder­holende Tag zu Be­ginn fast etwas lang­weilig wirkt, wird es, spä­testens als sich die Prota­gonis­tin dessen be­wusst wird, interes­sant und span­nend. Die Auf­lösung am Ende kann über­raschen.

Der Autor nutzt seine Protagonistin Marissa als Ich-Erzählerin.

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Fazit:

„Täglich grüßt das Murmeltier“ trifft auf „Romeo und Julia“-Elemente und eine Hexen-Dynastie. Und das funkti­oniert über­ra­schend gut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Schule der Mitternachtswelt – 1

Maëlle Desard
Die Schule der Mitternachtswelt – 1


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Übersetzung: Anne Gabler

Alles eine Frage des Thaum

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Klappentext:

Der fesselnde Auftakt eines Fantasyabenteuers rund um eine Schule für magische Wesen

Der Halbvampir Simeon kennt bislang nur die Welt der Tagaktiven, der Menschen – und dort hatte er es mit seiner Sonnen­allergie nicht leicht. End­lich be­sucht er die be­rühmte Schule der Mitter­nachts­welt, in der alle magischen Wesen ge­mein­sam unter­richtet werden. Doch schon am ersten Schul­tag er­wartet Simeon ein echter Schock: Aus­ge­rechnet in seine Klasse geht Eir, die einzige Wer­wölfin der Schule. Er ist miss­trauisch, denn Vam­pire und Wer­wölfe sind schon seit Jahr­hunder­ten ver­feindet. Als sich rätsel­hafte Er­eignisse häufen und immer mehr Schüler spurlos ver­schwinden, fällt der Ver­dacht auf Eir. Aber hat sie wirklich etwas damit zu tun? Und warum bleiben die Lehrer voll­kommen un­tätig?

Um die Vermissten zu finden, ermitteln Simeon und seine Freunde auf eigene Faust. Dabei er­fahren sie nicht nur ein über­ra­schendes Ge­heimnis der Wer­wölfe. Sie kommen auch einer Intrige auf die Spur, die die Exis­tenz der ge­samten Mitter­nachts­welt ge­fährdet. Nur wenn sie alte Feind­schaf­ten über­winden und neue Ver­bündete finden, können sie die Schule und die magische Welt retten.

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Rezension:

Simeon ist 15 und Halbvampir. Im Gegensatz zu seiner älteren Schwester hat er aber nur die nega­tiven Eigen­schaften seiner Eltern ge­erbt. Er kann keine 5 Minuten in der Sonne über­leben, wäh­rend die be­denken­los ein Sonnen­bad nehmen kann. Sie kann mensch­liche Nahrung zu sich nehmen, er nicht. Und während seine Schwester die gute Vampir-Sicht bei Tag und Nacht ge­erbt hat, braucht er selbst am Tag eine Brille. Als Simeon dann an die Schule der Mitter­nachts­welt kommt, ist in seiner Klasse auch noch die einzige Wer­wölfin der ganzen Schule. Und plötzlich ver­schwin­den immer mehr Schüler spur­los …

Schulen für sehr spezielle Schüler begegnen einem in der Jugend-Urban-Fan­tasy häufiger. In Maëlle Desards mit diesem Band an den Start ge­hender Reihe ist auch defi­nitiv allen Schülern von Ge­burt an be­wusst, was sie sind. Die Pro­bleme gründen hier eher darauf, dass an dieser Schule die unter­schied­lichsten Fan­tasy-Wesen auf­ein­ander­treffen. Vam­pire, Wer­wölfe und Riesen, aber auch weniger populäre Ver­treter wie bei­spiels­weise Lichen, Gor­gonen oder Sirenen lässt die Autorin hier inter­agieren. Ge­rade aus den (in der Fan­tasy-Literatur üb­lichen) gegen­seitigen Vor­ur­teilen er­wächst die Ge­schichte. Dass die wahren Gründe der Pro­bleme ganz wo­anders liegen, lässt sich bei einem der­artigen Buch na­türlich vor­her­sagen. Auch dass es zu un­er­wartetem Zu­sammen­arbeiten und sogar Freund­schaften kommt, dürfte den Genre-er­fah­renen Leser kaum über­ra­schen. Dabei ver­zichtet die Autorin (zu­mindest in diesem Band) jedoch auf romant­ischen An­nähe­rungen, wie sie bei Prota­gonis­ten in diesem Alters­bereich in vielen anderen Büchern prak­tisch un­ver­meidlich sind. Das alles er­gibt eine stimmige Hand­lung, deren Auf­lösung zu­mindest ich nicht vor­her­geahnt habe. Da die Frage um die ver­missten Schüler rest­los auf­ge­klärt wird, darf man ge­spannt sein, wo­rum es in der Fort­setzung gehen wird.

Die Autorin lässt ihren Protagonisten Simeon als Ich-Erzähler agieren, was den Kennt­nis­stand des Lesers na­türlich auf den Simeons be­grenzt.

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Fazit:

An speziellen Schulen angesiedelte jugendliche Urban Fantasy gibt es oft, doch diese hebt sich deutlich vom Ge­wohnten ab.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Valdombra – 1 – Das Geheimnis des Drachen

Martina Folena
Valdombra – 1 – Das Geheimnis des Drachen


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Übersetzung: Barbara Neeb

Schlechte Träume

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Klappentext:

Ein Geheimnis schlummert tief im Berg

Im dunklen Tal Valdombra gibt es nur wenige Sonnenstunden. Als ihr Zu­hause auch noch von einem furcht­baren Erd­beben heim­ge­sucht wird, er­fahren Isa und ihr Bruder Teo von einer fast ver­gessenen Legende: Ist es möglich, dass ein wunder­sames Wesen unter der Erde das Beben ver­ur­sacht hat? Den Ge­schwistern bleibt wenig Zeit, um das heraus­zu­finden. Denn die Be­drohung zer­stört nicht nur die Dörfer Val­dombras, sie droht auch, ihnen ihr letztes Licht zu nehmen…

Können die Geschwister das Wesen zähmen und Valdombra vor der ewigen Dunkel­heit be­wahren? Ein un­glaub­liches Aben­teuer be­ginnt, auf dem un­zählige Ge­fahren lauern…

Mit vierfarbig illustriertem Reisetagebuch.

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Rezension:

Valdombra ist ein Tal tief in den Bergen. Die Sonne dringt hierher nur wenige Stunden am Tag vor. Hier leben Isa(dora) und Teo(dorigo) mit ihrem Vater, einem Kerzen­macher. Und Kerzen werden hie viele ge­braucht. Eines Nachts zer­stört ein Erd­beben ihr Haus wie viele andere in Tals­end und den anderen Orten im Tal. Als Isa eine Legende hört, dass solche Erd­beben von einem im Unter­grund lebenden Drachen ver­ur­sacht würden, be­schließt sie, sich diesem zu stellen. Ihr kleiner Bruder Teo schließt sich ihr an.

Dass Martina Folena ihr jugendliches Fantasy-Abenteuer in Italien (oder einem an Nord-Italien orien­tierten Fan­tasy-Land) an­siedelt, ist kein großes Wunder. Schließ­lich ist sie Ita­lienerin. Schon am titel­ge­benden Namen des Tals und an den Namen der Per­sonen ist diese An­lehnung auch in der deut­schen Über­setzung er­kennbar. (Orts­namen und Adels­titel wurden da­gegen über­setzt.) Zur zeit­lichen Ein­ord­nung kann man nur sagen, dass das Ritter­tum in der Hand­lungs­welt noch eine be­deutende Rolle spielt. Etwas kompli­zierter wird es beim Alter der Prota­gonis­tin Isa. Einer­seits wirkt sie wie ein Mädchen, ander­seits schätzt sie ihren neuen Be­kannten Anselmo als kaum älter als sich selbst ein. Der hat aber bereits die Militär­aka­demie ab­ge­schlossen und war als Ritter in Diensten, bevor er Post­bote wurde. Wie eine junge Frau wirkt Isa aber defi­nitiv nicht.

Die Handlung kommt während ihres größten Teils überraschender­weise ganz ohne Fan­tasy-Ele­mente aus, da der Drache – oder genau gesagt das Kryptid – auch in dieser Welt von fast allen für eine Le­gende ge­halten wird. Erst kurz vor Ende dieses Bandes wird die Grenze zur Fan­tasy wirk­lich über­schritten. Die Ge­schichte kann über­zeugen und macht – ob­wohl sie einen runden Ab­schluss auf­weist – Lust auf den kom­menden Band.

Die Autorin nutzt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin. Zahlreiche Illusrationen von Greta Mai­nardi (sowohl in Schwaz/weiß als auch in Farbe) runden den ge­lungenen Ein­druck des Buches ab.

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Fazit:

Dieses historische Fantasy-Abenteuer kann sowohl junge als auch erwach­sene Leser mit seiner stim­migen Welt über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Archipel-Trilogie – 1 – Impossible Creatures • Das Geheimnis der unglaublichen Wesen

Katherine Rundell
Die Archipel-Trilogie – 1 – Impossible Creatures • Das Geheimnis der unglaublichen Wesen


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Übersetzung: Henning Ahrens

Das fliegende Mädchen

Klappentext:

Der preisgekrönte Bestseller aus Großbritannien: Außergewöhnliches Fan­tasy-Aben­teuer voller Fabel­wesen und Action ab 10 Jahren

»Geh auf keinen Fall den Hügel hinauf«, hatte Christophers Groß­vater gesagt. Doch die Ferien sind zu lang­weilig, um sich an Ver­bote zu halten. Als Chris­topher den Hügel er­klimmt, bebt plötz­lich die Erde. Spre­chende Eich­hörnchen, ein ge­flügeltes Pferd und ein Ein­horn kommen ihm ent­gegen. Chris­topher kann es nicht fassen! Vom Groß­vater er­fährt er, dass sich ein Tor zu einer anderen Welt ge­öffnet hat. Eine Welt voller Magie und atem­berau­bender Fabel­wesen, doch genau diese sind jetzt in Ge­fahr!

Dann taucht ein geheimnisvolles Mädchen mit einem fliegenden Mantel in Chris­tophers Welt auf. Ver­folgt von einem Mörder be­geben sich die zwei Kinder auf eine auf­regende Reise. Wird es ihnen ge­lingen, beide Welten zu retten, be­vor es zu spät ist?

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Rezension:

Christopher muss seine Ferien bei seinem Opa verbringen, weil sein Vater be­ruflich unter­wegs ist. Das Haus liegt weit ab­ge­legen, von Mobil­funk­netzen gibt es hier weit und breit keine Spur. Den Hügel hinterm Haus darf Chris­topher keines­falls be­treten. Als er es doch tut, ent­deckt er eine Passage in eine andere Welt – und das Mäd­chen Mal. Zu­sammen brechen sie auf, um be­drohte Fabel­wesen zu retten.

Katherine Rundell führt ihren jungen Protagonisten und ihre Leser mit diesem Urban-Fan­tasy-Aben­teuer auf eine Welten­reise zu einem Archipel, der die Heimat zahl­reicher Fan­tasy-Wesen ist. Chris­tophers Er­lebnisse in unserer Welt stellen dabei aller­dings nur eine kurze Rahmen­hand­lung dar, während sich der Groß­teil der Ge­schichte im Archipel ab­spielt. Etwas kompli­ziert ist die alters­mäßige Ein­ordnung der beiden jungen Helden. Der Opa meint an einer Stelle, Chris­topher wäre noch 4 bis 5 Jahre vom Führer­schein­alter ent­fernt. Das würde auf einen etwa 13-jäh­rigen Chris­topher hin­deuten. Als er Mal kennen­lernt, schätzt er, dass diese etwa in seinem Alter oder auch etwas jünger wäre. Später be­merkt diese aber über sich selbst, dass sie sogar noch ein paar Milch­zähne hätte. Das Aben­teuer selbst be­wegt sich im Rahmen dessen, was zu er­warten ist, wenn sich junge Prota­gonis­ten auf­machen, um Fabel­wesen zu retten. Die Um­setzung kann ge­fallen, zu­mal es zu interes­santen Situ­ationen kommt und auch Ver­luste zu be­klagen sind. Das Ende lässt nur wenig Schlüsse auf die kom­menden Bände zu.

Die Autorin erzählt die Ereignisse aus Sicht eines auktorialen Erzählers, wobei der Fokus stets auf Chris­topher liegt. Die Ge­schichte wird durch ein illus­triertes Glossar der Fan­tasy-Wesen er­gänzt. Bei letz­terem fällt ins Auge, dass die Namen der Wesen (na­türlich) ins Deutsche über­setzt wurden, je­doch die alpha­betische Reihen­folge des eng­lischen Originals bei­be­halten wurde. So taucht bei­spiels­weise das Ein­horn weit hinten auf, wo alpha­betisch das Unicorn seinen Platz hat. Da wäre es wohl sinn­voll ge­wesen, nach den deut­schen Namen um­zu­sortieren.

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Fazit:

Im Auftakt dieser gelungenen Urban-Fantasy-Weltenreise kommt es un­ge­achtet der an­ge­peilten Alters­gruppe auch zu Todes­opfern.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Thirteen Witches – 1 – Die Erinnerungsdiebin

Jodi Lynn Anderson
Thirteen Witches – 1 – Die Erinnerungsdiebin


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Übersetzung: Kanut Kirches

Infos aus der Geiterwelt

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Klappentext:

Rosie Oaks, Hexenjägerin.

Die letzte Hexenjägerin.

Rosies Mutter begegnet ihrer Tochter schon immer kühl und distanziert, scheint stets ab­wesend zu sein. Als Rosie ein Buch über drei­zehn Hexen ent­deckt, be­greift sie: Eine davon hat ihrer Mutter alle glück­lichen Erin­nerungen ge­raubt. Mit Hilfe des jungen Geistes Ebb und ihrer besten Freundin Keim ver­sucht Rosie, ihre Mutter zu retten. Doch reicht das, um gegen die über­mäch­tigen Kräfte des Bösen zu be­stehen?

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Rezension:

Die 12-jährige Rosie lebt mit ihrer Mutter an der Atlantikküste der Neu­england-Staaten. Doch lässt ihre Mutter jegliche mütter­liche Nähe ver­missen. Erst durch Zufall er­fährt Rosie, was an ihrer Mutter anders ist: Ihr wurden von einer Hexe die Erin­nerungen ge­raubt. Rosie be­schließt, sich dieser Hexe zu stellen.

Dass Kinder oder Jugendliche im Bereich der Jugend-Urban-Fantasy oft über­raschend von ihren be­son­deren Kräften er­fahren, ge­hört in diesem Genre zu den oft be­nutzten Ein­stiegen in die Story. Auch Jodi Lynn Ander­son ver­wendet diese Aus­gangs­lage für ihre junge Prota­gonis­tin. Die 12-jährige Rosie – später sagt sie eigen­artiger­weise, sie wäre 11 – wächst unter relativ nor­malen Um­ständen auf, bis sie er­fährt, dass alle Frauen ihrer Familie Hexen­jägerin­nen sind be­ziehungs­weise waren. Gerade diese „relativ nor­malen Um­stände“ sind es aller­dings, die dieses Buch anders machen, aller­dings (zu­min­dest in meinen – er­wach­senen – Augen) auch nicht ganz über­zeugend dar­ge­stellt werden. Durch den Raub ihrer Erin­nerungen ist die Mutter kaum fähig, ihr nor­males Leben zu meistern. Die junge Prota­gonis­tin muss einen Groß­teil des Haus­haltes meistern. Aber wie konnte die Mutter sie dann bis dahin auf­ziehen? Als Rosie jünger war, dürfte sie dazu wohl kaum in der Lage ge­wesen sein. Um so über­ra­schender wirkt es dann, dass die Mutter in der Lage ist, Auto zu fahren. Das er­gibt für mich kein glaub­haftes Bild. Aller­dings ist das na­türlich nur der Hinter­grund der Prota­gonis­tin. Die Aben­teuer, die das Mädchen er­lebt und die es dazu bringen, das Erbe als Hexen­jägerin be­wusst zu akzep­tieren, sind gut dar­ge­stellt und heben sich deut­lich von vielen in diesem Genre oft be­nutzten Schema-F-Ideen ab. Dabei wird die Prota­gonis­tin nie zur Super­heldin stilisiert. Obwohl die Ge­schichte einen weit­gehend runden Ab­schluss bietet, ist sie doch der Start in einen Mehr­teiler, in dessen 2. Band schon eine Lese­probe am Ende des Buches hinein­führt. Lust, auch diesen zu lesen, weckt dieses Buch defi­nitiv, zumal die proble­matische Dar­stellung der Mutter dann wahr­scheinlich keine Rolle mehr spielen dürfte.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin in der 1. Person erzählen.

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Fazit:

Eine überzeugende Urban-Fantasy-Story um die junge Erbin einer Hexenjägerinnen-Dynastie. Nur die Darstellung der Mutter wirkt nicht stimmig.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Schule der Meisterdiebe – 1 – Ein Zuhause für die Vergessenen (Hörbuch)

J. J. Arcanjo
Schule der Meisterdiebe – 1 – Ein Zuhause für die Vergessenen (Hörbuch)


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Übersetzung: Maren Illinger
Sprecher: Nico-Alexander Wilhelm

Eine Frage der eigenen Wurzeln

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Klappentext:

Der 12-jährige Gabriel ist ein genialer Taschendieb, eine Fähigkeit, die er nutzt, um seinen oft leeren Bauch zu füllen und seine Grandma zu ver­sorgen. Bis er eines Tages selbst aus­ge­trickst wird – von dem ge­heimnis­vollen Caspian Crook, der ihn ein­lädt, die Schule der Meister­diebe zu be­suchen. In Crook­haven werden die Schü­lerinnen und Schüler im Schlösser­knacken, Fälschen und in der »Kriminal­kunst« aus­ge­bildet. Alles mit der Ab­sicht, ein Robin Hood zu werden – von den Bösen nehmen und es den Guten geben. End­lich ein Ort für Gabriels Talente und die Mög­lichkeit einer bes­seren Zu­kunft. Mit seinen Freunden – „Genies“ im Fälschen, Hacken und Par­cours – nimmt Gabriel mit den anderen Strolchen am Wett­bewerb um den Gauner­pokal teil und ent­deckt, dass es in Crook­haven andere, dunkle Ge­heim­nisse und Un­ge­rechtig­keiten gibt …

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Rezension:

Gabriel lebt bei seiner Großmutter, mit der er allerdings gar nicht wirklich ver­wandt ist. Das Geld ist stets knapp, denn die alte Frau findet nur schlecht be­zahlte Jobs. Des­halb trägt er etwas zum Ein­kommen bei, indem er Taschen­dieb­stähle be­geht. Dabei stiehlt er eines Tages einem Mann die Geld­börse. Doch die ent­hält nur eine Ein­ladung an eine be­sondere Schule. Der Mann muss ihn also er­kannt und selbst aus­ge­trickst haben. Nach eini­gem Zögern macht Gabriel sich auf den Weg zum an­ge­gebenen Treff­punkt – und er­lebt eine Über­ra­schung: ein Internat für Nach­wuchs­diebe.

Nachdem ich die Bände 2 („Das vergessene Labyrinth“) und 3 („Die ge­heimnis­volle Insel“) aus J. J. Arcanjos Jugend­buch-Reihe schon kannte, musste ich na­türlich end­lich auch Band 1 nach­holen. Ge­nau­ge­nommen stellte schon der Klappen­text eine kleine Über­ra­schung dar. Gleich zu Be­ginn wird dort er­wähnt, dass der Prota­gonist Gabriel 12 Jahre alt ist. Das in diesem Band be­handelte 1. Schul­jahr an der Schule der Meister­diebe wäre also das, welches die Schüler mit 12 be­ginnen und wäh­rend dessen sie 13 werden. Am Be­ginn seines 2. Internats­jahres in Band 2 ist Gabriel aber schon 14. Das passt nicht. Aller­dings heißt es auch im vor­lie­genden 1. Band, dass der Prota­gonist in Kürze in die 9. Klasse käme. Da die Ge­schichte in Groß­britan­nien spielt, wo man mit 5 ein­ge­schult wird, müsste er hier auch 13 sein, was zu den An­gaben in Band 2 passt. Da das Alter im Buch selbst nicht er­wähnt wird, handelt es sich hier wohl nur um einen Fehler des Klappen­textes.

Das Schuljahr, durch das wir den jungen Protagonisten begleiten, birgt die in der­artigen Inter­nats-Ge­schichten üblichen Aben­teuer, wobei die in zahl­reichen ähnlich auf­ge­bauten Büchern ent­haltenen Fan­tasy-Elemente je­doch fehlen. Wir be­finden uns hier in unserer realen Welt. Mit ihren krimi­nellen Ele­menten – die Schüler werden im Schlösser knacken und ähn­lichem aus­ge­bildet – kann die Hand­lung trotz­dem durch­aus ge­fallen. Und über­zeugen.

Der Autor folgt erzählerisch stets seinem Protagonisten, womit auch der Leser immer auf dessen Wissens­stand be­schränkt bleibt. Die Hör­buch-Um­setzung kann ge­fallen.

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Fazit:

Dieses kriminell gute Jugend-Internats-Abenteuer kann Fans guter Internats-Ge­schichten vom Start weg be­geistern.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die magische Bibliothek der Buks – 2 – Das verfluchte Medaillon (Hörbuch)

Jens J. Kramer, Nina George
Die magische Bibliothek der Buks – 2 – Das verfluchte Medaillon (Hörbuch)


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Sprecher: Marian Funk

Der Freund des verschwundenen Buchmeisters

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Klappentext:

Die Buchgeister sind zurück! Um die Zerstörung der zauberhaften Buch­welt zu ver­hindern, müssen sich die Buks in ihr bis­lang größtes Aben­teuer wagen: Sie er­obern zum ersten Mal das für sie un­be­kannte „Draußen“ jenseits ihrer magi­schen Biblio­thek. Zeit­gleich reisen die Kinder Finn und Nola mit­hilfe von magi­schen Kristall­medaillons durch die Welt der tollsten Ge­schichten auf der Suche nach dem ver­schol­lenen Buch­meister und der Heilung gegen die schreck­liche Bleich­krank­heit. In­zwischen ent­decken Mira und Thommy in der Welt der Menschen die Ge­heime Bücher­gilde und kom­men dem un­be­kannten Zer­störer der Bücher ge­fährlich nah. Doch nur ge­mein­sam können sie das Spiel um Frei­heit und Fantasie ge­winnen.

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Rezension:

Nachdem 3 der Kinder durch das Portal in ein Buch gefallen sind, sind die anderen beiden sowie die Buks in Sorge. Werden sie den Rück­weg schaffen? Wäh­rend sich die ver­blie­benden Freunde auf die Suche nach Mit­gliedern der alten Bücher­gilde machen, be­schließen die Buks etwas noch nie Ver­suchtes zu unter­nehmen, eine Expe­dition in die Welt außer­halb ihrer Bibliot­hek.

Im 2. Band um „Die magische Bibliothek der Buks“ führen Jens J. Kramer und Nina George zwar einer­seits die Hand­lung da fort, wo der (für ein Jugend- be­ziehungs­weise Kinder-Buch über­raschend heftige) Cliff­hanger des 1. Bandes („Das ver­rückte Orakel“) die Leser zurück­ließ, an­derer­seits unter­scheidet sich diese Fort­setzung in manchem deutlich von ihrem Vor­gänger. Domi­nierten in Band 1 die uto­pischen und dysto­pischen Ele­mente die der Fan­tasy, steht mit dem Aben­teuer der 3 Prota­gonis­ten in der Buch-Realität der Fan­tasy-Aspekt diesmal deut­lich stärker im Fokus. Parallel werden in der eigent­lichen Hand­lungs­welt die Hinter­gründe der despo­tischen und Buch-has­senden Herr­schaft der Ministerin er­gründet und den Ur­sachen der Bleich­krank­heit auf den Grund ge­gangen. Am Ende er­gibt alles ein stim­miges Ge­samt­bild und ein rundes Ende ohne Cliff­hanger. Trotz­dem ist ein 3. Band be­reits an­ge­kündigt. Da die bis­herige Ge­schichte weit­gehend fertig er­zählt zu sein scheint, kann man da nur hoffen, dass dieser das hohe Niveau der bis­herigen beiden Bände halten kann.

Mit der Teilung in mehrere Handlungsstränge verteilen die Autoren auch den Erzähl­fokus auf all diese. Bei der Hör­buch-Um­setzung fällt auch dies­mal wieder negativ auf, dass der Sprecher sehr lang­sam liest, so­dass ich ein 1,5-faches Wieder­gabe­tempo für an­ge­nehm hielt.

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Fazit:

Die Magie der Bücherwelt(en) und das dystopische Setting vereinen sich in diesem Band zu einem stimmig wir­kenden Ganzen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Spellcraft – 1 – Die Magie der silbernen Flamme

R. L. Ferguson
Spellcraft – 1 – Die Magie der silbernen Flamme


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Übersetzung: Christian Dreller

Tröpfchen für Tröpfchen Aether

Klappentext:

Tauche ein in ein London voller Wunder und Magie

Bei einem magischen Fest in London wird Lucys Leben mit einem Schlag auf den Kopf ge­stellt: Ihre Groß­mutter wird vor ihren Augen ent­führt und Lucy kann sich danach an nichts erin­nern! Zum Glück hat sie Freunde, die ihr zur Seite stehen – und ihre magi­schen Objekte. Denn Lucy hat ein ganz be­sonderes Talent: Sie ist eine Spell­crafterin und kann Gegen­ständen Magie ein­hauchen. Doch die Suche nach der Wahr­heit führt sie auf eine ge­fähr­liche Spur. In London ist die Magie außer Kont­rolle ge­raten …

Rezension:

Lucy ist 12 und gehört der magischen Gemeinschaft Londons an. Seit dem Tod ihrer Eltern lebt sie bei ihrer Groß­mutter. Beim Besuch einer magi­schen Hand­werks-Messe wird die je­doch vor Lucys Augen ent­führt. Bald stellt sie je­doch Un­ge­reimt­heiten fest und muss er­kennen, dass ihre Erinne­rungen ver­fälscht wurden. Mit Freunden geht sie der Sache auf den Grund, um ihre Oma zu be­freien.

Die Jugend-Urban-Fantasy-Reihe, die R. L. Ferguson mit diesem Buch startet, be­nutzt ein im Genre recht un­üb­liches Magie­system. Dieses basiert auf magi­schem Hand­werk, Spellcraft. Die Aus­bil­dung in diesem be­ginnt in einem frühen Alter. So ist die 12-jährige Prota­gonis­tin schon in ihrer Aus­bildung zum Magie-Glas­bläserin. Neben Talent ist für die so er­schaf­fenen magi­schen Objekte je­weils eine kleine Dosis Aether er­forder­lich. … womit wir beim Auf­bau der eben­falls un­üb­lichen magi­schen Gesell­schaft wären. Neben den magisch Be­gabten und den von allem nichts­ahnenden nor­malen Menschen gibt es hier nämlich weitere Gruppen. Da wären zu­nächst die Septs. Seit einem lange zu­rück­liegenden magi­schen Zwischen­fall, zu dem nie­mand mehr Details kennt, werden die Aether-Reser­ven näm­lich von den Septs, die selbst keine magi­schen Fähig­keiten haben, ver­waltet und den Spell­craftern nur in ge­ringen Mengen zu­ge­teilt. Da­neben gibt es noch den Eisen­orden, der sich der Be­kämpfung der Magie ver­schrieben hat.

Diese ziemlich spezielle Handlungswelt bietet dem Autor viel Raum, eine un­ge­wöhn­liche Story zu ent­wickeln. Dass die junge Prota­gonis­tin mit der Hilfe über­wiegend gleich­altriger Freunde die Heraus­forderungen be­steht, ent­spricht dagegen dem ge­wohnten. Am Ende dieses Bandes steht dann eine Erkennt­nis, die weitere interes­sante Ge­schichten für die kom­menden Bände erwarten lässt.

Fazit:

Der Reiz dieser jugendlichen Urban Fantasy liegt primär in der un­ge­wöhn­lich struktu­rierten magi­schen Gesell­schaft der Hand­lungs­welt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Magic Island – 1 – Ruf der Seelentiere

Andreas Suchanek
Magic Island – 1 – Ruf der Seelentiere

Alieras Ruf

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Klappentext:

Julian staunt nicht schlecht, als er auf einmal im Besitz eines mysteriösen An­hängers ist und damit von Berlin aus auf eine ein­same Insel ge­langt. Dort trifft er nicht nur einen spre­chenden Husky, son­dern auch das Mädchen Aiko aus Japan. Und ihren red­seligen Drachen! Ge­meinsam finden sie heraus, dass Insel­hüterin Aliera mächtige Arte­fakte aus­ge­sendet hat, um vier junge Helden [EH2] und ihre Seelen­tiere für den Kampf gegen das Böse zu ge­winnen. Jetzt gilt es, nicht nur die anderen beiden Team­mit­glieder zu ent­decken, son­dern auch ge­fährliche Prü­fungen zu be­stehen. Werden sie es schaffen, ihre wahre Stärke zu ent­falten und die Geheim­nisse der Insel zu ent­schlüsseln?

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Rezension:

Julian ist 15 und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich jedoch völlig un­er­wartet, als er an ein eigen­artiges Schmuck­stück kommt. Plötz­lich zieht ihn dieses in eine Litfaß­säule hinein – und er landet auf einer Insel, wo er kurt darauf von Reptilien­wesen an­ge­griffen wird und sich ihm ein spre­chender Hund als sein Seelen­tier vor­stellt. Hier lernt Julian auch 3 andere Jugend­liche kennen, die mit ihm ge­mein­sam die Insel vor einer Be­drohung schützen sollen.

Dass Andreas Suchanek in rascher Folge neue Buchreihen unterschied­lichster Genre auf den Markt bringt, ist man ja schon ge­wohnt. Bei „Magic Island“ handelt es sich wieder um eine Jugend-Urban-Fan­tasy-Reihe. Prota­gonist ist der 15-jährige Julian Sander aus Berlin. Seine Mit-Helden, die er in diesem 1. Band erst kennen­lernt, stam­men aus aller Welt und dürften wahr­schein­lich etwa gleich­alterig sein. Er­wähnt wird deren Alter je­doch nicht. Während das durch ein Portal ver­setzt Werden ein im Genre durch­aus be­kanntes Stil­element dar­stellt, ver­zichtet der Autor (bis­her) auf die üb­lichen Fan­tasy-Wesen. Über­haupt dient dieser Auf­takt­band weit­gehend dem Kennen­lernen der Hand­lungs­welt. Den Prota­gonis­ten lernt der Leser noch nicht wirklich kennen. Außer seiner Mutter und seinem besten Freund lernt man nicht viel aus seinem nor­malen Leben kennen. Für seine Mit-Helden gilt das sogar in noch deut­lich stär­kerem Maß. Das dürfte sich aller­dings ver­mutlich im Laufe der kom­menden Bände ändern, wobei eine über­ra­schende Wen­dung am Ende dieses Bandes zweifeln lässt, in­wie­weit der Prota­gonist über­haupt wieder in sein ge­wohntes Leben zurück­finden kann. Hier darf man ge­spannt sein, in welche Rich­tung sich diese Ge­schichte ent­wickelt, zumal bei Andreas Sucha­nek er­fahrungs­gemäß immer mit völlig un­er­warteten Wen­dungen zu rechnen ist.

Der Autor erzählt Julians Erlebnisse durchgehend aus Sicht seines Prota­gonis­ten. Eine Aus­nahme bildet ledig­lich eine Situ­ation, in der kurz­zeitig die Ein­drücke der 3 Mit-Helden auf­ge­zeigt werden. Die ‚klas­sischen Andreas-Sucha­nek-Szenen­wechsel‘ mit Zwischen-Cliff­hangern fehlen wie in den meisten seiner neueren Ver­öffent­lichungen.

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Fazit:

Andreas Suchaneks neue Jugend-Urban-Fantasy-Reihe er­öffnet einige Ent­wicklungs­möglich­keiten, muss sich aber noch etwas warm­laufen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Sophie Red Dot – 1 – Das Buch der magischen Kreaturen

May Oldchess
Sophie Red Dot – 1 – Das Buch der magischen Kreaturen

Rote Punkte

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Klappentext:

Magie? Drachen? Alte Legenden? Für Sophie Dupont war das reiner Unsinn – bis zu ihrem zehn­ten Ge­burts­tag.

Der kleine rote Punkt über ihrer Augenbraue? Nur ein Muttermal, dachte sie.

Der plüschige Stoffkater aus diesem seltsamen Laden? Ein harmloses Spiel­zeug.

Doch dann erwacht der Kater plötzlich zum Leben – und spricht! Von einer Se­kunde auf die nächste wird Sophies Welt auf den Kopf ge­stellt: Sie ist kein ge­wöhn­liches Mädchen, sondern ein roter Punkt, dazu be­stimmt, die magi­schen Krea­turen dieser Welt zu be­freien.

Mit ihrem frechen Gefährten Taro und einer Gruppe außergewöhnlicher Freunde taucht Sophie in eine fantas­tische Welt ein, die span­nender und ge­fähr­licher ist, als sie es sich je hätte träumen lassen.

Bereit für das Abenteuer deines Lebens?

Magie trifft auf moderne Technik, uralte Legenden und echte Freund­schaft. Ein rasan­tes Fan­tasy-Aben­teuer für alle, die glauben, dass Magie, Wissen­schaft und Freund­schaft Berge ver­setzen – und Welten retten kann.

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Rezension:

Als an Sophies 10. Geburtstag ein Plüschkater plötzlich zum Leben er­wacht und sogar sprechen kann, hält sie das zu­nächst für un­möglich. Doch dann er­fährt sie, dass der kleine rote Fleck über ihrem Auge kein Zu­fall ist. Sie trifft schon bald auf andere magi­sche Wesen – und steckt mit ihren Freunden schnell in einem auf­regenden Aben­teuer.

Mit diesem Buch legt May Oldchess ein interessantes Urban-Fan­tasy-Aben­teuer für junge Leser vor. Die haupt­säch­liche Frage, die sich dabei stellt, ist die, für wie junge Leser dieses Buch ge­dacht ist. Die Prota­gonis­tin Sophie selbst, die der Leser an ihrem 10. Ge­burts­tag kennen­lernt, wirkt deutlich älter. So­wohl ihr Ver­halten als auch ihre Sprech­weise würden eher für (min­destens) 12 Jahre sprechen. Und ge­nau so ver­hält es sich auch mit dem an­ge­sproche­nen Leser­kreis. Für Leser ab 8, wie es ver­marktet wird, em­pfiehlt sich das Buch defi­nitiv nicht. Für so junge Leser ist es ein­deutig zu anspruchs­voll. Das be­trifft nicht nur die Dicke von fast 500 Seiten, sondern auch den Text­auf­bau. Die An­zahl der aktiv han­delnden Charak­tere liegt deut­lich im 2-stel­ligen Be­reich, und aus den Perspek­tiven einer ganzen Reihe dieser wird auch wechsel­weise er­zählt. Zu­dem spielen sich die Hand­lungen in unter­schied­lichen Zeit­ebenen ab. Da muss man selbst als er­wach­sener Leser auf­merk­sam sein, um allen Zu­sammen­hängen folgen zu können, zu­mal oft eine Hand­lung er­zählt wird, die man erst einige Seiten später aus einer anderen Zeit­ebene be­trachtet wirk­lich ver­stehen kann. All das führt dazu, dass die eigent­lich wirk­lich interes­sante Story wohl unter einem Ziel­grup­pen-Pro­blem leidet. Viele Leser, die die nötige Lese­reife haben, werden sich even­tuell am ge­ringen Alter der wich­tigsten Charak­tere stören, wo­bei dieses auch nicht ganz glaub­würdig wirkt.

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Fazit:

Dieser interessanten Urban-Fantasy-Geschichte würde eine altersgemäße Anpassung so­wohl auf Prota­gonis­ten- wie auch auf Leserseite guttun.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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