Letzte Worte

Steffen Schulze
Letzte Worte

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Die letzte SMS

Klappentext:
Stille Rache
Der offene Sarg steht in der Mitte des weiß getünchten Raumes, gefertigt aus hellbraunem Eichenholz mit vier bronzenen Griffen, ausgeschlagen mit dickem, rotem Samt. Doch der Tote darin hat seinen Freunden noch etwas zu sagen …

Rezension:
Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten: 2 Männer und 1 Frau. Doch als einer der Männer beerdigt wird, fehlt die Frau, denn sie ist im Urlaub und weiß noch gar nichts vom Tod eines ihrer Freunde – weiß noch nicht, wie er starb.
In dieser Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe erzählt Steffen Schulze die Geschichte vom Ende einer langjährigen Freundschaft aus einer relativ ungewöhnlichen Perspektive. Auf Details muss hier allerdings verzichtet werden, um die Pointe nicht vorweg zu nehmen. Nur soviel sei verraten: Es handelt sich um einen Kriminalfall.

Fazit:
Ein lesenswerter Kurzkrimi mit einem überraschenden Finale.

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Endlich tot

Bernd Schreiber
Endlich tot

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Marias Erleichterung

Klappentext:
Der Chef aus der Hölle
Marias Vorgesetzter ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Kollegen trauern. Nur Maria ist erleichtert, dass er nicht mehr lebt. Aus gutem Grund.

Rezension:
Marias Chef ist bei den Mitarbeitern des Amts beliebt. Maria selbst bildet dabei allerdings eine Ausnahme, denn seit einem persönlichen Zwischenfall ist ihr Verhältnis zu ihm zumindest als angespannt zu bezeichnen. Als er bei einem Unfall stirbt, ist Maria die einzige in der Abteilung, die nicht wirklich um ihn trauert.
Bernd Schreiber beleuchtet in dieser Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe die zwischenmenschlichen Beziehungen unter Kollegen und wie aus einem eigentlich eher unbedeutendem Zwischenfall eine tiefe Abneigung entstehen kann. Leidtragende ist in diesem Fall natürlich die Protagonistin, die gegenüber ihrem Chef am kürzeren Hebel sitzt. Der Autor bereitet diese Geschichte so nachvollziehbar auf, dass man sie sich im tatsächlichen Leben ähnlich vorstellen könnte.

Fazit:
Eine gelungene Kurzgeschichte, die man kaum einem der üblichen Genres zuordnen kann.

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Mein lieber schwuler Pinguin

Jürgen Block
Mein lieber schwuler Pinguin

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Steinreiche Pinguine

Klappentext:
Ein garantiert nicht veganer booksnack
Hand aufs Herz: Tief in uns schlummern noch die haarsträubendsten Vorurteile und peinlichsten Triebe, die wir unter dem Federkleid der Zivilisation geschickt versteckt halten. Mit einem Wort: Im Grunde sind wir noch Pinguine, wir sehen nur nicht so lustig aus.

Rezension:
Im Zoo herrscht allgemeine Verwunderung, wieso bei den Pinguinen der Nachwuchs ausbleibt. Erst als 2 von denen anfangen, einen Stein zu bebrüten, fällt auf, dass die gesamte Gruppe nur aus Männchen besteht. Der Direktor ist alarmiert, denn er befürchtet einen Rufschaden für seinen Zoo, wenn herauskommt, dass ein schwules Pinguinpaar Steine bebrütet.
Auf humorvolle Weise nimmt Jürgen Block in seiner bokksnacks-Kurzgeschichte Vorurteile auf die Schippe und hält seinen Lesern den Spiegel vor. Bei dieser gelungenen Idee tritt es etwas in den Hintergrund, dass Dialoge zum Teil stilistisch nicht besonders gelungen wirken.

Fazit:
Eine inhaltlich gelungene Kurzgeschichte, die den Leser zum Schmunzeln bringt.

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Blutsbekanntschaft

Dorit David
Blutsbekanntschaft

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Blutspende mit Folgen

Klappentext:
Für alle Fans von Speck zu Gold
Nadine aus der berüchtigten Burlesque-Combo, die schon in Dorit Davids Roman Speck zu Gold ihren Auftritt hatte, verdreht einem Mann gehörig den Kopf und streckt einen anderen zu Boden. Eine wahre Powerfrau mit Charme und Durchsetzungskraft!

Rezension:
Blutspendetermin. Doch was ist, wenn man vorher noch schnell aufs Klo muss? Zum Glück gibt es ja gleich nebenan einen Burger-Laden. Aber wie soll man dort aufs den Gästen vorbehaltene Klo kommen, wenn man seinen Burger-Gutschein erst nach absolvierter Blutspende bekommt?
Wie bereits der ‚Klappentext‘ zu Dorit Davids Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe verrät, handelt es sich bei dieser mehr oder weniger um eine Nebengeschichte zu einem Roman der Autorin. Da ich diesen nicht kenne, kannte ich natürlich auch die Protagonistin namens Nadine noch nicht. Der Hauptprotagonist dieser Kurzstory ist aber ohnehin männlich. Dieser lernt bei besagter Blutspendeaktion Nadine kennen. Und viel mehr passiert – abgesehen von ein paar humorvollen Momenten – in dieser Geschichte auch nicht. Der Schreibstil der Autorin ist zwar sehr gut lesbar, die Gedankengänge der Protagonisten auch durchaus nachvollziehbar, für eine eigenständige Story ist das aber doch etwas zu wenig, um wirklich überzeugen zu können. Für Nadine-Fans aus dem Roman mag das natürlich etwas anders aussehen.

Fazit:
Humoristische Zwischenfälle am Rande einer Blutspendeaktion – ein Lächeln in einer kurzen Lesepause sind sie allemal wert.

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Das fünfte Gebot

Mildred Speet
Das fünfte Gebot

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Eine Frage des Motivs

Klappentext:
Moral und Verrat
Kommissar August Lehmann wird zu einem Tatort gerufen. Ein Bild des Grauens bietet sich ihm. Nackt und mit fünfzehn Stichen im Unterleib übersät liegt die Frau blutverschmiert im eigenen Bett. Schon bald bemerkt er, dass das Opfer ein Leben jenseits von Moral und Anstand führte.

Rezension:
Als der kürzlich von seiner Frau verlassene Kommissar Lehmann die blutüberströmte Leiche der Ermordeten sieht, hat er sofort das Gefühl, dass die Tochter des Opfers jetzt Trost braucht. Diese scheint etwas Abwechslung auch nicht abgeneigt zu sein. Und der vermeintliche Täter ist auch schnell gefunden …
Mildred Speet beweist mit dieser Kurzgeschichte, dass auch eine solche eine abgeschlossene Handlung bieten kann. Dabei gelingt es der Autorin, auf den wenigen Seiten, die die Geschichte einnimmt, alle Elemente eines klassischen Krimis wie falsche Spuren und schlussendliche Überführung des Täters unterzubringen. Sogar für die Gefühlswelt des Kommissars bleibt dabei noch Raum. Daumen hoch!

Fazit:
Ein überzeugender Kurzkrimi.

 

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Jack

Thomas Kowa
Jack

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Der Kofferraum

Klappentext:
Roadtrip mit Jack
Ein einsamer Mann kämpft im Delirium Tremens mit sich selbst, mit seiner Hassliebe Alkohol und den Frauen, die er glaubt, im Kofferraum seines Autos gefangen zu halten.
Jack von Thomas Kowa gewann den 2. Preis im Krimi-Wettbewerb Süddeutsche Zeitung.

Rezension:
Er fährt auf einer einsamen Straße und erinnert sich an all die Frauen, die er mitnahm. Und er erinnert sich daran, wie er sie nach und nach aus unterschiedlichen Gründen in den Kofferraum verfrachtete. Doch dann gerät er unerwartet in eine Polizeikontrolle.
Diese Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe unterscheidet sich stilistisch erheblich von Thomas Kowas anderen Beiträgen zu dieser eBook-Reihe, was natürlich daran liegen könnte, dass sie laut Hinweis des Autors im Vorwort eines seiner Frühwerke darstellt. Bei einer so kurzen Geschichte möchte ich nicht viel zum Inhalt sagen. Nur soviel: Bei der Auflösung muss der Leser erst einen Moment nachdenken, bevor ihm klar wird, was die Polizisten eigentlich finden.

Fazit:
Der eher leise Humor dieser Story fällt etwas aus dem, was der Leser sonst von Thomas Kowa gewohnt ist.

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Der Zauber dieser Stunde

Kristin Lange
Der Zauber dieser Stunde

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Späte Gefühle?

Klappentext:
Ein Mann und eine Frau im Café
Tiefe Blicke, eine scheue erste Annäherung und die Sehnsucht nach dem Glück der späten Jahre: Ist der romantisch veranlagte Janusz von Elmenbroich nicht ein Mann, wie ihn sich Elisabeth nur erträumen kann?
Ein Geschichten-Snack zwischen Mokkaschnitte und Mandelgebäck für all die, die noch nicht wissen, ob der Liebe zu trauen ist.

Rezension:
Eine Frau und ein Mann – beide nicht mehr jung an Jahren – sitzen in einem Café. Wenn sie jünger wären, würde man die Unterhaltung wohl als Flirten bezeichnen. Doch bahnt sich da wirklich eine beidseitige späte Liebe an?
Man muss Kristin Langes Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe zugutehalten, dass sie eine gänzlich unerwartete Wende nimmt. Was mich allerdings sehr enttäuschte, war, dass ich die Beweggründe des Mannes nicht erkennen, ja nicht einmal erahnen kann. Seine Gründe für seine ‚Tätigkeit‘, über deren Charakter hier nichts verraten werden soll, bleiben mir leider vollkommen schleierhaft – was dazu führt, dass mir die der Geschichte zugrunde liegende Idee nicht ersichtlich wird.

Fazit:
Ein spätes ‚Hobby‘, dessen Beweggründe leider vollkommen verborgen bleiben.

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Picknick im Zoo

Rainer Güllich
Picknick im Zoo

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Elefantastisch

Klappentext:
Dickhäuter unter sich
Drei etwas resolute Damen wollen im Zoo ein Picknick veranstalten. Als sie ihre Zelte in der Nähe des Elefantengeheges aufschlagen, will sie der pflichtbewusste Tierpfleger von dort verjagen, da er befürchtet, die schwangere Elefantendame Sieglinde könnte eine Fehlgeburt erleiden. Doch die drei Damen wollen sich nicht eingestehen, dass ausgerechnet eine Elefantendame sensibler sein könnte als sie.

Rezension:
3 Frauen bewegen sich durch den Zoo wie die sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Dabei sind sie so laut, dass der Elefantenpfleger befürchtet, die hochschwangere Elefantenkuh könnte deshalb eine Frühgeburt erleiden.
Rainer Güllich gelingt es in dieser Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe, einen wohl jedem Leser bekannten Frauentyp humorvoll zu karikieren. Dabei entwickelt die Story ihren ganz speziellen Humorstil. Was mir für das 5. Sternchen noch fehlt, wäre eine kleine Pointe.

Fazit:
Ein kurzer Zoobesuch für zwischendurch. Humorvoll und auf den Punkt getroffen.

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Adele feiert Begräbnis

Daniela Noitz
Adele feiert Begräbnis

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Einmal eine schöne Leiche sein

Klappentext:
Eine Kurzgeschichte für Freunde des schwarzen Humors
Das Wichtigste für Adele ist, dass ihr Auftritt immer und überall tadellos ist. Eines Tages entdeckt sie, dass es einen einzigen gibt, den sie nicht beeinflussen kann – ihr Begräbnis! Entsetzt und verzweifelt sucht sie nach einem Ausweg. Was läge da näher, als zum 50. Geburtstag ihren eigenen Tod zu zelebrieren …

Rezension:
Die snobistische Adele ist entsetzt, erschien ihr die Beerdigung einer guten Freundin doch nicht ganz standesgemäß. Dabei kann man für eine Lappalie wie 20.000 € doch schon ein ordentliches Begräbnis bekommen. Also beschließt sie, sich zu ihrem baldigen 50. Geburtstag ein niveauvolles Fake-Begräbnis schenken zu lassen. Sie hofft, dass alle ihre Freunde sie auf diese Weise als schöne, würdevolle Leiche im Gedächtnis behalten, egal wie ihr echtes Begräbnis später einmal ausfallen würde.
Auf eine derartige Handlungsidee muss man erst mal kommen! Daniela Noitz lässt in ihrer Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe den (schwarzen) Humor in Strömen fließen. Dass das Ende dann doch ganz anders aussieht, als Adele es plant, versteht sich bei einer derartigen Geschichte wohl von selbst. Das ist eine Kurzstory, wie der Leser sie sich wünscht – zum Totlachen und dann doch noch mit einer überraschenden Wendung! Solche rundum gelungenen Ideen, die auch noch überzeugend umgesetzt sind, findet man leider nur selten.

Fazit:
Ein wahrer Diamant des schwarzen Humors. Diese Idee ist einfach genial!

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Love me tender

Monika Detering
Love me tender

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Zeitreise in die Jugend

Klappentext:
Die Musik, die Liebe und das Leben
Damals war sie fünfzehn – in jenen 50er Jahren. Mit Träumen von Paris und der großen Freiheit. Mit roten Haaren in einer Straße, in der man blond war. Mit Elvis’ „Love me tender“ eroberte sie sich die Liebe. Aber sie blieb nicht fünfzehn, und das Leben räumte mit den Träumen auf. Jahre später holt der Tanz am Ufer des Flusses, die Begegnung mit jenem Fremden, jedoch alle Erinnerungen zurück.

Rezension:
Erinnerungen an die Jugend. Wie war das noch damals, in den goldenen 50ern? Wie war das Leben, wovon hat man geträumt?
Die Autorin führt ihre Leser in dieser Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe in eine Jugend in den 50er Jahren. Dabei gelingt es ihr, das Lebensgefühl einer Zeit, zu der ich nicht mal geplant war, glaubhaft darzustellen. Der Rockʼ n  ‌​​ʼ Roll war noch das Schreckgespenst der damaligen Elterngeneration.
Monika Deterings Schreibstil ermöglicht es einem, sich in das damalige Lebensgefühl hineinzudenken. Den Sprung in die Jetztzeit am Ende der Geschichte hätte man meiner Meinung nach jedoch durchaus weglassen können, da er nichts zur Geschichte beiträgt.

Fazit:
Ein gelungener Ausflug ins Lebensgefühl der 1950er.

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