Legende von Magus Academus: Die Säulen der Einheit

Adreano Castelano
Legende von Magus Academus: Die Säulen der Einheit

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Eine verkappte Harry-Potter-FanFiction

Klappentext:
Ulf ist ein 13-jähriger Jungmagier, der glaubt nur ein einfacher Schüler zu sein, als er mit seiner Ausbildung in Magus Academus beginnt. Doch schon bei seiner Ankunft an der Akademie für Magie kommt es zu einer rätselhaften Begebenheit. Sehr bald findet er heraus, dass seine Abstammung von Ammar Aramis, einem der Gründer der Akademie, mit mehr verbunden ist, als sich der Junge bisher gedacht hatte. Denn ein mysteriöser Zirkel, der sich Schwarze Bruderschaf nennt, ist hinter ihm und seinen Freunden her und so wird Ulfs erstes Jahr an der Schule zu einem Überlebenskampf, bei dem er tiefer in die Magie eindringt, als je ein Magier zuvor.

Rezension:
Ulf ist 13 und kann endlich die magische Schule Magus Academus besuchen. Doch bei der Auswahl kommt er in einen ganz anderen Zirkel, als er erwartet. Trotzdem findet er Freunde in allen Zirkeln – und schon bald fällt ihnen eine schwere Aufgabe zu.
Schon die Kurzbeschreibung erinnert natürlich jeden Harry-Potter-Fan an Hogwarts. Bereits nach wenigen Seiten wird dann offensichtlich, dass es sich bei der „Legende von Magus Academus“ im Prinzip um nichts anderes als eine Next-Generation-FanFiction aus dem HP-Universum handelt, bei der lediglich alles von den Namen der Charaktere über den der Schule bis hin zu diversen anderen Sachen nur abgeändert wurden, um es als ‚eigenständiges‘ Buch anbieten zu können. Jeder, der sich in der HP-Welt auskennt, wird Ulf sofort als Albus Potter erkennen. Sein Vater Sven, der zu seiner eigenen Schulzeit gemeinsam mit seinen Freunden das Chaosquintett besiegte, ist natürlich Harry. ‚Zufällig‘ hat Ulf auch eine gleichaltrige Cousine, deren Eltern die besten Schulfreunde seines Vaters waren. Statt in 4 Häuser werden die neuen Schüler auf Magus Academus in 4 (nach den Gründern der Schule benannte) Zirkel eingeteilt – von denen sich 2 aus Tradition hassen. Mehr Ähnlichkeit geht wohl kaum. Die größte Änderung zum Original besteht wohl darin, dass Scorpius’ Rolle hier von einem Mädchen wahrgenommen wird.
Wenn sich der Leser alle diese Änderungen in den ‚Originalzustand‘ zurückdenkt, hat er eine typische Next-Generation-FanFiction vor sich, die vom Niveau her durchaus zu den besseren gezählt werden kann. Zumindest erscheint die Handlung deutlich logischer als das „Verfluchte Kind“, dessen Plot immerhin von JKR persönlich abgesegnet wurde.

Fazit:
Die „Legende von Magus Academus“ stellt lediglich eine Harry-Potter-FanFiction dar, bei der Namen und Gegebenheiten abgeändert wurden.

Taschenbuch
eBook

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