Per Anhalter durch die Nacht (Die Roamer-Chroniken I)

David Blaschke
Per Anhalter durch die Nacht (Die Roamer-Chroniken I)

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Die Anhalterin und der Freiberufler

Klappentext:
Nach einer langen Nacht will Maggie nur noch nach Hause. Als ein Fremder ihr anbietet sie mitzunehmen, willigt sie ein. Die Atmosphäre im Wagen ist gespannt. Spielen beide mit offenen Karten?

Rezension:
Maggie steht – für die Jahreszeit viel zu spärlich bekleidet – mitten im Nirgendwo am Straßenrand. Ein vorbeikommender Autofahrer nimmt sie mit. Tom stellt sich ihr als ‚freiberuflicher Entsorger‘ vor, sie möchte ihn überreden, im nächsten Ort einen mit ihr zu trinken – eventuell auch mehr. Wer von beiden hat wohl etwas zu verbergen? Und was genau ‚entsorgt‘ Tom?
Was wie die Geschichte einer Prostituierten auf Männerfang beginnt, entpuppt sich schließlich als etwas ganz anderes: eine Urban Fantasy. David Blaschke baut die Story so gekonnt auf, dass man sich schon bald fragt, ob es sich wirklich – wie angekündigt – um eine Fantasy-Geschichte handelt oder man sich nur vergriffen hat. Genaueres soll hier natürlich nicht verraten werden, denn genau das ist die Auflösung dieser Kurzgeschichte, die den Beginn einer ganzen Reihe darstellt, deren Fortsetzungen zwar immer noch Kurzgeschichten aber doch deutlich länger als diese Einführungsgeschichte sind. Wenn man die anfängliche Verwirrung überwunden hat, macht diese Geschichte definitiv Lust auf mehr.

Fazit:
Dieser Start einer Kurzgenschichtenreihe bietet eine wirklich überraschende Wendung.

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